Mittwoch, 4. September 2013


Abt. Wir lieben Kurven! - heute: BVB & BVD


Die offizielle Parole zur Baustelle Luzernerring / Wasgenring:

Mehr Platz zum Leben
Wer kann da dagegen sein? Das wünschen wir allen. Auch den Tiefbauingenieuren beim BVD und bei dessen Auftragsnehmern. Wenn sie also das Tramgeleise in Kurven legen auf eigentlich pfeilgerader Strecke, dann ist das ihre legitime Interpretation der Parole:
Mehr Platz zum Ausleben!
Vorher

Nachher:

Vorher

Nachher:

(Unweit der Kurve auf Vorrat) Natürlich war weder in den Abstimmungsunterlagen 2009 noch der Projektpräsentation etwas davon zu sehen. Aber, hey, wir wissen selber: Nichts ist mächtiger, als eine Idee, deren Zeit gekommen ist!


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Dienstag, 3. September 2013


Abt. Im grossen Kanton tobt der Wahlkampf


...und der wird teils mit unlauteren Mitteln betrieben:


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Montag, 2. September 2013


Abt. grosse Pläne - heute: Technologiepark Basel


Das gibt Labors:

Technologiepark Basel

Das gibt Büros:

Technologiepark Basel

Beides sind unausgebaute Räumlichkeiten im zu 41,8% leeren, 2012 der Swiss Prime Site 2'875'247.70 Verlust bescherenden Stücki Businesspark (siehe Seite 140 des SPS-Jahresberichtes 2012). Der Kanton Basel-Stadt bezahlt den Ausbau mit (Steuer-)Geldern aus der Wirtschaftsförderung. Zu "Marktmieten" sollen dann (weitere) Biotech Startups sich hier breitmachen dürfen, hiess es heute am i-net/BioValley Basel Stammtisch.

Derweil lud im ersten Stock gleichzeitig die vom Departement Brutschin gesponserte "China Business Platform" [sic!] zum "Apéro riche" (Fremdwort für: "recht leckere, kostenlos offerierte warme Mahlzeit für Leute, von denen die allermeisten sie auch problemlos hätten selber bezahlen können, darunter varia Chefbeamte und ein Regierungsrat").

Die Plattform offeriert China-Beratungen für Schweizer Unternehmen und organisiert regelmässige Unternehmerreisen nach China. Für chinesische Firmen, die in der Nordwestschweiz investieren möchten, bietet die CBP ein optimales Betreuungsangebot in der Schweiz sowie ein "Soft-landing-Büro" im Technologiepark Basel.
Zum besseren Verständnis: Das "Soft-landing-Büro" besteht, laut Auskunft vor Ort, aus 6 leeren Büroarbeitsplätzen mit Telefonanschlus. 欢迎!


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Abt. Videoanalyse des Tages


Anhand von "Dutzenden von Internetvideos" hat der französische Geheimdienst herausgefunden, dass mit grösster Wahrscheinlichkeit das syrische Regime hinter den Gasangriffen vom 21. August stünde. Newsnet Lediglich die angekündigten Beweise gingen bei den detaillierten Schlussfolgerungen vergessen.


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Abt. Nette Onkels & Tanten - heute: Jugendbefragung '13


Heute startet das Präsidialdepartement die Jagd auf Befindlichkeit, Sackgeldhöhe und Lieblingsort der Jugendlichen in Basel-Stadt, Ausgabe 2013, genannt "Jugendbefragung". Im Vorbeigehen wird bei den 1'000 Mädchen und Buben zwischen 12 und 17 Jahren auch noch erfragt, wer "alles" mit ihnen in derselben Wohnung lebt:

Die 76 Fragen (teilw. Multiple Choice, mit insgesamt weit über 300 Antwortmöglichkeiten; Beantwortung während regulärer Schulzeit; durchgeführt von MitarbeiterInnen des Statistischen Amtes in den Klassenzimmern; Aufwand: 45 Minuten) sind im Vergleich zur Ausgabe 2009 der Übung nur minim verändert:

  • Die Fragen nach dem Haustier sind z.B. weggefallen (Hast Du eines? Wie oft kümmerst Du Dich darum?).
  • Neu wollen die Onkels und Tanten vom Statistischen Amt wissen, wie Du Dich informierst über Freizeitangebote.
  • Aus der Frage nach den Lieblingsfächern wurde jene nach dem Lieblingsfach.
  • Statt des Geburtsdatums, musst Du nur noch Deinen Jahrgang verraten.
  • In welchem Land Deine Eltern geboren sind, will der Onkel auch nicht mehr wissen.
Alles andere ist, bis auf irrelevante Details, zu 99,9% identisch wie 2009!

Auch der Ablauf. Die Eltern erhalten zwei Wochen vor der Befragung ihres Nachwuchses ein Schreiben mit folgendem Inhalt, unterschrieben von der Leiterin des Statistischen Amtes, Madeleine Imhof (Präsidialdepartement), und dem Leiter Bereich Bildung, Hans Georg Signer (Erziehungsdepartement):

Die Kinder und Jugendlichen im Kanton Basel-Stadt bilden eine wichtige Bevölkerungsgruppe, deren Wohlbefinden dem Regierungsrat ein wichtiges Anliegen ist. Aus diesem Grund beschloss er alle vier Jahre eine Jugendbefragung durchzuführen. Die erste fand 2009 statt und jetzt im September 2013 findet die zweite kantonale Jugendbefragung statt. Die Befragung gibt dem Regierungsrat und den Kantonsbehörden die Möglichkeit, wichtige Informationen zur Lebenslage und Interessen der Kinder und Jugendlichen in Basel-Stadt zu gewinnen. Die Ergebnisse der Jugendbefragung liefern Anhaltspunkte für die Planung und Steuerung der kantonalen Jugendpolitik. Nicht zuletzt kann dank der Befragung die Nutzung von bestehenden Angeboten für Kinder und Jugendliche in Basel-Stadt überprüft werden.
Für die zweite kantonale Jugendbefragung werden in den Basler Schulhäusern insgesamt 60 Klassen befragt. Die Klasse Ihrer Tochter/Ihres Sohnes wurde für die Befragung ausgewählt. Die Befragung findet im September 2013 direkt in den Schulklassen statt und ist freiwillig. Die Befragung wird durch Mitarbeitende des Statistischen Amts vorgenommen und ist anonym, so dass jeglicher Rückschluss auf die Person ausgeschlossen ist. Dies gilt auch für die Auswertung, die im Statistischen Amt erfolgt. Der Fragebogen wurde vom Erziehungsdepartement und vom Datenschutzbeauftragten genehmigt. Die Lehrpersonen sowie die Schulleitungen sind bereits über die Durchführung und die Inhalte der Befragung informiert. Die Resultate der Befragung werden voraussichtlich im Sommer 2014 der Öffentlichkeit bekannt gemacht.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zur Jugendbefragung haben, können Sie sich gerne an die Projektleiterin Frau Catherine Zwahlen (061 267 87 40) wenden. Auf der Internetseite des Statistischen Amts finden Sie unter Publikationen/Befragungen den Bericht zur Jugendbefragung 2009.

Es gibt bei diesem Brief keinen Talon, auf dem die Eltern ankreuzen können, ob sie einverstanden sind damit, dass ihr Kind befragt wird, oder nicht. Den Fragebogen selber, den ihr Nachwuchs - freiwillig - ausfüllen soll, bekommen die Eltern NICHT zu Gesicht. Nicht vor der Befragung und auch nicht danach. Ausser sie nehmen Kontakt auf mit dem Statistischen Amt und fragen dort danach.

Um den baselstädtischen Eltern die Entscheidung darüber zu erleichtern, ob ihr Kind befragt werden soll oder nicht, publiziert infamy hier - unaufgefordert - den Fragebogen 2013:

Fragebogen-Jugendbefragung-2013 (application/pdf, 429 KB)

Das Statistische Amt hat ihn mir, Patrik Tschudin, auf Nachfrage freundlicherweise und umstandlos zugeschickt. Ohne Bitte um vertrauliche Behandlung desselben. Darum gehe ich davon aus, dass die Publikation des Fragebogens hier implizit auch im Sinne des Statistischen Amtes ist. Denn: Wie können die Eltern ihre Verantwortung wahrnehmen und eine informierte Entscheidung darüber fällen, ob ihr Nachwuchs in dieser Tiefe und Ausführlichkeit befragt werden darf, wenn sie den Fragebogen NICHT gesehen haben?

Übrigens: Im November 2012 hat der Datenschutzbeauftragte von Basel-Stadt, Beat Rudin, den Fragebogen begutachtet und die ganze Sache aus seiner Warte für ok befunden.

P.S. Wozu das Ganze? "Die Antworten liefern dem Regierungsrat und den kantonalen Behörden wichtige Anhaltspunkte für die Planung und Steuerung der Jugendpolitik." Das heisst es heute und hiess es wortwörtlich identisch schon 2009. Was die Frage nahe legt: Wo haben sich die Resultate der Befragung 2009 denn in "Planung und Steuerung der Jugendpolitik" tatsächlich niedergeschlagen seither? Sachdienliche Hinweise nehmen wir gerne in den Kommentaren entgegen...


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Abt. BaZ-"Kultur.Woche" weggespart


Die "Basler Zeitung" muss sparen. Und spart deswegen Seiten ein. So wurde kürzlich erst die umfassende redaktionelle Kulturagenda am Donnerstag, "Kultur.Woche“ genannt, gestrichen. Still und heimlich. Vorletzten Donnerstag (Bild unten) trug der Zeitungsbund zwar noch die Bezeichnung "Kultur.Woche"; nach Vorschauberichten suchte man aber bereits vergeblich. Letzten Donnerstag nun (Bild unten) wurde der Abbauschritt endgültig vollzogen. Jetzt heisst es wie an den restlichen fünf Tagen nur noch "Kultur".


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Sonntag, 1. September 2013


Abt. Version Nr. 2


Laut Dale Gavlac auf Mintpress stammen die Chemiewaffen mutmasslich von Waffenlieferungen des saudischen Prinz Bandar an syrische Rebellen und explodierten offenbar bei einem Unfall. Schon die früheren Giftgaseinsätze in Syrien wurden mit grosser Wahrscheinlichkeit von Rebellen und nicht vom Assad-Regime durchgeführt.


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Samstag, 31. August 2013


Abt. Klumpenrisiko - Bewerbung in the cloud


Das Eidgenössische Personalamt teilt mit:

Das Eidgenössische Personalamt (EPA) freut sich über Ihren Besuch auf dem Stellenportal sowie über Ihr Interesse an einer Stelle in der Bundesverwaltung. Der Schutz personenbezogener Daten ist uns ein wichtiges Anliegen. Die Erfassung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt in Übereinstimmung mit dem anwendbaren Recht zum Datenschutz und zur Datensicherheit. Das EPA nimmt für das Bewerbungsmanagement die Dienste der Firma umantis AG in Anspruch. Der Dienstanbieter ist vertraglich dazu verpflichtet, die ihm im Auftrag des EPA anvertrauten Informationen vertraulich zu behandeln.
Von Umantis hatten wir's hier auch schon. "Bewerbungsmanagement" geht auch ohne, dass Du Deine ditigalen, persönlichen Daten im gleichen anonymen Silo verlochen musst, wie tausende andere auch. Das beweist das Personalamt Basel-Stadt. Es lagert die Unterlagen auf eigener Infrastruktur. Wirkt definitiv vertrauenswürdiger!


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Abt. Kriegsmüde amerikanische Regierung


Ausseminister Kerry formuliert es so: "Er wisse, dass Amerika kriegsmüde sei, und er sei es selber auch. Doch Müdigkeit entbinde niemanden von Verantwortung, und allein die Sehnsucht nach Frieden bringe noch keinen Frieden hervor." Nzz Und es habe schon früher kleinere Gasangriffe vom Regime gegeben. Syrien habe nun am 21. August Raketen abgefeuert - der Beweis? Es war um 2:45 Uhr!


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Freitag, 30. August 2013


Abt. FRO - heute: zum CentralParkBasel


Als "service public à la infamy" stellen wir hier die FROs, die "Frequently Raised Objections" gegen den CentralParkBasel, und die Antworten der Initianten darauf, unserem geschätzten Publikum zur Verfügung, auf dass es eine informierte Entscheidung in der Frage fälle:

Einwand: «Es gibt wichtigeres als diesen Park.»

Antwort: Täglich nutzen 130'000 Personen den Bahnhof SBB. Sie alle profitieren – gerade dank neuen Fussgänger- und Veloverbindungen – vom Centralpark. Durch das Projekt wird ein Unort mitten in der Stadt, ohne Beeinträchtigung des Bahnbetriebs und ohne neues Land zu bebauen, entwickelt und aufgewertet. Die Standortqualität wird erheblich gesteigert, was für das Gewerbe und die ansässigen Grossfirmen von Bedeutung ist. Es entstehen neuer, dringend benötigter Wohn- und Gewerberaum sowie eine grosse Grünfläche. Das sind sinnvoll eingesetzte Gelder, die vielen zu Gute kommen und nachhaltige Wirkung zeigen.

Einwand: «Die SBB sind dagegen.»

Antwort: Gemäss bundesrätlichem Schreiben bildet das Ja der Bevölkerung Voraussetzung für ein Engagement seitens der SBB. Der Bundesrat bestätigt im übrigen auch das Potential des Centralparks. Sein strategisches Ziel ist es auch, Bahnhofareale in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden zu entwickeln. SBB-CEO Meyer sagte in einem Interview auf TeleBasel, dass die SBB mit an den runden Tisch sitzen, sollte Basel der Initiative zustimmen. Der Park löst auch Probleme der SBB, denn die Überlastung der Passerelle wird entschärft, die Zugänglich- keit der Geleise wird verbessert, die Aufenthaltsqualität am Bahnhof steigt, neue Veloabstellplätze entstehen. Der Zugverkehr wird natürlich nicht behindert: der Park liegt auf gleicher Höhe wie die Passerelle.

Einwand: «Der Vorschlag muss eins zu eins umgesetzt werden.»

Antwort: Jetzt geht es um einen Grundsatzentscheid: Unterführung oder Park? Bei einer Annahme hat der Grosse Rat den Auftrag, umgehend ein Projekt erarbeiten zu lassen, das der Bevölkerung zur Abstimmung vorgelegt werden kann (Ausformulierung der Initiative). Basis dafür kann, das unter breiter Mitwirkung entstandene Vorprojekt «CentralParkBasel» sein, das genug Gestaltungsspielraum bietet, um allen Bedürfnissen (SBB, Gesellschaft und Wirtschaft) gerecht zu werden.

Einwand: «Der Park kostet bis 400 Millionen Franken.»

Antwort: Der «CentralParkBasel» ist bezahlbar und schafft grossen Mehrwert. Woher der Betrag von 400 Millionen stammt, welcher das Vorhaben angeblich kosten soll, bleibt rätselhaft. Zum Vergleich: die beste- hende Passerelle hat 86 Millionen Franken gekostet. In Basel besteht der reich dotierte Mehrwert- abgabefonds, dessen Zweck es ist, Grünanlagen aufzuwerten und vor allem neue zu schaffen. Dieser Fonds wird laufend durch Grossprojekte gespiesen. Daraus kann auch ein erheblicher Teil des Parks finanziert werden. An anderen Orten wurde übrigens bereits über die Geleise gebaut, und es wurden damit Stadtteile miteinander verbunden: so in Ourense, Spanien, mit dem Park von Sir Norman Foster über der AVE Station für 63 Millionen Euro oder beim Bahnhof Centrale in Bari, Italien, durch Fuksas Architekten.

Einwand: «Das wird ein Deckel wie in Bern.»

Antwort: Der Park wird grosse Lichtöffnungen haben, welche die Perrons offen und hell lassen. Die Lösung mit Park wird auf jeden Fall attraktiver sein als eine Unterführung in der kein Sonnstrahl fällt. Und die Alternative zum Park ist eben eine Unterführung unter den Geleisen.

Einwand: «Park und Bäume können nicht über den Geleisen stehen.»

Antwort: Wie viele Beispiele (z.B. Joggeli, High line NY, begrünte Innenhöfe mit Parkgaragen darunter) seit Jahrzenten zeigen ist dies technisch einfach realisierbar. (...) Gärtnerisches Fachwissen vorausgesetzt stehen hunderte von Arten zur Verfügung. Es gibt sogar Bäume, die wachsen aus Felsenritzen ohne jeglichen Humus.


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Abt. Neulich im St. Johanns-Park


Wir haben HdM aber können offenbar keine Spielplätze bauen...

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Abt. Schwingen, Schwingen, Schwingen, Schwingen ...


Ich kann keine Schweizer Zeitungen mehr lesen, keine Schweizer Radio- oder TV-Station mehr ertragen. Das seit Tagen schon und wohl noch einige Tage über das Wochenende hinaus. Wo ich hinschaue und -höre: Alles (nun gut, beinahe alles) dreht sich um das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Burgdorf (auf der Webseite ist als News zu erfahren, dass der Ticket-Verkauf am 22. Mai startet).

Wie ist es zu diesem Hype gekommen? Ist es die grosse wiedererwachte Lust auf die guten alten Werte, als die Schweiz noch ein einig Volk von Brüdern war, die, wenn sie gerade nicht als Söldner in allen Kriegen dieser Welt tätig waren, sich im Sägemehl an die Hosen griffen?

Back to the Urtümlichkeit? Nun, das ist jetzt nicht mehr so einfach, wenn sich ein Anlass so sehr vermarkten (und vereinnahmen) lässt, wenn sich fast alle grossen bekannten "Schweizer" Marken (von Migros bis Toyota) als "Königsponsoren" feiern lassen und dies auch allgegenwärtig und -zeitlich kundtun. Die NZZ mutmasst bereits, dass dieser Hype um den Hosenlupf seinen Höhepunkt bald überschritten haben könnte, und dass sich die Medien auf der Suche nach einer neuen Randsportart, die sie zum neuen Trend erklären können, aufmachen werden.

Aber was für eine denn? Bogenschiessen etwa?


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infamous for 8558 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

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