Samstag, 8. Juni 2013


Abt. Querbezüge - heute: Presley / The Clash


Da spaziert man gestern zufällig an einer Beige LPs vorbei, der Blick fällt auf dieses Cover

Elvis Presley LP Cover Inspiration für London Calling von The Clash

und man denkt, "Moment! Das kenn ich doch!". Und tatsächlich

Clash London Calling Lp Cover

stellt sich raus, dass in der Fachliteratur schon lange bekannt ist, dass die Person, die für "The Clash" das Cover gestaltete, sich von Elvis Presleys allererstem LP-Cover inspirieren liess. Es ist nie zu spät, um kulturelle Querbezüge zu erkennen, auch im hohen Alter!

Und dann kommt einem Macolm McLaren in den Sinn, der irgendwo mal gesagt haben soll, "nehmt die aktuelle Kultur, zertrümmert sie, und baut eure eigene, neue aus den Bruchstücken!". Die Uminterpretation des Presley-Covers durch The Clash ist offensichtlich ein leuchtendes Beispiel.

Wo ist die Quelle dafür? War's im Interview, das der Maestro einem gewährte vor 13 Jahren? Nein, doch nicht. Aber dort ist die Aussage zum Chefdenker der Situationisten, Guy Debord, die - auch wenn sie nicht direkt in den Kontext passt - Erwähnung verdient:

Als "God save the Queen" von den Sex Pistols in Grossbritannien auf Platz 1 in den Charts war, aber nicht gespielt wurde von der BBC, rief Guy Debord plötzlich Malcolm McLaren an und gratulierte ihm dafür, "seine Platte" so hoch gebracht zu haben. McLaren sagt schmunzelnd, das sei ein frecher Gedanke, aber eigentlich habe Debord recht. Es war seine Idee...

Nachtrag 23:59

Raphael Zehnder, u.a. aufstrebender Krimiautor und Musikkenner, machte mich in einer "out of band communication" aufmerksam darauf, dass die helvetische Combo "Dub Spencer & Trance Hill" ihrerseits The Clash zitieren im Cover ihrer neusten Scheibe:

Dub Spencer & Trance Hill: Live In Dub

So pflanzen sich Bilder und Zeichen fort. Wüsste er's, hätte Greil Marcus, Autor u.a. von "Lipstick Traces", sicher seine helle Freude daran!


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Freitag, 7. Juni 2013


Abt. Hey, Glassholes! - heute: "G" really fries your brain


Wir müssen leider nochmals kurz darauf zurückkommen. Nach einer Recherche bei der US-Zulassungsbehörde FCC haben wir gesehen, dass der von uns gestern vermeldeten SAR-Wert von Google Glass bereits überholt ist. "Wir haben die WiFi- und Bluetooth-Antenne um 2,5 mm verlängert, um ihre Leistung zu verbessern...." schrieb Google am 11.4. an die Regulierungsbehörde FCC:

Die Folge: der SAR-Wert, ein Mass für die Bestrahlung Deines Kopfes Mass für die Aufnahme von Handystrahlung durch Körpergewebe, stieg von zuvor bereits ansehnlich hohen 1,11 W/kg (SAR Report rev A vom 4. März 2013, Seite 21) auf nochmal markant höhere 1,42 W/kg, wie nachzulesen im "SAR Report" vom 15. April 2013, Seite 21.

Zum Vergleich: 99% der hier vom Deutschen Bundesamt für Strahlenschutz aufgeführten aktuellen Handys bestrahlen Dich deutlich weniger stark. Und zudem hat kaum jemand das Handy so lange am Ohr (stundenlang?), wie er / sie Google Glass dereinst ev. auf der Nase trägt. Was die 1,42 W/kg von Glass nochmals bedenklicher erscheinen lässt.

Der in Deutschland und der Schweiz empfohlene SAR-Höchstwert für Handys liegt bei 2 W/kg. Er stammt von 1998... Die us-amerikanische FCC ist strenger und setzt ihn bei 1,6 an.


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Donnerstag, 6. Juni 2013


Abt. Demonstrationsverbot - heute: @ Basel


Die Basellandschaftliche Zeitung hat's vermasselt!

(Ironiemodus) Vielen herzlichen Dank!!! (/Ironiemodus)

Und zwar weil sie's am Mittwoch schon ausplauderte (es wär eigentlich als Überraschung gedacht gewesen; ein "flashmob", quasi!):

Blitzaktion - Rettung des Musikunterrichts

Am kommenden Freitag setzen sich 22 Schulklassen und ihre Lehrer dafür ein, dass das Fach Musik nicht aus der neuen harmonisierten Schule verschwindet. Die 22 Klassen, alle mit erweitertem Musikunterricht, tanzen und singen während zehn Minuten ein Lied, das der Freiburger Komponist Uli Führe speziell für diesen Anlass geschrieben hat: «Wenn me singt und es klingt unser Lied in unsrer Stadt». (BZ)

Dadurch bekam das Erziehungsdepartement davon Wind. Unter expliziter Bezugnahme auf die BZ schrieb das Erziehungsdepartement die Musiklehrerinnen und -lehrer darum am Donnerstag an und untersagte ihnen die Aktion. Unter anderem mit dem Argument, dass das eine "Instrumentalisierung der Schülerinnen und Schüler" zu politischen Zwecken wäre.

Das ED untersagt die Aktion zwar am Freitag. Aber erlaubt sie in dem Brief am Donnerstag vor den Sommerferien. Das soll verstehen, wer will.

Mein Vorschlag: Die Schülerinnen und Schüler machen am Freitag zum verabredeten Zeitpunkt genau das, was sie vorhatten, und nicht dann, wenn das Erziehungsdepartement die Aktion erlaubt. Sie stehen auf und verlassen die Klassenzimmer und gehen auf den Markplatz und machen ihr Ding. Einfach ohne die Lehrerinnen und Lehrer. Ist eh lustiger! Am Donnerstag vor dem Sommerferien könnt ihr's immer noch zusammen mit ihnen wiederholen...


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Abt. Aussergewöhnlicher Schulterschluss


Das steinernde Gebilde des Anstosses

Robert Schiess, Obmann des Basler Heimatschutzes, tat im Falle des Messeneubaus seinem Namen alle Ehre: Er liess keine Gelegenheit aus, gegen das Projekt von Herzog & de Meuron zu schiessen bzw. zu wettern. Und nun dies in einem Interview in der "Basler Zeitung":

"Das einzige Projekt das architektonisch und städtebaulich überzeugt, stammt von Herzog & de Meuron."
Mit diesem Zitat bezieht er sich auf den Wettbewerb für einen Neubau des Klinikums 2 des Universitätsspitals Basel. Gewonnen wurde dieser Wettbewerb vom Zürcher Architekturbüro giuiliani.hoenger ag. Mit einem Bau, der nicht gerade sonderlich sensibel mit der städtebaulichen Situation umgeht, wie auf infamy bereits früh bemerkt wurde (offensichtlich waren wir die einzigen, die den Jurybericht damals gelesen bzw. etwas darüber veröffentlicht haben).

Jacques Herzog, dessen Projektvorschlag im Jurybericht zwar als architektonisch herausragend bezeichnet wirde, aber dennch nur auf Platz 2 landete, äusser sich in einem Interview mit der "Tageswoche" ausgesprochen kritisch zum Siegerprojekt:

"Wenn man die Chance hat, den hässlichen Bettenturm von heute verschwinden zu lassen, sollte man doch nicht einen neuen bauen. Aus städtebaulicher Sicht ist ein neuer Turm an diesem Ort völlig unverständlich."
Eine ganz eigene Sicht legt Spitaldirektor Werner Kübler im Regionaljournal Basel (jawohl, liebe KollegInnen, ich nenne die Quelle) an den Tag. Er zitiert einen Online-Kommentar aus der "Basler Zeitung":
"Dem Patienten ist es schlussendlich egal, wer der Architekt ist. Hauptsache, es funktioniert."
Nun ja. Dann wäre es doch am besten, man würde ganz auf einen Neubau verzichten. Oder funktioniert das Spital heute nicht?

So wollen wir hier zum Schluss noch unseren gurten Freund Fonzi zitieren, der uns in einem Mail mitgeteilt hat:

"Ich finde übrigens das alte Spital ganz passabel. Spitäler sollen nicht schön sein, sonst wollen die Patienten nur länger drin bleiben und meine Prämie steigt."
Etwas, worüber man mal nachdenken sollte.


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Abt. Volkszählungsdaten - heute: @ USA 1790 - 1940


Nachdem wir gestern auf die digitalisierten schweizer Zeitschriften seit 1722 hinweisen duften, was grossen Anklang fand beim Publikum, setzen wir die lockere Reihe "online-Archive, die niemand kennt" heute fort:

Wen die Obsession der Ahnenforschung plagt, kann sich jetzt austoben in den Volkszählungsdaten der USA ab 1790. Aus purer Neugierde mal die Urgrossmutter eingegeben, und - Zack! - ...

... voll gefunden! Oder, etwas prominenter...: Noam Chomsky, als 11jähriger, in der Volkszählung 1940.

Sinnlose Erkenntnis daraus: 1940 wär die eine meiner vier Urgrossmütter mindestens 4 Stunden zu Fuss unterwegs gewesen zu den Chomskys am anderen Ende der Stadt.


Größere Kartenansicht

Achtung: Nicht alle Daten sind frei zugänglich. Die volle Dröhnung kostet.


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Abt. Hey, Glassholes! - heute: google fries your brain


In der aktuellen c't: eine Durchsicht von Googles jüngstem Geniestreich:

Google Glass in c't

Ein Bluetooth und ein WLAN-Sender direkt an der Schläfe:

Kann sich bitte mal die Fach- und Informationsstelle nichtionisierende Strahlung des BAG dazu äussern!

Da drüben bei der FCC gibt's übrigens u.a. den SAR Report rev A von Google Glass zu dem Thema. Dort steht auf Seite 21, das Ding habe einen SAR-Wert von 1,11 W/kg.

Das heisst, es hat zum Beispiel keine Chance, den "Blauen Engel", das Deutsche Label für strahlungsarme Handys, zu bekommen. Das Hauptkriterium dafür: ein SAR-Wert von 0,6 W/kg. Google Glass liegt 83% darüber.

Hier drüben hat's eine lange Liste mit den SAR-Werten aller gängigen Handys.

QUARTZ hatte es übrigens Ende Februar mal kurz von dem Thema.


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Mittwoch, 5. Juni 2013


Abt. Forza Bläsi! - heute: Petition eingereicht


Es ist vollbracht:

Die Petition für eine Ampel über den Riehenring wurde am Mittag mit 1489 Unterschriften überreicht:

von rechts: Barbara Schüpbach-Guggenbühl (Staatsschreiberin), Brigitta Gerber (Präsidentin der grossrätlichen Petitionskommission), 8 Vertreterinnen der Petition.

Update: Erziehungsdirektor Christoph Eymann von der LDP erteilte übrigens noch am selben Tag der Ampel eine Absage! Erfreulicherweise berichtet für uns die www.basellandschaftlichezeitung.ch : Im Grossen Rat lehnte sich Herr Regierungsrat Eymann/LDP so weit aus dem Fenster, dass klar ist, dass es in der nächsten Zeit keine Ampel geben wird. Zumindest nicht ohne Gesichtsverlust für ihn, den die BZ wie folgt zitiert: "Die Bewältigung des Schulwegs werde zudem in den Unterricht integriert." Die Eltern können sich offenbar den Mund fusselig reden, gehört werden sie trotzdem nicht: Es liegt eben nicht an den Kindern, dass der Übergang gefährlich ist, sondern an der Verkehrssituation.


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Abt. Erlenmatt Personalia - heute: Fluri tritt zurück


Das Schweizerische Handelsamtsblatt meldet heute:

Daniel Fluri ist per 31.5. aus dem Verwaltungsrat der "Galerie Erlenmatt AG" ausgeschieden.

Bis dato war er, VR-Präsident von "Bricks Immobilien AG" (grösste Grundbesitzerin auf der Erlenmatt), auch VR-Präsident der "Galerie Erlenmatt AG".

Die AG war bis anhin ein "Joint Venture" von Fluris Bricks Immobilien und der holländischen "Multi Development" mit diesem Ziel:

So soll das Einkaufzentrum auf der Erlenmatt aussehen

Noch immer - und vermutlich noch länger - sieht's da ja bekanntlich so aus:

Erlenmatt

Mit Fluris Ausscheiden sitzen jetzt noch Axel Funke (Multi Development) und Markus Koch (BAM Swiss) im VR der AG, welcher (vermutlich) auf der Erlenmatt das Baufeld A gehört, gedacht für oben zu sehenden Konsumtempel. "Multi" und "Bam" sind Schweizer Ableger von niederländischen Baukonzernen.

Die Sprecherin von "Multi Development" hat die Bitte um einen Kommentar zu Fluris Ausscheiden seit 14 Uhr in der Inbox. (16:19 - Sie verspricht eine Antwort bis Ende Woche.)


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Abt. très cool! - heute: digitalisierte Zeitschriften


Dutzende akademische und andere Zeitschriften aus der Schweiz, bis zurück ins Jahr 1722 (!), im Volltext (!) durchsuchbar und jede einzelne Seite einsehbar und mit einer eigenen URL versehen, jeder Artikel mit eigenem "digital object identifier"-Code (dx . doi . org/-Code) also verlinkbar: Extrem très cool!, was hier zu finden ist bei retro . seals . ch, dem "swiss electronic academic library service". Zum Beispiel auch der Beleg, dass "user generated content", "crowdsourcing" und "social networking" keine neue Erfindungen sind. Man lese dazu das Begrüssungseditorial in der ersten Ausgabe der "Schweizerischen Lehrerinnenzeitung" von 1896:

Und auf Seite 9, im Artikel "Aus Basel", mit dem doi-code 10.5169/seals-309820, erfahren wir dort auch gleich, was die Lehrerinnen in Basel beschäftigte 1896. Sie beschlossen eine Petition an den Grossen Rat mit der Forderung: "Gleicher Besoldungsansatz per Jahresstunde für die Lehrerinnen wie für die Lehrer! Gleiche Pflichten - gleiche Rechte!"


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Dienstag, 4. Juni 2013


Abt. updates suck! - heute: bei flickr


flickr? Das war bis vor ganz kurzem die Foto-Site und -Community "of choice". Und ein praktisches "off-site-backup" für Deine Fotos zugleich. Und der Hoster für viele auf infamy eingebundene Bilder.

Vor kurzem gab's ziemlich radikale Veränderungen am Layout und der Funktionalität der Site (als Trostpflaster: 1 Terabyte [sic!] Speicher für alle und gratis). Viele user hassen die Veränderungen. Viele artikulieren ihre Wut ausführlich. Und sie verlangen, was ein Nachbar mit dieser Illustration ganz schlicht und einfach auf den Punkt bringt:

give me my flickr back


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Abt. Ettikettenschwindel - heute: "Geowissenschafter CH"


Der Kulturplatz (of all places!!!) hatte es im Februar von fracking. Zu Wort kam mehrfach Geologe und pro-fracking-Advokat Peter Burri. Mehrfach wurde er vorgestellt als "Präsident Geowissenschafter CH".

Nur gibt's die Organisation "Geowissenschafter CH" schlicht nicht! Es gibt so manche geowissenschaftliche Organisation unter dem Dach der Akademie der Naturwissenschaften:

Aber keine heisst "Geowissenschafter CH". Was es gibt, ist die "Schweizerische Vereinigung von Energie-Geowissenschaftern". Und dort ist Burri tatsächlich Präsident. In dem Verein sind vor allem aktive und pensionierte Erdwissenschafter aus der Bodenschatz-, insbesondere Oel- und Gas-Exploration versammelt.

Auf die Unterscheidung zu bestehen, ist keine Spitzfindigkeit! Die wohl aus Platzgründen hingetippte Phantasiebezeichnung "Geowissenschafter CH" klingt so, als ob das eine vertrauenswürdige, irgendwie neutrale, wissenschaftliche Dachorganisation wäre, und Burri, als ihr Präsident, über jeden Zweifel erhaben. Falsch!

Tatsächlich hat er eine klare, profitgetriebene Agenda als Verwaltungsrat der SEAG, der Aktiengesellschaft für schweizerisches Erdöl, die - laut Ostschweiz am Sonntag vom 3.3.2013 - mit Geld einer texanischen Bude in der Schweiz das Fracking vorantreiben will.

Davon erfährt man in dem fracking Beitrag vom ansonsten geschätzten Markus Wicker und von Dokfilmer Eduard Erne, kein Sterbenswörtchen. Stattdessen endet der Beitrag mit dem hilflosen Satz:

Denn bei allen Ängsten: Am Ende ist fracking nur ein technisches Verfahren - mit Risiken, die es zu minimieren gilt.
Frack yourself!


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Abt. Handänderung - heute: @ Lysbüchel


Die Regierung teilt mit, zusammen mit der Stiftung Habitat kaufe sie das 46'672,5m2 grosse Blaue...


Lysbüchel (exCoop Areal-) auf einer größeren Karte anzeigen

... und man teile es sich schliesslich so auf: Regierung das Rote, Habitat das Weisse. Auf Rot ist - und bleibt wohl - Gewerbe (noch bis 2016: Coop; danach: offen). Auf Weiss ist - und bleibt - Wohnen.


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infamous for 8559 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

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