Mittwoch, 11. März 2009


Abt. Tweet des Tages - heute aus: Winnenden


Sie werden ja viel gescholten, die Newsnetz-Journis. Wie man eine Fast-Amoklaufzeugin ausm Twitter fischt, haben sie allerdings drauf:

Auf «Twitter» berichtet eine Nathalie Haug aus Winnenden: «Ganz schön unheimlich, aber solange die Polizei hier vorm Bahnhofsbüro steht, fühl ich mich einigermassen sicher. Polizei ist mit vielen Autos und Hubschrauber unterwegs.»
Einigermassen substanzlos, zugegeben, aber immerhin ganz nah dran. Ok, sagen wir in der Nähe.


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Abt. Sensation des Tages - heute: DRS goes iPhone


Power-Geek Supra macht mich soeben darauf aufmerksam, dass Radio DRS durchaus auf dem iPhone zu empfangen ist. Alles, was man dazu braucht, ist die App fstream – sowie ein bisschen Fingerspitzengefühl. Und Geduld. Und so funktioniert's:

Radio hören mit dem iPhone Schweizer Radio DRS bietet das Live-Streaming in zwei Datei-Formaten an: RealMedia und WindowsMedia. Das iPhone unterstützt diese beiden Formate aber nicht. Deshalb muss zuerst die Applikation FStream auf dem iPhone installiert werden. Über den iTunes-Store die Applikation FStream runterladen (kostenlos). Die Applikation starten und auf Favorites klicken. Auf Edit klicken und + Add new webradio auswählen. In diesem Fenster müssen die folgenden Angaben eingetragen werden: Name: (beispielsweise DRS1) URL: (für die Ketten) mms://dms-cl-021.skypro.tv/drs1 mms://dms-cl-021.skypro.tv/drs2 mms://dms-cl-021.skypro.tv/drs3 mms://dms-cl-021.skypro.tv/drs4 mms://dms-cl-021.skypro.tv/virus (für die Regionaljournale) mms://dms-cl-021.skypro.tv/drs1-ag-so mms://dms-cl-021.skypro.tv/drs1-ba mms://dms-cl-021.skypro.tv/drs1-be-fr mms://dms-cl-021.skypro.tv/drs1-is mms://dms-cl-021.skypro.tv/drs1-os mms://dms-cl-021.skypro.tv/drs1-zh-sh Format: wma Bitrate: 48. Save klicken und anschliessend das Play-Menü auswählen. Den neu erstellten Eintrag auswählen und Schweizer Radio DRS hören.
Abschliessend noch ein Gratistipp, für Leute, die kein iPhone haben, aber zu viel Zeit: Mit der einen Hand die Zunge aus dem Mund ziehen, mit der anderen wahlweise Chili, Pfeffer oder zur Not Salz draufstreuen.


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Dienstag, 10. März 2009


Abt. TV-Tipp: TSR Dok über Chemiemülldeponien


TSR teilt mit:

L'industrie chimique et pharmaceutique aurait préféré les oublier. Aujourd'hui elle est rattrapée par ses déchets toxiques. 6 milliards, c'est le prix qu'il faudra payer pour nettoyer le sol suisse contaminé notamment par la chimie bâloises. 50'000 sites pollués ont été répertoriés et 4'000 d'entre eux contaminent les nappes phréatiques, voire les captages d'eau potable. Il faut donc les assainir au plus vite. Or les résistances sont nombreuses.
Zu sehen übermorgen Donnerstag, 12. März 2009 um 20.05 Uhr bei "Temps Présent" unter dem Titel "Le cadeau empoisonné de l'industrie chimique", wiederholt am 16. März um 9.45 und 13.55 Uhr und ist ein Tag nach der Sendung unter tempspresent.ch abrufbar. Eine Empfehlung der Aktion "Basler Trinkwasser lässt ihre Haut altern".


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Abt. Basler Nachbarschaften



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Abt. newsnetz-ille des tages


wie heisst's doch stets: so steht's aber nicht im duden!


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Abt. Zeitrechnung – heute: Tibet - Schweiz - Kuba


Am 50. Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes kritisierte der Dalai Lama China scharf, sagte der Sprecher der 9 Uhr Nachrichten (RealPlayer) auf Radio DRS. Ausserdem, fuhr er fort, hätten «weltweit Menschen aus Solidarität mit den Tibetern demonstriert».

Nun sind wir von uns aus gesehen ja ziemlich genau in der Mitte der Welt. Alles, was westlich von uns liegt, wäre demnach ziemlich früh aus den Federn gekrochen, um für die Sache der Tibeter einzustehen.

Rechne: Wann hätte ein Kubaner aufstehen müssen, um vor 9 Uhr Schweizer Zeit für die Tibeter demonstriert zu haben? Und: War zu dieser Zeit der 50. Jahrestag in Tibet schon angebrochen?


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Abt. Hammering Men – heute: Almi & Salvi


11.1 Sekunden Pressluft.

So langsam wird mir klar, was der Mann vom BD meinte, als er uns letzten August versicherte, «spätestens im September» sei alles fertig. Aber mittlerweile haben wir uns so an die Jungs gewöhnt, dass wir sie vermissen werden, sollte die Strasse tatsächlich je fertig werden. Und offensichtlich haben auch sie ihren Spass an der Sache!

Was bisher geschah: Hammering Men - Feierabend am Voltaplatz Hammering Men (Pt. 3) Hammering Men (cont.) Hammering Men Episode I


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Abt. Tell It Like It Is - heute: Rudolf Strahm zu Banken


Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Banken in der Schweiz ist gross, aber sie wurde stets masslos überschätzt.
Rudolf Strahm (via vanpipe)

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Montag, 9. März 2009


Abt. Amerika git's nid doch - heute: @ NZZ


Wissenschaftsredaktorin (nicht Praktikantin!) Stephanie Kusma berichtet von Entdeckungen in einem unbekannten Land. Denn in Sachen Amerika halt ich's mit Züri West!


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Abt. Männerphantasie - heute: ich bau Dir 'ne Welt, Baby!


"World Builder" von <a href="www.branitvfx.com" target=_blank">Bruce Banit. via.


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Abt. Unheilige Allianzen – heute: RFID-Nein


Was haben Anouk Manser, Lukas Reimann und Anita Lachenmeier gemeinsam? Sie alle sind, wie auch die geschätzte Organisation augenauf, gegen den RFID-Zwang (biometrische Pässe und IDs). Und wollen deshalb ein Zeichen setzen. Am kommenden Donnerstag. Auf dem Marktplatz. Mehr hier.

Darf ich das Gruppenbild schiessen?


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Abt. Held des Tages – heute: Kangaroo Dundee


Kann man grad überall lesen, aber der muss hier verewigt sein:

Mit lautem Getöse ist in Australien ein ausgewachsenes Känguru durch die Glasscheibe eines Schlafzimmerfensters gestürzt und direkt im Ehebett eines Schweizers gelandet.

Beat Ettlin aus Stans in der Schweiz konnte das in Panik randalierende Tier schliesslich niederringen und aus der Haustür stossen, berichtete die "Canberra Times" am Montag.

Der 42-Jährige stürzte sich nach eigenen Angaben nur mit Unterhose bekleidet von hinten auf das Tier, rang es zu Boden, nahm es in den Schwitzkasten und zerrte es zur Haustür. Das 40 Kilogramm schwere Tier hinterliess überall Blutspuren und eine Schneise der Verwüstung.

Andere Länder, andere Schnüffis!


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