Abt. freiwillige Kongressinserate - heute: EHBASEL13


Gerne leiten wir unaufgefordert und unentgeltlich diese Medienmitteilung weiter:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am nächsten Montag 19.8. startet eine grosse, internationale Konferenz von Umwelt- und Gesundheitsfachleuten an der Messe Basel. 2000 Wissenschaftler aus der ganzen Welt (52 aus der Schweiz) präsentieren in Vorträgen, Symposien und Postern neueste und teilweise bristante Resultate zu den Auswirkungen von Luft-, Boden- und Wasserverschmutzung auf die menschliche Gesundheit.

Es ist die weltweit grösste Konferenz dieser Art, die bisher stattgefunden hat. Gastgeber ist das Schweizerische Tropen- und Public Health Institut (Swiss TPH, eheml Schweiz. Tropeninstitut). Die Grösse der Konferenz unterstreicht die Spitzenstellung des Swiss TPH und der Universität Basel in diesen Forschungsbereichen.

Zu den Schwerpunkten der Konferenz gehören die gesundheitliche Belastung von Mensch und Umwelt durch Luftverschmutzung aus Verkehr, Verbrennungsanlagen, Öfen; Pestiziden, Plastikweichmachern wie Phthalat und Bisphenol-A oder Arsen; elektromagnetischen Feldern inkl. Handystrahlung, Lärm und natürlicher radioaktiver Strahlung zB von Radon.

Aber auch Themen wie die Auswirkungen von Schadstoffen auf Kinder, auf die menschliche Fruchtbarkeit, der Entstehung von Allergien oder Krebs, etc werden behandelt. Und auch erste Resultate zu den Auswirkungen der Strahlung nach Fukushima auf Jugendliche werden vorgestellt.

Medieninformation

Am Montag 19.8.2013 um 16 Uhr findet eine allgemeine Medieninformation zur Konferenz statt an der Messe Basel in Anwesenheit der Konferenzorganisatoren Prof. Nino Künzli und Prof. Martin Röösli vom Swiss TPH.

Am Dienstag 20.8.2013 um 12 Uhr gibt es zusätzlich ein Media Briefing (auf Englisch) im Konferenzzentrum mit einigen ausgewählten Themen der Konferenz.

Die Umweltexperten Prof. Nino Künzli (Luftverschmutzung ua.) und Prof. Martin Röösli (Strahlung inkl Mobiltelefon, Radon etc.) stehen für Interviews jederzeit zur Verfügung (auch im Vorfeld der Konferenz). Bei der Vermittlung weiterer Gesprächspartner bin ich gerne behilflich.

Weitere Auskünfte gerne jederzeit unter: +41 61 284 86 83 oder +41 78 675 22 07. Anmeldung für die Medieninformation am Montag gerne an: info-tph@unibas.ch

Aktuelle Medien-Informationen (Detailiertes Konferenzprogramm, Tippsheets, Kontaktlisten etc.) finden Sie in wachsender Zahl hier.

Website Konferenz: http://www.ehbasel13.org

Mit freundlichen Grüssen
Christian Heuss

Head of Communication and Public Affairs
Tel.: +41 61 284 8683
Fax: +41 61 284 8103
christian.heuss@unibas.ch

Swiss Tropical and Public Health Institute (Swiss TPH)
Socinstr. 57, P.O. Box
4002 Basel, Switzerland

infamy-Gratistipp - Eine geballte Ladung Fachkompetenz, für ein paar wenige Tage in der Stadt: Macht was Gescheites draus!


Schimmelwohnungen von Spekulanten sperren

Solange in Basel die Spekulanten nicht an die Kandarre genommen werden wird sich die Lebensqualität nie ändern. Billigs Schrottliegenschaften kaufen. Geld einsacken, Mieten bei jedem Wechsel erhöhen. Und nichts gegen den Wärmeverlust tun. Und damit verbundem Schimmel(in insgesamt 4 von 5 Räumen!Jetzt soll die Miete auch noch 200 chf erhöht werden.
20 Jahre Wasgenring-unfreiwillig. 3x Bronchialkatarrh-im 2 Jahresrythmus, danach nur noch Nachtarbeit. Vermieter verweigert Wohnungwechsel nach hinten. 1x Lungenentzündung, zwei Infektionen innert 4 Monaten. jetzt Ekzem an Fingern. Tinnitus seit neue Heizanlage brummt. Zusammen mit dem Zählerraum extrem verstärkt. Letzten Herbst war das Thema in der Presse. Die Wohnung muss auf Luft- und Wasserqualität untersucht werden. Eigentlich sollte das Gesundheitsamt solche fürs Wohnen sperren.
Vorher-38 Jahre in Basler Vorort(aufgewachsen) nie krank, nie arbeitsabwesend. Wegen miesen Arbeitsbedingungen(Hitze, Abgase, Dauerbildschirmarbeit) selbständig geworden.
Energiezusammenbrüche gab es auch, wie beim Parteiguru, wenn es nicht doch ein Nervenzusammenbruch war.

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Sitzstreik

auf dem Wasgenring, mitten auf der Kreuzung Allschwilerstrasse! Damit's dem Verkehr richtig wehtut. Sofort Pflaster aufreissen, Barrikaden bauen. Zwischennutzung der Strassenfläche!!! Nicht mehr weggehen, bis! Es gäb schon noch Ideen...

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Sperrfrist: 20.07.19 14:02

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infamy-Kollektiv
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