Samstag, 5. Juli 2008


Abt. tragbare Telefone - heute: OpenMoko


Aus aktuellem Anlass (Verkaufsstart) wiederholen wir eine Episode über das OpenMoko Handy, das in Sachen Hard- und Software nach den Open Source Prinzipien funktioniert.


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Abt. autonome Sommerfreuden - heute: im Hardturm


Wirkt doch gemütlich! Foto (c) raumpflege.


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Freitag, 4. Juli 2008


Abt. Innovation - heute: in der Besetzerszene


Das Hardturmstadion. Warum nicht das Hardturmstadion besetzen und dort auf dem Rasen ein Dorf errichten? Versuchen kann man's ja mal... Wie bei der Villa Rosenau zu erfahren ist, stammt die nicht unoriginelle Idee, das Stadion zu besetzen und für autonome Lebensfreuden umzunutzen von der Aktion "raumpflege".

Von 4. bis 6. Juli 2008 finden im Hardturmstadion Zürich die «Brotäktschen»-Spiele statt: Ein Wochenende voller nichtkommerzieller, selbstbestimmter, unreglementierter und ausgelassener Spiele, Konzerte und Parties, kulinarischer und künstlerischer Darbietungen. "Brot&Aktion" nimmt sich einen Freiraum und zeigt, dass Grossanlässe auch ohne Sponsoring, absurde Sonderregelungen, 1000schaften von Polizeikräften, Militäreinsätzen und Überwachung durch Drohnen durchführbar sind.
Nun gut, das haben wir ja schon vermutet vor dieser Aktion. Aber irgend einen Grund muss man halt nennen...


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Abt. Der Chef spricht


Macht Apple nicht zwingend cooler, trotzdem: Wenn sie bei Springer ausgerechnet haben, dass es besser, schöner und billiger ist, die Knechte auf Macs schuften zu lassen, wird wohl was dran sein. Völker, hört die Signale! thx cyberwriter


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Donnerstag, 3. Juli 2008


Abt. Die gute Nachricht


kommt heute von Greenpeace:

Mulhouse/Basel. Die Elsässer Chemiemülldeponien Letten und Römisloch von Novartis, Ciba und Syngenta sollen totalsaniert werden. Dies hat Michael Plüss, Präsident von Novartis-Schweiz und der IGDRB, an der heutigen Sitzung beim Elsässer Prefekten gegenüber den Behörden, Gemeinden und Greenpeace versprochen. Eine Sanierungsuntersuchung soll in die Wege geleitet werden mit dem Ziel, alle gefährlichen Chemieabfälle auszugraben.
Nach dem Elsass dann bitte noch Muttenz versiegeln und bald können wir unser Hahnenwasser wieder bedenkenlos trinken.


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Abt. Ja, was denn nun? – heute: Ingrid Betancourt


Ingrid Betancourt im September 07 (links) und gestern (oben).

Eine Story, zwei Versionen. Zuerst die von der AP übernommene in der heutigen baz:

Laut Santos nahmen die Soldaten Rebellen gefangen, die einen Ring um den Aufenthaltsort der Geiseln gebildet hätten. Es sei gelungen, die gefangenen Rebellen zu veranlassen, ihre Kameraden zur Herausgabe der Geiseln zu bewegen. Ausser Ingrid Betancourt wurden elf Soldaten, ein Polizist und drei US-Bürger befreit. Seit Monaten liefen internationale Bemühungen um die Freilassung. Betancourt wurde 2002 während des Wahlkampfs von der Farc gefangengenommen und soll heute schwer krank sein.
Und jetzt die Version von Spiegel online. Dort nimmt sich die Befreiung leicht anders aus:
… gelang es der Regierung, Befehle des Sekretariats zu türken. In gefälschten Botschaften forderten sie die Geiselnehmer auf, die in drei Gruppen aufgeteilten Gefangenen zusammenzulegen. Angeblich sollten sie dem neuen Farc-Chef Alfonso Cano vorgeführt werden. Erst als der angebliche Rebellenhubschrauber in der Luft war, gaben sich die Uniformierten als Regierungstruppen zu erkennen, überwältigten die Geiselnehmer und flogen die Geiseln in die Freiheit.
Mindestens verwunderlich, wenn nicht gar wundersam, ist der Genesungsprozess zu nennen, den die im vergangenen Herbst noch kurz vor dem Tod stehende Betancourt erleben durfte:

Eine lebensfrohe, aufgekratzte, selbstbewusste und offenbar weitgehend gesunde Ingrid Betancourt federte die Gangway des Flugzeugs herunter, das sie zur Militärbasis Catam bei Bogotá gebracht hatte. Auf ihrem Rücken wippte ein schwer aussehender Rucksack; kess und ein wenig schelmisch blitzten ihre Augen unter dem riesigen olivgrünen Sonnenhut, den ihr offenbar ein Soldat geliehen hatte. Ihr schlanker Körper steckte in einer Kampfuniform des kolumbianischen Heeres, ihre Stimme war fest, als sie ihren Befreiern auf Spanisch und Französisch dankte.
War sie bei einem Schamanen? Hat ihr Chavez einen seiner Leibärzte geschickt? Wir werden es sicher bald erfahren. Wer nicht lesen kann, wartet den Film von Oliver Stone ab.


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Abt. Das infamy-Donnerstagsrätsel


Was und vor allem wo ist das? Und was war es vorher? Und warum ist es jetzt so, wie es ist, und so gar nicht, wie es sein sollte?

Auflösung im Kommentar.


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Mittwoch, 2. Juli 2008


Abt. Sätt rokks


Das schenkt natürlich ein: 468: Ingrid Betancourt/46 ist frei: Die kolumbianische Armee befreite die Geisel aus Rebellenhand. Die FARC entführte die Präsidentschaftskandidatin 2002. 21.31 Uhr

Und Sarko stand 2 Stunden später vor den Kameras, mit Ingrids Familie, inkl. Kinder, Schwester, etc., die alle voll des Dankes für den Präsidenten waren, der alles ihm mögliche getan habe, um Ingrid, Kämpferin für Menschenrechte, zu befreien. Und Sarko war gerührt. Besser als so blöde "Nicht-Grüsser".


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Abt. Jööö, Schnüffi!™


Vreel.net ist online gegangen. Da kann man anscheinend seine Filme hochladen, und dann werden sie in DivX oder Xvid oder so konvertiert und ein bisschen schöner abgespielt als im Flash. Wenn's denn mal funzt. Was es aber schon mal hat, ist ein sensationeller Katzenfilm. Muss ich auch gleich trainieren.


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Abt. Feriengrüsse


Unser Derendinger hat sein vorläufiges Ziel erreicht. Allerdings sind er und seine Lieben ohne Gepäck angekommen. Gepäck, haben wir ihn wissen lassen, sei ja immer auch Ballast. Und was ein echter Survival-Freak ist, lässt sich von solchen Kleinigkeiten gewiss nicht aufhalten.


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Abt. Style & Beauty


Es soll ja bald wieder kühler werden. Aber die gegenwärtige Hitze macht den Bürolisten besonders zu schaffen. Schliesslich können sie nicht barbäuchig wie die Fixer auf die Gasse zur Arbeit. Mit der damit einhergehenden Frage nach dem Minimum an Stil befasst sich die Süddeutsche:

Wer anderen den Anblick seiner Körperbehaarung vom Brustkorb abwärts zumutet, wer sich zwischen Po und Bauchnabel gehen lässt und schlecht gepflegte Zehennägel offenbart, hat am Arbeitsplatz nichts verloren. Kurze Hosen, Sandalen und Flip-Flops lehnt der Buchautor und Karriere-Coach Uwe Fenner kategorisch ab. "Wer Stil hat, verhüllt seine Füße", sagt der Jurist, der sich generell gegen jede Art von Strandbekleidung im Büro ausspricht, eine Unsitte, die besonders bei Berlinern verbreitet sei.
Natürlich lässt die Zeitung ihr Publikum nicht ratlos zurück. Kurzärmelig mit durchscheinendem Feinripp-Unterhemd gehe gar nicht, heisst es da. Und:
Glücklicherweise ist das Hawaiihemd aus der Mode gekommen. Dafür entscheiden sich immer mehr Männer für taillierte Oberbekleidung im Jogi-Löw-Look oder für die deutlich bequemeren Spielarten des Guayabera-Hemdes, das schon Hemingway bei starker Hitze trug.
Den Jogi-Löw-Look können wir nicht ernsthaft empfehlen. Aber ein paar Guayaberas hätten wir noch. Jetzt bestellen!


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Abt. "Hau ab, armer Depp"


pöbelte Sarko vor Wochen einen Mann auf einer Landwirtschaftsmesse an, der ihm die Hand nicht geben wollte. Am Montag traf sein Zorn einen Mitarbeiter von France 3, der ihn nicht gegrüsst hatte, und das mag er gar nicht: Trotz meiner zugegeben rudimentären FRA-Kenntnisse konnte ich mich dennoch amüsieren. Später in der Sendung bekam er noch richtig gute Laune und machte sich über den TV-Journalisten lustig. Puis au journaliste Gérard Leclerc : "Ça fait plaisir de voir M. Leclerc à l'antenne... Tu es resté combien de temps au placard?" AP übersetzt u.a: "Wie lange hast Du im Schrank geschmort?" und weiter: "Ich hätte mich beschwert."


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infamous for 8607 Days
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Abt. Keintunnel CH
Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
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