Dienstag, 26. Oktober 2010


Abt. Missverständliche Titel


AUA! BaZ

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Abt. Fuzzynierend! – heute: in der Coopzeitung


Schreiber, Filmer, Testesser: Multifunktionsfuzzy in der Coopzeitung. Bei der porträtierten Parul Shah kann man übrigens Indisch-Kochkurse buchen. Auch als Teambuilding-Seminar. Patpatpat könnte ja ein Curry von seinem Schrebergartengemüse machen.


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Abt. Was macht eigentlich... - heute: Slavoj Zizek?


Er erklärte letzte Woche am Montag bei Ami Goodmann in "Democracy Now!" den progressiven Amis die wachsende Fremdenfeindlichkeit in Europa:

Teil 2 gibt's hier bei "Democracy Now!".


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Abt. gesundes Selbstvertrauen - heute: bonz.ch


Sagt Christian Mäder gegenüber persoenlich.com doch glatt leichthin:

Bonz ist das einzige Online-Kulturmagazin in der Schweiz.
"bonz" ist was, bitte? Item. Man kann als bonz ja nicht alles kennen. Aber für soviel Arroganz Selbstvertrauen hat bonz einen Eintrag bei unverlinkbar verdient!

UNVERLINKBAR!
Die Bar, wo niemand rein will, aber manche müssen!


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Abt. call me! - heute: mit gesichertem iPhone


Wenn Du ein fremdes iPhone rumliegen siehst und da mal im Adresssbuch blättern oder damit telefonieren willst, so geht's:

When you iPhone is locked with a passcode tap Emergency Call, then enter a non-emergency number such as ###. Next tap the call button and immediately hit the lock button. It should open up the Phone app where you can see all your contacts, call any number, etc.
Filmchen etc. siehe Wired.


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Montag, 25. Oktober 2010


Abt. Abstimmungskampf für die SVP


Die SVP erhält eifrig Schützenhilfe von der Basler Staatsanwaltschaft, die neuerdings auch kleine Straftaten und versuchte Straftaten zur Veröffentlichung darbietet – ein Angebot, das u.a. von der besten aller Basler Tageszeitungen dankbar aufgenommen wird:

"Viel Gewalt in nur zwei Tagen"
... lautet die Schlagzeile auf der Frontseite. Dann lesen wir von drei Schlägereien bzw. Raubüberfällen: je einer in Liestal, Sissach und Basel. Und es ist die Rede von einer Vergewaltigung im Drogenmilieu. Das sind alles Vergehen, die bestraft gehören. Dass dann noch betont wird, dass die Schläger "mutmasslich" aus Ex-Jugoslawien stammen, aus dem Magreb und dass einmal mehr "Schwarzafrikaner" beteiligt gewesen sein sollen, ist Wasser auf die Mühlen der Ausschaffer im Gefolge der SVP.

Das gibt zu denken Und ebenfalls zu denken gibt, dass die Staatsanwaltschaft neuerdings auch eine aus dem Velokorb entrissene Handtasche in eine Medienmitteilung verpackt. Oder dies:

"Am 23.10.2010, kurz vor 2000 Uhr, wurde am Barfüsserplatz ein 10- jähriges Mädchen von einem Unbekannten belästigt."
Das klingt doch schon einmal ganz fürchterlich. Aber:
"Die bisherigen Ermittlungen des Kriminalkommissariates ergaben, dass das Mädchen sich zusammen mit seinen Eltern an der Herbstmesse auf dem Barfüsserplatz aufgehalten hatte. Unvermittelt bedrängte ein Mann das ihm unbekannte Kind und wollte es überreden, mit ihm auf eine Bahn zu gehen. Zudem schüchterte er das Mädchen mit unsittlichen Gesten ein. Dank der guten Reaktion des Mädchens, welches sofort zu seinen Eltern eilte, konnte kurze Zeit später der Unbekannte und sein Kollege von der Polizei kontrolliert werden."
Ja natürlich soll es sich bei den "Unbekannten" um Asylbewerber aus Algerien und von der Elfenbeinküste gehandelt haben. Wie weit das Mädchen, das sch ja in Begleitung ihrer Eltern bewegte, tatsächlich bedrängt wurde, wissen wir nicht. Wir bekommen nur den Eindruck vermittelt, dass ...

... aber lassen wir das.

Nachtrag: Asylbewerber von der Elfenbeinküste lassen sich schwerlich ausschaffen, unbekannte Schläger aus Ex-Yugoslawien ebenso wenig wie irgendwelche "Schwarzafrikaner", von denen man nichts anders weiss, als dass sie als "Schwarzafrikaner" bezeichnet werden.


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Abt. remember Wolfgang U.? - heute: Die Marionette


Stell Dir vor, da meldet die Berner Polizei, ein Oesterreicher, der angeblich Bankdaten aus der Schweiz nach Deutschland verdealte, habe sich erhängt in seiner U-Haft, und ausser den Zeitungen in seinem Herkunftsland bleibt niemand an der Geschichte dran! Die Kronen Zeitung mutmasste gestern, U. könnte von der einen Schweizer Grossbank, die in den letzten Monaten unter massivem Geldabfluss gelitten habe, mit den Daten von zur Konkurrenz abgesprungenen Ex-Kunden gefüttert worden sein. Die habe er dann nach Deutschland verkauft.

Macht das Sinn? Spielen wir's kurz durch (aktualisierte Version). Angenommen Thorsten X., nicht-Schweizer, hat massiv Steuern hinterzogen und Direktor Z von Bank A hat ihm dabei geholfen. Aber inzwischen ist Bank A existenziell bedroht und scheint X nicht mehr sicher genug. Also wechselt X zu Bank B. Bank A hat X in ihren historischen Daten derweil immernoch am Schlafittchen, wenn sie will. Sie könnte X drohen, ihn auffliegen zu lassen, bevor er seine Kohle abgezogen hat. Oder danach. Wenn er sich nicht beeindrucken lässt, weil er denkt, die werden einen Teufel tun, macht Bank A vielleicht ernst, konkret: Direktor Z dreht durch, weil er, Z, mitschuld am Geldabfluss, Mitte '09 gefeuert werden soll. Z denkt sich: "Wenn ich untergeh, solln's die anderen nicht besser haben! Und mit dem Geld für die Daten tauch ich 'ne Zeit lang ab in Mexiko!". In einer Kamikazeaktion brennt Z die Daten von zu Bank B abgesprungenen Grosskunden (die letzte, grosse Tranche der Ueberweisungen geht dorthin, steht im Kontoauszug bei Bank A), auf eine CD und kontaktiert seinen Bekannten aus Gleitschirmfliegerkreisen, den Lebemann Wolfgang U.... Das war vielleicht irgendwann erste Hälfte '09. U. steigt auf das Geschäft ein und verhandelt für Z. verkleidet im Laufe von 2009 mehrfach mit Deutschen Steuerfahndern über die CD. Die CD mit den Daten aus Bank A heisst jetzt "Bank-B-CD", denn darauf sind Namen und Kontos und Beträge die zur Bank B überwiesen wurden, die Bank A als Absender natürlich kennt. Der Name Bank A allerdings taucht nirgends auf der CD auf. Die Fahnder garantieren U. Anonymität. Halten sich aber nicht an das Versprechen. Sie legen eine Akte über U. an mit einer recht genauen Personenbeschreibung. Die Deutschen Steuerfahnder eröffnen anhand der Daten auf der CD, die sie schliesslich U. abkaufen für 2.5 Millionen Euro, in der zweiten Hälfte 2009 ein Verfahren gegen Thorsten X und 1100 andere. Seinen Lohn erhalte er, sobald sich die ersten Fahndungserfolge einstellen würden, wird U. beschieden. Im Rahmen der Ermittlungen erfährt der inzwischen eingeschaltete Anwalt von Thorsten X, dem von der Steuer eröffnet wurde, dass gegen ihn ein Verfahren laufe, Details zum Datendealer Wolfgang U. aus den Untersuchungsakten gegen X. U. kommt auf die schwarze Liste von Thorsten X! Der Anwalt von Thorsten X schickt darum anonym das, was er aus den Fahndungsakten gegen seinen Mandanten über U. kopiert hat, an die Schweizer Bundesanwaltschaft. So will der Anwalt sie auf U.s Fährte ansetzen. Das war um den Jahreswechel '09/'10. Die BA startet tatsächlich ein Verfahren. Der Anwalt von X. ist nicht der einzige, der ihr Material über den Datendealer gesteckt hat. Andere dachten ähnlich wie der Anwalt und versorgten sie mit Indizien. Im Februar ersucht die Schweiz in Sachen U. um Rechtshilfe in Deutschland. Eine Reaktion erhält sie von dort nie. Auf der schwarzen Liste vom Ex-Bankdirektor Z, der ihn "gefüttert" hat, ist U. von Anfang an, noch bevor er überhaupt seine Schuldigkeit getan hat. Denn U. weiss zu viel. Im Juli 2010 macht die Staatsanwaltschaft Düsseldorf Razzien in 13 Filialen von Bank B in Deutschland. Als kurz darauf die 2.5 Millionen Euro aus Deutschland auf U.s ansonsten eher schmalbrüstig ausgestattetem Konto einer Vorarlberger Bank eingehen, schlägt diese Alarm und erstattet Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch gegen U. wegen Geldwäscherei. Die Oesterreicher nehmen aufgrund von U.s Wohnadresse mit den Schweizern Kontakt auf. Die Bundesanwaltschaft heftet sich sofort hocherfreut an U.s Fersen. Am 14. September hat sie genug Material zusammen, dass sie ihn verhaften lässt. 14 Tage später ist U. tot.

Epilog:

Am 31.12.2010 begegnen sich Z und Thorsten X zufällig an einer Silvesterparty im Palace in St. Moritz. Lachend sagt X zu Z, während er ihm mit dem Champagnerglas zuprostet, "Du hast mir ja da kurz einen rechten Schreck eingejagt...!" - "Dafür ist Dein Geld jetzt wieder bei der richtigen Bank!" - "Und Du bist drum ab nächstem Jahr wieder ihr Direktor, wie man hört!" - "Wer kennt Deine Bedürfnisse besser als ich?" - "Auf ein erfolgreiches nächstes Jahr!" - "Prost!" Stoff für James Ellroy! Oder?


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Abt. Sie hören etwas leichte Musik - heute: Louie Louie


Beachte das Solo ab 1:43 des talentierten Jungtrompetisten Leo K.!


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Sonntag, 24. Oktober 2010


Abt. Werbetrends - heute: Pädophil-Appeal


Unsere Freunde in der Werbung suchen ja berufsbedingt ständig nach neuen Tabus, die sie brechen können. Denn nur mit eklatanten Tabubrüchen übertreten sie noch die Reizschwelle zu unserer eigentlich bereits mehr als gesättigten Aufmerksamkeit. Diese Aufgabe bravourös erfüllt haben mit dem ganzseitigen Inserat für Richner in der SoZ heute die dafür Verantwortlichen: Urban Braun, Leiter Marketing & Kommunikation CRH Gétaz Group, Bettina Eyholzer, Leiterin Marketing, Julie Garnero; Project Manager, Verantwortlich bei Noise AG: Christian Frey (Strategie/Gesamtverantwortung), Patrik Giacobbo (Creative Director), Frederic Keller (Art Direction), Max Biedermann (DTP, Produktion), Romi Stern (Fotografie). Ob Richner allerdings gedient ist damit, dass die Werbung der Bude sich Pädophilen anempfiehlt, wage ich zu bezweifeln. Der Stern schrieb mal:

Richtig schocken könnten Werbetreibende die Menschen heute noch mit Gewaltmotiven - absolut tabu sind der Holocaust oder Sex mit Kindern.
Dann bliebe also noch der Holocaust.

Mach selber den Reality-Check und zeige das Inserat ohne Vorbemerkung einer Mutter von kleinen Kindern und frag sie, was sie davon hält.

UPDATE: Drüben bei Facebook les ich, dass offenbar nicht nachvollziehbar ist, was es mit dem Inserat auf sich habe. Drum explizit hier meine Argumentationslinie: Ein, vielleicht, 8jähriges Mädchen, in ärmellosem Unterhemd und Kinderslip, im Badezimmer auf einem Simsen knienend, mit der rechten Hand den Puderpinsel an der Wange, die linke Hand im Schritt: Stell Dir kurz vor, das wär eine über 16jährige Frau. Dass mit dem Bild erotisch / sexuelle Anspielungen transportiert werden, darüber wären wir uns wohl, auch bei sehr zurückhaltender Interpretation, rasch einig. Oder? Und das wär soweit übliche, sexualisierte, eventuell sexistische Werbepraxis, der Normalfall. Nun ist die Person, die hier als Objekt verwendet wird, aber ein kleines Mädchen. Sagen wir mal so: Wollte die Agentur mit dieser 8jährigen keine erotisch / sexuellen Anspielungen in das Inserat einbauen, gäbe es sicher andere Bildmotive für die Werbung des Badezimmereinrichters Richner. Darum erfüllt das Inserat für mich den Tatbestand des "Pädophil-Appeal". Nachvollziehbar?


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Abt. Basel – ein Affenhaus


Das geplante neue Affenhaus des Basler Zolli, gespendet von Mäzen Matthias Eckenstein (nicht auf dem Bild)

Es soll ja Leute geben, die Simon Lutz' Reich der Erlebnisgastronomie rund um Kuppel, Acqua und Annex gerne mit einem Tierpark vergleichen, wo sich die Nacht-igallen tummeln. Und ein Gehege für randständige Exoten beim ehemaligen Wasserwerk der IWB gibt es ja auch bereits. Doch einer Gruppe von Zollifreunden rund um den Kommunisten-Phobiker, Grossprojekt-Torpedierer und Multimillionär Matthias Eckenstein geht das entschieden zu wenig weit. Sie wollen, wie wir aus den beiden besten aller regionalen Tageszeitungen entnehmen, zusätzlich zur Heuwaage (die sich ja in ein Ozeanium verwandeln soll) das Kuppelareal dem Zolli zueignen.

Matthias Eckenstein tritt dabei nicht zum ersten Mal als – sagen wir mal – eigensinniger Kämpfer gegen Urbanität in Erscheinung. An vorderster Front hatte der Architekt, Opernplattensammler und ehemaliger Grosshotelier (Admiral) – leider erfolgreich – gegen den Neubau des Stadt-Casinos gekämpft. Weniger Erfolg hatte er (zum Glück) mit seiner Opposition gegen den Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel – für ein minimiertes Projekt hätte Eckenstein sogar ein paar Millionen hingelegt. Und was haben wir aufgeatmet, als der 80-jährige Verhinderungs-Mäzen mit dem neuen Affenhaus, für das er 20 Millionen hinblättert, und dem Mauerfall beim Binninger Schloss endlich eine neue und überaus passende Bestimmung gefunden hatte. Und jetzt dieser Zolli-Vorstoss!

Aber was sage ich denn. Der Zolli ist ja neuerdings eine Kulturinstitution. Die 1,45 Millionen Franken Subventionen an das Tiergefängnis sind seit einigen Monaten Teil des Kulturbudgets.


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Samstag, 23. Oktober 2010


Abt. Shame on you! - heute: Ja-zur-SVP-Sager


Als die SVP zum ersten Mal mit ihrem Schwarze-Schafe-raus!-Plakat antrat, war die Empörung im In- und Ausland gross. Heute wird sie nicht nur klaglos hingenommen, sondern auch von einer Mehrheit der Schweizer Bevölkerung unterschrieben:

Die SVP-Ausschaffungsinitiative wäre laut einer Umfrage sechs Wochen vor der Abstimmung am 28. November angenommen worden. 58 Prozent der Stimmberechtigten wollten ein Ja einlegen, 36 Prozent ein Nein. 6 Prozent äusserten sich nicht. Für den Gegenvorschlag waren 41 Prozent.
Die Zustimmung zur SVP-Initiative reicht bis tief in die SP (38%) hinein. Noch mal: Wenn ihr Ja stimmt zur Ausschaffungsinitiative, seid ihr dafür, dass Eltern, deren Sprösslinge ihren Lebenslauf mit einer Dummheit wie Drogenhandel oder Raub verbiegen, vollkommen machtlos zusehen müssen, wie ihre Kinder ausgeschafft werden. Jene, die euch das Geld legal aus der Tasche ziehen, eure Pensionskassengelder an der Börse verjubeln und sich dann mit euren Steuergeldern sanieren, wären von dem neuen Gesetz nicht betroffen.

Kein Mensch hat das Recht, sich dergestalt über den anderen zu stellen. Es ist mir vollkommen klar, dass jene, die sich dieses Recht ausbedingen, durch Argumente nicht zu überzeugen sind. Aber es macht mich traurig und hilflos, mitansehen zu müssen, wie sich ein "Volk" dermassen an der Nase herumführen lässt und die "Ausländer", die sich noch nicht einmal an dem, was unter "Demokratie" verstanden wird, beteiligen können, für seine Tumbheit zahlen lassen will. Der Gegenvorschlag, der der Mehrheit offenbar sowieso nicht weit genug geht, ist einen Scheissdreck besser. Und macht mich nur noch trauriger, weil er nicht von den Rechtsextremen lanciert wurde, sondern von dem, was sich Mitte schimpft. Dass er vielleicht nur aus strategischen Gründen lanciert wurde, macht es nicht besser.

Shame on you, abgefuckte Mehrheit!


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Abt. Campagnes JSN


pas mal...


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infamous for 8584 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

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