Sonntag, 21. September 2014


Abt. Mikropolitik - heute: präsidiale Desinformation

Warum betreibt Guy Morin aktiv Desinformationspolitik?
Die TaWo-Falschinformation vom 5.9. verbreitet letzten Dienstag, 16.9., auch ein Communiqué des Regierungspräsidenten Guy Morin . Dort steht wörtlich die objektiv falsche Aussage:
Das Bundesamt für Statistik rechnet im Kanton Basel-Stadt aber alleine bis 2023 mit einer Bevölkerungszunahme um 14‘000 Personen.
Nochmal, ganz langsam zum Mitschreiben: +14'000 bis 2023 ist Szenario "hoch" von 3 möglichen, die das BfS 2011 publiziert hat. Dieselbe "hohe" Prognose sagt für 2014 200'000 Personen voraus für Basel-Stadt. Heute sind wir de facto 196'050! Zu behaupten, das BfS "rechne" für Basel-Stadt mit +14'000 Personen bis 2023 ist manipulativ, nachprüfbar falsch und darum Desinformation!

Hier die Zahlen der Szenarien des BfS und die tatsächliche Entwicklung laut Amt für Statistik:

Morin hätte mit derselben Legitimation auch schreiben können:
Das Bundesamt für Statistik rechnet im Kanton Basel-Stadt aber alleine bis 2023 mit einer Bevölkerungsabnahme um 7‘000 Personen.
Die Zahl alleine in einem Communiqué wäre genauso manipulativ und falsch gewesen!

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Abt. Mikropolitik - heute: Lysbüchel-Rundgang


The place to be am nächsten Mittwoch:

der Rundgang durch das Lysbüchel-Areal! Treffpunkt: 18h und 19h vor dem Bahnhof St. Johann. Quartiertreffpunkt, Stadtteilsekretariat und BVD laden ein.



So über den Daumen gepeilt haben hier, per Umnutzung von bereits überbautem Land, sicher mindestens so viele Wohnungen Platz, wie zwischen Rankhof und Grenzach auf die grüne Wiese gestellt werden sollen,

11 Wohntürme, Position gemäss Testplanung BVD
Blick vom virtuellen Dach des Hochhauses bei der Birsfelder Sternenfeldstrasse

wenn's nach der unheiligen Allianz von SP, Grünliberalen, CVP, FDP und LDP, samt ihren Jugendabteilungen (inkl. JuSo), ginge.

Es wird wohl kein Zufall sein, dass das BVD die öffentliche Informationsveranstaltung zu Volta Nord auf den Oktober, also nach der Abstimmung vom 28.9. angesetzt hat. Obwohl das Mitwirkungsverfahren bereits Ende Februar 2014 abgeschlossen wurde und somit sicher spätestens nach den Sommerferien hätte informiert werden können.

So aber kam die öffentliche Einsicht, dass es vielleicht sinnvoller ist, auf dem Lysbüchel-Areal Wohnungen zu bauen, als auf die grüne Wiese hinterm Rankhof 11 Türme hinzuknallen, der Betonallianz nicht in die Quere.

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Samstag, 20. September 2014


Abt. Verkehrsfunk: Die Privatautos sind angezählt
Weil man es nicht oft genug sagen kann: Liebe Stadtplaner, Autobahnbauer, Autozulieferer, U- und S-Bahnbauer, Verkehrsexperten usw.
Paradigmenwechsel ist angesagt: Die Abschaffung des Privatautos steht vor der Türe.
Z.B. arbeitet Daimler aktiv an der Umsetzung neuer Mobilitätslösungen, Artikel dazu hier: www.wsj.de
Man kann es deswegen nicht oft genug sagen, weil in den Amtsstuben weiterhin eine Verkehrspolitik geplant und umgesetzt wird, die sowas von vorgestern ist und - ganz schlimm - immer noch x-Milliarden CHF verbauen darf, für wahnwitzige Bauten wie Autobahntunnel, Parkhäuser wie hier www.20min.ch oder neue Strassen und U-oder S-Bahnen etc. pp.
Vom Stimmvolk und in Parlamenten werden diese Mega-Ausgaben ohne Murren durchgewunken, als seien diese so selbstverständlich wie das Amen in der Kirche.

Dabei weisen die Zeichen der Zeit in eine ganz andere Richtung. Die fortschreitende Digitalisierung stellt den Individualverkehr, wie wir ihn bisher kannten, komplett auf den Kopf. Fahrdienste wie Uber, Mietservices wie Mobility, selbstfahrende Autos wie die von Google, BMW etc. all das kommt in rasantem Tempo auf uns zu.
Was wir für unsere Mobilität in der Zukunft brauchen, kann man in diesen Zeiten des Umbruchs gar nicht so genau sagen, deswegen ist es auch falsch, weiter an monumentalen Grossprojekten alter Façon festzuhalten. Vielleicht wäre so etwas wie ein Moratorium notwendig. Bis die Verkehrsplanung sich unter Berücksichtigung der neuen Entwicklungen überzeugend hat neu rechtfertigen können.
Ein Vorschlag, der BS kurzfristig attraktiver machen kann: Statt Abermillionen Franken in irgendwelche Vorprojekte, Stadtautobahnen oder gar Tunnel zu stecken; warum nicht Akzente setzen und in Basel z.B. auf die - man korrigiere mich bitte - 39 Mio CHF (Gesamtbudget 230 Mio CHF) an jährlichen Einnahmen der BVB durch Tickets verzichten und das Trämlifahren gratis machen. Obendrein sparen wir die unsäglichen und zeitraubenden Billettautomaten ein, haben keine Kontrolleure mehr und Autofahrer gewöhnen sich schon mal ans Dasein ohne eigenes Auto.
In Tallinn z.B. haben alle Stadtbewohner freie Fahrt (guckst du hier: www.faz.net, ein Effekt war, neben deutlicher Reduktion des Autoverkehrs, dass die Menschen von der Agglo in die Stadt zogen, um zu profitieren.

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Basf areal verkauft
Aus gut unterrichteter quelle habe ich erfahren, dass in den nächsten tagen der erfolgreiche verkauf des basf areals im klybeck areal bekanntgegeben wird....

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Freitag, 19. September 2014


Abt. Fundsache

Echt jetzt?

Wir meinen: Ja, umsonst, wenn keine 200 Jahre später niemand mehr weiss, wie das richtig geschrieben wurde.

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Donnerstag, 18. September 2014


Abt. Mikropolitik - heute: 8er-Bahn
Was schönfärberisch von seinen Propheten "Herzstück" genannt wird, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen als recht eigentliche 8er-Bahn. Sowohl horizontal, in der Aufsicht,



wie auch im Querschnitt

Der Tiefbahnhof in Basel

geht's da zu wie auf der Achterbahn an der Herbstmesse.

Konkret lesen wir darüber im technischen Schlussbericht der Vorstudien auf S. 24:

Schwierig zu planen is die Ausfahrt aus dem Herstücktunnel zum Bahnhof Basel SBB. Denn der Tunnel muss erst noch den Birsig unterqueren. Moderne S-Bahn-Züge können maximal eine Steigung von ca. 50 o/oo befahren. Damit wird erst kurz vor der heutigen Fussgängerpasserelle das heutige Gleisniveau erreicht. Dies erlaubt eine maximale Perronlänge von 220 m (= drei Flirts oder zwei Vierwagen-Doppelstockeinheiten). Längere Perrons sind vorläufig nicht notwendig.
Längere Zugskompositionen würden grössere Ausbauten verursachen, wie einen Tiefbahnhof für die S-Bahn und Perronverlängerungen bei den Stationen der Aussenstrecken. Unterirdische Stationen im Herzstück selbst sind aber – zumindest im Rohbau – auf die volle Länge von 300 m auszubauen. Ein späterer Ausbau wäre nicht nur sehr kostspielig, er würde auch den Zugsbetrieb über Monate stilllegen.
Dass Basel mit dem Projekt, wie in der Nutzenstudie (auf Seite 8) als Möglichkeit genannt, Arbeitsplätze verlieren und insgesamt Pendeln noch viel attraktiver wird - u.a. auch infolge der neuen Wohnbauten in der Agglo [Stchwort: Zersiedelung!] entlang der S-Bahn (siehe Nutzenstudie ebenda) - wodurch die anhaltende Abwanderung der StädterInnen (belegt vom Amt für Statistik) eher noch zunehmen wird, kümmert von SP bis LDP keinen und bringt den Fortschrittlichen, die's zu erwähnen wagen, von graumelierten SP-Granden keine substanziellen Gegenargumente, sondern nur giftige Anwürfe ein im Grossen Rat. Bsp. Rudolf Rechsteiner:
Es kommt heute zu einer erstaunlichen Allianz wieder von ganz links und ganz rechts. Eine Art reaktionäres Team, das auf alles schiesst, das sich bewegt. Wir haben das schon bei den Stadtrandbebauungen.
Pauschalisierender und falscher hätte man es nicht ausdrücken können.

Die SP Basel-Stadt liegt ganz offensichtlich im Wachstumsfieberwahn, als ob wir das Jahr 1964 schrieben - und seither nichts dazugelernt hätten.

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Montag, 15. September 2014


Abt. Mikropolitik - heute: Eigene Ansichten jetzt!
(sehr genervt) Alles muss man selber machen…! Sketchup-Files sollte das BVD zur freien Verfügung anbieten und zuvor von Roger Diener einfordern, auf dass alle sich ihr eigenes Bild machen können! Schluss mit den Hochglanzvisualisierungen der "Schokoladenseiten", mit denen die Architekturbüros so gerne hausieren gehen!

Die Vorgaben laut Basisratschlag zur Zonenplanrevision:

11 Hochhäuser zwischen Rankhof und Grenzach. 8'000m2 Grundfläche insgesamt, max. 75 Meter hoch.

Do it yourself:

1. Volumen erstellen in Sketchup mit quadratischer Grundfläche mit 27m Seitenlänge und 75 Metern Höhe (das Programm gibt's gratis hier)
2. Kartenmaterial holen per SketchUp "Add More Imagery…"
3. Volumen kopieren und weitere 10 mal auf die Karte stellen, möglichst genau an den Positionen, wo sie in der Testplanung des BVDs, Seite 29, eingezeichnet sind
4. "Preview in Google Earth" aus SketchUp

(Zeitaufwand: 20 Minuten!)

Hier kannst Du Dir das SketchUp-File mit den 11 Volumen holen und selber damit rumexperimentieren:

11-hochhaeuser-position-laut-BVD (application/zip, 686 KB)

Und das sind ein paar Screenshots der Preview in Google Earth:


Sicht ungefähr vom Birsköpfli:

11 Wohntürme, Position gemäss Testplanung BVD

Sicht von der Kraftwerksinsel:

11 Wohntürme, Position gemäss Testplanung BVD

Sicht vom Zollamt "Grenzacherhorn":

11 Wohntürme, Position gemäss Testplanung BVD

Totale aus Richtung Riehen:

11 Wohntürme, Position gemäss Testplanung BVD

Blick vom virtuellen Hörnlifelsen:

11 Wohntürme, Position gemäss Testplanung BVD

Zum Vergleich: die statische Visualisierung aus dem Hause Roger Diener, auf der die Türme am rechten Rand FALSCH eingezeichnet sind (Absicht oder nicht?):

Wohntürme Visualisierung der Befürworter

Laut Basisratschlag der Zonenplanrevision müssen alle Türme südlich des Eisenbahndamms liegen. Auf der Diener-Visualisierung trifft das für die drei rechts aussen sicher nicht zu! Da wo sie stehen, liegt die Siedlung Landauer. Oder soll die auch gleich den Erdboden gleich gemacht werden???

Vom Sportplatz des Bäumlihof-Schulhauses aus:

11 Wohntürme, Position gemäss Testplanung BVD

Von der Kreuzung Riehenstrasse / Allmendstrasse aus:

11 Wohntürme, Position gemäss Testplanung BVD

Vom Rankhof aus:

11 Wohntürme, Position gemäss Testplanung BVD

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Sonntag, 14. September 2014


Abt. faktenfrei schwurbeln - heute: Christian Mensch
Meinen kann Christian Mensch zur Stadtrandentwicklung natürlich was er will, aber an die Fakten hätte er sich in seinem Kommentar mit dem Titel "Weltoffen und kleingeistig" (pro Zersiedelung) heute wenigstens halten sollen. Z.B. polemisiert er in seinem jüngsten Text in der SchwamS uninformiert ins Leere, wenn er schreibt:

Wo waren die Damen und Herren, als die Bebauungspläne für den Roche-Turm vorlagen? Das Riesengebäude am Rhein ist ein Menetekel für eine gewisse Bigotterie: Wer den Roche-Turm stillschweigend billigte, dem fehlt es an Glaubwürdigkeit in seinem Kampf gegen Wohn-Hochhäuser, die sich dagegen wie Zwerge ausnehmen.
Thomas Grossenbacher, heute Mitglied im Referendumskommitee gegen die Zonenplanrevisionen Süd und Ost, hat im Namen des Grünen Bündnisses in der Grossrats-Sitzung vom 20.10.2010 (Vollprotokoll hier) die Rückweisung des Bebauungsplans für den Roche Turm an den Regierungsrat beantragt.

Menschs perfide Unterstellung der "Bigotterie" entbehrt ergo jeder Grundlage!

Unmittelbar vor der Nullnummer zum Roche-Turm schreibt er, bar jeder Kenntnis über die lokalpolitischen Abläufe und Zusammenhänge:
Basel lebt gut – sehr gut – mit seinen Widersprüchen. Nur hat es etwas Lächerliches, wenn nun etwa gegen seit Jahren bekannte Hochhauszonen Sturm gelaufen wird, weil sie angeblich das Stadtbild störten.
Dass Roger Diener sich zwischen Rankhof und Grenzach Hochhäuser wünscht, wissen wir tatsächlich seit 2010.

Aber weder kennt Basel-Stadt "Hochhauszonen" (eine Erfindung von Chr. M.!), noch gab es seit 2010 je eine Möglichkeit, einen demokratischen Entscheid in einer Volksabstimmung zu verlangen über Dieners Phantasien, bevor der Grosse Rat die Zonenplanrevision verabschiedete. Und das geschah erst im Januar 2014! Erst danach konnte dagegen das Referendum ergriffen werden. Die Erklärung, was daran "etwas Lächerliches" "hat", bleibt Christian Mensch schuldig.

Wer Andersdenkenden aber das Ettikett "lächerlich" anhängt, hätte besser eine wasserdichte Begründung dafür, ausser er will bewusst arrogant und herablassend wirken.

Manchmal ist Menschs Schreibe zwar Geschwurbel, aber das Geschwurbel ist gut recherchiert und bewegt etwas. Manchmal ist seine Schreibe aber auch nur Geschwurbel. Was der folgende Satz in seinem Kommentar beispielsweise heissen soll, erschliesst sich auch nach mehrfachem Lesen nicht:
Das Lavieren zwischen behaupteter Grösse und gelebter Kleinheit hat seinen Reiz, wenn es dialektisch zueinanderfindet.
Ein Prunkstück unter den Stilblüten aus dem Hause Mensch!

Vielleicht analysierte der Autor zu seinem eigenen Vorteil das nächste Mal erst in aller Ruhe und ernsthaft die Dekonstruktion der Argumente der pro-Zersiedelungs-Seite und läse die offizielle "Nutzenstudie" zur unterirdischen Verbindung zwischen Bahnhof SBB und Bad. Bahnhof, bevor er sich mit den Anliegen der beiden Betonfraktionen gemein macht in einem Kommentar.

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Samstag, 13. September 2014


Abt. fun days - heute: Hackdays @ Leutschenbach
Die Zusammenfassung in 180 Sekunden:



Das Gewinnerprojekt:

the winners of #srghack - gold for team transcriptor

und worum es geht:



Viele viele viele Schnappschüsse gibt's hier. Mein liebster:

Presentations @ #srghack

Roger de Weck beobachtet die Präsentation des "adbot": Alerts, die hinweisen auf "bald kommt Werbung", "jetzt kommt Werbung", "bald geht der Film weiter", "jetzt geht der Film weiter" per verschiedenfarbigen LEDs und / oder Tweet. Hier erklärt von einem der Autoren:


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Freitag, 12. September 2014


Abt. Dass ich das noch erleben darf... - heute: #srghack
#srghack Hackdays @ SRG-SSR TV Studio Leutschenbach

MC borncast ist schuld!

#srghack Hackdays @ SRG-SSR TV Studio Leutschenbach

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Donnerstag, 11. September 2014


Abt. Was fehlt hier? - heute: Wohntürme!
Hier fehlen 11 Wohntürme à 75 Meter, finden einige in Basel:

Hier fehlen 11 Wohntürme à 75 Meter, finden einige in Basel
Hier fehlen 11 Wohntürme à 75 Meter, finden einige in Basel
Hier fehlen 11 Wohntürme à 75 Meter, finden einige in Basel
Hier fehlen 11 Wohntürme à 75 Meter, finden einige in Basel

Und hier auch:

Hier fehlen 11 Wohntürme à 75 Meter, finden einige in Basel
Hier fehlen 11 Wohntürme à 75 Meter, finden einige in Basel
Hier fehlen 11 Wohntürme à 75 Meter, finden einige in Basel
Hier fehlen 11 Wohntürme à 75 Meter, finden einige in Basel

Andere finden das eher nicht.

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Mittwoch, 10. September 2014


Abt. Digitalisierung, die Uhren und das Zahlungsmittel
Ach ja, wer Lust hat zu lesen:
"Wenn der Show-Rauch verzogen ist: Apple greift mit Banken und Uhren zwei bedeutende CH-Branchen an"
breakingnews.ch

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