Montag, 3. Dezember 2012


Abt. Was macht eigentlich... - heute: François Mürner?


Er erklärt uns als Off-Sprecher "neue Markenwelten":

Remember? FM anno '81 an der FERA, zu Gast mit "Sounds", das damals noch auf DRS2 lief:


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Abt. neulich am Himmel - heute: Benzintank


Bildquelle

Offenbar seit langem, und vorhin grad wieder mal (eigenäugig gesehen: 4 Düsen und ein Wurmfortsatz hinter dem Höhensteuer. Gedacht: Wasndas? Tankflieger?! Google: Voilà!), landen und starten vom Euroairport aus über die Basler Vorortsgemeinden unter anderem auch: fliegende Benzintanks der Franzosen, a.k.a. KC-135. Und die Militärmaschine, gestartet kurz nach 11, taucht natürlich in der offiziellen Abflugliste nicht auf:


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Abt. Realpolitik - heute: SP und Asylreferendum


Die geschätzte @jaybadran findet das OK: Die SP unterstützt das Referendum nicht.

@ugugu prophezeit:

Seibt sagt, SP sei strategisch saublöd.


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Samstag, 1. Dezember 2012


Abt. Trendsportarten - heute: Chess Boxing


@maedelswithamic a.k.a. "Mädels with a Microphone" (ja, sie nennen sich so!) berichten über "Chess Boxing" in Berlin! Erst gegeneinander Schach spielen, dann boxen.


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Abt. Einbruch, Zweibruch, Dreibruch, Vierbruch ...


Heute schon wieder:

"Einbruchswelle verursacht Schäden in Millionenhöhe"
... heisst es heute im Frontaufhänger der "Basler Zeitung".

Am 18. November lasen wir an der selben Stelle:

"Einbrecher werden immer dreister"
... flankiert von wielen weiteren Berichten mit dem Ziel, das Thema aus dem "Abseits von der medialen Aufmerksamkeit" zu bugsieren. Aber irgendwie scheint dies nicht so richtig zu gelingen. Auch wenn die Zeitung praktisch alle 14 Tage die gleiche Geschichte immer und immer wieder wiederkäut:
"Viele Einbrüche trotz Prävention"
... hiess es am 10. November,
"In Basel-Stadt nehmen die Einbrüche deutlich zu"
... lasen wir am 17. Oktober,
"Einbruchdiebstähle im Rekordhoch"
... am 11. September,
"Noch nie gab es so viele Einbrüche"
... am 26. August.

Diese Aufzählung ist absolut unvollständig. Und bestimmt noch nicht vorüber.


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Abt. Pop-Archäologie - heute: The Police


via @copelandmusic : Der Zettel, auf dem die drei Typen 1976 rumkritzelten, um rauszufinden wie sie ihre Band nennen sollten:

(Quelle: Tweet von Drummer Stewart Copeland).

(Rest des Interviews mit Copeland)


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Freitag, 30. November 2012


Abt. D'Chineese kemme


China investiert 54Mia. € weltweit, begleitet vom Dream Team Hildebrand, Schröder, Sarkozy und Brown.


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Abt. US-Wirtschaftsmafia II


Amerikanische TerrorhysterieWirtschaftsförderung ... and beware of the TSA agents!


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Abt. Gefährliche Kinder


Eine Frage lässt dieser Bericht offen: Warum werden die Schäden am Auto nicht beschrieben, die dieses in einer Quartierstrasse unflätig vor sich hinspielende Kind hinterlassen hat? Gestern die Velorowdies, heute die Strassen-Kids!

In der Polizeimeldung liest man es etwas anders:

"Vierjähriges Kind bei Kollision mit Personenwagen verletzt"
Aber vielleicht lesen wir bald: "Alter Mann unters Tram gesprungen" oder "Velofahrer drängt nicht blinkenden Rechtsabbieger ab".


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Abt. one less - heute: Bäckerei Wischlen


Um 13 Uhr fiel die Tür zum letzten mal ins Schloss. Bäckerei Wischlen ist für immer geschlossen Mehr drüben bei der Tageswoche...


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Donnerstag, 29. November 2012


Wie Conti und Zwick helfen, Familien das Geld aus der Tasche zu ziehen


Gestern im Regionaljournal über Mittag ging die Meldung fast unter: Das Kinderspital UKBB führt eine kostenpflichtige Helpline ein («medizinisches Beratungstelefon»).

Kostenpunkt: 3.23 CHF/Minute. Der Tarif richte sich nach den ambulanten Beratungstarifen von Arztpraxen. Immerhin gebe bis zu 60 entsprechende Anrufe am Tag, und die dauerten erfahrungsgemäss bis zu 5 Minuten. Das ergibt übers Jahr einen Betrag von rund 350'000 Franken. Das sind etwa zwei Oberarztstellen. Vor allem aber ist das viel Geld, das aus der Tasche von Familien gezogen wird, denen laut CVP-Parteiprogramm «namentlich die Explosion der Krankenkassenprämien» schon genug zu schaffen macht.

Nun ist gegen kostenpflichtige medizinische Beratungen a priori nichts einzuwenden - aber nur so lange, wie sichergestellt ist, dass die entsprechenden Kosten danach von der obligatorischen Krankenkasse übernommen werden. Und hier harzt es bei dieser Lösung: Wer vom Festnetz oder Abo-Natel aus anruft, kann ja notfalls noch versuchen, was passiert, wenn er die Telefonrechnung der Krankenkasse schickt. Wer aber von einem Prepay-Natel aus anruft, hat von vornherein keine Chance auf Rückerstattung.

Vollends fragwürdig wird die Geschichte, falls das Kind unmittelbar nach dem Anruf hospitalisiert wird oder zuvor stationär hospitalisiert war und der Anruf im Zusammenhang mit der behandelten Erkrankung steht. Dann müsste die Beratung mit der Fallkostenpauschale ohnehin abgegolten sein. Ohne Zusatzkosten. Man nennt das Tarifschutz. Von einer Rückerstattung durch das UKBB lese ich aber nichts in der Medienmitteilung.

Das Krankenversicherungsgesetz sieht für Kinder keine Franchise vor. Und auch keine Zusatzbeträge für Eltern kranker Kinder. Damit Kinder auch sicher behandelt werden. Und jetzt das.

Oberstes Gremium des UKBB ist der Spitalrat. Und dort sitzen mit den Regierungsräten Carlo Conti und Peter Zwick zwei Politiker der CVP, die in ihrem Parteiprogramm die Entlastung von Familien fordert. Hier wird das Gegenteil vorgeführt: Es ist nichts Anderes, als Eltern kranker Kinder an der obligatorischen Krankenkassendeckung vorbei Geld aus der Tasche zu ziehen. G'schämig.

patpatpat und andere Familienväter: Übernehmen Sie!

Andere Kinderspitäler in der Schweiz haben solche kostenpflichtige Helplines ebenfalls eingeführt, teilweise schon vor längerer Zeit. Aber Hand aufs Herz: Macht es das besser?


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Abt. It's not my fault! - heute: drs.ch


Wenn die Zügelmänner im Haus sind, rumpelt's halt ab und zu in der Kiste...


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