Mittwoch, 28. November 2012


Abt. Noch eine Frage des Tages ...


... und die Antwort darauf.

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Abt. Frage des Tages


Heute behandelt die "Basler Zeitung" in ihrem Frontaufhänger die Frage, ob es denn für das Landratskommissionenznüni nicht etwas mehr sein darf als nur Gipfeli und:

"Politiker fordern Bohnen- statt Filterkaffee"
Kann mir jemand den Unterschied zwischen Filter- und Bohnenkaffee erklären?


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Abt. Hörkarte - heute: Baustelle


Die Kurve...

Die Stimme am Anfang? Die Kindergärtnerin des Kindergartens 10 Meter neben der Baustelle, die mit ihren Kindern die Strasse quert. Heute um 16 Uhr erklärt mir der Gesamtprojektleiter freundlicherweise auch noch geduldig unter vier Augen, was es mit dieser mir auch nach seiner schriftlichen Erklärung (siehe unten) unerklärlichen Kurve im Gleis auf bolzengerader Strecke auf sich hat.
Nach erfolgter Planauflage (Mitte 2011) und erteilter Baubewilligung (Anfang 2012) für das Umgestaltungsprojekt LuWa gab es neue Rahmenbedingungen aufgrund von tangierenden laufenden und zukünftigen Projekten des Amtes für Mobilität bzw. des Hochbau- und Planungsamtes. Diese beziehen sich einerseits auf die Umsetzung einer "Veloschnellroute" bzw. Pendlerroute für Velos nach Frankreich, welche eine bestimmte Fahrbahnbreite im Gleisbereich erfordert, damit Velos gefahrlos von Trams überholt werden können. Andererseits handelt es sich um das zukünftige Tramverlängerungsprojekt Tram 3 nach St. Louis, für welches derzeit ein Vorprojekt erarbeitet wird. Die Schnittstelle zwischen den Projekten LuWa und Tram 3 soll nach Möglichkeit so realisiert werden, dass die Umsetzung der Tramverlängerung in einigen Jahren möglichst keine erneute Anpassungen im jetzigen Projektperimeter LuWa erfordert (konkret südwestlich der Burgfelderstrasse). Dies einerseits aus Kostengründen und andererseits um in dem Bereich keine erneuten Behinderungen und negativen Auswirkungen für Anwohner, Verkehrsteilnehmer etc. zu schaffen. In dem Zusammenhang wurden die Gleise zwischen Markircherstrasse bis nordwestlich der Bungestrasse so umprojektiert, dass sie zu der zukünftigen Gleislage jenseits der Bungestrasse passen. Sei es im Rahmen des Tramverlängerungsprojektes oder (falls das Projekt wider Erwarten nicht kommen sollte) im Rahmen einer Gleissanierung, welche in den nächsten Jahren ohnehin erforderlich sein wird. Berücksichtigung fanden hierbei die Anforderungen der erwähnten Veloroute, heutige und zukünftige Baumstandorte, Parkplatzstandorte und die verkehrstechnischen Rahmenbedingungen um einen möglichst reibungslosen Verkehrsablauf für ÖV und Individualverkehr zu schaffen.
Ich verstehe, ehrlich gesagt, bloss "Bahnhof". Und nicht nur, weil es um ein Gleis geht!

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Abt. Und anderenorts? - heute: Stadt neudenken, Berlin


Jürgen Breiter ist einer der Köpfe der Berliner Initiative “Stadt neudenken”. Ihr Ziel: die Berliner Liegenschaftspolitik neu ausrichten. Ihr umfangreiches Positionspapier, unterschrieben von über 1'000 Personen, fordert unter anderem ein Moratorium für die Verkäufe der Immobilien in öffentlichem Besitz. Er präsentierte "Stadt neudenken", ihre Anliegen, ihre Strategie und Motivation an einer Veranstaltung der Initiative "Boden behalten - Basel gestalten" im Unternehmen Mitte in Basel. Jürgen Breiter interessieren Strategie- und Projektentwicklung für Stadtentwicklung, Kulturwirtschaft, Corporate Social Responsibility und Social Entrepreneurship. Er nennt sich “urban curator”.


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Dienstag, 27. November 2012


Abt. Das Der grosse BaZ-Buch Fluch


Frisch aufgeschlagen und schon aus dem Leim gefallen *: das neue BaZ-Buch aus dem CM-Verlag

Die Geschichte der "Basler Zeitung" interessiert. Vor allem die Gegenwartsgeschichte. Mit einem Buch möchte nun der ehemalige BaZ-Verlagsmanager und Radiodirektor Walter Rüegg mit dem Buch "Herausgefordert" (Christoph Merian Verlag) das Interesse der Öffentlichkeit auf die lange Vorgeschichte lenken. Die "Basler Zeitung" liess den Senior-Publizisten Karl Lüönd in den höchsten Tönen schwärmen:

"Dieses Buch ist eine Spitzenleistung, man muss es lesen, weil man viel Wichtiges erfährt und sich dabei glänzend unterhalten kann."
Ein Buch, das zum Bestseller werde, wie Lüönd weiter schreibt.

Mal sehen.

Die Aufarbeitung der Geschichte der "Basler Zeitung", die ja aus der Fusion der "Nationalzeitung" mit den "Basler Nachrichten" hervorgegangen war, scheint sauber recherchiert zu sein und wird detailreich wiedergegeben, auch wenn wir Rüeggs Schlussfolgerung:

"Trotz eigenwilliger und manchmal verstörender Kommentare aus der Feder des Chefredaktors hat die BaZ an Qualität zugelegt"
... nicht zustimmen können.

Interessanter ist das, was in den Gastbeiträgen von ehemaligen Chefredaktoren und Medienspezialisten zu lesen ist. Wir wollen uns hier auf zwei bzw. drei Beiträge konzentrieren: auf den von Matthias Geering, Chefredaktor 2007-2010, und Peter Knechtli, Herausgeber und Kopf von onlinereports.ch (jawohl auf den!). Und noch kurz auf die Worte eingehen, die der jetzige Chefredaktor Markus Somm an die Buchleserschaft richtet.

Geerings Aussagen zu den Machenschaften im Hintergrund des Zeitungsverkaufs sind höchst aufschlussreich. Es fängt an bei den rigorosen Sparmassnahmen im Jahr 2008, als nicht wenige Redaktorinnen und Redaktoren ihre Stühle räumen mussten. Die Firma stand damals schon nicht gut da, der Verkauf zeichnete sich ab, ruft Geering in Erinnerung:

"Nur: Eine Basler Zeitung in diesem Zustand ist schwer zu verkaufen. Damit sich überhaupt ein Interessent finden lässt, müssen Verlag und Redaktion schlank getrimmt werden"
... schreibt Geering, der den Stellenabbau in der Redaktion umsetzen musste. Damit fingen die Schwierigkeiten aber erst an. Nach dem Verkauf an Tito Tettamanti (Christoph Blocher agierte damals noch schön im Versteckten) zeichnete sich bereits ab, was heute klar benannt werden kann. Zitat Geering:
"Immer mehr wird die Chefredaktion von Firmen und Interessenvertretern konkret aufgefordert, das Credo des Neu-Verlegers, er wolle eine wirtschaftsfreundliche Zeitung, im Alltag umzusetzen."
... wie wenn die "Basler Zeitung" damals eine wirklich wahrnehmbar wirtschaftsunfreundliche Zeitung gewesen wäre.

Nun schaltete sich laut Geering der neue Verleger Martin Wagner ein:

"Auf Anordnung der Konzernleitung werden interessante Rechrchen gekippt weil sie potenzielle Inserenten oder Geldgeber verärgern könnten. Während sich der Verleger regelmässig ins Tagesgeschäft einmischt und Korrekturen in der Berichterstattung verlangt, melden sich Bundespolitiker der SVP ohne Skrupel direkt beim Chefredaktor und verlangen selbstbewusst die Absetzung eines ihnen unbeliebten Bundeshaus-Redaktors."
Dieser Redaktor durfte denn auch nicht mehr allzu lange bleiben:
"Dass mein Nachfolger Markus Somm den missliebigen Bundeshaus-Redaktor kurz nach seinem Antritt entlassen hat, spricht dafür, dass die neuen Besitzer dieser Zeitung nun endlich einen Chefredaktor installiert haben, der ihre Vorgaben diskussionslos umsetzt."
Was meint denn der Somm dazu, der sich nach eigenen Angaben mit Händen, Füssen und Kraft seines Amtes gegen die verbreitete Atomskepsis seiner Redaktion (zumindest der Startcrew) zur Wehr setzen musste? Er spricht von Meinungspluralismus und:
"Wenn bisher eher eine Sicht von links der Mitte vorgeherrscht hatte, so war es mir ein Anliegen, diese jetzt mit rechten, liberalen und konservativen Positionen zu bereichern."
Eine mit rechts-liberalen Positionen bereicherte linke Sicht? Was dabei rauskommt, darüber haben wir hier ja schon viel geschrieben. Bei einer Aussage müssen wir Somm aber voll und ganz zustimmen:
"Der poltische Standort eines Journalisten spielt nicht bloss eine Rolle, wenn er einen Kommentar verfasst, sondern viel häufiger noch, aber unmerklicher offenbart sich die politische Orientierung auch in der normalen Berichterstattung."
Kommen wir nun also zu Peter Knechtlis Text, aus dem wir hier nur mit grosser Vorsicht zitieren möchten, denn, wie schreibt Somm so schön: "Journalisten sind Menschen."

Knechtlich offenbart sich nun als Mensch, der sehr gerne und vor allem und gar in einem Schwall überschäumender Eitelkeit von sich selber schreibt. So erfahren wir, dass er sich als Schreiber der "Traum-Zeitung" "National-Zeitung" vom Honorar die Bronzeplastik "Urweib" von Katja Guggenheim habe erstehen können (wie aufschlussreich). Wir erfahren, wie er sich über Somms freundliche Reaktion auf seine durchaus nicht unkritischen Kommentare zur "Basler Zeitung" und über das Du, das ihm angeboten worden sei, gefreut hat. Und wir nehmen zur Kenntnis, dass Knechtli die Lokalredaktion dafür lobt, die Nase im Wind zu haben (dass dieser Wind sehr oft faulig riecht, das schreibt er nicht).

Das alles ist belanglos, weil eben sehr eitel. Interessanter sind Knechtlis Aussagen zur Vorgeschichte der "Tageswoche". Und hier wollen wir uns trauen, ihn zu zitieren. So habe der TaWo-Konzepter Ivo Bachmann Knechtli am 19.November 2010 im Café Schiesser gefragt ...

"... ob Online-Reports zu einer Kooperation bereit wäre. Ihm schwebte ein Modell vor, das eine erweiterte Ausgabe von Online-Reports vorsah, die durch eine vertiefende wöchentiche Printausgabe ergänzt werden sollte."
Huch. Aber Knechtli lehnte ab. Was ihm seinerseits später selber eine Ablehnung eintrug: Nach dem Erscheinen der "Tageswoche" suchte Online-Reports nach Knechtlis Aussage bei der Stiftung für Medienvielfalt ...
"... um Ermöglichung eines bescheidenen Ausbaus der redaktionellen Belegschaft von einer auf wenige Stellen ..."
... nach. Dieses aber ohne Erfolg.

* Nicht alle Anwürfe in diesem Bericht haben Hand und Fuss: Das Buch ist, wie ich mich belehren lassen musste, keineswegs aus dem Leim gefallen, sondern war ungeleimt geplant. "Schweizer Broschur mit offenem Rücken" nennt sich das. Ich entschuldige mich beim Verlag und bei den Buchbindern für diese fehlerhafte Bemerkung in der Bildlegende.


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Abt. Wasch-Bänke II


Ein dienstagmorgendlicher Nachtrag zum Wasch-, respektive Wahlgang am Sonntag - und damit zur gestrigen Prognose, dass dem Basler Schnitzelbankwesen wohl dürre Zeiten drohen:

"Wäsche, wäsche, spiele, schwinge und nomoll wäsche, richtig ringe, Doch männgi Sache griegsch kuum ewägg - vor allem die käibe-harte Farner-Flägg."

P.S. Das Bild ist ein echter Supra. Merci!

(patpatpat:) Der Soundtrack zum Bild:


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Montag, 26. November 2012


Abt. Was geht? - heute: Rheinhattan @ Trois Rois


Gaudenz Wacker hatte um 20:04 kaum das Gespräch eröffnet, als sich offenbar aus dem Publikum unaufgefordert lauthals Stimmen meldeten, die wenig von der Diskussion hielten und die Veranstaltung verhindern wollten. Auf DRS4news war in der Liveübertragung nur kurz etwas davon zu hören, dann liess Gaudenz Wacker Musik einspielen. Und die läuft bis jetzt (20:17) immer noch. Was geht da vor im Drei König???

UPDATE 20:22 gingen die Diskussion und die Liveübertragung dann doch wieder weiter.

UPDATE 2 - Und um 20:58 Uhr, als sich Philippe Cabane, Soziologe und Städteplaner, Basel, Mitverfasser Projekte Rheinhattan und 3Land; Ingemar Vollenweider, Architekt in Basel, Professor für Stadtbaukunst und Entwerfen, TU Kaiserslautern; Thomas Waltert, Projektleiter 3Land, Arealentwicklung und Nutzungsplanung, Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt; Tonja Zürcher, IG Greenhattan & Begleitgruppe Hafenentwicklung, Geschäftsführerin WWF Aargau auf dem Podium langsam so richtig warmdiskutiert haben, ist die Liveübertragung zu Ende. Schade!

UPDATE 3 - 27.11.: Eine Kürzestfassung des Diskussisonsverlaufs gibt's da drüben.


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Abt. Partnerstädte - heute: Basel + Shanghai


Warum entstanden die Szenen mit dem Attentat von Hochhaus zu Hochhaus in Skyfall eigentlich in Shanghai, Herr Eggli?

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Abt. Wasch-Bänke


Der gestern neu in die Basler Regierung gewählte Hausmann Baschi Dürr wird vermutlich - da liegt die BaZ wenigstens auf einem Nebenschauplätzchen wieder einmal richtig - schon bald zu einem Schnitzelbankthema. Hier, avant la lettre, ein erster ungelenker Versuch meinerseits:

"Sorry, i ka nit, ha kei Zitt, es duet mer leid, Wär gärn ko, aber öbbe - wie scho gseit... No, Mister Obama, even for you I have no time, Friday is washday - and I'll begin point nine!"

Und grad noch einer:

"Wär wäscht, bruucht Ariel, das hett Stììl, Omo, Biancomat - oder halt Persil. Was nimmt dr Baschi? Ächtsch Dash - wie dänke sìì 's? "Ganz klar", seit är: - "dr wissi Rììs!"


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Abt. Service Public - heute: France Culture Plus


Radio France startet heute einen online-Themenkanal namens "France Culture Plus". In der Selbstbeschreibung:

France Culture Plus, le webmédia étudiant de France Culture vous donne accès à des cours et des conférences issus des universités et des grandes écoles, mais aussi à la Factory, un ensemble de productions multimédias inédites réalisées spécialement pour France Culture Plus.
Also: France Culture Plus ist Online-Universität und ein dediziertes online-Campusradio namens "Factory". Letzteres definiert sich so:
Factory. Le terme nous vient d’Andy Wahrol et du pop art. La Factory d’Andy Wahrol, installée dans un premier temps à New York en 1964 au cinquième étage du 231 East sur la 47e rue, était un lieu, mais bien davantage un esprit, un collectif, un espace où toutes les disciplines se fréquentaient. Clin d’œil – modeste. La Factory de France Culture Plus est un lieu de productions originales, variées, qui interrogent les étudiants sur leurs appétits, leurs curiosités, leur vie quotidienne. Echanges internationaux, engagements citoyens, pratiques culturelles, goûts des savoirs et de la recherche – ils donnent naissance à autant de formes courtes, ludiques, tantôt sérieuses, parfois décalées. C’est à vous. Cliquez!
So geht "Service Public"! Eine der Motivationen für diese neuen Angebote, laut dem Direktor von France Culture, soeben erklärt auf seinem Sender: Publikum nachziehen für Kulturradio!

Unbestätigten Gerüchten zu Folge wird das Mitte Dezember startende, neu gestaltete Internetangebot von Schweizer Radio und Fernsehen SRF kein ähnliches Angebot enthalten.


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Sonntag, 25. November 2012


Abt. it's not my fault! - heute: frozen NZZ



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Samstag, 24. November 2012


Abt. Schnappschuss des Tages (auch nachts)


infamy-Leserin T.W. schickte uns diesen Beitrag:


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infamous for 8570 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

Kontakt:
infamy-Kollektiv
Basel
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Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
by bagger (23.09.23, 11:32)