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Mittwoch, 25. August 2010
gnom, 25. August 2010 um 08:58:00 MESZ Neulich in der NZZ ... ... las man bei genauerem Hinschauen in der Kolumne dieses Herrn Folgendes:
... link (one comment) ... comment Dienstag, 24. August 2010
fuzzy, 24. August 2010 um 15:12:00 MESZ Abt. Original und Fälschung – heute: SAH vs. SVP Mit seiner neusten Kampagne parodiert das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH die SVP. Allerdings will das SAH natürlich nicht von uns wissen, bis wann wir die Schweiz ausländerfrei haben wollen. Sondern lädt uns ein, die Fairness unserer Wohngemeinde bei der Beschaffung zu checken. Ernüchterndes Resultat: Während Bern, Luzern und sogar Zürich nur noch fair produzierte Waren einkaufen, kann Basel das noch nicht von sich behaupten. Dafür hat unsere Finanzministerin fast so viel gespart wie Wüstenfuchs Merz und kann jetzt seine Nachfolgerin werden. Praktisch: Wer der Bebbi-Regierung Beine machen will, kann von der SAH-Seite aus direkt ein entsprechendes Empfehlungsschreiben absetzen. ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 24. August 2010 um 14:12:00 MESZ Abt. Missverständnis des Tages - heute: Männerburka Philippe Zweifel von newsnetz fragt sich, ob er eine Burka ohne Sehschlitz anziehen soll. Der Grund: Er will sich auf diesem Weg schützen vor den körperlichen Reizen sommerlich leichtbekeideter Frauen, denen er ständig ausgesetzt sei, woran der Feminismus die Schuld trage.
Wir verdanken auch diesen Beitrag zur Geschlechterdebatte, so abstrus er sein mag, und meinen: Auf seine eigene Weise ein konstruktiver Vorschlag, wenn auch auf einem Missverständnis beruhend! Denn im Feminismus ist das Tragen der sehschlitzlosen Burka den Männern gar nicht vorgeschrieben! Aber wenn Herr Zweifel der Welt einen Gefallen machen will, sollte man ihn nicht daran hindern, seine Religion in dieser Art auszuüben! Oder gibt es Männer im Publikum, die sich davon bedroht fühlen würden? ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 24. August 2010 um 09:42:00 MESZ Abt. Was läuft eig. ... - heute: auf der Erlenmatt®? Das ist dort, wo - nach dem Stücki - die nächste Investitionsruine (1) geplant ist, diesmal von einem primär auf Ost- und Südost-Europa fokussierten Immobilienspekulanten, in Form der architektonisch an den "Palast der Republik" angelehnten Erlenmatt Galerie. Wer ab und zu die Webcam dort ansteuert, muss zum Schluss kommen: Nichts!
UPDATE: Stimmt alles gar nicht! Es gibt BREAKING NEWS! zur Erlenmatt®! Zufällig sind wir grad darüber gestolpert, dass die Vivico in diesen Minuten bekannt gegeben hat, dass eine Allschwiler "Bricks Immobilien AG", die zuvor in Zug noch "Vitium" (Lateinisch für "Fehler") geheissen hatte und in deren VR (Bricks) ein Pierre Chardonnereau und ein Daniel Fluri sitzen, ihr ein grosses Kuchenstück des Erlenmatt Areals abgekauft hat. Ich nehm alles zurück und behaupte das Gegenteil: Auf der Erlenmatt® läuft Einiges - hinter den Kulissen.
Vivico schreibt im Weiteren: Hallo, baz! Hier nochmal separat der Link zum Communiqué der Vivico. Und hier die Telefonnummer ihrer Basler Filiale. Just in case... Das Regionaljournal hatte die Geschichte übrigens in der Mittagsausgabe als Meldung. Fussnoten:
1 Die Basellandschaftliche Zeitung stellte in unter dem Titel "Wer braucht 25 Hektaren Verkaufsfläche?" am 6.8.2010 freundlicherweise mal zusammen, was im Dreiland so alles schon steht und noch geplant ist: Rheincenter Weil-am-Rhein-Friedlingen: eröffnet 1991, 48 Geschäfte auf 27000 Quadratmetern, Gesamtfläche inklusive Gastronomie, Büros und Kino 34000 Quadratmeter, 1100 kostenlose Parkplätze, geplanter Anschluss Tram 8 Stücki Shopping Basel: eröffnet im September 2009, 120 Geschäfte auf 32000 Quadratmetern, Gesamtfläche inklusive Gastronomie, Büros und Hotel 46000 Quadratmeter, 820 kostenpflichtige Parkplätze, direkte Anbindung an A2 Erlenmatt-Galerie Basel: Eröffnung geplant für 2011, 27000 Quadratmeter Einzelhandels-, Gastronomie- und Freizeitflächen, Hotel mit 200 Zimmern, 600 Parkplätze Rhein-Arcaden Weil am Rhein: erste Präsentation 2008, Vergabeverfahren läuft, ursprünglich geplant 27000 Quadratmeter Verkaufsfläche bei einer Gesamtfläche von 29000 Quadratmetern, 1200 Parkplätze und Anschluss an Tram 8 geplant Technoport Saint-Louis: Vergabeverfahren läuft, ursprünglich geplant 90000 Quadratmeter Verkaufsfläche auf 120000 Quadratmeter Gesamtfläche ... link (6 comments) ... comment
patpatpat, 24. August 2010 um 01:47:00 MESZ Abt. innovative Interpunktion - heute: Deppentrennstrich Es gibt nicht nur den Deppenapostroph. Neuerdings existiert auch der entsprechende Trennstrich. Oder wie, mit Verlaub, ist es sonst zu erklären, dass dieses Communiqué der beiden Statistischen Ämter "Kanotn" Basel-Stadt und Basel-Landschaft: in der Schreibweise länger als 3 Sekunden online geschaltet BREAKING NEWS! Vor wenigen Minuten hat jemand im Rathaus den "Edit"-Button im CMS gefunden... und die überzähligen Trennstriche rausgenommen. Danke! ... link (no comments) ... comment Montag, 23. August 2010
supra, 23. August 2010 um 15:24:00 MESZ Abt. Heureka! ein Kulturleitbild Basel hat endlich sein lange erwartetes und etwas überfälliges Kulturleitbild! Nun, das stimmt nicht ganz, denn es handelt sich um den Entwurf eines Kulturleitbildes, der heute Nachmittag von Regierungspräsident Guy Morin und der stellvertretenden Abteilungsleiterin Kultur Jeannette Voirol vorgestellt wurde. Dieses Leitbild geht jetzt in eine breite Diskussion, die hoffentlich noch im Rahmen der Geltungsdauer des Leitbildes, 2011-2014, abgeschlossen werden kann. Dafür ist es mit 82 Seiten schön dick und es steht viel drin. Was steht denn nun drin? Das Wichtigste zuerst: Die Regierung hat Ihre Absicht kundgetan, die Kulturausgaben künftig mehr oder weniger an die Entwicklung der gesamten Staatsausgaben zu koppeln. Das heisst: Wenn mehr Geld zum Ausgeben da ist, dann soll auch die Kultur profitieren können, wenn gespart werden muss, dann soll die Kultur nicht wie bislang immer stärker zur Kasse gebeten werden. Das klingt ganz gut im ersten Moment. Ist aber, weil die Budgethoheit nach wie vor beim Parlament liegt, nur eine Absichtserklärung. Eine schöne aber. Und eine notwendige: Für die Kulturförderung im Kanton Basel-Stadt ist tatsächlich mehr Geld nötig. Das Kunstmuseum Basel benötigt mit dem projektierten Erweiterungsbau zusätzliche Betriebsmittel von ca. 2,3 Millionen Franken jährlich. Und dieses Geld, so Morin, soll nicht anderswo abgezwackt werden. Auf der anderen Seite steht dann aber auch kaum mehr Geld für Neues zur Verfügung ausser, man zwackt dennoch irgendwo etwas ab. Und da sind im Leitbild ein paar Ideen zu finden: Filmförderung wird als vernachlässigbar erachtet, bei den Sinfonieorchestern sollen Synergien stärker genutzt werden (ein ebenso alter wie frommer Wunsch) und die vielen Institutionen, die sich mit Geschichte befassen, sollten sich ebenfalls zusammenraufen, eventuell in einem Haus der Geschichte oder so. Wer könnte nun neu profitieren? All die Institutionen, die kurz vor einem strukturellen Defizit stehen, wie Morin mit Sorgenfalten im Gesicht betonte. Die Liste der Institutionen, die dringend mehr Subventionen benötigen, sei lang: Fondation Beyeler, Allgemeine Bibliotheken der GGG sind nur zwei Beispiele unter vielen. In der Kulturstadt Basel wimmelt es ganz allgemein von Baustellen (vom Kunstmuseum über das Kasernenareal, das Stadtcasino und das Theater Basel bis zum Festivalkonzept und zur Medienkunst: insgesamt 16 Baustellen, die mehr oder weniger alles beinhalten, was es an geförderter Kultur gibt in Basel). Und Baustellen sind nicht billig. Wie geht es jetzt weiter? Als erstes werden die staatlichen Kulturinstitutionen befragt, dann geht's auf in die Diskussion mit den vielen Fachleuten und Beitragsbezieher im Kulturkuchen, aber auch das gemeine Volk kann sich äussern. Bis am 15. Dezember hat es Zeit. Nachtrag: Jetzt steht der Entwurf zum Kulturleitbild zum Download bereit. ... link (2 comments) ... comment
fuzzy, 23. August 2010 um 13:26:00 MESZ Abt. Helvetismus des Tages – heute: Verschossene BaZ Die gute Nachricht vorweg: Die BZM, Verlegerin der besten aller Basler Tageszeitung, schreibt wieder schwarze Zahlen. Deshalb kann sie sich wieder erlauben, ihre Partner auszusuchen. Oder eben nicht, wie wir dem Bericht auf <a href="www.persoenlich.com target="blank">persoenlich.com über die Podiumsdiskussion im Schauspielhaus zur Zukunft der BaZ entnehmen:
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patpatpat, 23. August 2010 um 08:54:00 MESZ Abt. Zentralorgan - heute: für Downtown Switzerland Unverständlicherweise haben wir hier noch nicht auf Reda Philippe El Arbis Vorhaben hingewiesen: Hauptstadt.
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patpatpat, 22. August 2010 um 11:03:00 MESZ Abt. BaZille des Tages - heute: moderner Mord ... link (one comment) ... comment Samstag, 21. August 2010
patpatpat, 21. August 2010 um 18:05:00 MESZ Abt. R.I.P. heute: Christoph Schlingensief Schlingensief ist tot. Lang lebe Schlingensief! ... link (one comment) ... comment
patpatpat, 21. August 2010 um 15:56:00 MESZ Abt. Panikmache - heute: 16 Mio Menschen in .ch Frag mal in Liberia, Somalia, Sierra Leone etc. die Leute auf der Strasse, ob sie a) dort zu bleiben gedenken, und jene, die "Nein! Ich will so rasch als möglich weg aus dieser Scheisse!" sagen, fragst Du b) wohin sie auswandern würden, wenn sie dürften.
Dann zählst Du das alles zusammen und machst daraus eine Statistik, denn das, Gallup, ist Dein Geschäft. Irgend jemand wird garantiert das Factoid aufgreifen. Diesmal war's AFP. Die SDA macht daraus ein Item, denn es steht "Schweiz" drin. Und schon krakeelen dutzendweise helvetische Website in die Welt hinaus: 10 Millionen Menschen wollen in die Schweiz immigrieren. Wenn sie dürften. Dem Redaktor bei newsnetz spritzt zusätzlich die Flut-Metapher in die Tastatur, die im SDA-Original wenigstens nicht zu finden ist:
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supra, 20. August 2010 um 16:40:00 MESZ Abt. Kleine Hunde, nackte Hunde ... link (no comments) ... comment ... Nächste Seite
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Abt. Keintunnel
Nicht
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by bagger (02.09.24, 09:53)
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by bagger (15.06.24, 18:30)
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Abt. infamous Shooting
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by fuzzy (26.02.24, 11:55)
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