Dienstag, 20. Juli 2004


Abt. Der Nigerianer an und für sich...


... ist ja nicht leichtgläubig. Ausser einige wenige, laut der BBC: Nigerian mobile phone users have been anxiously checking who is calling them before answering them in recent days. A rumour has spread rapidly in the commercial capital, Lagos, that if one answers calls from certain "killer numbers" then one will die immediately. A BBC reporter says experts and mobile phone operators have been reassuring the public via the media that death cannot result from receiving a call. He says that in such a superstitious country unfounded rumours are common. A list of alleged killer numbers has been circulated but no-one is reported to have died from answering the phone. The BBC's reporter in Lagos, Sola Odunfa, says that the current scare story is reminiscent of a rumour that spread a few years ago that a handshake could cause sexual organs to disappear.


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Abt. Hanf hilft!


Aarhus (pte, 19. Jul 2004 12:22) - Cannabis kann die Schmerzen von Patienten mit Multipler Sklerose reduzieren, behaupten Forscher vom Aarhus University Hospital in Dänemark. Die aktuelle Studie unter 24 Patienten in Dänemark untersuchte das THC-Medikament Dronabinol hinsichtlich seiner Wirkung auf Schmerzen. Die Schmerzintensität war während der Behandlung mit dem Cannabisextrakt signifikant niedriger und die Patienten berichteten von einer besseren Lebensqualität während der Therapie mit Dronabinol. Nebenwirkungen wie Schwindel und Kopfweh, die während der ersten Woche auftraten, verschwanden schnell im Laufe der Behandlung. Die Forscher berichteten: "Dronabinol hat einen einfachen aber klaren und klinisch relevanten Effekt auf MS-Patienten mit zentralen Schmerzen." Sie fügten hinzu, dass das Medikament jenen Patienten, die nicht mit alternativen Präparaten wie Antispasmodika, Antidepressiva oder Opioiden behandelt werden, zugänglich sein solle.

Dem ist nichts hinzuzufügen!


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Abt. infamy visitors


  Kaib, hol das Weihwasser!


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Abt. Fuzzy und die Bachstelzen-Brut (X)


Das Elend nimmt kein Ende: Das tot oder flügge geglaubte Küken tauchte gestern wieder auf und lebt jetzt in einer von Schreiner Stefflechef errichteten Notunterkunft.

Wir hatten uns gerade die erste Dose Bier einverleibt, als Däne Armin und Däne Daniel ihre Pflanzen giessen kamen. Aufgeregt berichteten sie von dem kleinen Vögeli, wie es am Nachmittag auf der Terrasse rumgekrabbelt und schlussendlich unterm Marmortisch beim Torfsack untergeschlüpft sei. Die mittlerweile ihrerseits zu Tierfreunden mutierten Dänen versorgten das Kleine mit Wasser. Stefflechef machte sich sogleich daran, um das Küken herum eine kleine Hütte aus Torfsack und Untersetztellern zu basteln. Am armen Fuzzy war es dann, der inzwischen praktisch vollständig versammelten Nachbarschaft das ganze Drama zu berichten. Mitten im Blumengiessen schellte dann natürlich auch noch das Handy - Joliejoli wollte die letzten Entwicklungen erfahren. So zu einem Gartenschlauch gekommen, nutzte Stefflechef die Gelegenheit, den frisch eingezogenen Nachbarn auf der anderen Seite, ein Konzertveranstalter mit seiner sexy ungarischen Frau in sexy Kostüm, mitsamt seinem Besuch, einem nicht minder sexy gedressten Pärli, kalt abzuspritzen. So kommt man ins Gespräch! Dem kleinen Küken wurden zum z'Nacht noch ein paar aus einem Spinnennetz stibitzte Insekten gereicht. Heute morgen bei der Frühvisite stand Mama Bachstelz vor Stefflechefs Vogelheim. Offenbar wurde das Nest akzeptiert.

Die ganze Bachstelzen-Story.


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Wer sucht, der findet


Endlich ist es soweit: Für das Amt des deutschen Bundetrainers können sich nun auch Hinz und Kunz Bewerben. Einzige Voraussetzung: Im 2006 muss es erneut heissen: "Toooor, Toooor, Tooor, Deutschland ist Weltmeister! Wir sind wieder wer!"

Das Bewerbungsformular findet man hier

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Abt. Let me in!


Ein wegen Verleumdung zu einer Geldstrafe verurteilter kroatischer Journalist hat am Montag vergeblich versucht, eine Ersatz-Haftstrafe anzutreten. Am Gefängnistor in Pozega wurde ihm der Eintritt verwehrt, weil jemand schon die verhängte Strafe von 12 600 Kuna (1 774 Euro) bezahlt hatte. Miroslav Juric, früherer Chefredakteur des Lokalblattes "Brodski novi list" wollte die Geldstrafe nicht zahlen und hätte dafür 70 Tage hinter Gittern verbringen müssen, berichtete die Nachrichtenagentur Hina. Er wurde verurteilt, weil er in seinem Blatt einen kritischen Artikel über zwei Lokalpolitiker abgedruckt hatte. (dpa)


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Montag, 19. Juli 2004


Abt. Jööö, Schnüffi!








(MarketingProfs Update)


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Abt. natürliche Drogen


Nachdem wir vom ExTrainer & -Freund von Patty Schnyder lernten, dass "Orangensaft wie Muttermilch sei", gibt es nun einen weiteren Zusammenhang: Armstrongs Sportartzt verglich EPO mit Orangensaft. Für die grosse Auswahl an weiteren Drogen müssen die Fahrer allerdings vorläufig immer noch telefonisch vor Dopingtests gewarnt werden.

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Abt. Was gibts denn heut zu essen?


yahoo.de


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++ Aktuelles Jobangebot für Journalisten und Medienmacher ++

***Redaktoren gesucht

Für unsere Redaktion im Herzen von Zürich suchen wir noch junge, engagierte Teilzeit-Redaktoren. In einem spannenden Umfeld erwarten wir eine breite Allgemeinbildung, ein sehr gutes Gespür für Nachrichten, Motivation und Team-Geist. Wir arbeiten ausführlich und sorgfältig ein. Bewerbungen und Anfragen bitte an Rainer Becker oder hier anrufen.


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Abt. Fuzzy und die Bachstelzen-Brut (IX)


Der Vollständigkeit halber hier das bittere Ende unseres Dachstelzen-Abenteuers. Ein Glück, dass Vogelmutter Joliejoli im Urlaub ist und das nicht miterleben musste. Aber trotzdem schade, dass sie den Fotoapparillo mitgenommen hat.

Zwei kleine Küken waren noch am Leben, als Däne Armin vom Dachgarten nebenan uns am Samstagabend mit einem Glas Rosé (bäh!) begrüsste. Noch vor dem Zuprosten fiel unser Blick auf einen weiteren Kükenkadaver direkt neben dem Hibiskus. Der Kleine, der am Freitagabend noch frech auf dem Topfrand seines Hängeerdbeeren-Nests gesessen hatte, lag jetzt reglos und mit verdrehtem Genick auf dem Steinboden. Der Body Count erhöhte sich somit auf 4. Als wir das zweite dann wenig später fast tot unter einem Rolli fanden, war Armins Rosé plötzlich zu wenig. Doch der Däne zeigte keinerlei Verständnis für unser Mitleid mit den gefiederten Kreaturen: "Throw'em down!" empfahl er. - "Into the sandbox, where your kid is playing every day?" gab ich zurück. Als sein Sohn, Daniel, dann auch noch mit einem Kumpel aufkreuzte, beschlich uns ein grausiger Verdacht. Sollte etwa der kleine Drecksack ... ? "Did you know that we had a nest with little bachstelzlis in our hanging-strawberry?" warfen wir ihm den Köder hin. - "Oh yes!" - "They are all dead now, look at the dead babybird there!" - "Ou", sagte das mutmassliche Vogelmörderkind, und zu seinem Freund: "Chumm mir gönnd!" Nicht genug damit, dass der kleine Sucker höchstwahrscheinlich unsere Vögeli gemeuchelt hat - die Ratte spricht fliessend Schweizerdeutsch und hat zwei Jahre lang nichts davon gesagt! Beim Pflanzengiessen kamen dann die Bachstelzen-Eltern mit dem Futter für die Kleinen. "It wasn't me!" gab ich ihnen zu verstehen und wischte den sicher Toten mit einer Schaufel weg. Der zweite Kleine war am nächsten Tag weg, ob gefressen oder flügge, ist uns leider nicht bekannt.

Die ganze Bachstelzen-Story.


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Abt. It's not my fault!


Sehr geehrte Cybernet Kunden

Hiermit informieren wir Sie, dass wir im Backboneknoten an der Schaffhauserstrasse 560 in Zürich-Seebach die Stromzufuhr für den Ausbau des Datacenter erweitern werden.

Trotz allen Vorkehrungen die wir getroffen haben um einen Ausfall Ihrer Dienstleistung zu verhindern, möchten wir Sie vorsorglich darauf hinweisen, dass die Umstellung am Mittwoch, 21. Juli 2004 ab 18:00 Uhr stattfindet und Sie bei einem unplanmässigen Ereignis informiert sind.

Cybernet (Schweiz) AG ist immer bestrebt Höchstleistungen zu erbringen investiert laufend in mehr Kapazität und Sicherheit. Dass diese Umstellungen leider nicht immer ohne unplanmässigen Ereignisse, die Störungen verursachen können, möglich sind verstehen Sie sicher und danken für Ihr Verständnis.

Das Cybernet-Team


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infamous for 8677 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

Kontakt:
infamy-Kollektiv
Basel
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Abt. infamous Shooting
Foto: Fonzi Tromboni Gestern abend war grosses Fotoshooting im Studio zu Sankt...
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Abt. Keintunnel CH
Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
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