Donnerstag, 17. Januar 2013


Abt. Schlapphüte - heute: reloaded


Wenn es "zu strafbaren Handlungen kommen könnte", soll die baselstädtische Polizei künftig verdeckt ermitteln fahnden dürfen (zum Unterschied von fahnden und ermitteln siehe Ratschlag Seite 5), hat das Kantonsparlament gestern beschlossen (Ratschlag und Bericht). Und wenn "andere Massnahmen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden." Die Gesetzesänderung wird am 19.1. im Kantonsblatt publiziert und unterliegt dem Referendum. Heisst: Wir werden immerhin noch darüber abstimmen können.

Merken wir uns hier vor allem das "könnte"! Die Polizei darf verdeckt ermitteln fahnden, nicht nur, wenn etwas passiert ist, sondern wenn etwas passieren "könnte".

Der Grosse Rat stimmte der Aenderung des Polizeigesetzes zu mit 79 Ja, 7 Nein und 3 Enthaltungen. Dem Auderset seine erfreuten, polizei-o-philen Ausführungen dazu kann nachhören, wer's haben muss, drüben im Audioarchiv.

Interessant und relevant sind meist, eigentlich immer, die einzelnen widerständigen Stimmen, wenn alle meinen für etwas sein zu müssen. Gerade wenn's um die Polizei geht. In diesem Fall gab's zwei widerständige Einzelvoten. Von Tanja Soland und von Christian von Wartburg. Beide argumentieren als erfahrene Juristen, Strafverteidiger und - eigentlich auch - ganz normale Staatsbürger [meine innere Genderpolizei überwacht mich retrospektiv...] juristisch & in Sachen Strafprozess bewanderte Fachpersonen und - eigentlich - auch ganz normale Bürgerin, resp. Bürger, warum sie es ablehnen, der Polizei zu erlauben, verdeckt aktiv zu werden, bevor strafbare Handlungen begangen wurden.

Da die TagesWoche nur mit der die Namen Soland und von Wartburg nicht nennenden SDA-Meldung, die BaZ nur sehr knapp summarisch, das Regi nur recht kurz und die bz nicht gebührend ausführlich die Voten einer breiteren Oeffentlichkeit zugänglich machten (und das Audioarchiv des Grossen Rates nicht alle kennen), springt infamy mal wieder ein. Listen up!


... link (one comment)   ... comment



Abt. Jööö Schnüffi!™


Der ganz spezielle Museumsnachttipp für friedmann (oder Hündeler): Der Ausstellungsraum Klingental auf dem Kasernenareal ist auf den Hund gekommen und zeigt kynologische Kunst:

"Die Basler Künstler/-innen Sabrina Davatz & Yannick Langlois, Pawel Ferus, Lara Gysi & Daniel Kurth, Martina Schnyder und Tina Z'Rotz schaffen einen Parcours, in dem die Hunde ihre Geschicklichkeit zeigen. Die Kunstfertigkeit Ihres Hundes in diesem exklusiv geschaffenen Agility-Parcours wird auch live übertragen."
Nach der museumsnacht kommen die Agility-Kunstwerke in den Hundepark Horburg, damit die Vierbeiner weiter kunstvoll trainieren und spielen können.

Sauglatt. Als Mensch trainieren kann man im <a href=www.haus-ek.org" target=Blank">Haus für elektronische Künste Basel. Am grossen Klassiker der Medienkunst "The Legible City" von Jeffrey Shaw.


... link (no comments)   ... comment


Mittwoch, 16. Januar 2013


Abt. vorher/nachher - heute: Grenzacherstrasse


vorher:


Größere Kartenansicht

nachher:

Unbenannt

Carl Fingerhuth, ex-Kantonsbaumeister BS, in der NZZ am 5.1.13:

Bei meiner Arbeit für europäische Städte werde ich heute immer wieder mit einer Flut von Projekten konfrontiert, die jeden Bezug zum Spezifischen des Ortes ignorieren. Sie zeigen sich mit ihren Vorhaben selbstreferenziell und haben den Fokus nur auf die Vision ihrer Bauherren und Architekten gerichtet, mit Verachtung für die Menschen des Ortes und ihre Herkunft. Es scheint mir, dass vieles, was die Menschen heute bewegt, in der elitären Architektur noch nicht angekommen ist. Exemplarisch für diese Situation ist das Projekt für den Bau eines banalen, 175 Meter hohen Bürogebäudes in Kleinbasel. In seiner städtebaulichen Haltung dominiert das Projekt der Architekten Herzog & de Meuron alle bestehenden Schichten der Bausubstanz von Basel und macht sich selbst zum Zentrum der Aufmerksamkeit. Nach seiner Realisierung ist die städtebauliche Identität von Basel nicht mehr die über 2000 Jahre lang gewachsene Stadt um den Münsterhügel, sondern der Turm der Firma Roche. Das Schweigen der Politik und der Fachwelt zu diesem Projekt ist unverständlich. Es handelt sich um die gewalttätigste und respektloseste Architektur, die bis jetzt in der Schweiz gebaut wurde.
Ist der Superlativ im letzten Satz tatsächlich angebracht? Oder finden wir nicht doch noch Bauten, die den Rocheturm toppen?

Im O-Ton war Fingerhuth im Regionaljournal schon Anfang Dezember, einen Monat vor der NZZ, mit seiner Kritik an Messeneubau und Rocheturm zu hören.


... link (one comment)   ... comment


Dienstag, 15. Januar 2013


Abt. le future c'est now! - heute: 3D-Radio


Eben noch fragt man sich, ob 3D-Radio existiere...

... und schon stolpert man über diese Sendung von FranceInter zu neuen Tendenzen im Sounddesign beim Autobau, worin der Sprecher bei 1:11 empfiehlt, sie über Kopfhörer zu hören oder herunterzuladen und auf einer 5.1-Anlage laufen zu lassen, denn

"Cette émission sera diffusé sur France Inter en "stéréo binaural"! Ainsi, en écoutant notre programme avec un casque "de type fermé" vous pourrez profiter du son '3D'."

Eat this, SRG!


... link (no comments)   ... comment



Abt. BaZ-CEO Bollmann zum Kulturteil


Auf einem Basler online-Newsportal durfte sich der BaZ-CEO Rolf Bollmann zu seinen Blutgrätschen gegenüber Nicht-mehr-BaZ-Journalisten und zur Situation der Zeitung allgemein äussern. Eine Aussage ist uns dabei ins Auge gefallen:

Ein Mantelkonzept etwa mit der Übernahme des In- und Auslandteils vom "Tages-Anzeiger" komme für die BaZ nicht in Frage (weil die Geldgeber das nicht wollen). Ein Austausch von "unpolitischen Seiten" – wie etwa "Wissen" oder "Kultur" – sei für ihn aber denkbar.

Wir wollen uns hier jetzt nicht darüber äussern, wie unpolitisch Kulturberichterstattung sein kann oder soll. Aber klingen hier vielleicht die nächsten Abbaumassnahmen durch?


... link (one comment)   ... comment



Abt. Provisorium - heute: Schulhaus @ Erlenmatt


Unbenannt

Während ihr Schulhaus umgebaut wird, findet der Unterricht für die Kinder des Bläsischulhauses in einem Provisorium auf dem Erlenmatt-Areal statt. Noch bis Ende Woche liegen die Pläne dafür beim BVD auf (know your rights!). 5,4 Millionen kostet der L-förmige, 2-stöckige, direkt ans Silogebäude anschliessende Bau, der von Sommer '13 bis Sommer '14 die Klassen beherbergen wird. Zu stehen kommt er auf einer Parzelle im Eigentum der Stiftung Habitat.

Unbenannt

Ein Problem ist erkanntermassen der Autobahnlärm.

Unbenannt

Um "unverhältnissmässig grossen Aufwand" für die "Einhaltung der Immissionsgrenzwerte in der Mitte der offenen Fenster lärmempfindlicher Räume" zu vermeiden, stellt das BVD einen "Erleichterungsantrag":

Unbenannt

Wo Handarbeitsunterricht und wo die Nach- und Vorbereitungen der Lehrpersonen stattfinden, sind offenbar Immissionsgrenzwertüberschreitungen eingeplant.

Wenn das Provisorium bis zum 31.8.2014 nicht wieder weg ist, droht dem Kanton eine "empfindliche" Konventionalstrafe.

Unbenannt

Die gute Nachricht für die Kinder, die lieber aus dem Fenster schauen, als den Ausführungen der Lehrperson zu folgen: Im Spätsommer 2013, wenn im Provisorium der Unterricht beginnt, soll, zumindest laut Auskunft "Multi Development AG", unweit (rund 100 Meter) neben dem Schulhaus (am Nordende von Baufeld H)...

... auf Baufeld A mit den Bauarbeiten für diesen Konsumbunker begonnen werden:

Erlenmatt Galerie Visualisierung

Mehr Schnappschüsse von den Plänen im BVD gibt's hier.


... link (7 comments)   ... comment



Abt. Spam of the day


Heute von einem Übersetzungs-Service, der sich mit Spässen über Sprachfehler der Deutschen wichtig zu machen versucht. Etwa mit:

"In Deutschland bestellt man heute nicht Espressi wie in Italien, sondern Espressos ..."

Wunderbar, wenn diese belehrten Deutschen dann mit ihrer Espressi-Bestellung in Italien verdeutlichen, dass sie eben Deutsche sind. Ich auf alle Fälle bleibe doch lieber bei caffè und brauche mir erst noch keine Gedanken zu machen, ob ich mich nun im Singular oder Plural befinde.


... link (one comment)   ... comment


Montag, 14. Januar 2013


Abt. Jetzt oder nie - heute: @marsoneproject


Ein Fall für Richard Dindos "Marsdreamers"

"Big Brother" im Weltall verspricht "MarsOne": eine Casting-Show, die behauptet, sie bringe bis 2023 4 Nasen auf den Mars. Und noch mehr: Das grösste Medienspektakel der Geschichte:

A manned mission to Mars is expensive. We plan to fund it by making it the biggest media spectacle in history.

Nichts gegen hochfliegende Pläne und "think big!". Aber natürlich wird sich bis 2023 - und darüber hinaus - niemand, ausser ein paar einsamen NASA-Robotern, auf dem Mars rumtreiben. Paul Römer, erster Produzenten der ersten "Big Brother" Show in den Niederlanden, ist mit im Boot bei "MarsOne". Hoffentlich reist er mit!


... link (one comment)   ... comment



Abt. R.I.P. - heute: Gerd Imbsweiler


Aus der Todesanzeige in der BaZ erfahren wir heute die trauige Nachricht, dass der Schauspieler und Mitinitiant und langjährige Leiter des Theater Spiilkischte und des Vorstadttheaters am vergangenen Samstag verstorben ist. Seine Frau Ruth Imbsweiler-Oswalt schreibt:

Er erkrankte vor einem Jahr an der absurden und bösartigen Krankheit ALS.
Am 12.12.12 war auf TeleBasel der "Report" zu sehen, der angekündigt wurde mit:
Tod auf Raten Es ist ein langsames und doch viel zu schnelles Sterben, das der Schauspieler Gerd Imbsweiler vom Basler Vorstadt-Theater erleidet. «ALS» heisst die tückische Krankheit, die ihm Körperglied um Körperglied lähmt. Gegen sein Schicksal bäumt sich der Schauspieler aber auf und dokumentiert dies mit seinem Buch «Will singen bis zum Ende vom Lied», das er mittlerweile mit Kopfbewegungen schreiben muss. Der neue REPORT zeigt die berührende Geschichte Gerd Imbsweilers und wie er im Angesicht des Todes sein Leben in die Hand nimmt.
Will singen bis ans Ende vom Lied ist nachzulesen auf der Website "imbos" von Gerd Imbsweiler und Ruth Oswalt.


... link (3 comments)   ... comment


Sonntag, 13. Januar 2013


Abt. Handarbeit - heute: toy story


Der Film, erschienen 1995, gilt als erster, vollständig im Computer generierter, abendfüllender Spielfilm. Jetzt hat jemand die Handlung in die Realität transferiert und mit Puppen und Schauspielern nachgestellt zur Tonspur des Originals:

(via)


... link (no comments)   ... comment



Abt. Die Nussbaumer-Knacker


Rücktritt von Adrian Ballmer aus der Baselbieter Regierung. Die "Basler Zeitung schreibt über dessen möglichen Nachfolger Eric Nussbaumer:

"Man kann es drehen und wenden, wie man will: Nussbaumer ist der grosse Favorit für die Ersatzwahl vom 3. März. Er hat derzeit alle Trümpfe in seiner Hand. Der Frenkendörfer Energiepolitiker hat den grössten Bekanntheitsgrad aller bisher genannten Kandidaten – und er erscheint sehr beliebt beim Souverän. Die sehr guten Ergebnisse der letzten Wahlen zeigen, dass der moderat wirkende Sozial­demokrat Stimmen machen kann bis weit ins bürgerliche Lager hinein."
Die Zeilen (verfasst vom Leiter des Ressorts Baselland, Daniel Ballmer) liessen in Kreisen der Baselbieter Wirtschaft und der blattnahmen SVP sicherlich die Alarmglocken klingeln – so sehr, dass die Zeitung ganz schnell zu einer Gegenoffensive ausholen musste.

Thomas Lüthi, Leiter der Polit-Crew der Zeitung (und ehemaliger Sprecher von CVP-Regierungsrat Peter Zwick) machte den ersten Schritt und holte zum Mahnfinger-Pamphlet aus:

"Ist zu Nussbaumer alles gesagt? Nicht ganz, vor allem nicht zur Politik, die er vertritt. Nussbaumer verkauft sich als Retter in der Not eines heruntergewirtschafteten, ruinierten, von einer bürgerlichen Regierung in den Sumpf gerittenen Kantons. So die da und dort veröffentlichte Meinung. Die Stimmung im Baselbiet sei seltsam geworden, es herrsche die trügerische Selbstwahrnehmung, «wir könnten alles selber schauen und lösen», wie der Kandidat an der Nominationsversammlung gesagt hat. Der Sozialdemokrat zeichnet ein Bild, wie es von Medien wie der «TagesWoche» seit Monaten über den Landkanton verbreitet wird, jedoch mit den Fakten wenig zu tun hat."

Die <a href=<"www.basellandschaftlichezeitung.ch" target="blank">"Basellandschaftliche Zeitung" reagierte mit Erstaunen auf diesen Meinungswechsel:
"Der mediale Wahlkampf im Baselbiet ist noch vor der offiziellen Kür des SVP-Kandidaten voll entbrannt. Bereits jetzt ist klar, wen die «BaZ» nicht unterstützt."
Nicht nur die "Basellandschaftliche Zeitung" kommentierte den Vorstoss Lüthis. Manch ein anderer witterte bereits die nächste Rechts-Kampagne der "Basler Zeitung" (die nun aber wirklich alles als verwundernswert sein kann). Und tatsächlich folgte heute in einer der letzten Sonnagsausgaben der BaZ bereits der nähste Streich. Dieses mal vom stellvertretenden Chefredaktor David Thommen:
"Warum soll einer in die Kantonsregierung gewählt werden, der seinen Kanton erklärtermassen nichts weniger als auflösen will? Könnte Nussbaumer bei einer Wahl überhaupt den Amtseid leisten, bei dem er geloben muss, die Kantonsverfassung zu respektieren?"
Natürlich geht es nicht um die Person von Eric Nussbaumer. Der sei sympathisch, wir immer und immer wieder betont. Aber für die "Basler Zeitung geht es um mehr, wie auch bereits Chefredaktor Markus Somm bemerkt hatte:
"Auf den ersten Blick kommt der Rücktritt von Adrian Ballmer zur Unzeit. Bei allem Verständnis für seine wohl vor allem persönlichen Beweggründe: Es besteht nun die echte Gefahr oder – je nach Standpunkt – Chance, dass die Bürgerlichen im basellandschaftlichen Regierungsrat die Mehrheit ver­lieren. Das wäre seit 1833 fast das einzige Mal (bis auf ein Jahr: 1947). Aus meiner Sicht ein Unglück."
Über dieses mögliche Unglück wird in der "Basler Zeitung" bestimmt noch viel zu lesen sein.


... link (4 comments)   ... comment


Samstag, 12. Januar 2013


Abt. Die neue Recherchetruppe der BaZ


Wenn wir so etwas hier schreiben würden, täte man das natürlich als mehr oder weniger gelungene Satire ab. Da ist von einem "bewährten Textchef", die Rede, der ein Team von "ausgewiesenen Autoren und Reportern" um sich schart, "die sich auf originelle, gut recherchierte und glänzend geschriebene Texte konzentrieren" und von einem weiteren Redaktor, "der bisher auf beeindruckende Weise das Laufental betreut hat".

Erst recht würde uns die Satire nachgesagt, wenn wir die mit diesen Attributen beschriebenen Personen nennen würden. Also hier nun der Text, wie er unter dem Titel "In eigener Sache" in der "Basler Zeitung" heute im O-Ton zu lesen ist:

"Eugen Sorg, bewährter Textchef und Blattmacher, wird ein neues Team leiten, das aus einigen ausgewiesenen Autoren und Reportern besteht, die sich auf originelle, gut recherchierte und glänzend geschriebene Texte konzentrieren. Vorerst werden Hansjörg Müller, Silvana Guanziroli, Michael Bahnerth und Mischa Hauswirth den Kern des neuen Ressorts bilden."
Zu den Namen muss ich hier an dieser Stelle ja nichts weiteres bemerken, denke ich. Auch zum neuen Bundeshausredaktoren Christian Mundt nicht, über den hier schon zu lesen war. Dazu komm nun auch noch ein gewisser Dominik Feusi, der, wie Chefredaktor Markus Somm zugibt, "dem Freundeskreis des Liberalen Instituts" angehört. Liberales Institut klingt so nett und harmlos. Wie es in diesem Verbund von Freiheitlichkeitsfanatikern zugeht, zeigte einer der Stiftungsräte des Institut, der in der BaZ unlängst zum Thema "Sozialstaat und Rassismus, eine Symbiose?" schreiben durfte.


... link (2 comments)   ... comment


 
infamous for 8569 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

Kontakt:
infamy-Kollektiv
Basel
E-Mail



status
Youre not logged in ... Login

menu
... infamy home
... such!
... topics
... 
... Home
... Tags

... antville home
... disclaimer


Januar 2026
So.Mo.Di.Mi.Do.Fr.Sa.
123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
September




Für die Kaffeekasse:
Neuzugänge:
Abt. Keintunnel Nicht
vergessen, die Auto-Nerds wollen Milliarden in den Autobahnbau verlochen. Das ist sowas...
by bagger (02.09.24, 09:53)
Abt. Witz des Tages "Es
soll sogar prominente Klimakleber geben, die Flugreisen nicht grundsätzlich ablehnen,...
by bagger (15.06.24, 18:30)
Abt. Wohnschutz schützen Wenn die
Investoren husten, haben Basels Bürgerliche Grippe In einem beispiellosen Akt...
by bagger (15.06.24, 10:21)
Abt. Leckerschlecker The DEA
Northeast Laboratory (New York, New York) recently received a submission of...
by fuzzy (26.02.24, 12:06)
Abt. Wo-Wo-Wochenschau!
Männiglich fragte sich, was eigentlich Fonzis Leihkampffisch so macht. Die Antwort (oben) entnehmen...
by fuzzy (26.02.24, 12:04)
Abt. Schuss des Tages
by fuzzy (26.02.24, 12:02)
Abt. infamous Shooting
Foto: Fonzi Tromboni Gestern abend war grosses Fotoshooting im Studio zu Sankt...
by fuzzy (26.02.24, 11:55)
Abt. Keintunnel CH
Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
by bagger (23.09.23, 11:32)