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Sonntag, 28. April 2013
ausgeher, 28. April 2013 um 21:25:00 MESZ tja, bierernst was es nicht alles gibt:
www.facebook.com ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 28. April 2013 um 17:25:00 MESZ Adieu Peter ... link (one comment) ... comment Donnerstag, 25. April 2013
friedman, 25. April 2013 um 21:07:00 MESZ Dienstleistungseinheitsfront Die WoZ (Für die deutschen Leser die tatsächlich noch in Deutschland wohnen: Die linke Wochenzeitung der Schweiz) hat im Vorfeld zum ersten Mai eine verdankenswerte Sondernummer zum Thema Diensleistung und Prekarisierung herausgebracht, wo sich mal wieder allerhand spannende Fakten finden. Leider aber auch der ein oder andere Patzer. So gehen sie der Dienstleistungslüge ziemlich auf den Leim. Tatsächlich sind aber 100'000ende von Industriejobs (Zum Beispiel Fahrzeugparks) an internationale Dienstleister verkauft worden (Johnson Controls z.B.). Ausser dem Lohn und der Spalte in der Nationalökonomenstatistik hat sich für all diese Industriearbeiter, Handwerker, Sicherheitsfachkräfte (Chemie) Logistiker etc aber nichts geändert. Egal. Die WoZ jedenfalls wünscht sich das Arbeiterlied für den Dienstleistungssektor. Hier ist es:
(Melodie Einheitsfrontlied Hannes Eisler. Text, ich:) Und weil der Mensch ein Mensch ist,
Hat er Plasma vorm Gesicht nicht gern
Er will zwar auf Flachbild gern Filme seh'n,
Aber nicht den Befehl seines Herrn. Und weil der Tritt ein Tritt ist
Drum tut er auch mit Prada-Highheels weh,
Denn auch wenn ich keinen Hammer schwing
Brauch ich Lohn, wenn ich zum Essen kaufen geh. Chorus:
Drum links zwei, drei, drum links, zwei drei,
Wo dein Platz Genossin ist
Merke das Du auch an der Tastatur
Doch nur Lohnabhängige bist Auch wenn die Reichen heut dünn sind,
Die Armen aber ungesund und rund
Der Reiche lebt lang und in Saus und braus,
die Arme kurz und gehetzt wie ein Hund Und weil das alles zwar hier stimmt,
Aber nicht in Mali oder Äquador
Wird es Zeit das wir den Feind in Armani seh'n
Und nicht als den Sarotti-Mohr Chorus:
Drum links zwei drei... ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 25. April 2013 um 14:19:00 MESZ Abt. grosse Fragen - heute: Geht weinen im Weltall? Im Prinzip ja, sagt ... link (2 comments) ... comment
patpatpat, 25. April 2013 um 13:01:00 MESZ Abt. durchgebrannte Sicherungen - heute: Mars einfach Vom ehemaligen Nachrichtenmagazin über DIE ZEIT, den Tages-Anzeiger (nicht online), die Weltwoche (not online), Schweiz am Sonntag bis zur sonst einigermassen bei Trost gebliebenen Basellandschaftlichen Zeitung schreibt die Journaille dieser Tage über das, worüber wir uns schon Mitte Januar lustig machten: den "one way trip to the mars". Offenbar sind jetzt definitiv allen die Sicherungen durchgebrannt. Ihr macht im Ernst mit bei dem Hype um den Dreck? Das ist nicht mehr als ein ganz ganz übler Nepp! Es wird NIE UND NIMMER eine Rakete mit Menschen zum Mars starten 2023. Und auch lange darüber hinaus nicht. Schon gar nicht zu einem medial ausgeschlachteten "one way trip"! Was ist das für eine unethischer, unmoralischer Scheiss?!?! Wenn ihr darüber neutral oder distanziert oder gar positiv berichtet, könnt ihr auch gleich Werbung machen für Liveübertragungen von Exekutionen zur Hauptsendezeit! Unter anderem wegen der medialen Aufwertung der Idiotie fliegen garantiert hunderttausende Irre drauf rein und zahlen die verlangten 38$ an den Rattenfänger für ihr Bewerbungsvideo. Auf die so Abgezockten werden sich dieselben Medien, die zuvor noch für diesen geplanten Selbstmord vor Kamera warben, stürzen und sie mit Hohn und Spott übergiessen, sobald Lansdorp aufgeflogen sein wird, enttarnt - auf diesen Tipp von infamy hin - durch Maurice Thiriet! NACHTRAG: Oder stell Dir vor, in einem Mail schlägt Dir ein Bas Lansdorp vor, ihm 38$ zu zahlen dafür, dass er Dein Video, worin Du Dich um ein Ticket für eine Kamikaze-Reise bewerben sollest, auf seine Website aufschaltet. So ein Angebot würde es nicht durch den Spamfilter Deines E-Mail-Providers schaffen! Garantiert! Aber in die Medien kommt Landsdorp damit. ... link (one comment) ... comment
supra, 25. April 2013 um 09:19:00 MESZ Abt. "Mozart des Fussballmanagements" Manchmal glaubt man es kaum, bis man es dreimal gelesen hat. Heute nimmt die "Basler Zeitung" den Steuerhinterzieher Uli Hoeness in Schutz. Und zwar wie: ... link (no comments) ... comment
bagger, 25. April 2013 um 00:33:00 MESZ Abt. Der unattraktivste Job der Welt berichtet der Tagesanzeiger: www.tagesanzeiger.ch
«Kein Job der Welt ist laut einer US-Studie so unattraktiv wie der eines Zeitungsreporters. In einem Ranking des Netzwerks CareerCast landete der Pressejournalist unter 200 Berufen auf dem allerletzten Platz – hinter Holzfäller (199), Soldaten ohne Offiziersrang (198), Schauspieler (197) und Bohrinselarbeiter (196).» Also, Bohrinselfäller und Holzarbeiter finde ich jetzt nicht soooo schlechte Jobs. ... link (no comments) ... comment Mittwoch, 24. April 2013
bagger, 24. April 2013 um 22:34:00 MESZ Abt. Klybeckstrasse mit Google Street View Schöner hätte auch Fonzi die Stimmung hier maps.google.de nicht einfangen können:
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patpatpat, 24. April 2013 um 17:35:00 MESZ Abt. Korrigendum - heute: Vergessene Parzellen Unser aufmerksames Publikum weist uns darauf hin, dass der BASF nicht nur 57'459,5m2 gehören im Klybeckquartier (wie hier zunächst gemeldet), sondern 121'447 Quadratmeter. Die alle will BASF abstossen? Das sieht nach einer grösseren städteplanerischen Herausforderung aus... NACHTRAG 25.4.: Die basellandschaftliche hat's heute auch von dem Arealverkauf. Dito die BaZ, die zum Thema auch gleich die "Frage des Tages" lanciert: "Soll der Kanton den Boden kaufen?" Den Departementen des Kantons war dazu, laut BaZ, auch gestern nicht mehr zu entlocken, als tags zuvor, obwohl mindestens Brutschin schon seit einem Monat von mindestens den Abbauplänen von BASF weiss... Die Politikerinnen Anita Lachenmeier und Mirjam Ballmer hingegen fordern in bz und BaZ heute, dass der Kanton aktiv werden müsse. ... link (3 comments) ... comment
patpatpat, 24. April 2013 um 09:43:00 MESZ Abt. Milchbüchleinrechnung - heute: BaZ-Abos Manfred Messmer zeichnet nach, wie AZ-Verleger Peter Wanner zu seiner Aussage kam, die BaZ zähle noch magere 40'000 AbonnentInnen in der Region Basel. ... link (no comments) ... comment Dienstag, 23. April 2013
patpatpat, 23. April 2013 um 20:35:00 MESZ Abt. Mikropolitik - heute: BASF Klybeck kaufen! BASF tut in Basel, was globale Multis halt ab und zu tun. Die Krokodilstränen [1] der lokalen Regierung lassen nicht lange auf sich warten. Unsere Solidarität gilt den 350 bis 2015 auf die Strasse Gestellten! Möge BASF bluten für sie und ihnen einen möglichst guten Start in eine andere berufliche Zukunft finanzieren! Für uns andere wird dieser Abbau langfristig ebenfalls Folgen haben! Das, Eva Herzog, ist der für uns andere 193'740 Menschen im Kanton heute relevante Abschnitt im Communiqué von BASF Basel: Nachtrag 24.4.: Unser aufmerksames Publikum weist uns darauf hin, dass die Liste unvollständig sind. Es gehören des weiteren der BASF die Parzellen 3091, 1419 und 3121 mit zusätzlichen 57'459,5m2! (Danke! Karte ist nachgeführt.) Die Was tun? Am 21. Oktober 1997 zitierte die BaZ Alexander May, damals Vorsitzender der Geschäftsführung der DB-Immobiliengesellschaft, in Bezug auf das DB-Areal, das heute Erlenmatt heisst: Am 24.6.2011 schrieb Patrick Marcolli in der BaZ über den Verkauf von zwei Dritteln des Syngenta Areals anno 2007 für rund 175 Millionen: gehören darum weiterhin grossmehrheitlich einem Ableger auf Gibraltar der Fordgate, wie Chr. Mensch am 13.11.11 in "Der Sontag" publik gemacht hatte. Wenn die Kantonsregierung 1997 und genau zehn Jahre später, 2007, anders gehandelt, sprich: DB- und Syngenta-Areal gekauft hätte, ständen jetzt dort, mit ein bisschen gutem Willen seitens des Parlaments, öffentlich und partizipativ entwickelte und genossenschaftlich verwaltete, bezahlbare Wohn- und Geschäftsbauten. Jetzt wieder bietet sich der Regierung erneut eine grosse Chance, zum Wohle der Allgemeinheit, Boden zu kaufen. Zwei Mal, vor 16 und vor 6 Jahren, hat sie bei noch viel offensichtlicheren Gelegenheiten nicht zugegriffen. Lässt sie die sich jetzt bietende dritte erneut vorbeigehen? Verpasst sie es erneut, die fortschreitende Deindustrialisierung der Stadt aktiv zu gestalten? Eigentlich gibt's in der aktuellen Situation nur eine Anwort auf die Frage "Was tun?": BASF Klybeck kaufen![2][3][4][5] Nachträge 24.4.
[1] Titel Communiqué der Regierung 23.4.: "Regierungsrat ist bestürzt über Stellenabbau bei BASF in Basel". BaZ 24.4.: "Gemäss der Basler Finanzdirektorin Eva Herzog ist der Vorsteher des Wirtschaftsdepartements, Christoph Brutschin, bereits Ende März über den Entscheid vorinformiert worden." Gestern "bestürzt" über eine gestern publik gemachte Konzernentscheidung, deren Inhalt er seit einem Monat kennt?
[2] BaZ 24.4.: "Zu möglichen Plänen, was mit dem BASF-Teil des Klybeck-Areals geschehen könnte und ob der Kanton allenfalls Interesse hätte, wollte sich Eva Herzog gestern nicht äussern. «Heute ist nicht der Moment, um darüber nachzudenken. Im Vordergrund stehen jetzt die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter», sagt die Regierungsrätin. «Wir werden zu gegebener Zeit prüfen, was der Rückzug von BASF in dieser Hinsicht bedeutet.»"
[3] BaZ Kommentar 24.4.: "Im Zusammenhang mit BASF- und Huntsman-Abbau drängt sich darum eine rasche Klärung der Frage auf, was mit dem Klybeck-Areal passiert. Klare Verhältnisse erhöhen die Planungssicherheit für Investoren. Fehlende Landfläche ist oft ein Negativpunkt, wenn sich Firmen in Basel-Stadt niederlassen wollen. Und warum bringt man das Klybeck nicht als Standort für den nationalen Innovationspark des Bundes ins Spiel?"
[4] bz 24.4.: "Mit dem Abbau wird BASF das Klybeck-Areal verkaufen: «Es gibt noch keine Verkaufsgespräche», sagte BASF-Sprecher Franz Kuntz. Die Suche nach Interessenten werde nun beginnen. Gleichzeitig sucht BASF nach Mietmöglichkeiten anderswo, um den verbleibenden Platzbedarf zu decken. Das Rosental-Areal werde BASF behalten, sagte Kuntz. Was dies stadtplanerisch bedeuten könnte, dass weiterer Industrieraum in Basel frei wird, dazu wollte sich Eva Herzog nicht äussern. «Im Vordergrund stehen nun die Menschen, die ihre Stellen verlieren werden.» Wenn es denn so weit sei, würden die Möglichkeiten geprüft."
[5] Tageswoche 23./24.4.: (nichts) Zusammengefasst heisst das auch: Falls Brutschin vor einem Monat nicht nur über die kommenden Entlassungen, sondern auch die Areal-Verkaufspläne von BASF informiert wurde, hätte die Regierung immerhin bereits 20 Arbeitstage Zeit gehabt, sich eine kreativere Antwort einfallen zu lassen auf die erwartbare Frage, was sie für Ideen für das Gelände habe, als "im Vordergrund stehen nun die Menschen". ... link (3 comments) ... comment
patpatpat, 23. April 2013 um 20:23:00 MESZ Abt. leeres Muttenz - heute: Möbel Hubacher Kann den charmanten Hubachleer bitte mal jemand kreativ bespielen? Dass die Immobilienbude "smeyers" völlig duchgeknallte Preisvorstellungen für die Miete desselben hat, muss einen ja nicht schrecken. Die kommen auch noch auf die Welt! ... link (no comments) ... comment ... Nächste Seite
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Abt. Keintunnel
Nicht
vergessen, die Auto-Nerds wollen Milliarden in den Autobahnbau verlochen. Das ist sowas...
by bagger (02.09.24, 09:53)
Abt. Witz des Tages "Es
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Abt. Wohnschutz schützen Wenn die
Investoren husten, haben Basels Bürgerliche Grippe In einem beispiellosen Akt...
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Abt. Leckerschlecker The DEA
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Abt. Wo-Wo-Wochenschau!
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Abt. infamous Shooting
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by fuzzy (26.02.24, 11:55)
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