Freitag, 28. Juni 2013


Abt. Stadtentwicklung - heute: Die Markthalle wird...


CIMG0053

..., vermutlich nach dem Vorbild des Bessarabischen Marktes in Kiev, ...

Ukrainereise für DRS2 P1020245

eine Markthalle! Barbara Buser und "in situ" übernehmen das Steuer. Meldet Monika Jäggi bei onlinereports.ch soeben.

(Hatten wir ja schon im Dezember vorausgesagt! :-)

Aber was ist jetzt mit dem versprochenen 360-Grad Kino?

Markthalle akustische Sanierung

Oder kommt beides? Auf der Verkaufsfläche Marktstände, und parallel dazu an der Markthallendecke appetitanregende verkaufsfördernde 360-Grad-Visuals aus der Küche des Hyperwerks!!! Das wär doch was!

UPDATE:

Wie wir von @3arBS erfahren, gibt's auch schon eine Website zur "Neuen Alten Markthalle".


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Mittwoch, 26. Juni 2013


Abt. Hausbesuch - heute: am Burgweg


Burgweg 4-14 Flyer mit Logo 300dpi

Der Mieterverband Basel führte gestern Abend seine Generalversammlung durch im Sudhaus. Unmittelbar davor organisierte er für seine Mitglieder eine Begehung der direkt gegenüber liegenden Häuser am Burgweg 4 bis 14. Deren MieterInnen haben sämtliche die Kündigung erhalten von der Hauseigentümerin, der Basellandschaftlichen Pensionskasse.

Siehe auch TagesWoche online.

Dies ist das akustische Protokoll des Rundgangs durch einige der Wohnungen und Ateliers.

130610_Burgweg-Farbstrasse

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Abt. Der nackte Arsch in der "Basler Zeitung"


Man kann sich mit Fug und Recht darüber streiten, ob die Zeitungen dem Basler Rechtsaussen-Polteri Eric Weber eine Plattform bieten sollen oder nicht. Darüber streiten deshalb, weil ein Videointerview (auf das wir hier nicht verlinken wollen, wer es sehen will, muss die url von bazonline schon selber eintippen) vielleicht einigen Wählerinnen und Wählern von Weber nachträglich die Augen öffnen könnte.

Doch wer solches erhofft, hat die Rechnung ohne die Unbelehrbarkeit einiger BaZ-Leserinnen und -Leser gemacht. So sind in den online-Kommentaren viele Stimmer auszumachen, die Weber in seinen wirren Aussagen über das durch die bösen Ausländer gebeutelte Kleinbasel recht geben:

"Grossrat Eric Weber hat Recht. Er hat Mut. Er ist aus dem Volk. Er vertritt das Kleinbasel. Die Wahrheit darf man doch noch sagen, ohne gleich mit der Drohung PUK zu kommen. Denn so einfach geht es auch nicht, Unpopuläre Ansichten muss man auch zulassen. Bitte denkt darüber einmal nach."
Das ist nur einer von vielen Kommentaren, die Weber recht geben. Und einer, der auf sehr viel Zustimmung in der Leserschaft stösst, was sich aus den Daumen-Hoch-Clicks herauslesen lässt.


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Dienstag, 25. Juni 2013


Abt. Genossenschaftsleben - heute: Generalversammlung


Es spricht der Vorstandsvorsitzende:


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Abt. DAB+ - heute: Layer für not-for-profit-Radios


Die nicht-kommerzorientierten Radios in der Schweiz dürfen ihre eigene DAB-Plattform aufbauen. Die Digris AG von Thomas Gilgen, Kopf von «Open Broadcast» und ehemaliger Betreiber der «Satisfactory» in Basel, erhält dazu die Funkkonzession.

Wer auf die neuen Kanäle von LIMUS («Layer zur Innovation und Migration Urbaner Sendegebiete») darf, wird ein «Radiorat» entscheiden, nicht mehr das Bundesamt für Kommunikation. Als mögliche RadiorätInnen gehandelt werden Liselotte Tännler von der «Radioschule Klipp&Klang», Lukas Weiss, Präsident der UNIKOM («Union nicht-kommerzorientierter Lokalradios»), Patrick Studer (Kabelsender «Iischers Radio») und Nick Lüthi (Medienjournalist und Redaktor des Magazins «medienwoche», ehemaliger Mitarbeiter von «Open Broadcast»).

Thomas Gilgen (Digiris) und Lukas Weiss (Präsident UNIKOM) geben Auskunft:


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Abt. why casting shows suck! - heute: John Lennon


Neulich bei "the voice of" irgendwas:


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Montag, 24. Juni 2013


Abt. Whistleblower Groupie Feuilleton


Hr. Snowden beklagte sich bereits, dass die Medien sich mehr dafür interessierten wie seine Freundin aussehe als für das was er aufdeckte. "Die hübsche Blonde an der Seite von Snowden" titelte Blut am Abend heute. Man darf davon ausgehen, dass im nächsten Bond Streifen der Hauptdarsteller kein Spion sondern ein Whistleblower ist. - Nur was ändert man jetzt? In den Zweiparteiensystemen konnte man wie in den USA zwischen der Partei des "Erfinders" des Patriot Acts und dem Perfektionierer davon wählen. Onyx - das CH Gegenstück zum Echelon Abhörsystem wird weitergeführt trotz parlamentarischer Anfragen vor einem Jahrzehnt. Hierzulande ist die Parteienauswahl grösser und man kann mehr wählen. Bekannt war kritischen Zeitgenossen das bisher Veröffentlichte bei brauchbarem Medienscan grob seit über 10 Jahren. Soll man die weltweit völlig überflüssigen Geheimdienste ignorieren oder abschaffen? Sind alle Mails mit wenig Aufwand verschlüsselt zu senden - wie informiert man den Mailempfänger - und es müsste der Verschlüsslungscomputer ohne Internet Zugang sein (oder dem Vernehmen nach zumindestens noch aus der Jobs Ära)? PGP oder was ist heute zeitgemäss, was ist das Verhalten im Alltag? Wie sieht die Strategie oder Meinung dazu der unbestechlichen Infamyiten und Leser aus?


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Samstag, 22. Juni 2013


Abt. holidays in hell - heute: Guantanamo


Wir wissen zwar nicht, was van pipe dort suchte, aber

sein Boarding Pass für die Rückreise heute macht echt was her!

(via)

Dagegen verblasst natürlich der Stempel der Ausreisekontrolle am Checkpoint der UN-Versorgungslinie ins besetzte Sarajewo, die mal flog, mal nicht, deshalb "maybe airlines"...

Wer hat noch andere, ausgefallene Stempel und Boarding Passes zu bieten?


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Freitag, 21. Juni 2013


Abt. toys


Danny MacAskills Imaginate


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Abt. infamy Freitagskino


Heute: Engineering - <a href=www.youtube.com target=blank> die Tesla Fabrik. Die Firma präsentierte übrigens gerade eine Batteriewechselstation - schneller als ein Auto getankt ist.


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Abt. ARTEradio - heute: "le cerveau droit"


Diesmal aus Genf mit dem u.a. Rohstoffhändler Eric Cormier. "Le Point" schrieb über ihn:

Millions et Jet-set

Eric Cornier, né dans une famille aisée parisienne a longtemps travaillé pour Total et Dumez en Afrique et au Moyen-Orient. Il s'est mis a son compte en 1993 en créant sa société de courtage en matières premières, et a vite accumulé les millions. Il a flirté avec tous les services de renseignement du monde, il dîine avec Alassane Ouattara, le président de la Côte d'Ivoire, ou Simon Peres. Incorrigible fêtard, il s'amuse avec Alain Delon, Adriana Karembeu ou Albert de Monaco.

ARTEradio: A bas les impôts, vive les riches ! Millionnaire à 43 ans, Eric Cormier tient un discours libéral très décomplexé. Une pure pensée de droite inégalitaire et réactionnaire à pleurer de rire. Les médias estiment la fortune d'Eric Cormier à 500 millions d'euros. Né dans une grande famille de l'industrie pharmaceutique, héritier de plusieurs immeubles, il réside depuis trois ans en Suisse où il dirige un fonds d'investissement qui intervient notamment dans les matières premières. Célibataire et fêtard, il a ouvert la galerie d'art contemporain "Horizon Artvision". Pascale Pascariello l'a rencontré dans le palace Le Métropole au bord du lac Léman.


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Abt. Die BaZ, die Baustellen und der Baudirektor


Dass der Lokalchef der "Basler Zeitung",Raphael Suter, den Vorsteher des Basler Bau- und Verkehrsdepartements, Janspeter Wessels, ganz und gar nicht mag, ist kein Geheimnis. Denn Wessels fährt gerne auf dem Velo, was der bekennende Nicht-Velofahrer Suter nicht nachvollziehen kann. Ok. Suter fährt nach eigenen Angaben auch nicht Auto, für Autofahrer hat er aber um einiges mehr Verständnis. Zum Beispiel im heutigen Kommentar in der "Basler Zeitung" mit dem Titel "Organisierte Chaos".

"Organisiertes Chaos"? Im Beitrag zum Kommentar tönt es anders. Dort darf der TCS einmal mehr vermelden:

"Die Baustellen werden leider zu wenig koordiniert."
Doch Suter meint es ernst. Seiner Meinung nach ist der Strassenbau nicht dafür da, die Strassen zu unterhalten, sondern:
"Letztlich kommt jedoch der Verdacht auf, hier werde ganz gezielt Verkehrspolitik betrieben, indem die unzähligen und anhaltenden Bau­stellen mit ihren Einschränkungen vor allem den Automobilisten die Fahrt in die Stadt vergällen sollen."
Und man könnte noch hinzufügen: Je mehr Bauarbeiter beschäftigt sind, umso weniger kommen sie dazu, tagsüber Auto zu fahren. Aber aber, Herr Wessels!


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infamous for 8558 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

Kontakt:
infamy-Kollektiv
Basel
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Abt. Keintunnel CH
Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
by bagger (23.09.23, 11:32)