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Donnerstag, 20. Juni 2013
morrow, 20. Juni 2013 um 22:02:00 MESZ Abt. Story telling ... link (no comments) ... comment Mittwoch, 19. Juni 2013
bagger, 19. Juni 2013 um 22:51:00 MESZ Abt. Kleines Spässle "Wir danken allen Akteuren, die an der Performance www.srf.ch auf dem Messeplatz teilgenommen haben und besonders der Basler Polizei, für ihren unkomplizierten Einsatz. www.tageswoche.ch
Abgestützt auf das hiesige Spital dürfen wir versichern, dass die Komparsen, die als Favela-Besetzer im Einsatz waren, keinen nennenswerten Schaden davon getragen haben.
Die Erwägung einer Strafanzeige gegen die Party-People seitens der Polizei war der letzte Akt unseres Versuchs, die Debatte darüber, was Kunst darf und was nicht, in die Stadt zu tragen.
Wir danken allen Beteiligten und wünschen eine angeregte Diskussion, an deren Ende hoffentlich so etwas ähnliches wie ein Volksentscheid über den Ankauf von Kunstobjekten durch das Basler Volk steht.
Zudem entschuldigen wir uns bei den Anwohnern der Kaserne für den Radau, den wir am gleichen Abend, nur zu nachtschlafender Stunde, veranstaltet haben.
Merci viehlmooohl."
So oder ähnlich würde ja noch ein Schuh draus.
Baggers Visionen der Art Unlimited guckst Du hier: baggerlasterundco.wordpress.com ... link (no comments) ... comment
friedman, 19. Juni 2013 um 17:29:00 MESZ FINISSAGE KOPFARBEITEN Von Anca Puch und Udo Theiss Am 22.6. ab 18 Uhr ist die letzte Gelegenheit die Bilder und Objekte von Anca Puch und Udo Theiss im Acero zu betrachten. Da die Basler Polizei und die Messeleitung während der Art, mit der brutalen Räumung der spontanen Favelainstallation, den Kunstbegriff ebenso bedeutungsschwer wie feinsinnig um zweckfreie, rohe Gewalt erweitert hat, wollen auch wir uns dem neuen Trend nicht verschliessen. Leider weigerte sich Polizeidirektor Bashi Dürr ein Polizeikontingent zur Verfügung zu stellen, um die Besucher herausprügeln zu lassen. Deshalb zeigen wir zur Erbauung blutgeiler Ästheten ab 20.30 den legendären Splatterfiction «Evil Aliens». Da gibt’s reichlich auf die Rübe (Kopfarbeiten eben), mit gesundheitsgefärdenden Gasen und Schrot wird auch nicht gespart. Und die visionäre Farbgestaltung (Rot? Allmost) von Regisseur Jake West (Razor Blade Smiling) fügt sich geradezu harmonisch in unsere Werke. Ausserdem wollen wir mit der Vorführung des Films unsere Solidarität mit bedrohten Völkern (Walisern) und Grausamkeiten gegen landwirtschaftliche Nutztiere (Kühe) so wie der sensationsgeilen Verflachung der Medien (Medien) Ausdruck verleihen. Ein billiger, absolut widerwärtiger und niveauloser Horrorspass, wie ihn Andy Warhol vermutlich gern gedreht hätte. Wer's bei sich behalten kann, kann sich im Acero sowohl mit deftigen warmen Speisen und nicht minder köstlichen Gelati und Torten verköstigen. Kommt Massenhaft. Nicht im Massen! Samstag, 22.6.2013
Eiscafe Acero
Unterer Rheinweg www.youtube.com/watch?v=0GJ3tFIb1qQ ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 19. Juni 2013 um 11:55:00 MESZ Abt. Auskunftspflicht - heute: für die Statistik Soll die baselstädtische Regierung Dich künftig zwingen dürfen, Fragen zu beantworten wie: Das ist Frage 26 in der aktuell in Basel-Stadt laufenden so genannten "Familienbefragung". Und Frage 38 will wissen: Von wem sind eigentlich Deine Kinder? Wenn der Entwurf für das kantonale Statistikgesetz, wie er seit wenigen Tagen auf dem Tisch des Parlaments liegt, durchkommt, darf die Regierung Dich unter Berufung auf §8, Abs.2 dazu zwingen. Er lautet: Abs. 2 Den befragten Personen sind die Rechtsgrundlage und der Zweck der Befragung ausdrücklich mitzuteilen. Sie sind darüber zu informieren, ob ihre Teilnahme freiwillig ist oder nicht.Zur Freiwilligkeit äussern sich auch die folgenden Paragraphen im Entwurf: 9.2d Für jede Befragung regelt die Verordnung insbesondere eine allfällige Auskunftspflicht der Befragten. § 11. Mitwirkungspflichten Abs. 2: Der Regierungsrat oder die Gemeinde ordnet die Mitwirkungspflicht für die Befragung von natürlichen und juristischen Personen nur an, wenn es die Vollständigkeit, Repräsentativität, Vergleichbarkeit oder Aktualität einer Statistik erfordert und wenn keine besonderen Personendaten erfragt werden sollen.11.2 ist ein Gummiparagraph. Wenn's ihnen gefällt, dann ist auch die Frage, ob Du einen Freund hast und wo er wohnt notwendig für "die Vollständigkeit, Repräsentativität, Vergleichbarkeit oder Aktualität". Die "Familienbefragung" will das Statistische Amt durchführen bis 2025! Damit die Befragungen über die Jahre "vergleichbar" und "vollständig" bleiben, wird sie garantiert als "nicht freiwillig" deklariert werden, womit du juristische Folgen zu gewärtigen haben wirst, wenn Du ihnen nicht Deinen Beziehungsstatus bekannt geben willst. Dass in dem Entwurf zum Statistikgesetz überhaupt vorgesehen ist, dass Befragungen zu statistischen Zwecken auch NICHT freiwillig sein können, ist unerträglich! ... link (2 comments) ... comment
patpatpat, 19. Juni 2013 um 10:25:00 MESZ Abt. WTF??? - heute: NZZ CEO will Grundeinkommen? Veit Dengler heisst ab 1. Oktober der CEO der NZZ-Mediengruppe. Bei linkedin erfahren wir über sein Vorleben: Und dann hat er nebenbei in Oesterreich noch eine Partei mitgegründet namens neos (das neue öesterreich). In ihrem 9 1/2 Punkte-Plan für ein "neues Oesterreich" fällt u.a. Punkt 5 auf: Wir bekennen uns zur Verantwortung, jenen zu helfen, denen es weniger gut geht. Wegschauen nützt niemandem. Wir haben die Vision, alle Sozialleistungen durch eine bedarfsorientierte Grundsicherung, ein „Bürger_innengeld“ zu ersetzen. Das geht nicht von heute auf morgen, aber wir wollen jetzt die Weichen stellen. Transparenz, Effizienz und Fairness sind die Grundpfeiler. Eigenverantwortung soll sich auszahlen.Unser Ziel: Wer mehr leisten will, soll auch profitieren."Der CEO der NZZ-Mediengruppe ist FÜR ein (bedingungslose?) Grundeinkommen! Das muss man sich erst mal bewusst und genüsslich auf der Zunge zergehen lassen, bevor man gleich die linken oder rechten Totschlagargumente gegen das Grundeinkommen gegen den Mann ins Felde führt," dachte ich vorschnell. Was für ein Trugschluss und Irrtum meinerseits! Tatsächlich orientiert sich das neos-"Bürger_innengeld an der Idee der Deutschen FDP zum Umbau des Sozialstaats, wie Claudia Gamon (a.k.a. "The Hippie Capitalist") mich freundlicherweise umgehend aufklärte: @patsch @nick_luethi @veitdengler @DickMo tut's nicht. das modell kommt von der FDP t.co ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 19. Juni 2013 um 08:36:00 MESZ Abt. Anagramm - heute: bonzengardening Von "urbangardening" zu dem? Die flunkern! ... link (no comments) ... comment Dienstag, 18. Juni 2013
patpatpat, 18. Juni 2013 um 17:49:00 MESZ Abt. Probefahrt - heute: Renault twizy Irgendwie wird das flott zu fahrende Elektromobil trotz fanzösischem Design den Seifenkisten-Charme nicht ganz los. Die Federung ist übrigens hart, sehr hart. Und so tönt's im Inneren während einer Fahrt durch Basel: ... link (3 comments) ... comment
supra, 18. Juni 2013 um 11:13:00 MESZ Abt. Guido Nussbaum zum Favela-Crash an der Art Viel wurde geschrieben und gezeigt über bzw. zum Favela-Crash auf dem Messeplatz. Vor allem in der "TagesWoche". Einen interessanten Blick aufs Ganze wirft nun in einem Interview mit der "Basellandschaftlichen Zeitung" der Basler Künstler Guido Nussbaum: ... link (one comment) ... comment
patpatpat, 18. Juni 2013 um 10:15:00 MESZ Abt. Tell it like it is! - heute: Mark Blyth zu Austerität Dank eines leicht kryptischen Hinweises sind wir darauf aufmerksam geworden und empfehlen den Vortrag, den Mark Blyth bei Google gehalten hat, "Austerity - The History of a Dangerous Idea ", gerne hier weiter: Der Mann spricht mit 180 bpm, aber jeder Beat ist Deine Aufmerksamkeit wert! ... link (no comments) ... comment Montag, 17. Juni 2013
patpatpat, 17. Juni 2013 um 22:31:00 MESZ Abt. Wo warst Du am... - heute: 18.6.1988? Also vor genau 25 Jahren? In der Alten Stadtgärtnerei, weil sie in drei Tagen geräumt werden würde? Oder am Concert for the Masses? ... link (2 comments) ... comment
patpatpat, 17. Juni 2013 um 14:23:00 MESZ Abt. Menschenversuche - heute: beim Rechtsabbiegen An drei von vier Kreuzungen, an denen in Basel die Velos neu im Rahmen eines "Pilotversuchs" bei Rot rechts abbiegen dürfen (Kreuzung Steinengraben / Kanonengasse, Kreuzung Steinengraben / Leonhardsstrasse, Kreuzung Klingelbergstrasse / Schanzenstrasse), hat's zu Stosszeiten extrem viele Studis & SchülerInnen auf Fahrrädern und zu Fuss unterwegs. Das wissen alle, die sich in Basel nur halbwegs auskennen. Im näheren Umfeld der Kreuzungen sind z.B. das Gymnasium Leonhard, die Berufsfachschule, die Musikakademie, die WBS Leonhard, das Biozentrum, das Pharmaziezentrum etc. pp. Wir Eltern finden's ganz toll, dass unser Nachwuchs auf's Spiel gesetzt wird als "Pilotversuchskaninchen" auf dem Cityring! Sogar das vom Amt den Medien zur Illustration abgegebene Bild zeigt implizit einen Studi, der grad fast umgefahren wurde: (Einschub) Der Verein "Osttangente - so nicht!" hat u.a. dieses heute laute Lacher provozierende, damals vermutlich todernst gemeinte Schmuckstück an baselstädtischer behördlicher Stadtentwicklungs-PR von anno 1972 ausgegraben, worin's ab 2:09 speziell um den "Cityring" geht: (Einschub Ende Sehe grad: die TaWo hatte den Film schon letzten September online gestellt. Urheber waren offenbar Kutter & Co) Velofreundlichkeit in Ehren, aber da hätte es garantiert weniger neuralgische Punkte gegeben, um Erfahrungen mit diesem neuen Singalregime zu sammeln! Wenn ein einziges Kind zu schaden kommt, weil der heranbrausende Verkehr an diesen bekanntermassen extrem vielbefahrenen Kreuzungen (Cityring!) bei Grün halt keine Sekunde erwartet, dass da von rechts ein Velo kommen darf, möcht ich nicht in der Haut der Verantwortlichen stecken, wenn sie das den betroffenen Eltern mitteilen müssen... ... link (14 comments) ... comment
patpatpat, 17. Juni 2013 um 12:30:00 MESZ Abt. mit zwei Ellen messen - heute: Messe- vs Kasernenplatz Die "offizielle" Favela steht noch... (bildschirmfüllend? Hier lang) Kann das Folgende jemand bestätigen? Es ist aus zweiter Hand. Am Mittwochabend trat auf der Kasernenmatte nach 23 Uhr im Rahmen des ART Parcours eine Band auf und beschallte die Umgebung lautstark. Gemäss Veranstaltungskalender der ART (offiziell bereits nicht mehr auf der Website, sondern nur noch im GoogleCache zu finden) hiess der Event offenbar: Ciné-concert accompanied by a live performance from the French band 'Kafka'. Die Polizei tauchte auch da auf. Nach 23 Uhr. Als die Verantwortlichen (der ART?) ihre Bewilligung zeigten für das, was vermutlich einige Anwohner des Kasernenareals als nächtliche Ruhestörung qualifiziert hatten und darum die Polizei riefen, zogen die "Ordnungshüter" wieder ab und liessen die Band weiter gewähren. Diese von der ART am Mittwoch bewusst auf nach 23 Uhr programmierte outdoor-Nachtaktivität auf der Kasernenmatte ging also durch. Die spontane Aktion vor 22 Uhr auf dem Messeplatz hingegen... Wie erwähnt: Die Anekdote kommt aus zweiter Hand. Aber irgendwer im gewöhnlich gut informierten infamy-Publikum kann die sicher bestätigen oder dementieren. ... link (one comment) ... comment ... Nächste Seite
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infamous for 8559 DaysSperrfrist: 14.04.25, 05:43
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vergessen, die Auto-Nerds wollen Milliarden in den Autobahnbau verlochen. Das ist sowas...
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