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Samstag, 26. Februar 2011
supra, 26. Februar 2011 um 14:27:00 MEZ Abt. "Eine Revolution ist keine Loveparade" "Mit erotischer Spannung aufgeladen": Eugen Sorg über Frauen "an den spontanen Massenfeiern" in Kairo. Nun meldet sich der dritte im Bunde der ehemaligen Weltwöcheler in der "Basler Zeitung" zu Wort. Eugen Sorg, der neue Textchef, schreibt über "Das Wunder von Kairo". Schreibt, was er anderswo gelesen hat, schreibt und schreibt, bis er dem Aufstand der Ägypter schliesslich einen gänzlich neuen Aspekt abzugewinnen weiss: die Erotik. Die Erotik? Jawohl: Und die anderen beiden? Frenkel bellt gegen Widmer-Schlumpf und Somm langweilt mit einem FDP-Swissness-Sermon. ... link (no comments) ... comment
supra, 26. Februar 2011 um 12:08:00 MEZ Abt. (Schreber-)Gartenstadt Basel Nun also doch: der Aufstand der Familiengärtner hat den Bau- und Ver Ach ja und übrigens: Die Familiengarteninitiative wird NICHT zurückgezogen. Soviel zur Kompromissbereitschaft aus der Kleinschollenecke. ... link (3 comments) ... comment
supra, 26. Februar 2011 um 11:31:00 MEZ Abt. Das Theater zum Theater ums Theater Georges Delnons Ausführungen zur Theatersitiuation Der grosse Theaterkritiker Benjamin Henrichs schrieb einst: ... denn sie hat unangenehme Folgen . Zum Beispiel hat einer der beiden designierten neuen Spartenleiter für die Oper und Schauspiel bereits abgesagt, wie Theaterdirektor Georges Delnon am Freitag zähneknirschend sagte. Namen wollte er keine nennen. Und wenn das Theater aus unterschiedlichen Quellen nicht genügend Geld zusammenbekommt, wird es im Schauspiel und in der Oper je eine Produktion streichen müssen (und nicht "Vorstellung", wie die Sammelzeitung BaZ heute schreibt). Dazu kommt die Option, bei einer Ballettproduktion das Orchester wegzulassen. Ganz sicher wird es keine Aufführung mehr in Augusta Raurica mehr geben. Und auch sonst muss das Theater zu unpopulären Massnahmen greifen. Zum Beispiel zu einer spürbaren Erhöhung der Billettpreise im oberen Segment. In Zahlen präsentiert sich das Ganze folgendermassen: Über den aktuellen (aber noch nicht ratifizierten) Subventionsvertrag mit dem Kanton Basel-Stadt bekommt das Theater Basel 31,5 Millionen Franken. Das sind 1,5 Millionen mehr als bisher – in absoluten Zahlen zumindest, nicht aber faktisch: Was als Teuerungsausgleich ausgewiesen ist, beinhaltet nämlich auch Umschichtungen im Sinne der "Kostentransparenz". So muss das Theater Basel 300'000 Franken mehr an das Orchester zahlen, und für den Gebäudeunterhalt etc. fliessen neu 350'000 Franken ans Baudepartement. Die Basler Regierung möchte nun als Sofortmassnahme noch einmal 1,5 Millionen drauflegen (was der Grosse Rat aber noch bewilligen muss). Aus der Kulturvertragspauschale des Kantons Rambaselland bekommt das Theater rund 4,3 Millionen Franken jährlich. Dazu kamen bis jetzt noch (sich nicht wiederholende) Sponsorenbeiträge in der Höhe von 600'000 Franken und Vorortsgemeindebatzen in der Höhe von 150'000 Franken. Das alles beschert dem Theater Basel noch immer eine Unterdeckung von einer Million. Das Dreispartenhaus muss also Mehreinnahmen generieren. Das will es unter anderem mit einer Erhöhung der Billettpreise. 700'000 Franken soll das bringen. Das ist aber nicht so einfach, wenn man gleichzeitig Produktionen streichen muss. Eine Million will das Theater dadurch einsparen. Dazu gesellt sich die Hoffnung, dass die Vorortsgemeinden zukünftig 500'000 Franken beitragen, und dass sich über Sponsoren und Spenden noch einmal 700'000 Franken reinholen lassen. Das klingt alles sehr anstrengend. Ist es auch. Und sonderlich nachhaltig ist das Ganze auch nicht. Denn nach der Übergangsspielzeit 2011/12 folgen weitere Spielzeiten, die finanziell noch gar nicht gesichert sind. ... link (no comments) ... comment Freitag, 25. Februar 2011
fuzzy, 25. Februar 2011 um 19:02:00 MEZ Abt. Was macht eigentlich ... – heute: Mike Tyson? ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 25. Februar 2011 um 16:35:00 MEZ Abt. fröhliche Wissenschaft - heute: 3 Arme Lach nicht! Das ist Forschung! Nicht Manikür! Hier bringt Arvid Guterstam eine arme (!) Seele dazu zu glauben, sie habe drei Arme! In PLoS ONE beschreibt er seinen Versuch ausführlich. ... link (one comment) ... comment
patpatpat, 25. Februar 2011 um 16:25:00 MEZ Abt. Reduce to the maxx - heute: Guttenberg Tastatur ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 25. Februar 2011 um 13:17:00 MEZ Abt. Mikropolitik - heute: Zwischenergebnis Der Sender Milchsuppe teilt soeben mit:
UPDATE: Hier das Communiqué zum Thema "Gegenvorschlag plus": communique-25-feb-2011-BVD
(application/pdf, 137 KB)
. Hier drüben bei bs.ch. ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 25. Februar 2011 um 11:34:00 MEZ Abt. one less - heute: Borer übernimmt FINMA Don't panic! Nicht DER Borer! Der andere Borer, der gute! Rainer Borer aus Grindel im Schwarzbubenland, derzeit Leiter der Wirtschaftsredaktion von SR DRS (oder wie der Laden grad heisst), wird Kommunikationsverantwortlicher der FINMA. Das hat er jetzt vom "Executive MBA in Business Engineering"! Seine Freunde hätten ihn warnen sollen! Und "one less" meint: Ein anständiger Journalist weniger auf dieser Seite der publizistischen Welt. Wir werden ihn vermissen! ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 25. Februar 2011 um 10:28:00 MEZ Abt. Datenjournalismus - heute: nicht @wochenzeitung Jedenfalls noch nicht. Zwar breitet Kaspar Surber in der WoZ sehr verständlich aus, was die EU für ein Regime fährt an ihren Aussengrenzen und erwähnt auch den Blog "Fortress Europe" von Gabriele Del Grande, samt die bei dem Autor gefundene Zahl von 15'000 Toten, die dieses Regime seit 1988 forderte. Aber leider erwähnt oder verlinkt Surber nicht zu der entsprechenden Visualisierung von owni. Das übernehmen wir gerne: "MÉMORIAL DES MORTS AUX FRONTIÈRES DE L’EUROPE". ... link (one comment) ... comment
patpatpat, 25. Februar 2011 um 10:14:00 MEZ Abt. Werkzeugkiste - heute: ifttt.com Dank @ifttt (ifttt = "if this then that") finde ich infamy auch in der Inbox:
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supra, 25. Februar 2011 um 10:01:00 MEZ Abt. Frage und Antwort im Baselbiet "Theater Basel wie weiter?", möchte der Baselbieter CVP-Landrat Felix Keller-Maurer nach dem Abstimmungsdebakel um die Theatersubventionen vom Regierungsrat wissen. In einer dringlichen Interpellation stellt er die Frage: OK. Das ist, wie auch schon Kollega patpatpat unten bemerkt hat, etwas verkürzt. Der Regierungsrat schreibt nämlich weiter, dass er aus der Kulturvertragspauschale evtl. noch ein paar Batzeli drauflegen könnte. Aber nur ein paar, denn: Wenn er da nur mal nicht ganz alleine bleibt ... ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 25. Februar 2011 um 09:41:00 MEZ Abt. dreams come true - heute: Simpsons statt News Was haben wir frohlockt, als wir die Headline lasen! Ok, zugegeben, es fehlt ein wichtiges Detail. Aber eines der Markenzeichen von infamy ist nun mal, dass wir auf den Knalleffekt setzen. Und nicht auf die sachgerechte Darstellung. Darum kümmern sich andere. ... link (no comments) ... comment ... Nächste Seite
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infamous for 8580 DaysSperrfrist: 14.04.25, 05:43
Motto: "Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." @infamyblog folgen ![]() Youre not logged in ... Login
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Abt. Keintunnel
Nicht
vergessen, die Auto-Nerds wollen Milliarden in den Autobahnbau verlochen. Das ist sowas...
by bagger (02.09.24, 09:53)
Abt. Witz des Tages "Es
soll sogar prominente Klimakleber geben, die Flugreisen nicht grundsätzlich ablehnen,...
by bagger (15.06.24, 18:30)
Abt. Wohnschutz schützen Wenn die
Investoren husten, haben Basels Bürgerliche Grippe In einem beispiellosen Akt...
by bagger (15.06.24, 10:21)
Abt. Leckerschlecker The DEA
Northeast Laboratory (New York, New York) recently received a submission of...
by fuzzy (26.02.24, 12:06)
Abt. Wo-Wo-Wochenschau!
Männiglich fragte sich, was eigentlich Fonzis Leihkampffisch so macht. Die Antwort (oben) entnehmen...
by fuzzy (26.02.24, 12:04)
Abt. infamous Shooting
Foto: Fonzi Tromboni Gestern abend war grosses Fotoshooting im Studio zu Sankt...
by fuzzy (26.02.24, 11:55)
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