Freitag, 24. Oktober 2003


Abt. Nice to know II


Das beliebte Übersetzungstool mit dem lustigen Namen spricht seit neuestem auch deutsch! (Beispiel: So heisst "infamy" auf deutsch. Oder so. Oder so. Oder so ). Einfach bei LEO das anklicken (für englisch das )...


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Abt. Nice to know!


Wer bei Google vor einen Suchbegriff "define: " schreibt, erhält eine Liste mit Links zu Definitionen des Suchbegriffes. Siehe z.B. <a href=www.google.com target=_blank>Suche nach "define: infamy".


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Abt. Raus hier!


(persoenlich.com zitiert cash) Als Vertreter der Mediengewerkschaft Comedia dem Jean Frey Verlag einen angemeldeten Informationsbesuch abstatten wollten, habe Verlagschef Filippo Leutenegger diesen kurzerhand die Tür gewiesen. Diesen Schritt habe er damit begründet, der Besuch stelle einen Hausfriedensbruch dar. Da solche Informationsbesuche durch Gewerkschaften nicht verhindert werden dürfen, musste er die Gewerkschafter dann aber doch noch gewähren lassen.


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Warum Herr Osbourne momentan nicht singen kann


Ja, ja, ich weiss: das hatten wir hier schon mal kurz. Jetzt trotzdem nochmal ausführlich - weils einem so ans Herz geht (vor allem, wenn man im Besitz eines Konzerttickets ist):

Offizielle Mitteilung des Agenten von Ozzy Osbourne: Ozzy Osbourne muss leider auf Anraten seines Arztes erneut die gesamte Europa-Tour verschieben. Ozzy Osbourne: "Ich war die letzten drei Wochen in Boston zur Abklärung eines unkontrollierbaren Zitterns, das sich über die letzten zwei Jahre mehr und mehr bemerkbar gemacht hat. Ich bin an einem Punkt angelangt, wo dieses Problem mein Leben und mein Selbstvertrauen so gut wie zerstört hat. Ich habe begonnen mich um Personen herum unwohl zu fühlen, was für einen Künstler nicht eben das das Wahre ist, wie ihr euch vorstellen könnt. Ich bin meinem Arzt, Dr. Allan H. Ropper, sehr dankbar, dass ich nun wieder zurück bei meiner Familie und auf guten Weg bin, mein Leben wieder zurück zu bekommen." Gemäss Aussage des Arztes leidet Ozzy Osbourne nicht an Parkinson, das Zittern sei mit Medikamenten kontrollierbar. Eine Nebenwirkung des Medikamentes führe aber zu einem Austrocknen der Mundhöhle, was zu einer starken Beeinträchtigung der Stimme führe. Diese Nebenwirkung verschwinde in der Regel nach drei bis vier Wochen, würde jedoch massgebend dazu beitragen, dass Herr Osbourne momentan nicht in der Lage sei, zu singen. Ozzy Osbourne: "Ich komme mir vor, als ob ich euch immer wieder enttäuschen würde, was mir das Herz bricht. Ihr habt aber mein Wort, dass ich meine Europa-Tournee im Neuen Jahr wieder aufnehmen werde. Ich bitte Euch, dies alles mit mir durchzustehen und verspreche euch die beste Ozzy Osbourne-Show, die ihr jemals gesehen habt!" goodnews.ch

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Abt. Unheilige Allianzen


tagi.ch

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Abt. Some Heads Are Gonna Roll!


Aus dem Klein Report erfahren wir, dass die Vollversammlung der BaZ-Redaktion gegen die Veröffentlichung einzelner Namen von zu entlassenden Redaktoren protestiert. Die BaZillen wollen den Fall sogar vor den Presserat bringen. Die Namen von Betroffenen wie Urs Rist, Urs Hobi, André Muelhaupt und der Feuilleton-Sekretärin waren in Publikationen wie FACTS, SonntagsZeitung, TeleBasel und allen voran Peter Knechtlis OnlineReports publiziert worden. Knechtlis Online-Postille entnehmen wir wiederum, was der geprüfte BaZ-Leser Urs Eberhardt in einem Leserbrief zum ganzen Drama meint. Weil der Mann den Nagel auf den Kopf trifft, geben wir hier einen Auszug wieder. Weitere Reaktionen, unter anderem von Beat Leuthardt, Jürg Bürgi und Hagemann himself gibts bei Knechtlis OnlineReports. Word up, Üse!

Wie kann man diese allgemein geteilte Verachtung einer redaktionellen Leistung ignorieren, die sich nur deshalb nicht offen manifestierte, weil ja alle, vor allem die opinion leaders, irgendwann befürchten mussten, von genau dieser Redaktion abgestraft zu werden? Wie kann man so stadtfremd sein? Wohl nur, weil man einfach das Monopol hat. (...) Ich möchte die absolut verfehlte Klage über Publizität an einem konkreten Fall umkehren: Als Opfer der Entlassungen wurde Urs Rist genannt. Zum Glück wurde er namentlich genannt. Das ermöglicht mir nämlich, hier öffentlich zu machen, dass ich es unglaublich finde, ausgerechnet einen der wenigen ausgezeichneten Lokal-Journalisten in der aktuellen Sparübung entsorgen zu wollen. Urs Rist stellt Prozesse der lokalen Schulpolitik weit differenzierter (und offener) dar als viele seiner Kollegen ihre "Spezialgebiete". Das bestätigen bestimmt die meisten Akteure der Bildungsdiskussion, Kritiker wie Fans der aktuellen Politik. Hier trifft es ausgerechnet einen Journalisten, der für den schlechten Ruf der Redaktion überhaupt nichts kann. (Ich kenne seine Arbeit persönlich übrigens nur als Leser; das letzte Mal, dass wir uns zum Thema gesprochen haben, ist dreissig Jahre her. Aber ich kann eben nur deshalb für ihn Stellung nehmen, weil ich weiss, dass es um ihn geht.)

Sollen wir jetzt auch noch eine Save-Our-Urs- Kampagne starten? Soll infamy eine reine Rettungszeitschrift werden? Sagen Sie uns Ihre Meinung!


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Donnerstag, 23. Oktober 2003


Abt. S.O.S. - Save Our Sam!


SF DRS Auch das emsige Zwergli findet: "Sämi Schmid muss unbedingt Bundesrat bleiben!" Allerdings habe die SVP neben einem weiteren ganzen Bundesrat Anspruch auf einen zweiten halben. Auf die Frage, ob er dabei an einen gewissen Ueli denke, gab der Zwerg keine Antwort.


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Abt. Alte Bekannte


Das mit den Mitarbeitern klingt zwar verlockend.

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Abt. "Nehmt das weg!"


Informationen von "persoenlich.com" zufolge sollen BaZ-Verleger Matthias Hagemann und BM-CEO Beat Meyer vergangene Woche versucht haben, die Gewerkschaften auszuschalten. Die Geschäftsleitung habe den -- damals bereits sicher geglaubten -- fünf Stellenrettungen durch Teilzeitpensen sowie fünf Frühpensionierungen plötzlich nur unter der Bedingung zustimmen wollen, dass die Gewerkschaften in die Verhandlungen nicht einbezogen würden. Ansonsten gälten sämtliche Angebote nicht mehr, und es bleibe bei 17 Entlassungen. Hagemann wolle nur direkt mit der Redaktionskommission und den Ressortleitern verhandeln, die Gewerkschaften seien "unmöglich".

The <a href=www.persoenlich.com target=blank>whole story.


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Mittwoch, 22. Oktober 2003


Abt. It wasn't me!


Da glaubt man immer, auf den Nigeria-Spam falle eh keiner rein. Denkste!

Weil am Rhein - Bei einem 79-jähriger Schweizer hat der deutsche Zoll am Mittwoch am Grenzübergang Weil am Rhein mehrere dubiose Schecks sicher gestellt: Bei einer Gepäckkontrolle fanden die Zöllner vier aus Nigeria stammende Schecks im Gesamtwert von 196,2 Millionen US-Dollar, wie der Zoll mitteilte. Den Angaben des Reisenden zufolge, wollte er bei einer Bank in Freiburg ein Konto eröffnen. Bei den weiteren Ermittlungen wurde jedoch festgestellt, dass alle Schecks wertlos sind. Keine Bank in Deutschland würde diese akzeptieren, hiess es. Ob die Schecks zur Vorbereitung einer Straftat dienen sollten oder der Reisende selbst einem Betrug zum Opfer fiel, konnte bislang nicht geklärt werden. AP


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Angst essen Rechtschreibung auf



Schlagzeilen der Sendung DRS2aktuell


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Abt. Super-GAU, wa mache mer au? (V)


Die bewährte infamy-Kaffeemaschine Turmix TX 80 plus, ohne Mahl- oder Tassenwahlautomatik, dafür mit Frontverschalung im Carbon-Finish.

Kurz vor dem Eindunkeln war es endlich so weit, und unser lieber Kaib konnte endlich den Dessert-Kaffee servieren. Fuzzy kriegte gleich eine doppelte Portion in Bertis historischer Art-Deco-Tasse. Supra schlürfte seinen Ristretto standesgemäss mit abgespreiztem Finger. Gemeinsam singen sie nun das Kaibelied. Und das geht so:

Kaib, das hascht du gut gemacht, drum wirst du auch nicht ausgelacht!

Wie alles begann: infamy Kaffeekrimi von Anfang an lesen


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infamous for 8655 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

Kontakt:
infamy-Kollektiv
Basel
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Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
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