Abt. Ultrafeinstaub - heute: in Basel


Pascale Hofmeier berichtet in der BZ über Ultra-Feinstaubforschung an der Basler Luft. Die Zwischenresultate erstaunen zwar nicht, aber immerhin schaut mal jemand genau hin!:

Wie viel Ultrafeinstaub jemand auf seinem Arbeitsweg in Basel einatmet, hat Martina Ragettli im Rahmen ihrer Dissertation am TPH an sich selber untersucht. Sie trug das Messgerät bei sich auf dem Weg zur Arbeit vom Kleinbasel über die Feldbergstrasse bis zum Institut an der Socinstrasse.

«Es hat sich gezeigt, dass die Belastung schon geringer wird, wenn man auf die Nebenstrassen ausweicht», sagt Ragettli. Obwohl ihr Arbeitsweg mit dem Velo pro Tag nur eine halbe Stunde dauerte, war sie in dieser kurzen Zeit bis zu 20 Prozent der täglichen Ultrafeinstaubbelastung ausgesetzt.

In einer zweiten Studie hat sie die Belastung abhängig vom Transportmittel untersucht. Gemessen hat sie entlang der Achse Bahnhof SBB – Kannenfeldplatz. Das Resultat: Den meisten ultrafeinen Partikeln ausgesetzt war, wer während der Hauptverkehrszeiten mit dem Auto oder dem Velo zur Arbeit fuhr.

«Auf dem Velo gab es wenig erstaunlich immer einen Peak hinter Töffs, Lastwagen und Bussen.» Weniger belastet waren Fussgänger. Im Bus war die Luft am Besten. «Das könnte mit der Aircondition zusammenhängen. Zudem waren die Fenster immer geschlossen.»

Auch untersuchte sie die Luft während Spaziergängern auf dem Bruderholz, im Stadtzentrum, im Gundeli und in Liestal. «Am geringsten waren die Werte auf dem Bruderholz», sagt Ragettli. Am stärksten verschmutzt war die Luft dort, wo es viel Verkehr hatte: im Gundeli und in Liestal.

Könnte Martina Ragettli bitte mal auf der Erlenmatt vorbeigehen und auf dem Pausenplatz und in den Schulzimmern des Schulhausprovisoriums direkt neben der Ultrafeinstaub- und Feinstaubschleuder A2 messen, was die Kids dank Erziehungs- und Bau- und Verkehrsdepartement in ihre jungen Lungen saugen? Ohne Gegenbericht nehme ich an, dort ist die Luftqualität etwa so wie auf dem Velo hinter einem Lastwagen!


Die ganze Luftverpestungspalette..

..die letzten 26 Jahre erlebt.
Am 1. Arbeitsort Bürofenster über Abluft-Unterird. Garage. Dann Lokomotive im Hafen. Dann 20 Jahre Wasgenring(Nein freiwillig ist man nicht hier)mit 3x Bronchialkatatarrh in den ersten 6 Jahren im exakten 2 Jahresrythmus. Lungenentzündung, zwei Infektionen. Dann Cafe anstatt Coiffeur-Rauch von 0700 bis 22 uhr ins Fenster. Und der Vermieter des 60-Jahr Schimmelhauses(jahrelang mehrere Millionen bezogen und fast Nichts gemacht, will 200 CHF mehr Miete! Nicht einmal den Oeffnungszeiten-Verlängerungsversuch unterbunden. Jahrelange Endlosbaustellen. Ein Witz warum die Lufttestanlage nicht an der Kreuzung ist sondern oben beim Verkehrsgarten wo grosser Durchzug herrscht. Basels Wohnqualität nimmt rapide ab. 2 ZI-WHG AN RUHIGER, ABGASARMER LAGE DRINGEND GESUCHT.

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Und steht da auch, dass der meiste Ultrafeinstaub aus feinstaubgefilterten und -verbrennenden Dieselmotoren kommt?

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Nicht für die Schule,

für das Leben lernen sie. Hey, über 80% Ausländer in dieser Schule, die dürfen ja später eh die Dreckjobs machen, da können sie sich ruhig jetzt schon mal an Lärm und schlechte Luft gewöhnen. Und wählen dürfen sie ja auch nicht, also, was solls.
Oder glaubt jemand ernsthaft, dass eine Schule mit "echten" Schweizer Schülern direkt neben einen der meist befahrenen Autobahnabschnitte der Schweiz gestellt worden wäre?

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Sperrfrist: 20.07.19 14:02

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