Mittwoch, 25. August 2010


Neulich in der NZZ ...


... las man bei genauerem Hinschauen in der Kolumne dieses Herrn Folgendes: Rainer "ras" Stadler on Infamy Ganzer Text hier.


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Dienstag, 24. August 2010


Abt. Original und Fälschung – heute: SAH vs. SVP


Fälschung.

Mit seiner neusten Kampagne parodiert das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH die SVP. Allerdings will das SAH natürlich nicht von uns wissen, bis wann wir die Schweiz ausländerfrei haben wollen. Sondern lädt uns ein, die Fairness unserer Wohngemeinde bei der Beschaffung zu checken. Ernüchterndes Resultat: Während Bern, Luzern und sogar Zürich nur noch fair produzierte Waren einkaufen, kann Basel das noch nicht von sich behaupten. Dafür hat unsere Finanzministerin fast so viel gespart wie Wüstenfuchs Merz und kann jetzt seine Nachfolgerin werden. Praktisch: Wer der Bebbi-Regierung Beine machen will, kann von der SAH-Seite aus direkt ein entsprechendes Empfehlungsschreiben absetzen.

Original.

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Abt. Missverständnis des Tages - heute: Männerburka


Philippe Zweifel von newsnetz fragt sich, ob er eine Burka ohne Sehschlitz anziehen soll. Der Grund: Er will sich auf diesem Weg schützen vor den körperlichen Reizen sommerlich leichtbekeideter Frauen, denen er ständig ausgesetzt sei, woran der Feminismus die Schuld trage. Wir verdanken auch diesen Beitrag zur Geschlechterdebatte, so abstrus er sein mag, und meinen: Auf seine eigene Weise ein konstruktiver Vorschlag, wenn auch auf einem Missverständnis beruhend! Denn im Feminismus ist das Tragen der sehschlitzlosen Burka den Männern gar nicht vorgeschrieben! Aber wenn Herr Zweifel der Welt einen Gefallen machen will, sollte man ihn nicht daran hindern, seine Religion in dieser Art auszuüben! Oder gibt es Männer im Publikum, die sich davon bedroht fühlen würden?


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Abt. Was läuft eig. ... - heute: auf der Erlenmatt®?


Das ist dort, wo - nach dem Stücki - die nächste Investitionsruine (1) geplant ist, diesmal von einem primär auf Ost- und Südost-Europa fokussierten Immobilienspekulanten, in Form der architektonisch an den "Palast der Republik" angelehnten Erlenmatt Galerie. Wer ab und zu die Webcam dort ansteuert, muss zum Schluss kommen: Nichts! Das ® nach Erlenmatt® braucht's offenbar, um darauf hinzuweisen, dass Erlenmatt® eine eingetragene Marke der u.a. im "Kanton Basel/Schweiz" aktiven, ohne Abwicklung der DDR undenkbaren Vivico Real Estate GmbH ist, wie wir hier lernen.

UPDATE: Stimmt alles gar nicht! Es gibt BREAKING NEWS! zur Erlenmatt®! Zufällig sind wir grad darüber gestolpert, dass die Vivico in diesen Minuten bekannt gegeben hat, dass eine Allschwiler "Bricks Immobilien AG", die zuvor in Zug noch "Vitium" (Lateinisch für "Fehler") geheissen hatte und in deren VR (Bricks) ein Pierre Chardonnereau und ein Daniel Fluri sitzen, ihr ein grosses Kuchenstück des Erlenmatt Areals abgekauft hat. Ich nehm alles zurück und behaupte das Gegenteil: Auf der Erlenmatt® läuft Einiges - hinter den Kulissen. Vivico schreibt im Weiteren:

Die Bricks Immobilien AG wird die Baufelder mit Losinger Construction AG entwickeln und zu einem späteren Zeitpunkt das Nutzungskonzept bekannt geben.
Zufällig leitet Bricks-VR Chardonnereau Losinger Nordostschweiz, Teil des französischen Bouygues-Konzerns. Und Fluri kommt von der "Helvetic Trust", woher, freihändig vermutet, auch das Geld, vermutlich eine dreistellige Millionensumme, analog zu den drei von der Stiftung Habitat übernommenen, ähnlich grossen Baufeldern im östlichen Teil, stammt.

Hallo, baz! Hier nochmal separat der Link zum Communiqué der Vivico. Und hier die Telefonnummer ihrer Basler Filiale. Just in case... Das Regionaljournal hatte die Geschichte übrigens in der Mittagsausgabe als Meldung.


Fussnoten: 1 Die Basellandschaftliche Zeitung stellte in unter dem Titel "Wer braucht 25 Hektaren Verkaufsfläche?" am 6.8.2010 freundlicherweise mal zusammen, was im Dreiland so alles schon steht und noch geplant ist:

Einkaufszentren im dreiländereck

Rheincenter Weil-am-Rhein-Friedlingen: eröffnet 1991, 48 Geschäfte auf 27000 Quadratmetern, Gesamtfläche inklusive Gastronomie, Büros und Kino 34000 Quadratmeter, 1100 kostenlose Parkplätze, geplanter Anschluss Tram 8

Stücki Shopping Basel: eröffnet im September 2009, 120 Geschäfte auf 32000 Quadratmetern, Gesamtfläche inklusive Gastronomie, Büros und Hotel 46000 Quadratmeter, 820 kostenpflichtige Parkplätze, direkte Anbindung an A2

Erlenmatt-Galerie Basel: Eröffnung geplant für 2011, 27000 Quadratmeter Einzelhandels-, Gastronomie- und Freizeitflächen, Hotel mit 200 Zimmern, 600 Parkplätze

Rhein-Arcaden Weil am Rhein: erste Präsentation 2008, Vergabeverfahren läuft, ursprünglich geplant 27000 Quadratmeter Verkaufsfläche bei einer Gesamtfläche von 29000 Quadratmetern, 1200 Parkplätze und Anschluss an Tram 8 geplant

Technoport Saint-Louis: Vergabeverfahren läuft, ursprünglich geplant 90000 Quadratmeter Verkaufsfläche auf 120000 Quadratmeter Gesamtfläche


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Abt. innovative Interpunktion - heute: Deppentrennstrich


Es gibt nicht nur den Deppenapostroph. Neuerdings existiert auch der entsprechende Trennstrich. Oder wie, mit Verlaub, ist es sonst zu erklären, dass dieses Communiqué der beiden Statistischen Ämter "Kanotn" Basel-Stadt und Basel-Landschaft: in der Schreibweise länger als 3 Sekunden online geschaltet bleibt blieb (wurde am Dienstagmorgen korrigiert; siehe weiter unten)? Liegt's daran, dass Statistiker eher ein Flair für Zahlen als für Buchstaben besitzen? UPDATE 09:00

BREAKING NEWS! Vor wenigen Minuten hat jemand im Rathaus den "Edit"-Button im CMS gefunden... und die überzähligen Trennstriche rausgenommen. Danke!


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Montag, 23. August 2010


Abt. Heureka! ein Kulturleitbild


In der Baustelle Rathaus wurde heute über Kulturbaustellen informiert

Basel hat endlich sein lange erwartetes und etwas überfälliges Kulturleitbild! Nun, das stimmt nicht ganz, denn es handelt sich um den Entwurf eines Kulturleitbildes, der heute Nachmittag von Regierungspräsident Guy Morin und der stellvertretenden Abteilungsleiterin Kultur Jeannette Voirol vorgestellt wurde. Dieses Leitbild geht jetzt in eine breite Diskussion, die hoffentlich noch im Rahmen der Geltungsdauer des Leitbildes, 2011-2014, abgeschlossen werden kann. Dafür ist es mit 82 Seiten schön dick und es steht viel drin.

Was steht denn nun drin? Das Wichtigste zuerst: Die Regierung hat Ihre Absicht kundgetan, die Kulturausgaben künftig mehr oder weniger an die Entwicklung der gesamten Staatsausgaben zu koppeln. Das heisst: Wenn mehr Geld zum Ausgeben da ist, dann soll auch die Kultur profitieren können, wenn gespart werden muss, dann soll die Kultur nicht wie bislang immer stärker zur Kasse gebeten werden.

Das klingt ganz gut im ersten Moment. Ist aber, weil die Budgethoheit nach wie vor beim Parlament liegt, nur eine Absichtserklärung. Eine schöne aber.

Und eine notwendige: Für die Kulturförderung im Kanton Basel-Stadt ist tatsächlich mehr Geld nötig. Das Kunstmuseum Basel benötigt mit dem projektierten Erweiterungsbau zusätzliche Betriebsmittel von ca. 2,3 Millionen Franken jährlich. Und dieses Geld, so Morin, soll nicht anderswo abgezwackt werden.

Auf der anderen Seite steht dann aber auch kaum mehr Geld für Neues zur Verfügung ausser, man zwackt dennoch irgendwo etwas ab. Und da sind im Leitbild ein paar Ideen zu finden: Filmförderung wird als vernachlässigbar erachtet, bei den Sinfonieorchestern sollen Synergien stärker genutzt werden (ein ebenso alter wie frommer Wunsch) und die vielen Institutionen, die sich mit Geschichte befassen, sollten sich ebenfalls zusammenraufen, eventuell in einem Haus der Geschichte oder so.

Wer könnte nun neu profitieren? All die Institutionen, die kurz vor einem strukturellen Defizit stehen, wie Morin mit Sorgenfalten im Gesicht betonte. Die Liste der Institutionen, die dringend mehr Subventionen benötigen, sei lang: Fondation Beyeler, Allgemeine Bibliotheken der GGG sind nur zwei Beispiele unter vielen. In der Kulturstadt Basel wimmelt es ganz allgemein von Baustellen (vom Kunstmuseum über das Kasernenareal, das Stadtcasino und das Theater Basel bis zum Festivalkonzept und zur Medienkunst: insgesamt 16 Baustellen, die mehr oder weniger alles beinhalten, was es an geförderter Kultur gibt in Basel). Und Baustellen sind nicht billig.

Wie geht es jetzt weiter? Als erstes werden die staatlichen Kulturinstitutionen befragt, dann geht's auf in die Diskussion mit den vielen Fachleuten und Beitragsbezieher im Kulturkuchen, aber auch das gemeine Volk kann sich äussern. Bis am 15. Dezember hat es Zeit.

Nachtrag: Jetzt steht der Entwurf zum Kulturleitbild zum Download bereit.


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Abt. Helvetismus des Tages – heute: Verschossene BaZ


Die gute Nachricht vorweg: Die BZM, Verlegerin der besten aller Basler Tageszeitung, schreibt wieder schwarze Zahlen. Deshalb kann sie sich wieder erlauben, ihre Partner auszusuchen. Oder eben nicht, wie wir dem Bericht auf <a href="www.persoenlich.com target="blank">persoenlich.com über die Podiumsdiskussion im Schauspielhaus zur Zukunft der BaZ entnehmen:

Weiter hob Wagner hervor, dass er für sein Blatt im publizistischen Bereich keine Kooperationsmöglichkeiten sehe. "Die BaZ soll in Basel gemacht werden, für Basel, aus der Sicht von Basel - das ist entscheidend." Aus diesem Grund verschiesse sich die BZM auch einem Newsroom- oder Mantelkonzept.
"Verschiessen" ist natürlich ein Helvetismus. Korrekt müsste es heissen "erschiesse sich". Oder "verschiesse sich". Wie in "Sommersprossen" von UKW ("Ich bin ja so verschossen in deine Sommersprossen").


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Abt. Zentralorgan - heute: für Downtown Switzerland


Unverständlicherweise haben wir hier noch nicht auf Reda Philippe El Arbis Vorhaben hingewiesen: Hauptstadt. So. Damit ist das Versäumnis korrigiert. Wir sind gespannt!


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Sonntag, 22. August 2010


Abt. BaZille des Tages - heute: moderner Mord


Der Mörder ist immer der BaZler!

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Samstag, 21. August 2010


Abt. R.I.P. heute: Christoph Schlingensief


Schlingensief ist tot. Lang lebe Schlingensief!


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Abt. Panikmache - heute: 16 Mio Menschen in .ch


Frag mal in Liberia, Somalia, Sierra Leone etc. die Leute auf der Strasse, ob sie a) dort zu bleiben gedenken, und jene, die "Nein! Ich will so rasch als möglich weg aus dieser Scheisse!" sagen, fragst Du b) wohin sie auswandern würden, wenn sie dürften. Dann zählst Du das alles zusammen und machst daraus eine Statistik, denn das, Gallup, ist Dein Geschäft. Irgend jemand wird garantiert das Factoid aufgreifen. Diesmal war's AFP. Die SDA macht daraus ein Item, denn es steht "Schweiz" drin. Und schon krakeelen dutzendweise helvetische Website in die Welt hinaus: 10 Millionen Menschen wollen in die Schweiz immigrieren. Wenn sie dürften. Dem Redaktor bei newsnetz spritzt zusätzlich die Flut-Metapher in die Tastatur, die im SDA-Original wenigstens nicht zu finden ist: Das Ganze hat in etwa den Erkenntniswert eines feuchten Kuhfurzes. Frag Ertrikende, ob sie lieber festen Boden unter den Füssen hätten und dann verkauf die Antwort als News! Aber Gallup hat mit dem Datenramsch copy-paste-Medien gefunden, die ihr auf den Leim krochen und den Schwachfug samt dem Namen der Bude, "Gallup", herumventilieren. Nur eine freut sich richtig: die SVP! Sie lacht sich bei dem ganzen Unsinn in's Fäustchen. Denn sie hat bereits eine Schlagzeile für das nächste Plakat: "10 Millionen wollen rein!", was schärfere Gesetze zwingend mache. Dabei, liebe SVP, ist alles ganz anders! Glaubt man Gallup, dann wollen insgesamt 700 Millionen Menschen weltweit den Ort verlassen, wo sie derzeit leben. Und wenn Präsenz Schweiz und Schweiz Tourismus ihren Job gut machen, werden aus den läppischen 10 bald 700 Millionen, die bei der nächsten sinnfreien Gallup-Umfrage "Schweiz" ankreuzen bei der Frage nach der Traumdestination für ihre Emigration! Diese Sorte Gallup-Zeugs gehört in die "Abt. Propaganda via Umfrage."


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Freitag, 20. August 2010


Abt. Kleine Hunde, nackte Hunde


Nicht jeder kleine Hund eignet sich als Kleinhund – vor allem nicht, wenn sie nackt sind. Diese wichtige Erkenntnis entnehmen wir aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung des Schweizerischen Zwerghundeclubs:

Antrag Hansueli Ochs: Herr Ochs erläutert seinen Antrag und weist darauf hin, dass die lateinamerikanischen Nackthunde gar nie zu den Zwerghunden gezählt werden konnten. Er und einige weitere Liebhaber dieser Rassen möchten sich intensiv für deren Bekanntheit einsetzen und finden, sie könnten das mittels eines eigenen Rasseklubs besser erreichen. Deshalb wurde am 19.12.2009 ein entsprechender Klub gegründet und der SKG zur Genehmigung eingereicht.
Klingt einleuchtend. Ganz unumstritten blieb dieser Antrag indes nicht:
Frau Milesi zeigt sich erstaunt, dass vor zwei Jahren ein Vorstoss des SZC, diese Rassen aus dem ZSC zu entlassen, bei den Haltern von Nackthunden auf heftigen Widerstand gestossen war und heute ein Antrag zum Austritt aus dem ZSC vorliegt.
Ja wenn man das wüsste. Und erst noch dieses:
Frau Keller möchte wissen, warum die chinesischen Nackthunde nicht in diesem neuen Rassklub aufgenommen werden. Herr Ochs begründet dies damit, dass diese Hunderasse in Haltung und Charakter sehr verschieden sei.
Aus das leuchtet ein: China und Lateinamerika unterscheiden sich auch nackt. Damit aber der Bedenken noch nicht genug:
Frau Valentino äussert Bedenken, dass der Klub zu voreilig gegründet werde. Auch I. Beccarelli berichtet über seine Erfahrungen mit kleinen Klubs; es sei schwierig mit einer Mitgliederzahl von 25 Personen genügend Funktionäre zu rekrutieren. Herr Bachmann findet - ebenfalls aus eigener Erfahrung - mit einem eigenen Rasseklub sollte noch 2-3 Jahre zugewartet werden. Er verweist dabei auf den vor drei Jahren neu gegründeten Tibet Spaniel Club, der sich bereits in grossen Schwierigkeiten befinde.
Nicht nur die Spaniel haben in Tibet ihre Schwierigkeiten mit den Chinesen, wie wir ja alle wissen. Doch nach dem Motto, wenn schon dann richtig:
Herr Höller findet, dass der Entscheid für einen eigenen Rasseklub definitiv sein muss, da eine Rückkehr in den SZC nicht mehr möglich sein wird. I. Beccarelli ist der gleichen Ansicht. Auf die Frage von Frau Perret informiert er, dass der SZC 3 Mitglieder verliere, wobei Frau Juon erklärt, sie wolle Mitglied im SZC bleiben. E. Clerc: Der Vorstand des ZSC ist einverstanden, diese Rassen aus dem SZC zu entlassen. Die SKG kann einen Rasseklub nicht zwingen, eine Rasse in ihren Reihen zu behalten. Wenn die SKG dem neuen Rasseklub nicht zustimmt, werden die Rassen den "grünen Weisungen" unterstellt.
Rassen entlassen? Das ist ja wie im richtigen Leben! Gesagt, getan:
Dem Antrag von Herrn Ochs wird einstimmig stattgegeben.


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infamous for 8585 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

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