Dienstag, 4. Juni 2013


Abt. Nachtrag von... - heute: Matthias Geering


Erst unlängst hatten wir uns hier - sagen wir: - gewundert über die Art und Weise der Berichterstattung in der BaZ über die Entwicklung in Sachen "Konfuzius-Institut" an der Uni Basel. Der Marketing- und Kommunikationschef der Uni konnte in dem Blatt gleich selber aus Shanghai berichten über die entsprechende Vertragsunterzeichnung. Heute hat uns von Matthias Geering diese Ergänzung dazu erreicht, die wir mit seinem Einverständnis hier wiedergeben:

Ich wurde von der BaZ in Shanghai telefonisch angefragt, ob ich etwas zum Konfuzius-Institut schreiben könne. Und ich habe gesagt, dass ich das nur mache, wenn meine Funktion klar deklariert werde. In diesem Sinne habe ich einen Gastbeitrag verfasst.
Offenbar ist es tatsächlich inzwischen so, wie wir anlässlich der Entlassung des letzten regulären Wissenschaftsredaktors bei der BaZ prophezeit hatten:
Jetzt definieren die Pressestellen von Uni, Pharma usw. unumschränkt, endgültig und absolut die mediale Darstellung ihrer Themen.
Wir hatten nicht damit gerechnet, dass wir so schnell recht bekämen.


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Montag, 3. Juni 2013


Abt. Wochenend und Sonnenschein in den Hunde Erlen


Ja, euer Bagger infam.antville.org kann es nicht lassen und unternahm am Sonntag nochmals einen Ausflug mit seinen drei Kindern/5/7/9 und dem Nachbarn samt Sohn/4. Und diesmal steuerten wir einen Grillplatz an, idyllisch gelegen, an einem kleinen Bach. In den 2 1/2 h vor Ort kamen mindestens 50 Hunde vorbei, die meisten etwa so gross wie die Kinder, nicht angeleint; "neugierig", "auf der Suche nach Enten" oder einfach nur "verspielt". Sie kamen den Kindern oft nahe. Sehr nahe. Mehrfach liefen sie den Kindern nach, die im Wald spielten und verschreckten die Kinder; nicht ein einziges mal hielt auch nur ein Hundehalter seine Töle auf Distanz. Der verängstigte Ruf des Kleinsten, ob sie die Hunde bitte anleinen könnten, wurde mit grimmigen Blicken und wildem Gestikulieren beantwortet. Die Krönung war ein ausgewachsener Hasso, der die ballspielenden Kinder in die Flucht schlug und sich dann für deren Ball zu interessieren begann. Frauchen hatte Mühe, ihn wieder zu sich zu rufen, als er dann irgendwann doch kam, gab es erstmal eine Belohnung. Darauf machte der Hund sich gleich wieder über den Ball her, diesmal sah das Resultat aber so aus: Wer jetzt meint, die Hundehalterin hätte Anzeichen einer peinlichen Berührtheit gezeigt, irrt. Vielmehr erklärte die akkurate Dame den baffen Kindern und den Vätern, der Hund sei halt verspielt, bei ihr wären schon ganz andere Dinge kaputt gegangen. Ja, den Hund habe sie unter Kontrolle, versicherte sie mir auf Anfrage. Als sie sich dann gemütlich davon schleichen wollte, wagte ich noch die Frage, ob sie eigentlich gedenke, den Ball zu ersetzen? Ach ja, schon, sie habe aber kein Geld dabei und auch nichts zu schreiben. Vielleicht könne sie sich ja meine Adresse merken. Ich verzichte. So wie die vielen anderen Familien auch, für die ein Ausflug hier ins stadtnahe Grün schon lange nicht mehr in Frage kommt. Handelt es sich bei dieser Vergraulungstaktik eigentlich um einen Teil der Massnahmen, um endlich an das begehrte UNICEF-Label "Kinderfreundliche Stadt" zu kommen? www.ed-bs.ch


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Abt. Kultour der "Basler Zeitung"


Der Lokalchef der "Basler Zeitung" ist begeistert vom Zirkus-Nachwuchswettbewerb Young Stage:

"Einfach sensationell!"
... kann sein – für jemanden, der Zirkusartistik mag.

Und er ist sehr angetan von Erik Juillards engagiertem Einsatz für die Militärfolklore (Basel Tattoo):

"Der wichtigste Sommer-Event in der Region."
Nun ja, eigentlich der einzige, wenn man den Sommer auf den Juli beschränkt ...

Er ist angetan von den Initiativen eines Roger Brennwald, eines Klaus Littmann ("selbst weitgereiste Kunstkenner staunen") oder derjenigen des Arbeitgebers seiner Lebenspartnerin (das ist der von der AVO Baloise Session).

Schön, wenn er die Initiativen von "engagierten Persönlichkeiten" würdigt. Wenn er es nur dabei belassen würde. Denn auf dem Fuss folgt die Watsche auf die andere Seite:

"Während private Initiativen der Stadt neue Impulse geben, kränkeln etablierte Institutionen."
Mit den etablierten Institutionen sind natürlich die staatlichen oder staatlich subventionierten Häuser gemeint, namentlich das Kunstmuseum, die Kunsthalle, das Theater Basel und die Kaserne Basel.
"Vielleicht stimmt eben doch das Vorurteil, dass zu viele Subventionen und Gelder einfallslos und träge machen."
Beschränken wir uns mal auf die Aussagen zur Kaserne Da ist zu lesen:
"Die Kaserne ist heute nicht mehr primär der Ort für junges, experimentelles Theater und gezielte Provokationen, sondern ein stinknormaler und kommerzieller Konzert- und Partyort geworden."
Ok. Man kann natürich vom Lokalchef der "Basler Zeitung nicht erwarten, dass er neben Young Stage, Basel Tattoo und Swiss Indoors auch noch die Kaserne besucht. Aber ein Blick ins Programm, das auf Internet abrufbar ist, wäre vielleicht dienlich gewesen. Dann hätte er vielleicht gemerkt, dass die Kaserne nicht nur eines der wichtigsten Zentren des freien Theaters der Schweiz ist, sondern dass sich in ihrem Umfeld eine international beachtete neue Basler Szene herausgebildet hat, die überdies vor vollen Zuschauerrängen spielt (ok, letzteres sieht man im Internet nicht, aber man könnte ja auch nachfragen).

Übrigens: Swiss Indors kassiert ziemlich viel Geld für staatlich finanzierte "Basel"-Bandenwerbung, die vier Young Stage-Vorstellungen werden aus dem Lotteriefonds mit jeweils 70'000 Franken unterstützt, Littmann erhielt für seine Skulpturenausstellung im Schützenmattparkt 140'000 Franken aus dem selben Topf und die AVO- bw. Baloise Session ist dem Kanton 90'000 Franken pro Ausgabe wert.


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Abt. Tipp des Tages


Wahrscheinlich erfrieren die neu erstandenen Basilikümer schon bald wieder. Aber wenn ich mich an die ausgesprochen wertvollen Tipps von Migros halte, dann vertrocknen sie wenigstens nicht. Was allerdings fehlt, ist der Warnhinweis, dass man die "richtige Würze“ nur dann erreicht, wenn man das Grüne oben und nicht das Braune unten verwendet.


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Sonntag, 2. Juni 2013


Abt. Stell Dir vor, Du bist... - heute: tot!


Erst seit kurzem. Vielleicht erst einige Stunden. Dein Körper ist noch warm, einige Grad Celsius über Raumtemperatur.

Jetzt versetz Dich in jenen Menschen unter Deinen Liebsten, der / die dem Staat innert 48 Stunden (gesetzlich vorgeschriebene Frist) Deinen Tod melden muss.

Deine Nächsten sind im Schockzustand. Ob absehbar war, dass Dein Herz bald stillstehen würde, oder ob Du für alle überraschend aus dem Leben gerissen wurdest. Auf den nächsten paar Zeilen geht's um einen organisatorischen, logistischen Aspekt in dieser schwierigen Situation Deines nächsten Umfelds.

Jetzt muss irgendjemand innert 48 Stunden, nachdem eine medizinische Fachperson per Unterschrift bestätigt hat, dass Du tatsächlich nicht mehr unter uns bist, Deinen Tod den Behörden melden.

Wie stellst Du Dir diesen Gang Deiner Partnerin, Deines Partners, Deines Kindes, Deines Elternteils, oder jemandes anderen nahestehenden, vor? Wohin soll dieser schwere Gang die Person führen? Wie und wo soll der Staat die Person empfangen, die dessen Apparat Deinen Tod persönlich melden muss? Der Überbringer / die Überbringerin der Nachricht weiss erst seit wenigen Stunden, dass Du tot bist. Wirklich angekommen ist die traurige Tatsache noch nicht bei diesem Menschen.

In der Amtsstelle muss er / sie dem Staatsangestellten die folgenden Fragen über Dich beantworten (offizielle Liste):

Hast Du zu Lebzeiten eine Bestattungserklärung, eine Verfügung, ein Testament oder ein ähnliches Schriftstück über die Art und Weise der Bestattung verfasst und vielleicht irgend­ wo hinterlegt? – Welcher Art soll Deine Bestattung sein? (Erdbestattung oder Kremation) – Willst Du einen unentgeltlichen Sarg bzw. eine unentgeltliche Urne oder einen Privatsarg bzw. eine Privaturne? – Sollst Du unentgeltliche Wäsche (das so genannte «Leichenhemd») oder Privatwäsche tragen? – Darfst Du aufgebahrt werden (falls dies aus sanitarischen und ästhetischen Gründen möglich ist)? – Willst Du bei Deiner Aufbahrung einen (kostenpflichtigen) Blumenschmuck auf dem Sarg? – Soll Deine Bestattung still oder öffentlich sein? – Nach welchem Ritus oder Brauch soll Deine Bestattung stattfinden? – Wird Deine Bestattung mit einer Trauerfeier verbunden? – Soll Dein Tod in der Zeitung veröffentlicht werden? – In welcher Art von Grab soll Dein Sarg oder Deine Urne beigesetzt werden?
Wo soll diese Klärung stattfinden?

  1. In würdigem, ruhigem, angemessenem Rahmen in der Stadt, unter den Lebenden? Da, wo Du vor kurzem noch dazugehörtest?

oder

  1. Am Eingang zur grössten Totenstadt der Schweiz? Dort, wo Deine sterblichen Überreste, neben jenen von mehreren tausend anderen, bald ruhen werden?

Wo, denkst Du, fällt es der Dir nahestenden Person in diesem schwierigen Moment, leichter, diese Formalitäten zu erledigen? Unter den Lebenden oder den Toten?

Warum die merkwürdige Frage?

Weil die baselstädtische Regierung unlängst beschlossen hat, dass der Ort von 1. nach 2. verlegt werden soll. Den Grund kannst Du Dir denken. Er folgt dem üblichen Mantra: Um Abläufe zu optimieren und ein paar zehntausend Franken einzusparen. Marc Lüthi, ehem. Stadtpräsident von Liestal und heute Leiter Bestattungswesen in Basel, sagt über die Kosteneinsparung, laut Chrstian Mensch in der "Schweiz am Sonntag" vom 21.4.2013:

In einem ersten Schritt können 60 000 Franken gespart werden.
Noch befindet sich die "Anmeldung für Todesfälle und Bestattungen", an der Rittergasse 11, im 3. Stock (Büro 34). Im Estrich des Zivilstandsamts. Kein optimales Setting. Verbesserungsfähig, mit ein bisschen gutem Willen seitens der Regierung. Wenn sie ein Sensorium hätte dafür, dass es sehr entscheidend ist, wie Menschen in genau diesem schwierigen Moment, in diesen Minuten und Stunden, den Staat erleben.

Als Denkanstoss: In Zürich ist die Amtsstelle im Stadthaus untergebracht. Viel zentraler geht nicht:


Größere Kartenansicht

Der baselstädtische SP-Grossrat Jürg Meyer bat die Regierung in einer Interpellation, ihren Entscheid nochmals zu überdenken. Und stiess damit auf taube Ohren. Sie bleibt dabei. Wenn Du tot bist, muss eine Dir sehr nahe stehende Person, kaum hat Dein Herz aufgehört zu schlagen und sie hat davon erfahren, im Zustand dieser Erschütterung, ab 2014 an die Pforten der Totenstadt klopfen und die Staatsvertreter informieren.

Die Frage ist: Wollen wir, morituri, die wir alle sind, unseren Nachfolgenden das so zumuten? Wollen wir die Verantwortlichen für den eiskalten, empathielosen Entscheid (mit absolut lächerlichen Einsparungen) damit durchkommen lassen?


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Samstag, 1. Juni 2013


Abt. In bed with Kai Dieckman


Der Ausflug der Springer-Burschenschaft ins Silicon Valley motivierte andere Zeitgenossen mehr als euren Bagger, dem nur ein schnöder Ausruf dazu einfiel. gutjahr.biz lief sogar zu Höchstform auf:


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Abt. neulich bei... - heute: der Schifflände


Rheinpegel Rheinpegel

(Die Offiziellen)


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Abt. Konfuzius sagt... heute: "Jetzt Basel!"


Der Marketing-Chef der Uni Basel (und ex-Chefredaktor des Somm-Blatts) konnte den Artikel in der BaZ gleich selber schreiben, als Mitte Mai aus Shanghai zu vermelden war, dass sein Meister, der Uni Rektor Loprieno, dort den Vertrag mit den Chinesen für das so genannte "Konfuzius-Institut" unterschrieben hat. 120'000.- pro Jahr lässt die Uni dafür springen und der Kanton nochmals 50'000.-.

Das "Konfuzius-Instiut" ist laut der Uni Basel eine Herzensangelegenheit des Präsidialdepartementes von Guy Morin. Sie schreibt in einem Rektoratsbeschluss vom 6.11.2012:

Im April 2011 wurde die Idee der Gründung eines Konfuzius-Instituts vom Präsidialdepartement Basel Stadt an die Universität Basel herangetragen; Anfang Juni 2012 wurde eine Machbarkeitsstudie sowie die Erarbeitung eines inhaltliches Betriebskonzepts in Auftrag gegeben. Das mittlerweile vorliegende Konzept geht von einer engen Zusammenarbeit mit der Volkshochschule beider Basel, der Chinese Business Platform und anderen Anbietern aus, deren bestehende Angebote vom Konfuzius-Institut komplementär ergänzt werden sollen. Als Liegenschaft für das Konfuzius-Institut wird die Lokalität Schützenmattstrasse 11 vorgeschlagen. Die Liegenschaftskosten (inkl. Nebenkosten) werden vom Kanton Basel-Stadt übernommen, der damit sein Commitment für das Projekt bekundet. Die chinesische Institution Hanban hat Ende Oktober 2012 die East China Normal University als Partneruniversität bestimmt. Damit das Projekt weiter vorangetrieben werden kann, muss bei Hanban eine Machbarkeitsstudie mit Zusagen betreffend Liegenschaft und Geschäftsführung sowie ein Betriebsbudget eingereicht werden.
Was das "Konfuzius-Institut" an der Uni, resp. der Volkshochschule, verloren hat, ist schwer nachzuvollziehen. Es ist eine kulturelle und implizit wirtschaftliche PR-Institution, wie sein explizites Vorbild Goethe-Institut. Mit universitärer, akademischer Arbeit hat es rein überhaupt gar nichts am Hut. Ein halbes Mal googlen und man weiss das.

Insofern stellt sich auch die Frage, wozu aus öffentlichen baselstädtischen Geldern 50% des Budgets dieses Propagandagebildes zu bezahlen sind. Soll China ein solches in Basel lancieren, von mir aus, herzlich willkommen!, aber nicht mit staatlichen Subventionen! Nicht wenn's um China geht. Es handelt sich dabei ja beileibe nicht um einen Staat, der am Hungertuch nagt. Und: Reichen die Konfuzius-Institute in Genf und Zürich nicht aus?

Geering, der laut Rektoratsbeschluss vom 6.11.12 die Bewerbung der Uni Basel für das "Konfuzius Institut" zu besorgen hat, schreibt als Berichterstatter darüber in der BaZ vom 15.5.2013:

Im November 2012 hatte der Universitätsrat das Projekt zur Gründung eines Konfuzius-Instituts in Basel gutgeheissen und jährlich 120'000 Franken für den Betrieb gesprochen. Die Regierung sagte einem Beitrag von jährlich 50'000 Franken zu. Diese Finanzierung ist auf fünf Jahre befristet. Diese Finanzierungszusicherungen waren Grundlage für Verhandlungen mit den chinesischen Partnern. Die Dachorganisation Hanban erwartet von ihren Partnern im Ausland eine fundierte Finanzierung – erst dann ist sie bereit, Mittel im gleichen Ausmass zu sprechen.
Natürlich wird, wenn Geering darüber schreibt, kein einziges, auch nur in Spuren kritisches Wort zu dem Projekt zu lesen sein. Kann Geering nicht, will er gar nicht. Er ist ja der beauftragte Marketingfuzzi für genau das, worüber er hier schreibt.

Was für ein verkommener, willfähriger Haufen hockt da inzwischen am Aeschenplatz bei der BaZ an den Schalthebeln!!! Und wie schamlos (oder verzweifelt?) musst Du sein, um als Kommunikationschef der Uni diese Verkommenheit und Willfährigkeit tatsächlich auszunutzen?


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Abt. neulich in... - heute: Istanbul


Watch live streaming video from revoltistanbul at livestream.com

Und hier der "Russia Today" Livestream vom Taksim Platz.


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Freitag, 31. Mai 2013


Abt. Innovationen made in Switzerland


heute: der Flachbildschirm. Sein Erfinder Martin Schadt gewann diese Woche den Europäischen Erfinderpreis. Gratulation dem Baselbieter!


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Abt. Naturgewalten


"468: Intensiver Dauerregen bis Sonntag: Der Bund verhängt für den gesamten Alpennordhang die Hochwasser-Gefahrenstufe 4, also erhebliche Gefahr." Da stellt die Polizei doch glatt die Brücke hoch:


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Abt. Fussnote - heute: zu TaWo-Artikel


Der folgende, letzte Abschnitt in meinem heute online gestellten Artikel

Bläsi-Schulhaus Zu viel Lärm im Schulhausprovisorium Die drei provisorischen Schulhäuser auf dem Erlenmatt-Areal stehen wenige Meter neben der Autobahn A2. Der Lärm in einem der Gebäude wird den Grenzwert überschreiten – trotz Schutzmassnahmen. Das zuständige Amt für Umwelt und Energie lässt das durchgehen.
fiel - in meinen Augen: leider - der redaktionellen Kürzung zu Opfer:
Den positiven Entscheid des AUE über den Erleichterungsantrag des Hochbauamtes und den Antwortbrief des letzteren an das AUE konnte die TagesWoche einsehen unter Berufung auf das in Basel-Stadt seit dem 1.1.2012 geltenden Oeffentlichkeitsprinzip, geregelt im «Informations- und Datenschutzgesetz».
Tip an meine Journi-KollegInnen (und an alle anderen auch): Das IDG ist ein extrem einfaches, aber zugleich sehr mächtiges Instrument, um mit ein paar wenigen Mausklicks an interessante staatliche Unterlagen zu kommen! Nutzt es! Wir haben das Recht, um nicht zu sagen die Pflicht dazu!


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infamous for 8559 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

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