Sonntag, 21. Dezember 2014


Abt. Rankings - heute: Papst vs. Schwarzer
Es ist wieder die Jahrezeit, in der irgendwie zusammensgeschusterte Rankings als Kaufargumente für Publizistikprodukte herhalten müssen. Aber für die «Global Thought-Leader» im Jahr 2014, according to GDI-Impuls, soll niemand Geld ausgeben müssen, denn das fehlte dann vielleicht für ein gutes Buch, das zum selber denken anregte:

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Freitag, 19. Dezember 2014


Abt. Rohrkrepierer II - heute: Hörproben @ Undine
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Und ich dachte immer, es hiesse "South Park", und nicht "Park South"...

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Jedenfalls: Gestern hatten wir's schon kurz von der hässlichen Geräuschkulisse der 28-Millionen Rheinuferpromenade namens Undine. Allerdings noch ohne Hörproben. Davon seien heute drei nachgeliefert.

Auf der Plattform, auf Fahrbahnhöhe Dreirosenbrücke:



Am Fuss der Treppe, etwa auf Flusshöhe:



Ungefähr auf der Höhe des geplanten Restaurants:



Die Resultate unserer Guerillalautstärkemessungen:

82dB am Rheinufer, am Fuss der Treppe...

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... Hier hält es niemand länger als 30 Sekunden aus!

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65dB etwa auf der Höhe des Restaurants. Auf die Dauer nervend beim Draussensitzen! Hier alle Messungen als Karte:

dB Messungen bei Undine

Wie schrieb der Regierungsrat in seiner Antwort auf den Anzug Lehman und Konsorten?

Aufgrund der Komplexität der Lärmsituation und den zu erwarteten Kosten schlägt der Regierungsrat vor, die Rheinuferpromenade inkl. Möblierung und Bepflanzungen fertigzustellen, anschliessend Messungen durchzuführen, die akustische Qualität (kann sich aufgrund der Bepflanzung noch verbessern) zu beurteilen und erst danach das weitere Vorgehen zu bestimmen.
Ihr wollt Apfelbäumchen pflanzen gegen den Lärm?

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Donnerstag, 18. Dezember 2014


Abt. Rohrkrepierer - heute: Novartis Rheinpromenade
Sie heisst Undine und ist eine Rheinuferpromenade:

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Die Aussicht, die sie bietet, ist… naja.

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Richtig nervend ist die Geräuschkulisse, verursacht vom Autobahnverkehr auf der Nordtangente. Die Südseite ist verglast. Die Nordseite nicht. Damit lärmt die Blechlawine mit aktuell konstanten plusminus 84dB in Richtung Undine:

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Zwar reichten vor zwei Jahren Lehmann (CVP) und Konsorten einen Anzug ein, der eine "Teil-Verglasung der Dreirosenbrücke" verlangte. Dem konnte der Regierungsrat aber wenig abgewinnen. Er argumentiert in unnachahmlicher Weise in seiner Antwort vom 4. November 2014:

Der im Anzug Markus Lehmann und Konsorten gemachte Vorschlag, an der Nordseite der Dreirosenbrücke eine Teilverglasung anzubringen, kann aus lüftungstechnischen Gründen nicht in Betracht gezogen werden. Grund dafür ist das bestehende Lüftungskonzept der Nordtangente.
Und schlug vor:
Aufgrund der Komplexität der Lärmsituation und den zu erwarteten Kosten schlägt der Regierungsrat vor, die Rheinuferpromenade inkl. Möblierung und Bepflanzungen fertigzustellen, anschliessend Messungen durchzuführen, die akustische Qualität (kann sich aufgrund der Bepflanzung noch verbessern) zu beurteilen und erst danach das weitere Vorgehen zu bestimmen.
Die offiziellen Lärmmessungen ergaben, laut RR-Antwort:
Lärmmessungen während dem Bau der Rheinuferpromenade haben Werte von 74 dB(A) (Plattform neben der Treppe unmittelbar neben der Dreirosenbrücke) [hier zeigt das infamy-Messgerät 84db!], 65 dB(A) (im Abstand von 150 m zur Dreirosenbrücke) und 61 dB(A) (bei der Restaurantterrasse) ergeben.
Wir prognostizieren: Wenn sich an der katastrophalen Lärmsituation nichts ändert, wird Undine ein Rohrkrepierer, weil garantiert niemand, ausser ein stark im Hören eingeschränkter Mensch, Lust hat, in einer Lärmkulisse mit Werten zwischen einem Staubsauger in 1 m Entfernung und einem Dieselmotor in 10 m Entfernung dem Rhein entlang zu schlendern, geschweige sich auf der Aussenterrasse des geplanten Restaurants länger aufzuhalten!

Sind Regierung, UVEK und Parlament taub?

Weder im regierungsrätlichen Ratschlag für die CHF 28 Millionen, die die Promenade kostet (2010), noch im begleitenden Bericht der Umwelt- und Verkehrskommission des Grossen Rates (2011) ist auch nur einzige Silbe zu finden über den Lärm.

Die UVEK phantasiert zwar bereits über die Vorteile der Videoüberwachung der Promenade, aber zum unerträglichen Lärm fällt ihr nichts ein.

War auch nur eine einzige Person der involvierten Gremien vor der Zustimmung zum Ratschlag im Parlament je am realen Ort dieser Promenade? Ganz offensichtlich nicht. Oder sind die Beteiligten alle taub?

Der Anzug von Lehman und Konsorten von 2012 in Sachen Verglasung, eingereicht ein gutes Jahr nach der Zustimmung zu den 28 Millionen im Parlament, beweist vor allem:

Niemand hat rechtzeitig hingehört!

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Dienstag, 16. Dezember 2014


Abt. Medienkritik - heute: SRF 2 Kultur
Die NZZ schreibt heute ausführlich über die jüngeren Tendenzen bei SRF 2 Kultur:

Es war einmal ein Radiosender, der war anders als alle anderen. Er fütterte seine Hörerschaft mit sorgfältig zubereiteter Vollwertkost. Wer ihn einschaltete, war vor Junkfood sicher. Der Sender hiess DRS 2. Die vier Zeichen standen für klassische Musik, frühabendlichen Jazz und solide Hintergrundsendungen. In den Ohren der treuen, wenn auch verglichen mit anderen Sendern nicht besonders zahlreichen Hörerschaft klangen die Stimmen der Moderatoren vertraut. Ja, man darf ruhig sagen: DRS 2 war für viele Menschen ein Stück Heimat. Der Sender mit Format war auch ein Fels in der Brandung. Hier war offenbar noch immer kein Mainstream gefragt. Diese Redaktion peilte nicht möglichst viele Hörerzahlen an, sondern vertraute auf ihre eigenen grossen Qualitäten.

Doch eines Tages wurde diese letzte Bastion vom Zeitgeist eingeholt. (...)
NZZ über SRF 2 Kultur ( ex DRS2 )

Die im Artikel erwähnten TV-Spots für den Sender, aus denen auch das zur Illustration verwendete Bild stammt, gibt's hier drüben bei persoenlich.com

Zusätzliche Ironie der Geschichte: Ausgerechnet heute hat eine der namentlich im Text erwähnten Personen Geburtstag...

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Montag, 15. Dezember 2014


Abt. aus gegebenem Anlass IV - heute: die Lohnliste
Vor gut einem Jahr machte die Gehaltsliste der Schweizer ChefredaktorInnen die Runde, zusammengeschustert von Sacha Wigdorovits:

NZZ (Markus Spillmann) 480′000
Tages-Anzeiger (Res Strehle) 380′000
NZZ am Sonntag (Felix Müller) 320′000
Blick (René Lüchinger) 320′000
SonntagsZeitung (Martin Spieler) 320′000
SRF Radio (Lis Borner) 310′000
SRF Fernsehen (Diego Yanez) 310′000
SonntagsBlick (Christine Maier) 280′000
20 Minuten (Marco Boselli) 250′000
Schweizer Illustrierte (Stefan Regez) 240′000
Handelszeitung (Stefan Barmettler) 240′000
Schweiz am Sonntag (Patrik Müller) 220′000
Neue Luzerner Zeitung (Thomas Bornhauser) 220′000
Bilanz (Dirk Schütz) 220′000
Blick am Abend (Peter Röthlisberger) 200′000
Tele Züri (Markus Gilli) 200′000
Finanz und Wirtschaft (Mark Dittli) 195′000
Aargauer Zeitung (Christian Dorer) 195′000
Berner Zeitung (Michael Hug) 195′000
Basler Zeitung (Markus Somm) 195′000
Wenn Spillmann dann mal den Macht- und Bedeutungsverlust (Schnief!) überwunden hat, wird er bemerken, dass er (mit seinen gefühlten zwei Jahresslären als Abschiedsgeschenk?) ziemlich weich gelandet ist.

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Aus ...
... gegebenem Anlass (III).


Ist das ein Kommafehler? Sollte es nicht eher heissen: «Ziel ist es auch weiterhin, eine aussergewöhnliche, profilierte Tageszeitung für die Region Basel und die Schweiz herauszugeben»?

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Aus ...
... gegebenem Anlass (II).


Via dgy..

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Aus ...
... gegebenem Anlass.


Ganzer Text aus dem Jahr 2010 hier zu finden.

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Sonntag, 14. Dezember 2014


Abt. TalkTalk - heute: Fetz, Blocher & Müller zur NZZ
Anita Fetz, SP-Ständerätin BS, Christoph Blocher, SVP-Stratege, Ex-Bundesrat und Patrik Müller, Chefredaktor "Schweiz am Sonntag" diskutierten u.a. die Vorgänge bei der NZZ im SonnTalk vom 14.12.2014 auf TeleZueri.

Sehr erhellend waren die knapp 6 Minuten nicht. Wirklich Neues war nicht zu erfahren. Trotzdem, hier die Tonspur (vielleicht hört doch noch jemand etwas Relevantes raus):



NACHTRAG

Warum das Bild mit dem sich am Ohr rumnestelnden Blocher als Hintergrund zur Tonspur, wenn eine Totale mit allen Gesprächsteilnehmenden doch illustrativer wäre? So ein Screenshot kam tatsächlich zunächst zum Einsatz. Wegen dieses sehr berechtigten Hinweises aber wurde er kurzerhand ausgewechselt:


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Abt. Seitenquelltext - heute: istmarkussommschonnzzchefredaktor.com
Im Sourcecode von

http://www.istmarkussommschonnzzchefredaktor.com/

entdeckt:

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Wem die heute registrierte Domain gehört, ist versteckt.

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Abt. Mikropolitik - heute: 3D-Stadtentwicklung
Visualisierungen sind ein mächtiges Instrument zur Gestaltung der Debatte um die Stadtentwicklung. Noch immer dominieren in der Diskussion über Bauvorhaben die schönfärberischen, parteilichen Visualisierungen, erstellt von einseitig Interessierten.

Wir erinnern an die echt billige Masche bei den Bildern der Novartis-Hochhäuser, aus der Küche von Herzog & de Meuron, im Ratschlag des Regierungsrates: kleine weissliche Blöcke vor hellgrauem Himmel…



(Warum lässt sich das baselstäditsche Kantonsparlament sowas überhaupt gefallen und winkt auf dieser lausigen Basis, die eigentlich nur ein schlechter Witz ist, den Bebauungsplan mit lediglich 1 Gegenstimme durch? Das wär wohl wieder eine andere Geschichte...)

Oder beim Claraturm, von dem die offiziellen Bilder natürlich nur die schlankste Seite zeigen:

Claraturm

Diese einseitige Propaganda des statischen, vordefinierten Bildes, ein antiquiertes Relikt aus dem 20. Jahrhundert, muss nicht mehr sein!

Es existieren immer mehr Werkzeuge, die einen intuitiven, individuellen Zugang zu Plänen und Ansichten ermöglichen.

Eine Demokratisierung des Blicks auf Bauprojekte ist möglich!

Planer, Behörden und Investoren müssen sie nur wollen - oder dazu verpflichtet werden!

Sketchup + GoogleEarth ist eine Option, allerdings eher nur für Nerds & Geeks.

Seit kurzem unterwegs ist SmarterBetterCities, ein SpinOff der ETHZ.

Mission Statement: Create smarter better places with innovative and affordable web solutions.
Die ermöglichen Dinge wie das da (steuerbar wie GoogleEarth):



Und die haben für einen ihrer Kunden eine digitale Werkzeugkiste mitentwickelt, die zeigt: So geht Stadtplanung heute! Recht eindrücklich zu sehen in diesem Demo-Film:



Die Stadt Zürich hat offenbar mit SmarterBetterCities zusammengearbeitet für die Zonenplanrevision und scheint ziemlich begeistert (Achtung, Marketing-Speech!):
SmarterBetterCities SmartZoning App enabled us to review the effects of current and future zoning laws in a stunning 3D environment. What traditionally would have taken us days, perhaps weeks, was reduced to hours. This tool is a must have for any developing city.
Nach Abzug des Marketing-Hypes bleibt immer noch die Aussage, dass die Auswirkungen von Zonenänderungen innert Stunden betrachtet werden konnten, während sie früher Tage und Wochen benötigten.

Was für Altstetten geht...



... sollte am Rheinknie auch möglich sein.

Und in Basel?

Der Geoviewer, den Basel-Stadt einsetzt beim Stadtplan, ist grundsätzlich ein Superwerkzeug. Wenn der jetzt noch um ein 3D-Modul à la SmarterBetterCities erweitert würde, wäre das allerdings ein Quantensprung!

Ein Stadtmodell aus Balsaholz & Papiermaché als einziges öffentliches "3D-Interface" zu den Plänen der Behörden, resp. Bauherren ist einfach nicht mehr zeitgemäss!

Vom obersten Stock der BIZ aus

Planauflage Campus St. Johann

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Abt. Sonntagsmeldungen - heute: Vermischtes
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... heisst es in der Musikakademie. Und:

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Bei den Hubbardisten brennt bereits Licht:

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Und, last but not least, Markus Somm sei kurz davor Chefredaktor der NZZ zu werden, schreibt Christof Moser:


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Sperrfrist: 20.12.14 05:47

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by patpatpat (21.12.14 11:05)
Ohrpfopfen Darum trage ich seit Jahren Ohrpropfen mit Halsband. Dauerlärmberieselung am PC ist ein grosses...
by 3dreal (20.12.14 05:47)
Das war schon beim Tamiflu-Tower so Als das Parlament damals den Bebauungsplan für den nun...
by Susi59 (19.12.14 20:41)
oder entwickeln sie gerade ein Medikament für Lärmgeschädigte?
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by patpatpat (19.12.14 16:04)
Abt. Wenig Lärm um viel Lärm Glück haben sie jedenfalls gehabt, in der Schweiz gilt...
by morrow (19.12.14 13:12)
Vielleicht ... ... dachten sie mehr an fleischfressende Pflanzen.
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by patpatpat (18.12.14 15:03)