Mittwoch, 29. Juli 2015


Abt. wunderliche Wortwahl. Heute: #BürgergemeindeBasel


Quelle: agglo.jpg
Was will uns der nette Herr Revierförster ächtscht mit seiner Wortwahl sagen?

... dass Städte sogar in ihrer Umgebung schreckliche Orte sind?
... oder dass er das Wort «Baselbieter Agglo» partout nicht über die Lippen kriegen kann oder will, wenn man gleichzeitig die Stadt allein durch ihre reine Existenz subkutan mitverantwortlich machen kann?

Belegt ist im Artikel nur das: Baselstädter Wald in Baselland wird zugemüllt, und die Baselbieter Polizei interessiert das nicht die Bohne. Daraus wäre allenfalls noch abzuleiten, der Kanton Baselland sollte eigentlich der städtischen Bürgergemeinde für den Schaden geradestehen, wenn er schon nie rechtzeitig die Polizei schickt.


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Sonntag, 26. Juli 2015


Abt. Fantasiezahlen. Heute: Tatü-#Tattoo


Quelle: tattoo_route_parade.jpg
140'000 Zuschauerinnen und Zuschauer soll die Polizei an der Tattoo-Parade gezählt haben. Habe ich hier gehört.

Das ist unwahrscheinlich. Denn dem Baschi seine Mannen und Frauen können zählen.

Bei 140'000 Zuschauerinnen und Zuschauer müssten auf jedem der 1600 Meter Routenlänge links und rechts je etwa 43 Menschen gestanden haben.

Auf der Mittleren Brücke sind nicht mehr als 30 möglich, an der Freien Strasse noch weniger.

Mehrere Zehntausend - ok. Aber 140'000? Absurd. Von der Polizei gezählt? Eher nicht.

Die Zahl hat wahrscheinlich viel damit zu tun, dass die Allmendverwaltung ihre Gebühren bei über 100'000 Besucherinnen und Besucher reduziert oder ganz erlässt. Und sich dabei auf die Angaben der Veranstalter stützt. Honi soit qui mal y pense.

Zum Vergleich: Beim 1. August-Feuerwerk sind es jeweils etwa 100'000 Menschen. An der Fasnacht etwas mehr als 200'000. Und beide Male ist das Gedränge ein ganz anderes.


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Freitag, 17. Juli 2015


So rein persönlich ....


Quelle: drittstaatenmusiker.jpg
... finde ich, ein Regierungsmitglied sollte sie vor der Ausweisung noch streicheln.


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Donnerstag, 16. Juli 2015


Abt. Spinnen die oder spinne ich?


Quelle: jetons.jpg
Gibt es dann bei einem Einkauf in einem Innenstadtgeschäft auch:
... für ÖV-Nutzerinnen: Jetons fürs Drämmlibillett?
... für Velofahrer: Jetons z.B. für den Velomech?
... für Fussgängerinnen: Jetons z.B. für den Schuhmacher?


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Abt. Leider Nein


Wenn grosse Politik auf kleine Realität trifft:
Merkel erklärt einer Schülerin in Deutschland, geflüchtet aus Nahost, warum sie nun wieder abgeschoben wird:

Update 17:45 Uhr
Im Web wird zurecht darauf hingewiesen, dass das ein Zusammenschnitt ist und der NDR hat darauf die uncut-Version ins Web gestellt. Fairerweise. Hier zum Uncut: www.ndr.de


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Mittwoch, 15. Juli 2015


Abt. kleine Köstlichkeiten


Lesen bildet.

Meistens, jedenfalls.

Oder wenigstens oft.

Zumindest manchmal.

Ok, also: ab und zu.

Ich zum Beispiel kannte nur Lee (nicht den Christopher, den anderen, den mit dem Wind). Aber Leh kannte ich nicht.

Du kanntest Leh?

Pfffff, Angeberin! Männer dürfen sich mitmeinen. Rampassen hingegen sind vom Weiterlesen ausgeschlossen. Besonders die aus Pratteln mit Jg. 55.

Ich jedenfalls kannte Leh nicht, bis ich auf das da stiess: auf einen Artikel über ein Lehmittel. Geschrieben vom Korrektor persönlich. Macht es doppelt köstlich.

Quelle: leh.jpg

Nur auf diese Weise habe ich erfahren, wer oder was Leh ist.

QED: Lesen bildet.

Meistens, jedenfalls.

Oder wenigstens oft.

Zumindest manchmal.

Ok, also: ab und zu.


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Sonntag, 12. Juli 2015


Abt. Nachtprogramm Claraplatz


Quelle: 2015-06-26 026.JPG
26.6.15


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Montag, 6. Juli 2015


Abt. Religionsfrage - heute: delegiert an "lieben Gott"


Breaking News! Regierungspräsident Guy Morin delegiert die Entscheidung darüber, ob Scientology eine Religion sei, an den "lieben Gott".

Was man gerne als schlechten Scherz aus irgendeiner ihm böse gesinnten Gerüchteküche abtun würde, sagt der Mann wirklich. Und zwar "on the record" im Interview mit dem Regionaljournal am letzten Samstag.

Damit die Jahrhundertaussage nicht untergeht, haben wir uns die Mühe gemacht, das Interview zu transkribieren.

Die Kernaussagen von Morin sind: Es gibt in Basel 150 Gruppierungen, die von sich sagen, sie seien Religionsgemeinschaften. Die lässt die Regierung als solche durchgehen, mit den bekannten arbeitsrechtlichen Folgen. Würde die Regierung diese arbeitsrechtliche Einschätzung abhängig machen vom öffentlich-rechtlichen Status oder von der kantonalen Anerkennung, dann wären es nur 7. Und das wäre eine zu starke Einschränkung - aus der Optik von Morin. Zudem fürchtet die Regierung eine Klage seitens Scientology, würde man ihnen den Status "religiöse Gemeinschaft" nicht zugestehen.

Woher Morin die Menge 150 hat, führt er nicht weiter aus. Aus dem AWA? Man erfährt es nicht.

Lassen wir den O-Ton für sich sprechen (die fett ausgezeichnete Stelle mit dem "lieben Gott" ist oben im Audio zu hören):

Künzle: Hat die Regierung eine Haltung gegenüber Scientology?

Morin: Ich nehme an, dass jedes Mitglied der Regierung ganz persönlich eine eigene Haltung hat. Ich habe auch so eine. Aber die gilt nicht. Was wir persönlich denken, gilt für die Beurteilung von Scientology nicht. Wir müssen uns an die Verfassung und die Gesetze halten.
Und in der Verfassung ist es ganz klar definiert, dass eines der hohen Grundrechte die Glaubens-, Religions- und Gewissensfreiheit ist. Und die müssen wir gewähren. Und der Grundsatz, dass wir alle gleich behandeln müssen, also nach den gleichen Gesetzen und nach den gleichen Normen.

Künzle: Es gab Klagen aus der Bevölkerung wegen Missionierens auf öffentlichem Grund. Wie soll man damit umgehen?

Morin: Dem muss die Polizei nachgehen und schauen, ob die Übertretungsstrafnorm, die wir in Basel kennen, ob die missachtet wurde uns ob man da als Polizei eingreifen kann. Das Übertretungsstrafgesetz ist im Vollzug in der Kompetenz der Polizei.

Künzle: Es gab ein paar politische Vorstösse zu Scientology. Manchmal schwingt da auch der Wunsch mit, vielleicht könnte man Scientology verbieten. Wie soll man mit dieser Forderung aus der Politik umgehen?

Morin: Ich glaube nicht, dass wir aufgrund der Bundesverfassung und unseren eidgenössischen Gesetzen und unserem kantonalen Recht oder der Kantonsverfassung, in denen eben die Glaubens- und Religionsfreiheit ein hohes Gut ist, und die Meinungsäusserungsfreiheit auch ein sehr hohes Gut ist, dass wir da eine Handhabe hätten, Scientology zu verbieten, solange sie nicht massiv strafrechtlich Verfehlungen begehen.

Künzle: Die Diskussion im Kanton läuft jetzt auch so auf einer Ebene "Ist Scientology überhaupt eine Religion? Ja oder Nein?" Es gibt da das Amt für Wirtschaft und Arbeit, das sich auf das Gesetz stützt und sagt, "Sonntagsarbeit bei Scientology ist erlaubt, weil es eben eine Art religiöse Gemeinschaft ist". Heisst dies also übersetzt, dass die Basler Regierung, die Basler Behörden, Scientology als Religion akzeptieren?

Morin: Nein, wissen Sie, es liegt nicht an einer Regierung, zu definieren, was eine Religion ist und was keine Religion ist. Das müssen entweder Religionswissenschaftler… Manchmal sage ich ein bisschen humoristisch, aber durchaus auch ernst gemeint: Das muss der liebe Gott entscheiden! Oder wer auch immer.
Wir haben in Basel rund 150 Religionsgemeinschaften, die sich als solche betiteln. Und auch Freikirchen. Und die sollen ihren Gottesdienst oder ihren religiösen Ausdruck so leben, dass sie auch an einem Feiertag oder an einem Freitag oder an einem Sonntag predigen können und hier das Arbeitsgesetz nicht gilt. Das ist eigentlich die Haltung. Dass man da relativ offen ist.
Wenn man das begrenzen wollen würde im ganzen Kanton Basel-Stadt auf die öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften und Kirchen oder die so genannten Religionsgemeinschaften und Kirchen mit einer kantonalen Anerkennung, dann wären es genau 7. Und das wäre zu begrenzt.

Künzle: Das heisst also, wenn man jetzt den Scientologen verbieten würde, am Sonntag zu arbeiten, dann müsste man es auch bei den anderen Freikirchen tun?

Morin: Ja. Und ich bin sicher, Scientologen könnten dann klagen und dann würde ein Gericht entscheiden und mit grösster Voraussicht (sic!) so wie AWA und SECO jetzt entschieden haben.

Künzle: Können Sie nachvollziehen, dass es diese Diskussion über Scientology entstanden ist?

Morin: Ja, das flackert ja alle paar Jahre wieder auf. Das Verhältnis zu - ich brauche nicht gerne das Wort Sekte -, aber Sekte heisst ja auch "Gemeinschaft", "Anhängerschaft", aber von Gruppierungen, die eine Überzeugung, eine Philosophie, einen Glauben haben, den sie sehr aggressiv vermitteln wollen. Früher war das auch die Moon-Sekte. Baghwan, oder wie auch immer. Solche Sekten, das verunsichert, weil gerade junge Menschen ja je nach dem anfällig sind in ihrer Sinnsuche für solche Gemeinschaften. Diese Sekten geben ja auch ein grosses Gemeinschaftsgefühl. Und da liegt es an der Gesellschaft, an den Eltern, an der Schule, an den Kirchen, dass sie auch warnen, vor solchen Übergriffen, und dass sie diesen Jugendlichen helfen, in ihrer Suche, und in ihrer Sinnfrage.

Künzle: Heisst dass, übersetzt, dass man als Gesellschaft einfach lernen muss, Organisationen zu akzeptieren, und nicht gerade zu verbieten, nur weil sie unsympathisch sind?

Morin: Zum Schutz von unseren Grundrechten, von unseren Freiheiten und Religionsfreiheiten, der Glaubensfreiheit und Gewissensfreiheit, ist das wichtig. Und wenn wir beginnen einzuschränken, dann beschränken wir wirklich diese Freiheiten. Und das ist gefährlich. Wir müssen damit umgehen. Und Sinn und Glauben, diese Frage muss sich jeder Mensch stellen, und man muss so tolerant wie möglich damit umgehen.

Es ist leider viel zu heiss und ich hab echt nicht die Energie, um Morins Wirrwarr aus verfassungsrechtlichen Banalitäten und seinen intellektuellen Schwarzen Löchern aufzudröseln.

Morin stellt sich aber ganz offensichtlich primär drum schützend vor Scientology (oder scheut sich davor, denen genau auf die Finger zu schauen), damit die angeblich 150 Freikirchen in Basel, aus deren Milieu Morin sich garantiert Stimmen erhofft und mit dem er eventuell selber sympathisiert, weiter arbeitsrechtlich rumwursteln können (z.B. an Sonn- und Feiertagen), wie sie wollen.

Er sagt explizit, wenn nur die 7 anerkannten "religiösen Gemeinschaften" vom AWA den entsprechenden Status bekämen, wären das zu wenig.

Der Mann denkt nur an seine Klientel, resp. sich selber.


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Abt. Audacter calumniare, semper aliquid haeret


"Nur frech verleumden, etwas bleibt immer hängen."
Dass der Spruch zwar alt, aber nicht minder unwahr ist, bestätigt der Bericht der "Zeit" über fünf Jahre Somm bei der Basler Zeitung:
www.zeit.de

CB hätte von zu Hause aus nur 1:37h zum Aeschenplatz; mit dem ÖV. Sein Geld ist schneller.


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Mittwoch, 1. Juli 2015


Abt. Verlautbarungen - heute: WG Klybeck


Offener Brief anlässlich der Einreichung des Rekurses gegen die Messe Basel Nord (offiziell "Kulturhallen BACH im Holzpark")

Die Behörden haben die Einsprache der Wohngenossenschaft Klybeck (WGK) gegen das Bauprojekt „Kulturhallen BACH“ abgelehnt. Warum die WGK sich weiter gegen das Projekt wehrt und Rekurs einlegt.

Der Rekurs der WGK richtet sich nicht gegen die schon bestehenden Zwischennutzungen, auch nicht gegen die des Vereins Shift Mode. Freiraum für künstlerische oder soziokulturelle Projekte und Bars sind angemessene Zwischennutzungsaktivitäten, gegen die nichts einzuwenden ist und denen wir gutes Gedeihen wünschen.

Das Baugesuch, das Shift Mode Ende letzten Jahres eingereicht hat, will etwas ganz anderes: Hallen für Gross-Events. Aus den Unterlagen zum Projekt geht hervor, dass an bis zu 180 Tagen pro Jahr kommerzielle Grossveranstaltungen mit bis zu 800 Personen vorgesehen sind.
Die vier Gebäude zusammen sind mit 4’600qm nur knapp kleiner als die Halle 3 der Mustermesse an der Maulbeerstrasse. Die grösste Halle bildet eine 117 Meter lange und 9 Meter hohe Mauer gegen das Quartier. Wie wenig Freiraum dieses Projekt auf dem Areal übrig lässt, sehen Sie auf dem anliegenden Plan.

Dieses neue Messe-, Konzert-, und Eventzentrum braucht ein Verkehrskonzept, zumal es in einer Zone liegt, in der kein zusätzlicher motorisierter Verkehr erlaubt ist. Dieser Meinung war ursprünglich auch das Planungsamt. Nachdem Shift Mode nicht in der Lage war, ein seriöses Verkehrskonzept zu liefern, verzichtete das Amt auf diesen Nachweis. Als Nachbarn können wir dieses behördliche “Durchwinken” zu Lasten des Quartiers nicht akzeptieren. Welcher Besucher wird schon das Auto beim Badischen Bahnhof abstellen, wie von Shiftmode angedacht?

Damit Sie sich selber umfassend informieren und ein Urteil fällen können, haben wir die Unterlagen von Shiftmode, die Behördenentscheide, unsere Einsprache und unseren Rekurs veröffentlicht:

www.klybeckinsel.ch

Seit ihrer Gründung 2004 engagiert sich die Wohngenossenschaft Klybeck für eine Entwicklung des Quartiers, die von den Bedürfnissen der Nachbarschaft ausgeht. So konnte 2007 z.B. eine 4,5 Meter hohe Lärmschutzwand der Hafenbahn entlang verhindert werden, welche das Quartier gegen den Klybeckquai abgeriegelt hätte. Statt dessen wurde der Einbau von Schallschutzfenstern gefördert.
Erfolglos blieb dagegen der Einsatz für den Erhalt des Abwartshauses auf dem Ex-Migrol-Areal, wo heute Shift Mode beheimatet ist. Ohne dessen Abbruch hätte sich der Kanton die Fr. 250'000.- für die Erschliessung mit Strom sowie Zu- und Abwasser sparen können und der finanzielle Druck auf dem Areal wäre bedeutend kleiner.
Eine Auflistung der Quartier-Aktivitäten liegt diesem Brief an.

Wohngenossenschaft Klybeck
Kontakt:
Martin Brändle
Klybeckstrasse 245
4057 Basel

Tel. 061 631 21 94
velomech1@gmx.ch

Anlagen:

Plan des Projektes "Messe Basel Nord" (offiziell "Kulturhallen BACH im Holzpark")

www.klybeckinsel.ch

Aktivitäten der Quartierbevölkerung seit 1986

www.klybeckinsel.ch


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Freitag, 26. Juni 2015


Abt. Mikropolitik - heute: Felix Platter Spital bleibt!


P1020058

Bild: Gestern Abend auf der Dachterrasse des Felix Platter Spitals

Rund 100 Personen nahmen teil am Infoabend gestern im Grossen Saal des Felix Platter Spitals,

P1020032

wo die Wohn- und Baugenossenschaft Lebenswerte Nachbarschaft LeNa informierte über ihre Pläne.

P1020046

Hier Mitschnitte zweier Referate von gestern:

Barbara Buser vom Baubüro in situ über die Idee von LeNa, das Felix Platter Spital umzunutzen:

Doris Graf, Bewohnerin der Siedlung Kalkbreite in Zürich, über das Lebensgefühl in einer Wohnform, die inspiriert ist von den Ideen von Neustart Schweiz, entlang derer auch das Konzept von LeNa verläuft:

P1020043

Bild: Gestern Abend auf der Dachterrasse des Felix Platter Spitals


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Mittwoch, 24. Juni 2015


Abt. Ausgehtipp - heute: LeNa stellt sich vor


<UNTERBRECHERWERBUNG>

Quelle: C:\fakepath\Einladung Kickoff LeNa.jpg

</UNTERBRECHERWERBUNG>


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Juni




Für die Kaffeekasse:
Neuzugänge:
140000= 110000+ 30000 Richtig kommuniziert
ist anders.
by 3dreal (30.07.15 09:34)
Abt. wunderliche Wortwahl. Heute: #BürgergemeindeBasel
Was will uns der nette Herr Revierförster ächtscht mit seiner...
by gnom (29.07.15 15:16)
Selber zählen ... ... macht
schlau. ;-) So sah es in der Freien Strasse aus....
by gnom (27.07.15 12:44)
oh yeah! Einmal mehr
bringt ein Taschenrechner offizielle Angaben ins Wanken. Kritisches Nachfragen kann manchmal...
by bagger (27.07.15 09:02)
Abt. Fantasiezahlen. Heute: Tatü-#Tattoo
140'000 Zuschauerinnen und Zuschauer soll die Polizei an der Tattoo-Parade gezählt...
by gnom (26.07.15 08:15)
So rein persönlich ....
... finde ich, ein Regierungsmitglied sollte sie vor der Ausweisung noch...
by gnom (17.07.15 17:43)
Abt. Leider Nein Wenn grosse
Politik auf kleine Realität trifft: Merkel erklärt einer Schülerin in...
by bagger (16.07.15 17:47)
Geschichtsklitterung ... ... am lebenden
Objekt. Live miterlebbar. Schrecklich.
by gnom (16.07.15 17:43)