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Donnerstag, 11. Dezember 2008


Abt. Theater Basel im Plus


Spitzenreiter auf der Beliebtheitsskala: das Ballett Basel mit "A Swan Lake"

Das Theater Basel konnte in der vergangenen Spielzeit 2007/08 auslastungsmässig zulegen: Insgesamt wurden rund 165'000 Besucherinnen und Besucher gezählt – das sind 7000 mehr als im Vorjahr.

Etwas mehr Aussagekraft, was den Publikumszuspruch angeht, haben die Auslastungszahlen. Und auch hier ist das grösste Dreispartenhaus der Schweiz im Plus: Auf der Grossen Bühne erhöhte sich die Auslastung um 7,3 Prozentpunkte auf 60,6% (Vorjahr 53,3%). Die Auslastung im Schauspielhaus erhöhte sich auf 59,5% (Vorjahr 55,7%).

In der Medienmitteilung lässt sich Theaterdirektor Georges Delnon wie folgt zitieren:

„Der vorliegende Geschäftsbericht bestätigt, dass das Theater Basel auf einem guten Kurs der Vertrauensbildung mit seinem Publikum und des künstlerisch wie ökonomischen Wachstums ist. Ich bin davon überzeugt, dass wir noch Steigerungspotential haben und sich diese Entwicklung auch in der aktuellen Spielzeit fortsetzen wird, womit das Theater Basel in seiner Position als kultureller Treffpunkt der gesamten metropolen Region noch deutlicher wahrgenommen wird.“
Ein Blick in die detaillierten Zahlen zeigt, dass vor allem das Ballett für die Steigerung der Auslastungszahlen auf der Grossen Bühne war. Spitzenreiter war mit einer Auslastung von über 92 Prozent während 18 Vorstellungen das Ballett "A Swan Lake". Monteverdis Oper "L'Orfeo" brachte es in 15 Vorstellungen auf eine Auslastung von über 88 Prozent. Beim Schauspiel wiederum erwies sich "Next Level Parzival" mit einer durchschnittlichen Auslastung von über 76 Prozent während 22 Vorstellungen als Spitzenreiter.


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Abt. Revanchefoul


Nun hat der Unverlinkbare mit seinem Feldzug gegen Blogs auch Erwähnung gefunden im Schweizer Medienmagazin "Klartext":

Bei uns gibt es keine „Fuzzys“ und „Supras“, die unter Pseudonymen gifteln. Die Publikation nicht identifizierbarer Statements im Web ist ein absoluter Skandal und eine Verluderung dieser Branche, gegen die wir kämpfen.
Dies hat hat der Erfinder und einziger seriöser Verfechter des Onlinejournalismus (das ist kein "Klartext"-Zitat, sondern reines supra-Gegiftel) in einem "Klartext"-Interview schon im Oktober verkündet. Nun also, so "Klartext", habe der Unverlinkbare und absolut Unanonyme (ach nennen wir ihn doch beim Namen: Peter Knechti) ein "paar alte Berufskollegen ins Visier genommen, die bei ihren Alltagsbeobachtungen "manchmal auch auf den Mann, auch auf Knechtli", spielten. Und dabei habe er diese Journalisten in "eine Reihe mit anonymen Drohern und Schmähern, die Politiker belästigen", gestellt. "Klartext" meint dazu:
"Wir sagen: Auch ein Revanchefoul ist ein Foul. Das sollte man im fussballversessenen Basel eigentlich wissen."
Jawohl! Und auf ein Revanchefoul gibt es zwingen nur eine Antwort: die rote Karte.

Nationalität Täter: Schweiz / Nationalität Opfer: Schweiz/Deutschland


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Abt. Jööö, Ueli!


Der musste einfach wieder mal sein (an einem Tag wie heute).


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Mittwoch, 10. Dezember 2008


Bauernlümmel im Bundesrat


dass ausgerechnet ein bauernlümmel, wie ueli (die made) maurer, die chance bekommt, das höchste politische amt der schweiz zu bekleiden, ist skurrilerweise der bildungspolitik von sp und pda in den 50ern und dem sozialismus allgemein zu verdanken. wäre es damals nach dem willen der svp von heute gegangen, wäre maurer heute noch bauer oder allenfalls, äääh, maurer. warum das so ist, könnt ihr im ellenlangen comment lesen. wem der text zu lang ist sollte wenigstens den textabschnitt «bildung dank sputnik» und den kommentar am ende des textes lesen.


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wadenbeisser ...


... fuzzman hat mich als widerwärtig und aufgeblasen betitelt. wer stoppt den amoklauf des cyberbullyers. selber widerwärtig und aufgeblasen. fällt bloss weniger auf, weil du gerade mal 'nen kopf grösser bist als ein dackel. ätsch.


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Abt. Bildersturm - heute bei persoenlich.com


Im Newsletter von persoenlich.com stiessen wir auf ein aufschlussreiches Stück über den neuen Beo Natur. Featuring unseren lieben Kumpel und Kunden (K.u.K.) Remo Leupin. Der natürlich nichts dafür kann, wenn der Autor sein Statement vom "erhobenen Zeigefinger", den man vermeiden wolle, mit der grossen Kelle verrührt und daraus folgenden Zwitschgentitel macht:

'Natur' will nicht mit dem Zeigfinger anrichten
Schaut, und das sag ich jetzt mal als potenzieller Auftragnehmer, hübsch aus, das Heft. Die Beo-Homepage erscheint übrigens auch in neuem Kleid.


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Abt. Spam of the day - heute: vom Unverlinkbaren


Der Unverlinkbare sucht einen Bürogenossen für seine Räumlichkeiten am Münsterplatz. Er tut dies via soeben eingetroffenes Mail, das an den Verteiler seines Newsletters ging. Soll ich mich - anonym - bewerben? Oder das Mail als Spam taxieren (es fehlt der "remove-me-Link"!) und ihm gleich den Prozess machen? Bin ganz hin- und hergerissen!


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Abt. Starschnitt


HEUTE: SUPRA «NOT SO WIRELESS» SPRIGI


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Abt. Was gibt's denn heut zu essen?


Zur Feier des 111. Bundesrats bestellten wir heute beim Manormetzger exakt 666g Schweinepfanne, die der difige Derendinger gerade eben zu einem semiconvenienten, aber leckeren Mahl verkocht. Geteilt durch 6, wird somit für jeden Esser so viel Schwein abfallen, wie es in der Schweiz Bundesräte gegeben hat. (Muselmanenversteher Friedman hat sich natürlich abgemeldet.)


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Abt. vorher / nachher - heute: Dibutylzinn


Da schreibt die Uni Basel am 7. November in einer Medienmitteilung (die hier war aber nicht mehr ist):

Ein internationales Forschungsteam der Universität Basel und der Universität von Kalifornien, San Diego, belegt in einer Studie die Toxizität der Chemikalie Dibutylzinn auf unser Immunsystem. Das Umweltgift stört die Regulation von Genen des Immunsystems, indem es die Aktivierung eines für den Entzündungsprozess wichtigen Rezeptors hemmt. Dibutylzinn gelangt durch Trinkwasser von PVC-Leitungen und durch den Verzehr von Fischen und Meeresfrüchten in den menschlichen Körper.
Worauf die Lobbyisten der Kunststoffindustrie ganz rote Köpfe bekommen, zum Telefon greifen und freundlich, aber bestimmt, eine Gegendarstellung verlangen. Soweit kommt die Uni ihnen zum Glück nicht entgegen, sondern macht einfach eine Präzisierung in der Meldung und setzt sie heute erneut ins Netz:
Ein internationales Forschungsteam der Universität Basel und der Universität von Kalifornien, San Diego, belegt in einer Studie die Toxizität der Chemikalie Dibutylzinn auf unser Immunsystem. Das Umweltgift stört die Regulation von Genen des Immunsystems, indem es die Aktivierung eines für den Entzündungsprozess wichtigen Rezeptors hemmt. Dibutylzinn kann durch Trinkwasser von PVC-Leitungen, wie sie in Ländern ausserhalb Europas teilweise verwendet wurden, und durch den Verzehr von Fischen und Meeresfrüchten in den menschlichen Körper gelangen.
Fakt bleibt: Chemiemüll im Körper macht krank. Und Dibutylzinn kannst Du auch auf anderem Wege erwischen. Und sei's mit der Badehose!


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Abt. Wahlen unter Qualen


Wird er es jetzt oder nicht? Hansjörg Walter will nicht, der abgewählte Altbundesrat auch nicht mehr, wie er durch eines seiner Sprachrohre mitteilen liess, und den Grünen wollte nicht einmal der Grüne selber.


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Abt. Wahlprimeur


Dank eines iPhones Hacks haben wir direkten Einblick ins Zimmer der bundeshäuslichen Stimmenzählerinnen. Und so so wissen wir bereits jetzt: Ueli ist gewählt. Im dritten Wahlgang.


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