Dienstag, 14. September 2010


Abt. Kulturpartei SP: Kunstmuseum als Bauernopfer


Die Basler Sozialdemokraten geben sich gerne kulturbeflissen, sind es aber nicht wirklich immer ganz und manchmal schon fast gar nicht:

"Sollten die bürgerlichen Parteien an ihren Steuerinitiativen festhalten, wird die Verwirklichung des geplanten Erweiterungsbaus nicht möglich sein", ...
... schreibt die Partei in einer Medienmitteilung. Man habe ja eigentlich nichts gegen den Kunstmuseums-Neubau:
"Die SP Basel-Stadt ist von der architektonischen und inhaltlichen Qualität des geplanten Erweiterungsbaus des Basler Kunstmuseums überzeugt."
Aber verminderte Steuereinnahmen würden die Mehrausgaben verunmöglichen.

Nun denn. Einmal mehr macht die Partei, der ein hier Schreibender einst ebenfalls angehörte, die Kultur zum Bauernopfer. Übrigens werfen die Basler Sozialdemokraten das Kunstmuseums-Erweiterungsprojekt nicht zum ersten Mal in einer Drohgebärde in die Waagschale. Schon als die Erhöhung der Subventionen an die Kaserne Basel zur Debatte stand, hatte die Partei damit gedroht, dass man der Kunstmuseumsvorlage nur dann zustimmen werde, wenn die Kasernen-Vorlage durchkäme. Die Kaserne hat mehr Subventionen. Also würden die Sozis gewissermassen wortbrüchig, wenn ...

Und um Gottes Willen: Gibt es denn nicht genügend Vorlagen und Projekte, die man – wenn es denn unbedingt sein muss – in die Waagschale werfen könnte. Muss es denn immer die Kultur sein?


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Montag, 13. September 2010


Abt. Aderlass – heute: bei Tamedia


Der Aufbau der Lokalredaktionen des Tagi und seiner Landzeitungen führt zu einem Abbau von 37 Stellen. Der Sozialplan wurde laut klartext.ch ohne Sozialpartner ausgehandelt.


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Abt. Lohndrückerei - heute: bei der taz


Die KorrespondentInnen der taz wehren sich gegen Vertragsänderungen, die ihnen bei gleicher Leistung bis 30% weniger Einkommen bescheren würden:


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Abt. so geht das - heute: Phantasiezahlen im Tagi


"In der Schweiz wird es eng" behaupten der Tagi / Newsnetz. In der Printausgabe macht der Tagi eine Doppelseite, einen Kommentar und einen Anreisser auf der Frontseite draus. Aber das steht NIRGENDS in dem CS-Papier, worauf der Artikel sich bezieht. Jedenfalls hab ich's beim besten Willen nicht gefunden. Ich lass mich gerne korrigieren, wenn Du die Passage entdeckst, deren Existenz Newsnetz und Tagi schon im ersten Satz des Leads behaupten:

Eine CS-Studie erwartet ein Wirtschaftswachstum, das bis 2020 eine weitere Million Menschen in unser Land lockt.
Wo steht das im CS-Papier? Wie kommt Erika Burri in ihrem Artikel auf die Aussage? Ich kann's nicht reproduzieren. Burri schreibt reichlich schwammig über Neff:
Aufgrund seiner Studie «Struktur der Schweizer Wirtschaft 1998–2020» sagt er eine Wirtschaftsentwicklung voraus, die zu einer Zunahme der Bevölkerung um eine Million innerhalb von zehn Jahren führen würde.
Auf der Frontseite des Tagi steht sogar direkt:
Es wird eng. Martin Neff, Chefökonom der Credit Suisse, rechnet bis 2020 mit einer Million zusätzlicher Zuwanderer - gut ausgebildeten Arbeitskräfte, die hier eine Stelle finden.
Wo Neff das gesagt haben soll, geht aus dem Text nicht hervor. Und in der "Studie" steht nirgendwo etwas über das Bevölkerungswachstum! Ist der Schluss mit den 9 Millionen eigentlich nur Burris Interpretation von Neffs (& Co) Studie, auch wenn der dort dazu nichts schreibt (soweit ich sehe)? Ist das zulässig, so polemisch zu interpretieren und so missverständlich zu formulieren?

Aber es stehen andere lustige Sachen tatsächlich drin, die der Tagi hingegen nicht aufgreift. Zum Beispiel, warum ein Genfer Privatbankier mehr verdienen muss, als ein Arbeiter in der Schaltzentrale von Grand Dixence:

Die Arbeitsproduktivität misst die Effizienz, mit der die personellen Ressourcen im Produktionsprozess eingesetzt werden. Es ist allerdings zu beachten, dass die Arbeitsproduktivität nicht der einzige Faktor ist, der die Wertschöpfung einer Branche bestimmt. So ist insbesondere in sehr kapitalintensiven Branchen die Arbeitproduktivität ein schlechter Indikator dafür, ob in einer Branche tatsächlich effizient gearbeitet wird, wie folgendes Beispiel zeigt. Die Arbeitsproduktivität eines Arbeiters in der Schaltzentrale des Wasserkraftwerks Dixence ist sehr viel grösser als die eines durchschnittlichen Genfer Privatbankiers. Diese hohe Bruttowertschöpfung pro Kopf des Wasserkraftwerkes resultiert jedoch nicht daraus, dass die Arbeiter in der Schaltzentrale aufgrund ihres überdurchschnittlich hohen Ausbildungsniveaus die Knöpfe für die Turbinensteuerung unglaublich schnell bedienen können, sondern aus den grossen beim Staudammbau getätigten Investitionen. Der grösste Teil der Bruttowertschöpfung des Kraftwerkes fliesst daher als Zinszahlungen an die Kapitalgeber, und nur ein kleiner Teil wird für die Entlöhnung der Arbeiter verwendet, so dass der Genfer Privatbankier am Monatsende einen höheren Betrag auf seinem Lohnkonto vorfinden wird als die Arbeiter des Kraftwerks Dixence.
Aha, jetzt verstehe ich! Und CS erklärt, wie das hiess, was die PTT früher waren:
Genauso wie uns Selbstverständlichkeiten der achtziger und neunziger Jahren wie der "Telekommunismus" in Gestalt der PTT oder die regionalen Biermonopole heute fremd erscheinen, wird die Schweizer Wirtschaft nach Ablauf des anbrechenden Jahrzehnts ein stark verändertes Gesicht aufweisen.
Soso. Und übrigens ist das Papier der CS, das der Tagi heute so hoch hängt, bereits vor über zwei Monaten durch die Medien geschleift worden. Die NZZ brachte die SDA-Meldung, worin ebenfalls nichts von 9 Millionen stand. Allerdings erwähnte Kollege Stucki diese Zahl in seinem Bericht anlässlich der Veröffentlichung des Papiers. Das war vor zwei Monaten! Ist das die Quelle für die reisserische Headline des Tagi von heute?


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Abt. Qualitätsjournalismus


Ach! Ist es also doch nicht nur eine reine Befürchtung? Hat der Islamismus unsere Justiz bereits so weit unterwandert, dass es jetzt bereits Scharia-Urteile gibt?

Ich weiss, es ist ein gefährliches Pflaster, auf das ich mich hier begebe. Aber nicht der SVP-Zorn oder die Fatwa sind es, vor denen ich mich fürchte, sondern die Rache des Unverlinkbaren, der gnadenlos alle verfolgt, die die Unverschämtheit besitzen, einen Screenshot seiner eben unverlinkbaren Seite zu veröffentlichen. Also fuzzy: Rette mich und uns alle, lösche den Beitrag.


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Sonntag, 12. September 2010


Abt. Arme Verwandte - heute: bei der BaZ


Liebe arme Verwandte, es seien euch diese paar Schnappschüsse von der Überführung am Morgartenring gratis und franko geschenkt! Auf dass ihr künftig zur Illustration nicht auf unscharfe, schimmlige Google Streetview Screenshots zurückgreifen müsst, was euch zudem in Urheberrechtsteufels Küche bringen kann! Glücklich die Stadt, deren Umwelt- und Verkehrskommission über Fussgängerüberführungen streiten kann, um 50'000.- Franken zu sparen, während die Regierung im Zimmer nebenan grad 50'000'000.- neue Schulden macht.


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Abt. Schmuggelware - heute: Videokameras


Erstaunlich, was man heute für Kameras in Konzerte reinschmuggeln kann!


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Samstag, 11. September 2010


Abt. Mikropolitik - heute: Public Private Partnership


Planconsult heisst die Firma, die seit Jahrzehnten unter anderem an staatlichen Beratungsaufträgen auch aus Basel-Stadt gut verdient. Mal die baselstädtische Schulreform organisieren, mal die ZLV durchleuchten, mal in Arlesheim doppelt verdienen (eine planconsult-Studie für den Regierungsrat BL sagt: Sekundarschule schliessen, weil zu wenig Kinder; eine zweite planconsult-Studie für die Gemeinde sagt das Gegenteil: Nein, es hat genügend Kinder): Planconsult kann alles. Früher das Planungsbüro von "Burckhardt und Partner", seit 1985 per management buyout selbständig. Bei dieser planconsult war bis Anfang 2009 auch die aktuelle Leiterin der Fachstelle "Stadtwohnen" in der Kessler'schen Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung im Präsidialdepartement, Regula Küng. Von der Bau- und Immobilienlobby direkt ins Planungsamt: Auch eine Form von Public Private Partnership! Im Blatt "Der Hausbesitzer" des Hauseigentümerverbandes Basel-Stadt, der Familiengärten überbauen super findet, solange es billig und nicht allzu ökologisch erfolgt, gibt Küng den Tarif durch:

Der Hausbesitzer (HB): Warum benötigen wir zusätzlichen Wohnraum? Regula Küng (RK): Die Nachfrage nach Wohnraum in Basel ist gross und wächst. Prognosen von Wirtschaftsorganisationen sprechen zu einem Zuzugspotential von über 20'000 Menschen, um nur dem Wachstum im Life Science Sektor gerecht zu werden. Die Generation 50+ zieht es wieder in die Stadt. Die steigende Nachfrage nach Projekten spüren wir auch in unseren Gesprächen mit Investoren. Sie signalisieren Bereitschaft, wieder vermehrt in Basel zu investieren. Für mich ist klar: Wohnen und Leben in der Stadt ist im Trend. HB: Können Sie das in Zahlen konkretisieren? RK: In unseren Überlegungen gehen wir von einem Bedarf von 5'000 zusätzlichen Wohnungen in einer Zeitspanne von 10 Jahren aus. Das entspricht rund 500'000 m2 Wohnfläche und bietet 10'000 Menschen ein Zuhause in Basel. Aus volkswirtschaftlicher Sicht werden dadurch Investitionen von über 2 Milliarden Franken ausgelöst. (...) HB: wie sieht die politische Agenda zum Thema Wohnraumentwicklung aus? RK: In den nächsten 18 Monaten werden die Weichen gestellt. Als erstes gelangt die Initiative zum Schutz von Familiengärten zur Abstimmmung. Die Regierung hat dazu einen Gegenvorschlag für die Schaffung eines Gesetzes über Freizeitgärten entwickelt. Einerseits soll damit das Angebot für Freizeitgärten langfristig gesichert werden [Anm.: Kritik an dieser "Sicherung" siehe hier]. Andererseits werden die Grundlagen geschaffen, damit öffentliche Grün- und Freiräume sowie zusätzlicher Wohnraum entstehen können. Noch entscheidender ist die Zonenplanrevision, die im nächsten Frühling im Grossen Rat behandelt wird. Von der Regierung in Auftrag gegeben wurde die Entwicklung eines neuen Wohfördergesetzes. Dieses Gesetz entsteht auf der Basis der erwähnten Strategie und wird voraussichtlich in einem Jahr behandelt.
Was Küng kryptisch als "Prognosen von Wirtschaftsorganisationen" bezeichnet, heisst zu Deutsch: metrobasel, "her masters voice", behauptet aufgrund einer nicht öffentlich zugänglichen Umfrage in den Chefetagen der regionalen Industrie, bis in 10 Jahren entstünden in und um Basel 40'000 neue Arbeitsplätze, davon 20'000 alleine bei den "Life-Sciences". Die BaZ berichtete am 3.9., Christoph Koellreuter, Direktor von metrobasel, habe an einer Veranstaltung in Hofstetten-Flüh gar gesagt, er gehe "davon aus, dass bis zum Jahr 2020 in der Metropolitanregion 50'000 bis 80'000 neue Arbeitsplätze" entstünden. Diese sehr schwach fundierte, euphorische Behauptung eines triregionalen Jobwunders in den nächsten 10 Jahren, das ein lineares Wachstum der Beschäftigtenzahl in der Nordwestschweiz um rund 10% verkündet, ist alles an Grundlage für die Stadtentwicklungsstrategie, die Küng vertritt. Mehr ist da nicht! Ausser vielleicht - das ist jetzt leicht polemisch - noch der eine oder andere lockere Spruch eines Baulöwen bei einem "Investorengespräch", er würde ja schon investieren, wenn nur der Kanton Land dafür locker machen täte (in Küngs Worten: "Die steigende Nachfrage nach Projekten spüren wir auch in unseren Gesprächen mit Investoren. Sie signalisieren Bereitschaft, wieder vermehrt in Basel zu investieren.")! Das ist alles. Und auf dieser Basis, von diesen Interessen geleitet und getrieben, entwickelt die Verwaltung die Vorlagen, die dann der Regierungsrat der Oeffentlichkeit als Strategie verkauft. So geht das. Wieso steht eigentlich bei keiner einzigen der Nasen, die von der Privatwirtschaft zur "Stadtentwicklung" gewechselt haben, um dort den verlängerten Arm ihrer früheren Gschpusis zu spielen, wo sie zuvor gearbeitet haben? Warum enthält uns das Präsidialdepartement diese Information vor? Und sage jetzt niemand damit, das tangiere die Privatsphäre!

Kommt mir grad in den Sinn: Was wurde eigentlich aus der "Oekostadt Basel", Gründungsmitglied Daniel Wiener?


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Abt. Zufälle - heute: jüdischer Friedhof & Weizsäcker


Das eine hat sicher nichts mit dem anderen zu tun, aber nebeneinander gehalten irritiert die resultierende Form. Das eine: Im Programm zum merkwürdigen Anlass namens "gowest!" hat irgend ein Redenschreiber Regierungsrat Wessels eine zumindest missverständliche Formulierung in den Mund gelegt in der Grussbotschaft, die so interpretiert werden kann, dass der jüdische Friedhof zur "ungeliebten städtischen Infrastruktur" zu zählen sei, wie "Kehrichtverbrennung, Schlachthof" und "Psychiatrische Universitätsklinik". Davon hatten wir's unlängst. Das andere: Auf demselben Flyer zu "gowest!" lesen wir, dass eine "Glutz Kommunikation" verantwortlich sei für dessen "Konzeption und Gestaltung". Auf ihrer Website streicht die Firma die Geschichtsträchtigkeit ihres Sitzes am Steinenring 40 damit heraus, dass Ernst von Weizsäcker in dem Haus als deutscher Konsul tätig gewesen sei. Die Formulierung ist von der Kommunikationsagentur dabei so missverständlich gewählt, dass man a) meinen könnte, Weizsäcker habe von 1913 bis 1981 dort gearbeitet und b) in derselben Zeit sei dort das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland gewesen (siehe unten). Die gibt es aber erst seit dem 23.5.1949. Und tatsächlich war Weizsäcker lediglich zu Beginn der 20er Jahre kurz (und vielleicht Mitte 30er Jahre) in dem Haus anzutreffen. Und wurde 1949 in Nürnberg wegen der Deportation französischer Juden nach Auschwitz als Kriegsverbrecher zu 5 Jahren Haft verurteilt. Und im Klima des Kalten Krieges 1950 amnestiert. Der Spiegel nannte im März 2010 Weizsäcker "Diplomat des Teufels". Wozu heftet Glutz sich den Mann auf der Website so an's Revers? Zudem gibt's in dem Haus offenbar noch einen "Weizsäcker-Raum", wie auf einem der Bilder hier zu erkennen. Und warum winkt dieselbe Agentur das unsägliche Grusswort von Wessels durch? Ein Schelm, wer meint, es gäbe einen Zusammenhang, der tiefer gehe als bis zum naiven Halbwissen der Texter!


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Freitag, 10. September 2010


Abt. Kronzeugin - heute: Angela Merkel


Stefan Betschon widerlegt John Perry Barlow mit Angela Merkel im Zeugenstand. Gewagt! To say the least:

Mitte der 1990er Jahre proklamierte John Perry Barlow die Befreiung der Menschen durch das Internet. Barlow, als Songschreiber der Psychedelic-Pop-Band Greatful Dead berühmt geworden, pries den Cyberspace als «neue Heimat des Geistes», als ein herrschaftsfreies, friedliches Paradies, unabhängig von der «Tyrannei» der Politiker und Wirtschaftsführer. Auch Barlow hat sich getäuscht. Daran erinnerte in ihrer Eröffnungsrede zur jüngsten Funkausstellung die deutsche Bundeskanzlerin. Angela Merkel tippte soziale Probleme an, die durch das Internet entstanden sind, sie erwähnte die Gefährdung der Privatsphäre, Bildungslücken als Folge eines ziellosen Internet-Konsums oder den Daten-Exhibitionismus in sozialen Netzwerken.


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Abt. Qualitätsjournalismus – heute: Sonneneruption


BaZ Schon klar, so eine Tageszeitung muss ein bisschen vereinfachen, um ihrer zum Teil ungebildeten Leserschaft die komplexen Zusammenhänge näherzubringen. Aber über eine Sonneneruption zu schreiben, diese habe

eine UV-Strahlung ausgelöst
ist vielleicht doch ein bisschen stark verkürzt. Na, wenigstens hat sie uns nicht getroffen, sonst hätten wir jetzt alle Sonnenbrand.


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Abt. Ausgehtipp - heute: Ausschaffung / Denner Clan


19 Uhr: Flucht und Ausschaffung. Führung im Grenzgebiet mit Anni Lanz (Solinetz), Martin Mühlheim (Universität Zürich) und Francesca Falk (Universität Basel und Zürcher Hochschule der Künste)

21 Uhr: www.dennerclan.ch in der www.tiki-bar.ch


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