Dienstag, 27. Januar 2015


Abt. must read! - heute: Wie die CIA Google "machte"

"...this joint CIA-NSA program partly funded Sergey Brin to develop the core of Google"
ist zu lesen in der ausführlichen Recherche von Nafeez Ahmed:

Nafeez Ahmed

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Montag, 26. Januar 2015


Abt. Kapital & Arbeit - heute: 1991 - 2013
Arbeit und Kapital in der Schweiz 1991 - 2013

Wegen grosser Nachfrage hier nochmals etwas ausführlicher, woher die Zahlen für obige Grafik stammen:

Diese (BfS) Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne (je-d-03.04.02.01.01) 1939 - 2013 plus diese (UZH) Nominal- und Reallohnindex 1890-2005 (1939=100) (Wirtschaftsgeschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert) hab ich zusammengeführt.

Danach diese (BfS) Erwerbslosenquote gemäss ILO nach Geschlecht und Nationalität. Durchschnittliche Monats-, Quartals- und Jahreswerte (je-d-03.03.02.03) 1991 - 2014 und diese (UZH) Stellensuchende und Arbeitslosenquote nach Geschlecht im Jahresmittel 1913-1995 zusammengeführt.

Und dann noch diese (BfS) Arbeitsproduktivität nach geleisteten Arbeitsstunden (je-d-04.07.01.01) 1991 - 2013 hinzugefügt.

Daraus entstand obiger Zusammenzug 1991 - 2013 (den Reallohnindex hab ich auf 1991 = 100 normiert) für eine Teilperiode (google docs zum selber anschauen und bei Bedarf runterladen), die Arbeitslosenquote folgt der Skala auf der rechten Seite der Grafik). Und da ist der unbearbeitete Zusammenzug für die ganze Zeitreihe 1890 - 2013 zum selber Anschauen und bei Bedarf Runterladen.

Für weitere konstruktive Kommentare zur Interpretation der Verläufe sind wir im Voraus sehr dankbar! Nein, das ist - ausnahmsweise... - NICHT ironisch gemeint!

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Sonntag, 25. Januar 2015


Abt. Quote of the day - heute: "Wer Löhne senkt, vernichtet Arbeitsplätze!"
Weil hierzulande die Oekonomen an den Universitäten alle mehr oder weniger derselben Sekte angehören, hier halt nochmal der heterodoxe Flassbeck:



Hier, etwa in der Mitte, sagt er:

Wer Löhne senkt, vernichtet Arbeitsplätze!

Und wie sieht das für die Schweiz aus? Hier die Arbeitslosenquoten und die Reallohnindices seit 1913 (Quelle: BfS und UZH, Reallohnindex links: 1939 = 100, Arbeitslosenquote: Skala rechts; Zusammenstellung: hier).



Zumindest lässt sich diese Korrelation beobachten (mit Ausnahme der Depressionsjahre):

Solange die Löhne steigen, ist die Arbeitslosigkeit tief. Als sie zu stagnieren beginnen, geht die Arbeitslosigkeit hoch. Ob darin eine Kausalität steckt, überlassen wir den Sozialwissenschaftern.

Für die Schweiz könnte also, in Anlehnung an Flassbeck, jedenfalls zudem gelten: Wer die Löhne nicht erhöht, vernichtet ebenfalls Arbeitsplätze.

Insbesondere das AvenirSuisse-Fanzine namens NZZ sieht das natürlich ganz anders!

NACHTRAG: Flassbeck hat übrigens grad heute, am 25.1., ein neues Buch veröffentlicht: "Nur Deutschland kann den Euro retten und ist ein entschiedener Gegner des bedingungslosen Grundeinkommens...

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Abt. Pseudojournalismus - heute: Patrick Müller
Ringier-Chef Marc Walder hatte angeblich eine vage Idee und belästigte offenbar damit einige Leute auf den Gängen des WEF in Davos: Die Schweizer Stadt, in der bereits Google und Verwandte sich mehr und mehr ausbreiten, soll unter dem Label "Digital Zurich 2025" zu einem "digitalen Cluster von europäischer Bedeutung" werden.

Wie unoriginell ist das denn! Gähn! Da will einer auf einen schon lange fahrenden Zug aufspringen und findet sich dabei wahnsinnig toll (die Idee ist etwa so originell wie der "Innovationspark Nordwestschweiz").

Wer macht trotzdem den Claqeur? Der Chefredaktor der Schweiz am Sonntag, Patrick Müller, übernimmt den Job und schreibt über Walders halbgaren Gedanken einen begeisterten "Artikel" in seinem Blatt, mit Anreisser auf der Frontseite. Ohne auch nur eine einzige weitere Stimme dazu. Das ist kein Journalismus, das ist reine PR. Watson, ebenfalls ein Produkt aus dem Hause "AZ Medien", wie die SchwamS, übernimmt den Text 1:1.

Und weil Sonntag ist, machen reihum die anderen Onlineredaktionen (20min, newsnetz, persoenlich, werbewoche) was? Sie beten den begeisterten Text von Müller über Walders Heissluftventilation 1:1 nach. Ohne jeden eigenen zusätzlichen Gedanken. Ohne eine einzige Rückfrage bei den von Müller behaupteten weiteren Mitgliedern in Walders Unterstützungs-Komitee für die langweiligste und überflüssigste Idee der Saison. Das ist noch nicht mal PR. Das ist einfach nur billig.

Nein, Link zu den Texten gibt's keinen. Wen's interessiert, findet die Dinge selber auf den genannten Sites.

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Abt. Makropolitik - heute: Heiner Flassbeck et al.
Mitschnitt einer Veranstaltung der Rosa Luxembung Stiftung vom 28.11.2013 mit Heiner Flassbeck (ehem. Chef-Ökonom der UNCTAD und 2013 Befürworter der 1:12-Initiative), Stefan Schulmeister (Ökonom am Austrian Institute of Economic Research in Wien) und Theodoros Paraskevopoulos (ökonomischer Berater bei Syriza in Griechenland).

Zu sehen auch im Hinblick auf das Wahlresultat heute in Griechenland:



(via Reto Hartinger)

Weitere Mitschnitte von Veranstaltungen der Rosa Luxemburg Stiftung gibt's auch bei Soundcloud.

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Freitag, 23. Januar 2015


Abt. Ein Trösterli für... Heute: Eric Weber
Weil der arme Siech sich nicht auf dem Marktplatz besammeln darf www.bzbasel.ch, hier ein kleiner Stimmungsaufmunterer aus dem hohen Norden:

Alle anderen, die sowieso nicht dahin gegangen wären, sollen aber auch nicht leer ausgehen:

Wer die Lyrics nachlesen möchte: schlicktowncrew.de

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Abt. Investitionsruine II - heute: Stücki Businesspark
Laut den Jahresberichten der Eigentümerin Swiss Prime Site im August 2011 fertiggestellt, führt die Immobude den Stücki Businesspark zwar derzeit mit um die 95 Mio in ihren Büchern.Von 2012 bis Mitte 2014 hat der heute, dreieinhalb Jahre nach Fertigstellung, noch immer knapp zur Hälfte leerstehende Bau aber bereits "Leerstands- und Inkassoverluste" von rund, konservativ in den Jahresberichten zusammengezählt, 6,7 Millionen eingefahren.

Wie sähen die Verluste des Businessparks aus, wenn sich nicht der Kanton Basel-Stadt dort grossflächig eingemietet hätte für seinen "Technologiepark" und den so genannten "Inkubator", finanziert aus dem "Standortförderungsfonds" mit gut einer halbe Million pro Jahr (das sind rund ein Viertel der Mieteinnahmen, die Swiss Prime Site für den Bau budgetiert)?

Vermutlich wäre der Wert der Immobilie, ohne - wenn man so will - staatliche Unterstützung, im deutlichen Sinkflug, so wie jener des Stücki Shoppingcenters

Darauf deutet auch die Tatsache hin, dass der Wert des Businessparks von 2011 bis 2013, jeweils am 31.12., bereits im Sinkflug war von 91,5 auf 90,3 Mio. Erst in den ersten sechs Monaten von 2014 stieg der Buchwert plötzlich auf 95,8 Mio...

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Abt. Investitionsruine - heute: Stücki Shopping
Von Ende 2009 bis Mitte 2014 hat sich der "Marktwert [resp. Fair Value] gemäss Wüest und Partner" des Stücki Shopping Centers von 379'240'000.- reduziert auf 267'920'000.-. In derselben Periode hat das Ding "Leerstands- und Inkassoverluste" in der Höhe von rund 7'400'000.- eingefahren. So steht es in den Jahresberichten der Swiss Prime Site.

Zum Vergleich sind hier zudem die entsprechenden Werte für den "Businesspark" und den "Messeturm" aus derselben Quelle, ebenfalls Basler Immobilien im Portefeuille der Swiss Prime Site, aufgeführt:



Angesichts dieser Wertvernichtung von über 110'000'000.- innert kaum 5 Jahren ist der Stossseufzer von Stücki-Chef Mayer heute in der BaZ (er hofft auf "Solidarität der Basler") zwar nachvollziehbar...



... aber beim aktuellen Eurokurs von 98 97 98 Rappen trotzdem völlig vergebens.

Soll er doch bei den damaligen Mitgliedern des "Pro Stücki"-Komitees betteln gehen! (Zum Glück gibt's das Internet Archive!!!)

NACHTRAG

Warum müssen immer wir die Jahresberichte lesen und dort die "hard facts" rauspopeln? Warum kann das ein Medium wie die BaZ nicht reflexartig selber tun, wenn es z.B. das ewige Gegreine der Bude zum x-ten Mal nacherzählt? Das gehört doch einfach zu den handwerklichen Basics!

NACHTRAG II

Remember die Eröffnungsrede für das Stücki von Guy Morin?

NACHTRAG III

Im VR der Stücki-Besitzerin Swiss Prime Site sitzt übrigens der Eigentümer des Bockstecherhofs am Totentanz, Klaus Wecken. Ihm dazu verholfen hatte 1999 der auch beim Stücki involvierte Anwalt Sven Hoffmann. Gerüchteweise war vor einigen Monaten zu hören, das Schmuckstück...

Bockstecherhof @ Totentanz @ Basel

...stehe zum Verkauf und es interessierten sich das Hotel 3 Könige, die Novartis und die Herren Herzog & de Meuron dafür. Ob in die Sache wohl schon Bewegung gekommen ist?

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Donnerstag, 22. Januar 2015


Abt. Hubbardisten - heute: Hausbau für 9,7 Mio
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Vorher:

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Nachher:

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Wie der Baupublikation zu entnehmen ist, kostet die Überbauung, bestehend aus einen Büroteil entlang der Burgfelderstrasse (in Verlängerung des bisher von Implenia genutzten Kastens) und einem L-förmigen Wohnteil senkrecht dazu nach hinten (plus Tiefgarage darunter für 47 Blechkarrossen), den die Burgfelder Immobilien AG von Patrick Schnidrig, Chef-Hubbardist im Raum Basel, an der Burgfelderstrasse 205 aufstellen will, 9,7 Millionen:

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Mehr Schnappschüsse der Baupublikation? Hier lang! Die Einsprachefrist läuft noch bis zum 13. Februar.

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Mittwoch, 21. Januar 2015


Abt. Mikropolitik - heute: Abstimmungsanalyse
Die Fachstelle Wohnraumentwicklung, Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung des Präsidialdepartements Basel-Stadt, hat die Abstimmung über die "Stadtrandentwicklung Ost" nachanalysieren lassen. Natürlich ist deren Zusammenfassung, weil pro-Partei, leicht eingefärbt. Drum empfiehlt es sich, im Original nachzulesen: 150121_Nachanalyse_Stadtrand_Ost (application/pdf, 627 KB)

Zwar gibt sich das Präsidialdepartement redlich Mühe, die Resultate einigermassen adäquat wiederzugeben, aber in einem Punkt geht dann doch der Wachstumsfetischismus mit ihm durch. So schreibt es:

Gegenüber dem derzeitigen Bevölkerungswachstum sind die Stimmbürger mehrheitlich positiv eingestellt.
"Mehrheitlich positiv": Daraus schliesst der naive Leser, dass eine Mehrheit der Befragten, also mindestens 50.1%, Bevölkerungswachstum OK finden. Die Daten sehen so aus:

Also 42% sehen "nur" oder "eher" Vorteile. 32% sehen "nur" oder "eher" Nachteile. Und 19% sehen weder das eine noch das andere. 7% haben keine Meinung oder gaben keine Antwort. Ob es bei der Datenlage legitim ist von einer "mehrheitlich" positiven Einstellung zum Bevölkerungswachstum zu sprechen, überlassen wir dem Publikum.

Im Übrigen ist die Nachanalyse zwar durchaus interessant, aber die Grundsatzfrage, ob es tatsächlich Sache der Verwaltung ist, solche Umfragen aus eigenem Antrieb in Auftrag zu geben, ohne Mandat durch das Parlament, müsste vielleicht auf politischer Ebene auch mal grundsätzlich beantwortet werden.

NACHTRAG:

Das Referendumskomitee teilt übrigens als Reaktion auf die Nachanalyse mit:
Stellungnahme des Komitees „2 x Nein zur Verbauung von Basler Grünflächen“ zur heute publizierten Nachanalyse der Abstimmung über die Stadtrandentwicklung Ost

Hauptgrund für die Ablehnung des Bauvorhabens Ost war gemäss Analyse der damit zusammenhängende Verlust von Grünflächen. Dies das wenig überraschende Ergebnis einer Befragung von 1000 Personen, die vom Präsidialdepartement in Auftrag gegeben wurde. Hauptargumente für das Nein war nicht die grundsätzliche Ablehnung von Hochhäusern oder eines Wachstums der Stadt. Auch waren die Abstimmenden gut informiert.

75 Prozent der Abstimmenden unterstützen die Aussage, dass «bereits bebaute Flächen verdichtet» werden sollen, «anstatt immer mehr Grünfläche zu verbauen». Dies entspricht auch der Argumentation des Nein-Komitees. Es muss nun auch der zweite Teil des Zonenplans mit den Möglichkeiten zur Umnutzung vor allem von unternutzten Industrie- und Infrastrukturflächen publiziert werden. Hier besteht gemäss Regierung grosses Potential. Die Verbauung von Grünraum ist für das Wachstum der Stadt nicht nötig.

Kopfschütteln erregt der erste Satz des Berichtes: «Insgesamt orientiert sich ein Projekt wie die Stadtrandentwicklung Ost in der generellen Stossrichtung durchaus an den Bedürfnissen und Erwartungshaltungen der Stimmberechtigten aus dem Kanton Basel-Stadt.» Offenbar war dies nicht der Fall, da die Vorlage ja abgelehnt wurde. Zudem lässt sich eine solche gewagte Behauptung nur aufstellen, falls die Stadtrandentwicklung Ost – wie dies das Ja-Komitee tat – als Verdichtungsprojekt gesehen wird, das günstigen Wohnraum und einen Park schafft. Diese Auslegung des Vorhabens wurde vom Referendumskomitee bestritten und eine Mehrheit der Abstimmenden folgte der Argumentation des Nein-Komitees.

Die Nachanalyse bringt insgesamt keine neuen oder relevanten Erkenntnisse, die man nicht hätte erwarten dürfen. Jetzt wissen wir es einfach. Eine solche Analyse – zum Beispiel der Gründe für das Abstimmungsverhalten – kann sinnvoll sein, sofern sie zu besseren Projekten führt. Nicht sinnvoll ist sie jedoch, falls damit das Abstimmungsergebnis relativiert werden soll.

Eine Frage der Wiederbelebung des Vorhabens Ost stellt sich nicht. Zuerst ist nun der Ausweis über das Umnutzungspotential im bebauten Gebiet mit dem zweiten Teil des Zonenplans notwendig.

Rückfragen: Jost Müller Vernier, WWF Region Basel, 079 647 02 94

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Abt. Schooltools - heute: infomentor @ Basel
Am 15.10.2014 war im Kantonsblatt zu lesen, dass Basel-Stadt für alle Schulen im Kanton das isländische Produkt "Infomentor" anschafft für CHF 703'167.- (jährlich wiederkehrende Kosten: CHF 303'608.-). Ein offizielles Communiqué dazu aus dem Erziehungsdepartement existiert (noch?) nicht.

Der Website des Herstellers ist zu entnehmen (backup), dass es in "265 Schulen in Basel-Stadt" eingesetzt werde. "265 Schulen" in Basel-Stadt? Vielleicht sind eher 265 Klassen gemeint? Wie auch immer...

Der Zeitplan scheint ambitioniert: Der Rollout soll, wie man hört, noch dieses Jahr erfolgen, so dass das Ding ab dem nächsten Schuljahr, beginnend nach den Sommerferien 2015, produktiv eingesetzt werden kann.

Infomentor ist, soweit aus der Hersteller-Website ablesbar, ein all-in-one-Online-Werkzeug für ziemlich Vieles, was anfällt bei Schulleitung, Lehrpersonen, Schüler_innen und Eltern. Von Terminplanung über Stoffmanagement und Hausaufgabenkontrolle bis Benotung und Onlinediskussionen unter Eltern und mit Lehrer_innen. Nie mehr den Nachwuchs fragen, "was hast Du für Hausaufgaben?", sondern online kontrollieren, ob sie erledigt sind? Denkbar.

Hier ein Promovideo von Infomentor aus dem Jahr 2013:



Da ein Erklärvideo über ein Modul von Infomentor (auf Schwedisch):



Und dies ist eine Rede des isländischen Präsidenten Ólafur Ragnar Grímsson von anno 2012 anlässlich des Starts von Infomentor in Grossbritannien:



Man darf sehr gespannt sein, wie dieses Tool bei Schüler_innen, Lehrer_innen, Eltern und weiterer Oeffentlichkeit aufgenommen werden wird...

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Montag, 19. Januar 2015


Abt. Fremdsprachen - heute: hinten lang vs. vorne kurz
Niemand weiss warum, aber viele viele viele Menschen, die in einem Land aufgewachsen sind, in dem Französisch nicht eine der Landessprachen ist, meinen, französische Wörter hätten

a) immer eine lange Endsilbe und

b) die Betonung liege immer immer immer auf dieser langen Endsilbe.

99,9% dieser Menschen sagen beispielsweise "scharliIIIII hebOOOO".

Dabei gilt für 99,9% der französischen Wörter genau das Gegenteil: Die Betonung liegt auf der ersten Silbe und die ist erst noch kurz!

"schÂrli hÊbdo" und eben nicht "scharlIIIIII hebOOOO".

Ihr müsst's uns ja nicht glauben. Aber Olivier Poivre d'Arvor, Chef von France Culture, nehmt ihr's bitte ab:


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