Montag, 9. August 2004


Abt. Stand up for your rights


Die von der Journalistenorganisation impressum lancierte Petition für eine Aufrechterhaltung des Postvertriebs für regionale Tageszeitungen ist am Sonntag der Post mit 2999 Unterschriften übergeben worden. Wie impressum bekannt gab, wurden die Unterschriften in der Romandie und im Tessin gesammelt. Die Organisation fordert die Verantwortlichen der Schweizer Post am Vorabend der Einführung eines neuen Logistiksystems auf, kleinere und mittlere Tageszeitungen nicht weiter zu bestrafen und bei der Zustellung von Zeitungen keinen Unterschied zwischen grossen Zentren und Randgebieten zu machen. Jeder Schweizer habe das Recht, unabhängig von seinem Wohnort im Lande, die Zeitung seiner Wahl am Erscheinungstag zugestellt zu bekommen. KleinReport

Schön, dass das auch für Migranten gilt. Aber hab ich wirklich das Recht auf drei Coopzeitungen? Und was muss ich tun, damit mir dieses Recht abgesprochen wird? Seit Monaten versuche ich, wenigstens eines der Abos loszuwerden. Zur Erinnerung: Auch die Coopzeitung profitiert vom günstigen Zustelltarif.


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Abt. BaZille des Tages




BaZ (Ausriss)

"Kunstblut ... - bäh!" BaZ-Kritiker Marco "Sch" Lehtinen bevorzugt the real thing.


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Samstag, 7. August 2004


Sprachkritik, leicht gemacht...


Heute sind wir zu Gast beim evangelischen Traditionsverlag Reinhardt in Basel:

"In den vergangenen zehn Jahren hat der Friedrich Reinhardt Verlag sein Verlagsprogramm erweitert und schwerpunktmässig ausgebaut."

Gemeint hat die arme Seele, die diesen Satz für die reinhardtsche Website formulieren musste, wohl, der Verlag habe numerisch mehr Schwerpunkte für sein Programm definiert als bisher. Geschrieben hat sie es aber nicht. Die meiner bescheidenen Meinung nach richtige Verwendung lernen wir in diesem Satz von einer Site über "Funktionen und Ziele, Grundlagen und Wirkfaktoren des Leistungssports in der DDR":

Die Sportwissenschaft und die Forschung im Leistungsport wurden schwerpunktmäßig ausgebaut und gestalteten sich zunehmend zu einer unverzichtbaren Haupttriebkraft im Prozeß der sportlichen Leistungssteigerung.


"Schwerpunktmässig ausgebaut" als unschöne Variante von "zu Schwerpunkten ausgebaut". Es ist inzwischen eine weit verbreitete Unsitte, an alles und jedes "-mässig" dranzukleben.


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Abt. Bad Joke Monday Saturday


(nzz.ch)


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Abt. Wir bleiben dran!


Die Frage des Tages hörten wir soeben auf SF DRS in der Live-Übertragung der Street-Parade, die Euer Fuzzy natürlich nur wegen der näcktigen Füdli anschaut. Und zwar fragte die Fernsehreporterin eine Passantin, ob sie sich vorstellen könne, auch mal so rumzuhopsen? Darauf die Dame: "Nei, das wär mer z'haiss!" Hakt die hartnäckige Reporterin nach: "Wieso?"


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Abt. Quintessenzen und Bekenntnisse II


Magazin des Tages-Anzeigers, heute, S. 38, Eduard Zimmermann, XY

"Ob ich wirklich was erreicht habe? Eine schwierige Frage. Wie alle Menschen, die Not erfahren haben, empfinde ich immer noch Angst, ob es wirklich genügt, was ich geleistet habe. Eins weiss ich aber: Irgendwann werde ich nur noch spazieren gehen."


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Abt. Quintessenzen und Bekenntnisse I


Magazin des Tages-Anzeigers von heute, S. 22, Helge Schneider:

"Nächstes Jahr werde ich fünfzig. Mit fünf Jahren hab ich eine Biografie des Schweizer Musikclowns Grock in die Hand gekriegt, da waren viele Fotos drin. Ich hab das später immer wieder gelesen, ich wollte sein wie Grock. Nicht nur weil der so ein grosses Publikum begeisterte mit seiner Musik und seiner Clownerie, sondern auch, weil der jede Menge Autos hatte und sich eine Villa gebaut hat, die er dann aus Gründen der besseren Sonnenlage noch mal um hundert Meter hat versetzen lassen. Und heute hab ich selber auch fünf oder sechs Motorräder, ein paar Autos, ein Haus, ich habe vier Kinder von drei Frauen, und auf der Bühne kann ich machen, was ich will. Mir gehts gut, so, wie ich bin."


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Mal wieder ins Museum gehen...?



click pic und Du bist in der Onlineausstellung
von US-Wahlkampf Werbespotts von 1952 bis heute.


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Freitag, 6. August 2004


Abt. We told you!


Neue Kämpfe in Najaf: (BBC) "The marines are here and I think you know how they operate," said Lt Col Johnston. "If you kill a marine, the marines are going to fight back." (infamy) But we told you not to mess with them...


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Der Beweis: Spiderman war in der Danzeria



click pic


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Abt. Äh... Hanf hilft (II)


Jerusalem (pte, 05. Aug 2004 16:00) - Mit einem ungewöhnlichen Mittel werden israelische Soldaten, die unter psychischen Kriegsfolgen leiden, behandelt. Cannabis soll helfen die schweren posttraumatischen Stress-Syndrome (PTSD) abzubauen, berichtet der Spiegel-Online www.spiegel.de. Der israelische Forscher Rafael Meshulam hat mit Cannabis im Tierversuch gute Erfolge erzielt, schreibt die israelische Zeitung Maariv. Der Wissenschaftler will nun auch Soldaten behandeln.

Zu den Symptomen, die der Forscher mit den Joints behandeln will, zählen vor allem wiederholte und unausweichliche Erinnerungen der traumatischen Ereignisse im Gedächtnis der Betroffenen. Bei den PTSD-Patienten kann es auch zu akuten Ausbrüchen von Angst, Panik oder Aggression bis hin zu körperlichen Gewalt gegen Familienmitglieder kommen. Solche psychosomatischen Angstzustände haben Wissenschaftler auch bei heimkehrenden amerikanischen Soldaten aus dem Irak immer wieder festgestellt. Amerikanische Psychologen haben festgestellt, dass diese Angstzustände umso häufiger auftreten, je mehr Schießereien die Soldaten erlebt haben.

Die israelischen Forscher hatten erst im Februar eine Cannabis-Pille für Kinder und Babys vorgestellt, die bei Schmerzen wirken soll. Angeblich gebe es dabei keinerlei negative Folgen auf das Gehirn. Bis das Medikament aber zugelassen wird, wird es noch einige Jahre dauern.


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Abt. Hanf hilft


Häuser baut man heutzutage aus Hanfbacksteinen. Wem das zu langsam geht, bestellt sich einen <a href=www.chanvre-info.ch target=blank>Hanf Bungalow.


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Abt. Keintunnel CH
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