
|
... Vorige Seite
Mittwoch, 20. Oktober 2010
bagger, 20. Oktober 2010 um 15:14:00 MESZ Abt. Chapeau Der Schappo 2010 ging an die Initianten des
Matthäusmarkts, auf dem seit 4 Jahren jeden Samstag (lokale) regionale Lebensmittel und Delikatessen feilgeboten werden. Wir gratulieren, besser spät als nie...
... link (3 comments) ... comment
fuzzy, 20. Oktober 2010 um 14:42:00 MESZ Abt. Kalenderblatt Habt ihr schon gemerkt, was heute für ein lustiges Datum ist? ... link (4 comments) ... comment
fuzzy, 20. Oktober 2010 um 14:05:00 MESZ Abt. Breaking News – Bischof wird Kulturchef Wie uns unser Kulturkorrespondent vor wenigen Minuten mitteilte, handelt es sich beim neuen Abteilungsleiter Kultur tatsächlich um einen Mann, genauer um Philippe Bischof, einen Kulturveranstalter aus Luzern: ... link (2 comments) ... comment
fuzzy, 20. Oktober 2010 um 10:18:00 MESZ Abt. Spam of the day - heute: Fahnenmast ... link (5 comments) ... comment
supra, 20. Oktober 2010 um 10:00:00 MESZ Abt. Der neue Kulturchef von Basel ist gewählt Nein, bekanntgegeben ist er noch nicht, der Name des neuen Abteilungsleiter Kultur im Präsidialdepartement, der Ende Jahr die Nachfolge von Michael Koechlin antreten wird. Das geschieht erst heute Nachmittag. Aber gewählt wurde er, gestern Mittag, wie aus einer Mitteilung des Präsidialdepartements hevorgeht. Und es dürfte sich, da nur die männliche Form verwendet wird, um einen Mann handeln, der das Triumvirat mit Thomas Kessler, Markus Ritter und Marc Steffen zu einem Quartett ergänzen wird. Wir werden darüber berichten. ... link (no comments) ... comment Dienstag, 19. Oktober 2010
fuzzy, 19. Oktober 2010 um 20:41:00 MESZ Abt. Jööö, Schnüffi?! – heute: Miau-TV Eine Frau wirft eine Katze in eine Mülltonne und die Tagesschauen der ganzen Welt berichten über den Prozess. Dabei hat die Dame das Vieh noch nicht mal in einen Müllzerkleinerer gesteckt. Jedes Katzenvieh miaut in der Tonne so laut, dass es vom nächsten Passanten befreit wird. Schon klar, dass das Schweizer Fernsehen sich so einem Hype anhängen muss. Denn Schnüffis ziehen bekanntlich immer. Aber wenigstens einen Schweizbezug hätte man ja herstellen können. Irgendein SVPler hätte sich bestimmt für ein Statement hergegeben, dass wir eben genau darum mehr Überwachungskameras brauchen. Erstaunlich erwachsen fallen im Vergleich zur Tagesschau-Redaktion die Kommentare auf sf.tv aus. Falls ihr euch im Leutschenbach je wieder vom Schock erholt, könnt ihr ja mal was über den Giftmüll machen, der hier in Basel unser Grundwasser verdreckt. Oder lest ihr die Wattz nicht? ... link (no comments) ... comment
hanswurscht, 19. Oktober 2010 um 17:07:00 MESZ Abt. Qualitätsjournalismus Bin unvermindert auf diesen Text gestossen. ... link (no comments) ... comment
fuzzy, 19. Oktober 2010 um 15:16:00 MESZ Abt. Spartipp des Tages – heute: TNW-Tageskarte ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 19. Oktober 2010 um 10:32:00 MESZ Abt. Health Science presented by - heute: Interpharma Stefan Felder, anno 2005 noch Unterzeichner des neoliberalen "Hamburger Appells" von Wirtschaftsprofessoren, ist ab demnächst Professor für Gesundheitsökonomie an der Universität Basel. Beat Münch, Pressesprecher der Uni, findet es gegenüber der BaZ ganz normal, dass Interpharma, die Lobbyorganisation der Basler Pharmaindustrie, den - zugespitzt formuliert: - Maulwurf an einer strategisch so wichtigen Position platzieren darf. Dass der VPOD und die Patientenorganisation SPO als Reaktion gemeinsam eine zweite Professur für Gesundheitsökonomie finanzieren wollen, ist leider nur ein Gerücht. ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 19. Oktober 2010 um 00:46:00 MESZ Abt. Mikropolitik - heute: Basels Bürobrachland 10,5 ha = 105'000m2, rund 15 Fussballfelder: So gross ist die bislang grüne, freie Kantonsfläche, die die Herren Wessels, Morin, Schuhmacher & Co gerne unter Beton verschwinden sehen würden in den kommenden Jahren. Weshalb sie euch anfangs 2011 ganz fest ans Herz legen werden, ihren Gegenvorschlag zur Familiengarteninitiative anzunehmen. Denn, wenn der Gegenvorschlag angenommen wird, verschwinden 4 von 10 Familiengärten im Kanton unter Wohnblocks, Reiheneinfamilienhäuschen, Villen und Luxussilos, wie's die genannten Herren sich vorstellen. Ihre Fieberschübe sind ganz leicht zu kurieren: Mit einem Ja zur Familiengarteninitative und einem Nein zum Gegenvorschlag. Aber das ist eine andere Geschichte! -> Dranbleiben! Es kommt ein neues Lied! <- Die gute Nachricht: Das Brachland, worauf die Wohnräume entstehen können für die Young Urban Professionals, in die die Stadtentwickler so verliebt sind und die sie drum in die Stadt locken wollen, ist gefunden! Und dafür muss kein einziger Quadratcentimeter Erdboden versiegelt werden! Die fast genau so gute Nachricht: Es sind die leerstehenden Büros! Heute sind in Basel laut statistischem Amt 80'000m2 Bürofläche leer. Gähnend leer. Da geht gar nichts. Da läuft nichts drin. Die bringen nichts. Die kosten ihre Eigentümer nur. Diese Graphik zeigt den Verlauf des Leerstands gemäss statistischem Amt; die Zahlen 2011 bis 2015 sind meine Annahmen (siehe weiter unten):
Auftritt Thomas "Basel lebt!" Kessler! 25 Fussballfelder! Viele davon an allerbester Lage, wie dieser kurze Blick auf homegate zeigt! Diese intelligent zu bespielen in Einklang mit den Interessen der Eigentümer, das wär doch eine Herausforderung für die Abteilung Stadtentwicklung! Basel braucht dringend ein Loft-Konzept! 160'000m2 sind 1'000 grosszügige Lofts a 160m2! Das wär attraktiv für exakt die urbanophile, kaufkräftige Kundschaft, die man Zürich abjagen will. Diese Räume befinden sich exakt an jenen Orten der Stadt, die, wenn belebt, Urbanität ausstrahlen, wenn leer, Leichengeruch verströmen. Das wär echte, praktische "Verdichtung"! Tausende gutverdienende twenty- und thirty-somethings in der weiteren Regio träumen doch genau davon: In einer grossen, coolen Wohnung mitten in der Stadt zu leben. Voilà: Die Räume dafür gibt es! Sie stehen derzeit sogar leer! Zugegeben, das umzusetzen wird Schwerstarbeit. Der courant normal als Alternative dazu ist: ein paar tausend FamiliengärtnerInnen ein wichtiges Stück ihrer städtischen Lebensqualität zu zerstören. Und so Enttäuschung, Desillusionierung, Wut, Depression und Aerger zu säen. Danke! Oder interessiert ein Vorschlag zur Güte gar nicht, denn ihr, Wessels, Morin & Schumacher, wollt euch am Ende doch, wider jede Vernunft, lieber ein Denkmal setzen mit drei gegen die realen Interessen eurer BürgerInnen durchgedrückten neuen Stadtrand-Quartieren, während im weiteren Stadtzentrum die Bürobauer Amok laufen und eine Investitionsruine neben die andere setzen (von den dereinst leeren Shoppingmalls hab ich noch gar nicht angefangen...)? UPDATE: Und wer mir nicht glaubt, kann ja in "The Swiss real estate market 2010" der Credit Suisse (beachte die Aussprache!) nachlesen auf den Seiten 27ff. generell: Dennoch wird der rasche Planungsrückgang nicht verhindern können, dass 2010 und 2011 ein Überangebot den Büroflächenmarkt kennzeichnen wird, vor allem an nicht optimalen Lagen. Schliesslich befinden sich noch viele Projekte im Bau. Der Grossteil der Büroflächen, die im Sommer 2008 bewilligt wurden, dürfte bis Ende des Jahres bezugsbereit sein. Stellenverluste in den Bürobranchen stehen uns jedoch aufgrund der oben beschriebenen Mechanismen erst noch bevor. Die Entwicklung des Schweizer Büromarktes gleicht damit einmal mehr einem Schweinezyklus, indem der Höhepunkt der Flächenrealisierung auf den Nachfragetiefpunkt trifft. Bei nachlassender Nachfrage werden sich sowohl neue als auch bestehende Flächen einem verstärkten Wettbewerb um die Mieterschaft stellen müssen. Viele Nachfrager werden versuchen, die wachsende Marktmacht zu nutzen, ihre Ansprüche an die Flächen zu erhöhen oder im Falle entsprechender Verträge das Nachverhandlungspotenzial auszuschöpfen.Und auf Seite 37ff über Basel: ... link (9 comments) ... comment Montag, 18. Oktober 2010
supra, 18. Oktober 2010 um 19:35:00 MESZ Abt. Von BaZ zu Watt Hat irgend jemand je etwas gegen den Erfinder des Online- oder Recherchejournalismus aka der Unverlkinkbare gesagt? Auf dessen – eben unverlinkbaren – Website ist zu lesen, dass die BaZ-Holding ihren Firmensitz nach Zug verlegt (das ist dort, wo auch Ölplattformbetreiber sich aus der Verantwortung stehlen können) und sich neu WATT nennt. Das hat mit Stromstärke nichts zu tun, es handelt sich vielmehr um die Verballhornung der beiden Köpfe hinter der Holdinggesellschaft, WAgner und TiTo TeTTamanTi (also sollte es eigentlich WATTTTTT heissen). "Mit der neutralen Namensgebung und dem neuen Sitz soll das Unternehmen für Beteiligungen ausserhalb Basels geöffnet werden", sagte Martin Wagner am Montag zur Nachrichtenagentur SDA, lesen wir wiederum auf bazonline. Natürlich. Denn Beteiligungen ausserhalb Basels lassen sich von Basel aus ja nicht knüpfen! Oder geht es etwa ums Geld? Um die Tatsache, dass, wie der neue Chefredaktor Markus Somm in letzter Zeit wiederholt und wiederholt, die rot-grüne Mehrheit im holding- und überhupt weirtschaftsfeindlichen Basel nichts anderes vorhat, als die Reichen zu schröpfen? Und nicht nur das! Sie zu verdammen, und sinnbildlich zu lynchen? Uns würde interessieren, was für "Beteiligungen ausserhalb Basels" die beiden Retter des Baselerischen an der "Basler Zeitung" im Blickfeld haben. Über eine Holding-Geselschaft im Kanton Zug! Honni soit qui mal y pense! ... link (4 comments) ... comment
fuzzy, 18. Oktober 2010 um 09:57:00 MESZ Abt. Basel bewegt sich – heute: in der Freizeithalle Ob die Idee, für die attraktiveren Angebote in der Freizeithalle Dreirosen (mehr oder weniger alles ausser Klettern, Krafttraining und Mattenzimmer) Geld zu verlangen, Teil der Stadtentwicklungsstrategie ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls, so sagte uns eine Mitarbeiterin, kämen jetzt spürbar weniger Kids. Wie ein Augenschein am gestrigen kaltnassen Sonntag vermuten lässt, dürfte es sich vorwiegend um Kinder von Schweizern und Mittelstandsmigranten handeln. 2 Stützli für Trampolingumpen, 1 Stutz für eine Viertelstunde Töggelen mag als wenig erscheinen. Nicht aber denen, die jeden Franken zweimal umdrehen müssen. Und in der Summe läppert sich's halt. Schade! Dass die Angebote nichts kosteten, war ja gerade das Coole an der Freizeithalle. Na, spielt man halt wieder mit dem Nintendo. ... link (3 comments) ... comment ... Nächste Seite
|
infamous for 8584 DaysSperrfrist: 14.04.25, 05:43
Motto: "Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." @infamyblog folgen ![]() Youre not logged in ... Login
![]() ... infamy home ... such! ... topics ... ... Home
... Tags
... Galleries
... antville home
... disclaimer
Abt. Keintunnel
Nicht
vergessen, die Auto-Nerds wollen Milliarden in den Autobahnbau verlochen. Das ist sowas...
by bagger (02.09.24, 09:53)
Abt. Witz des Tages "Es
soll sogar prominente Klimakleber geben, die Flugreisen nicht grundsätzlich ablehnen,...
by bagger (15.06.24, 18:30)
Abt. Wohnschutz schützen Wenn die
Investoren husten, haben Basels Bürgerliche Grippe In einem beispiellosen Akt...
by bagger (15.06.24, 10:21)
Abt. Leckerschlecker The DEA
Northeast Laboratory (New York, New York) recently received a submission of...
by fuzzy (26.02.24, 12:06)
Abt. Wo-Wo-Wochenschau!
Männiglich fragte sich, was eigentlich Fonzis Leihkampffisch so macht. Die Antwort (oben) entnehmen...
by fuzzy (26.02.24, 12:04)
Abt. infamous Shooting
Foto: Fonzi Tromboni Gestern abend war grosses Fotoshooting im Studio zu Sankt...
by fuzzy (26.02.24, 11:55)
infamy loves: 78s Crocodile Bikes Lacoba Guayaberas Landistuhl by Westermann Medienwoche Qin's Asian Antiques Starfrosch Zeitnah - Kulturmagazin seit 2012
infamily of Blogs: sesam watch Bagger, Laster & Co. Wochenschau Tromboni-Blog Handspielers Journal Voltaplatz Fred berichtet infamy @ twitter fröhliche Wissenschaft Leo & Till infamyleaks @ privacybox
Friendly Blogs: CH Internet Szene contextlink Dometown Arlesheim fehler.li Fetch On Fire Journalistenschredder Medienspiegel Medienwoche Sennhausers Filmblog Strafprozess |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||