
|
... Vorige Seite
Montag, 27. Mai 2013
patpatpat, 27. Mai 2013 um 18:48:00 MESZ Abt. von Amsterdam lernen - heute: Basel Also von den vielen überraschenden Ideen, die die Jusos heute in Basel in die nackenstarre Stadtentwicklungs-Diskussion warfen, gefallen uns am besten: das Wohnen auf dem Rhein und die Chinesische Mauer gegen Riehen: Und dann sind da noch ihre ebenfalls heute vorgestellten: FORDERUNGEN WOHNRAUMPOLITIK Bei sämtlichen neuen Überbauungen auf staatlichem Grund sollen mind. 1/3 kommunale und 1/3 genossenschaftliche Wohnungen entstehen Verstärkte staatliche Bodenpolitik: Abgabe von Land des Kantons nur noch im Baurecht und Landerwerb für gemeinnützigen, familien- und umweltfreundlichen Wohnungsbau (Bodeninitiative Basel) Der neue geschaffene Wohnraum soll beispielsweise durch öffentliche Grünanlagen oder kulturelle Nutzungen im Erdgeschoss der jeweiligen Quartierbevölkerung einen Mehrwert bieten Genossenschaften sollen vom Staat aktiv bei Vergrösserungsplänen unterstützt werden, beispielsweise bei der Durchführung eines Architekturwettbewerbs Leerstehende Büroflächen sollen inventarisiert und nach Umnutzungspotenzial zu Wohnraum eingeschätzt werden Der Kanton fördert private Initiativen zur Schaffung von gemeinnützigem Wohnraum, beispielsweise durch die Bürgschaft bei Finanzierung Errichtung einer demokratisch kontrollierten öffentlich-rechtlichen Stiftung des Kantons Basel-Stadt zur Erhaltung und Schaffung von bezahlbarem Wohn-, Gewerbe- und Kulturraum (Wohnen für alle-Initiative) Schutz von wenig dichten Wohnüberbauungen (2-Geschossig) ist zu vermeiden Neue Gewerbeflächen sollen geschaffen werden, denn zu einer lebendigen Stadt gehört auch das Gewerbe Der Kanton unterstützt die Modernisierung der Wohnbaugenossenschaften. Mit diesen lanciert er eine Kampagne, die vor allem junge Berufstätige und MigrantInnen dazu ermutigen soll, sich am Bau neuer Genossenschaftswohnungen zu beteiligenNow eat this, Abteilung Stadtentwicklung... ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 27. Mai 2013 um 17:25:00 MESZ Abt. codecheck konkret - heute: Gazpacho? PepsiCo! Man weiss es nicht. Also mal nach der Firma googlen. Und siehe da: Alvalle ist - laut Bloomberg - ein Ableger von PepsiCo. Warum verschweigt die Verpackung die Verwandtschaft mit dem Zuckerwasser- und Acesulfam-K-Dealer (ein künstlicher Süssstoff, nachzuweisen auch hierzulande u.a. in Flüssen, Seen und Hahnenwasser), bei dem Daniel Vasella im VR hockt? Steht "PepsiCo" schon im codecheck-Eintrag des Gazpachos? Nein. Also rasch selber nachgetragen und dies als Nachteil eingestuft, denn wer will schon kalte Gemüsesuppe essen, die besteht aus Bestandteilen, die Taglöhner für einen "Hungerlohn" (NZZ 15.5.2013) aus dem Plastikmeer fischen mussten und wo der Profit dieser Ausbeutung u.a. bei Herrn Vasella landet? Da mach ich mir in Zukunft wirklich lieber den Gazpacho selber aus regionalem Bio-Gemüse, eingekauft z.B. in der "Lebensmittel Gemeinschaft Basel"! Ist eh lustiger. Hat grad jemand ein bewährtes Rezept? Bitte per copy-paste in die Kommentare, Danke! Und übrigens hat's die Tageswoche auch grad von codecheck ;-) Hier das Interview mit dem codecheck-Mastermind, entstanden im Zusammenhang mit dem Artikel in der TaWo: ... link (2 comments) ... comment
supra, 27. Mai 2013 um 13:46:00 MESZ Abt. ... n'existe pas Wir erinnern uns an den Oktober 2008, als die "Weltwoche" just zum Zeitpunkt des Zusammenbruchs der UBS miut der Titelschlagzeile "La crise n’existe pas. Die Schweizer Grossbanken gehen aus der Krise gestärkt hervor" aufwartete. Das "n'existe pas" ist trotz dieses peinlichen Fehltritts das Credo des rechtsbürgerlichen Journalismus' geblieben. In regelmässigen Abständen verkünden "Weltwoche", BaZ und co., dass der Treibhauseffekt und die Klimaerwärmung nicht existierten. Und heute lesen wir in der "Basler Zeitung" im Kommentar von Bundeshausredaktor Dominik Feusi: ... link (no comments) ... comment
supra, 27. Mai 2013 um 11:28:00 MESZ Abt. Bildlegende des Tages ... besonders die "Katze" rechts im Bild. Aus www.bazonline.ch ... link (no comments) ... comment
supra, 27. Mai 2013 um 10:58:00 MESZ Abt. Polizeistunde und Departementsdaumen Weil Rot-Blau nach dem gestrigen Spiel in tiefe Trauer gehüllt ist, möchten wir hier wenigstens mitteilen, dass es am guten Willen des offiziellen Basels nicht gemangelt hat: Sollte bereits am Sonntag, 26. Mai, oder am Mittwoch, 29. Mai, entschieden werden, dass der FCB Meister ist, dann gilt auch für diese entsprechende Nacht die Polizeistunde als aufgehoben."
Und ja. Den Daumen gedrückt habe das Departement auch noch, wie es am 24. Mai mitteilte. ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 27. Mai 2013 um 10:35:00 MESZ Abt. trauriger Held - heute: Thomas Held In der Autorenzeile bei seinem jüngsten Text im "Magazin" steht: Anlass für seinen Text ist der Abschluss der Vernehmlassung des Bundesrates zur "Koexistenz von konventionellen und GVO-Kulturen" (SDA-Zusammenfassung, Stellungnahme gentechkritische SAG vs. jene von "scienceindustries", dem "Wirtschaftsverband Chemie Pharma Biotech"). Was treibt Thomas Held, den formaljuristisch Pensionierten mit dem Wahlspruch "never retire!", dazu an, seine gut 4'000 Zeichen, die er wöchentlich zur Verfügung hat im Magazin, einem Thema zu widmen, von dem er fachlich keinen blassen Schimmer hat? Zunächst mal einfach: Because he can. Er schreibt, als Kolumnist, ja auch sonst über whatever. Bei der Frage der Gentechnik in der Landwirtschaft ist allerdings ein leicht zu übersehender Nebenaspekt der Themenwahl - gerade die Nebenaspekte lieben wir hier bei infamy - pikant: Seit 2010 steht Held u.a. im Solde von Christoph Blocher. Letzterer hat 2009 die Stiftung "Schweizer Musikinsel Rheinau" mit 20 Millionen Kapital geäufnet. In ziemlich genau einem Jahr sollen in der ehemaligen Klosteranlage Rheinau, extrem lauschig und hübsch gelegen, 16 Proberäume – vom Musiksaal für ein grosses Orchester bis zu kleinen, gut gedämmten Räumen für Solisten – und ein Hotelbetrieb mit 63 Zimmern und 129 Betten eröffnet werden. Den Umbau für 28,5 Millionen finanziert der Kanton Zürich, die Räume mietet danach für 330'000.- die Blocher'sche Stiftung, und sie trägt auch allfällige Betriebsdefizite. Thomas Held ist der Geschäftsführer der Stiftung. In unmittelbarer geographischer Nachbarschaft zur Musikinsel von Blocher & Held im Rhein, wenige Meter entfernt am gegenüberliegenden Ufer, befinden sich die Gebäude und Areale der Stiftung Fintan. Fintan beitreibt unweit der Klosterinsel einen biologisch-dynamischen Gutsbetrieb, dessen bekanntestes Gesicht wohl Martin Ott ist: Ein weiterer Fintan-Betrieb, zu finden neben der Klosterinsel auf dem Klosterplatz, ist die Sativa Rheinau AG. Ihre Spezialität: die "biologisch-dynamische Saatgutarbeit", die natürlich einen weiten Bogen macht um die von Thomas Held befürwortete Gentechnik in der Landwirtschaft. Diese Konstellation legt zum Schluss die Frage nahe, ob Thomas Held in seiner Funktion als Blochers Geschäftsführer bei der "Musikinsel" Stiftung, wohl vor allem darum im Magazin so plump pro Gentechnik in der Landwirtschaft polemisiert, weil er seine Nachbarn, ideologisch und geographisch am anderen Ufer, provozieren will. Fall dem so wäre, wäre er wirklich ein trauriger Held. ... link (one comment) ... comment
patpatpat, 27. Mai 2013 um 01:16:00 MESZ Abt. Montagsmusik - heute: Fixurlifeup ft. Prince "Girl with a guitar is 12 times better
than another crazy band of boys,
tryin to be a star when you're just another
brick in the misogynistic wall of noise!" ... link (no comments) ... comment Sonntag, 26. Mai 2013
patpatpat, 26. Mai 2013 um 11:37:00 MESZ Abt. Kombinatorik - heute: the queer games scene queer people using games to tell the story of their lives. Games als poetisches und politisches Ausdrucksmittel. Auch ein Ansatz, <a href="gamedesign.zhdk.ch"+ target="_blank">ZHdK. ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 26. Mai 2013 um 01:43:00 MESZ Abt. nachtragend - heute: Gott & das Epigenom Wie heisst es so nett im ersten Gebot? Nun spritzt sich natürlich keine Schwangere, die halbwegs bei Trost ist, Dioxin, Bisphenol A oder Flugbenzin ins Bauchfell, weshalb die Versuche nicht 1:1 auf Menschen übertragbar sind. Aber zu denken geben die Ergebnisse eben doch. Denn sie zeigen, dass prinzipiell Umwelteinflüsse Konsequenzen über Generationen haben können, auch wenn die Nachkommen sich diesen vollkommen entziehen. Skinner tönt zudem an, dass - umgekehrt - vielleicht eines Tages auch Genom- und Epigenom-Analysen bei Dir möglich sein könnten, die Aufschluss darüber geben, welchen Umwelteinflüssen Deine Vorfahren ausgesetzt waren... Den Hinweis auf die Studie von Skinner, die er offenbar im August 2012 auch an einem Fachkongress in Zürich vorstellte (siehe hier Seiten 12 und 94), entdeckten wir übrigens im "Endocrine Disruptor Newsletter" des "Schweizerischen Zentrums für Angewandte Humantoxikologie", beheimatet an der Klingelbergstrasse 61, schräg vis-à-vis des Biozentrums, das uns vor 4 Jahren mal kurz beschäftigte... ... link (no comments) ... comment Samstag, 25. Mai 2013
patpatpat, 25. Mai 2013 um 15:29:00 MESZ Abt. frack yourself! - heute: von Polen lernen Der Untergrund ist mittels "seismischer Linien" geröntgt: Die Öl- und Gas-Claims sind abgesteckt: Und die "Ostschweiz am Sonntag" schrieb am 3.3.13: (...) Was die Öffentlichkeit bis jetzt kaum wahrnimmt: In der Schweiz sind die Bohrfirmen mindestens einen Schritt weiter als ihre Konkurrenz im süddeutschen Raum. Sie stehen kurz davor, mit Fracking Erdgas zu fördern. In den nächsten Jahren finden zwischen Bodensee und Genfersee Dutzende von Bohrungen statt, mit denen gezielt nach Schiefergas gesucht wird. Die Exploration findet nicht aus dem Blauen heraus statt: Geologen vermuten tief unter der Schweizer Erde ein Vorkommen von 50 bis 100 Milliarden Kubikmetern Gas. Der jährliche Gaskonsum der Schweizer beläuft sich zurzeit auf 3,5 Milliarden Kubikmeter. Bis jetzt schien es dennoch so, als wäre die Erdgassuche in der Schweiz nicht gewinnbringend. «Das liegt daran, dass wir 50 Jahre lang senkrecht gesucht haben. Durch die Schieferschicht, die nur ein paar Meter dick ist, haben wir hindurchgestochen», sagt Patrick Lahusen, Vizepräsident des Verwaltungsrats der Schweizerischen Aktiengesellschaft für Erdöl (Seag). Die Erkenntnis, dass horizontal gebohrt werden muss, zusammen mit der Entdeckung, wie sich Gas aus dem dichten Schiefergestein lösen lässt, revolutionierte die Gassuche und löste eine Art Goldgräberstimmung aus. In der Schweiz befindet sich die Seag in der Pole Position für die plötzlich vielversprechende Gassuche. (...) Selber besitzt die Seag nicht das Kapital, um die risikoreiche Suche nach Erdgas aus eigener Kraft zu betreiben. Das Risiko ist deshalb so hoch, weil eine Probebohrung etwa fünf Millionen Franken kostet. Eine Produktionsbohrung kostet etwa 15 Millionen Franken. Lässt sich nicht genügend Gas fördern, ist dieses Geld in den Sand gesetzt. Die Seag arbeitet deshalb mit eCorp International zusammen. Das Bohrunternehmen aus dem amerikanischen Houston hat in den Staaten Milliarden umgesetzt mit der Ausbeutung von Schiefergas und der Speicherung von Gas in unterirdischen Reservoirs. «Wir bringen Daten, Konzessionen und unsere Beziehungen in die Partnerschaft ein, die Amerikaner Geld und Know-how», sagt Lahusen. Kantone wurden überrumpelt Zurzeit lassen die Partner in Deutschland einen Bohrturm herstellen, mit dem im Herbst in der Schweiz gezielt nach Schiefergas gesucht werden soll. Auch andere Unternehmen sind auf dem Vormarsch: Das britische Unternehmen Celtique Energie sucht in der Nordwestschweiz nach Gas und das Schweizer Unternehmen Petrosvibri hat am Genfersee Gas entdeckt. Die Kantone wurden von dieser Entwicklung zum Teil überrumpelt. Am härtesten auf die Bremse traten Freiburg und Waadt: Sie haben per Regierungsratsbeschluss ein Fracking-Verbot ausgesprochen. Andere Kantone überarbeiten nun ihre Gesetzgebung. Ziel ist es, klare Regeln für ein Fracking zu schaffen. (...)Auch aufgrund des "Fracking in der Schweiz" betitelten Postulats der Berner Grünen Nationalrätin Aline Trede vom 19.3.2013 wird sich der Bundesrat sehr wahrscheinlich demnächst verhalten müssen zum Thema. Wo Fracking von Industrie und Regierung stark vorangetrieben wird, ist in Polen. Der Film "Waterproof" von Ronan Lynch und Adam Dzienis zeigt, wie's dort zu und her geht: In den ersten paar Minuten von "Waaterproof" ist kurz der Name der PR-Agentur "Burson-Marsteller" zu sehen. Über deren Aktivitäten in Polen in den letzten paar Jahren schrieb Marvin Oppong bei "RTL aktuell" einen lesenswerten Artikel. An der Jahresversammlung der Erdwissenschafter EGU 2013 in Wien beschäftigte sich eine Fach-Session in Vorträgen und Diskussion mit dem Thema. Zu Wort kamen Tom Leveridge (Specialist, Energy and Climate Change Select Committee at House of Commons, UK), Brian Horsfield (Professor and Head of Section, Helmholtz Centre Potsdam, GFZ German Research Centre for Geosciences, Germany), Jesús Carrera (Research Professor, Department of Geosciences, Institute of Environmental Assessment and Water Research, Spain), Herbert Hofstätter (Chair of Petroleum Production and Geothermal Energy, University of Leoben, Austria), Jurrien Westerhof (Greenpeace, Austria). Wer sich für die technischen und politischen Details interessiert, erfährt hier in 90 Minuten einiges: Die NZZ hatte es danach ganz kurz hier davon. ... link (no comments) ... comment Donnerstag, 23. Mai 2013
bcn, 23. Mai 2013 um 21:56:00 MESZ isch... ...infamy langsam e weeneli langwilig? glaub scho... ... link (3 comments) ... comment
patpatpat, 23. Mai 2013 um 15:20:00 MESZ Abt. Vermisstmeldung - heute: Aprilia Habana BS 20486: gestern oder heute Morgen mir vor meiner Haustüre geklaut: Sachdienliche Hinweise über den Verbleib meines fahrbaren Untersatzes bitte hier in den Kommentaren. Was ich den Dieben wünsche, behalte ich ausnahmsweise für mich... ... link (2 comments) ... comment ... Nächste Seite
|
infamous for 8559 DaysSperrfrist: 14.04.25, 05:43
Motto: "Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." @infamyblog folgen ![]() Youre not logged in ... Login
![]() ... infamy home ... such! ... topics ... ... Home
... Tags
... Galleries
... antville home
... disclaimer
Abt. Keintunnel
Nicht
vergessen, die Auto-Nerds wollen Milliarden in den Autobahnbau verlochen. Das ist sowas...
by bagger (02.09.24, 09:53)
Abt. Witz des Tages "Es
soll sogar prominente Klimakleber geben, die Flugreisen nicht grundsätzlich ablehnen,...
by bagger (15.06.24, 18:30)
Abt. Wohnschutz schützen Wenn die
Investoren husten, haben Basels Bürgerliche Grippe In einem beispiellosen Akt...
by bagger (15.06.24, 10:21)
Abt. Leckerschlecker The DEA
Northeast Laboratory (New York, New York) recently received a submission of...
by fuzzy (26.02.24, 12:06)
Abt. Wo-Wo-Wochenschau!
Männiglich fragte sich, was eigentlich Fonzis Leihkampffisch so macht. Die Antwort (oben) entnehmen...
by fuzzy (26.02.24, 12:04)
Abt. infamous Shooting
Foto: Fonzi Tromboni Gestern abend war grosses Fotoshooting im Studio zu Sankt...
by fuzzy (26.02.24, 11:55)
infamy loves: 78s Crocodile Bikes Lacoba Guayaberas Landistuhl by Westermann Medienwoche Qin's Asian Antiques Starfrosch Zeitnah - Kulturmagazin seit 2012
infamily of Blogs: sesam watch Bagger, Laster & Co. Wochenschau Tromboni-Blog Handspielers Journal Voltaplatz Fred berichtet infamy @ twitter fröhliche Wissenschaft Leo & Till infamyleaks @ privacybox
Friendly Blogs: CH Internet Szene contextlink Dometown Arlesheim fehler.li Fetch On Fire Journalistenschredder Medienspiegel Medienwoche Sennhausers Filmblog Strafprozess |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||