Montag, 1. Oktober 2012


Abt. Anleitung zum Fremdgehen - heute: @ Gimma


Wem's hier grad langweilig ist, findet bei ihm, am Stand nebenan quasi, garantiert Lesenswertes in der Auslage:


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Abt. R.I.P. - heute: Eric Hobsbawm


Der Guardian meldet soeben, er sei heute in den frühen Morgenstunden gestorben.

2 Minuten O-Ton von ihm, aufgenommen anno 1996: Eric Hobsbawm O-Ton (audio/mpeg, 1.957 KB) , Quelle: Ina Boesch.

(via)

Stand 16.30: newnetz 25 Zeilen Wikipedia-angereicherte Eigenleistung um 12:43; nzz.ch 8 Zeilen von SDA (13:11); blick.ch 30 Zeilen basierend auf SDA 15:50, ohne das Wort "Kommunismus" zu erwähnen. taz.de knapp 100 Zeilen Nachruf; TaWo 25 Zeilen SDA 16:01. DRS: 3 Sätze in den Nachrichten um 16 Uhr; drs.ch, sf.tv: 0 Zeilen, nada. Stand 18.30: Nachruf im Echo der Zeit.


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Sonntag, 30. September 2012


Abt. Bisphenol A BPA reloaded - heute: BAG-Hautstudie


Remember die Thermopapier-Kassenzettel und die Tests in Sachen Aufnahme der hormonaktiven Chemikalie durch die Haut ...

... beim Kantonalen Labor in Zürich, publiziert im März 2010 in "analytical & bioanalytical chemistry" unter dem Titel “Transfer of bisphenol A from thermal printer paper to the skin“, Biedermann, Tschudin & Grob)? Das BAG hat darauf Ende August mit einem eigenen Paper reagiert. Die Experimente dafür lagerte das Bundesamt aus zu den "Harlan Laboratories" (die auf drei Kontinenten Tierversuche durchführen), Filiale Itingen (BL). Die BAG-Publikation kostet 31.50$ auf der Site des Journals. Wer freundlich fragt, erhält sie vom BAG kostenlos zugemailt (nicht vergessen: auch die "supplementary data" [Anhang] verlangen!). Darin lesen wir darüber, womit und wie die Versuche durchgeführt wurden, um herauszufinden, in welchen Mengen Bisphenol A durch lebendige menschliche Haut geht:

2. Material and methods All experiments have been done under GLP conditions at Harlan Laboratories Ltd., Itingen, Switzerland, following the OECD TG 428 (Skin absorption: in vitro method).

2.1. Humanskin Full thickness skin was obtained from 2 human cadavers. The samples were taken from the dorsal part of the upper legs. The intact skin samples were then stored at −20◦C for up to one year. After thawing, 7 skin sections of 200 um thickness were cut off from the top using a dermatome (cordless dermatome GA 643). (...)

Von der Hinterseite der Oberschenkel zweier Leichen wurden - im Querschnitt vollständige - Hautproben genommen. Diese Proben lagerten bis zu einem Jahr bei -20 Grad. Nachdem man die Proben aufgetaut hatte, schnitt man von deren alleroberster Schicht (Epidermis? Stratum corneum / basale?) 7 hauchdünne (200 Mikrometer [0,2 Millimeter] dicke) Scheiben ab (Prinzip: Käsescheibenschneidemesser). Und hat mit diesen Fitzelchen experimentiert.

Wem es jetzt, als Laien wie mir, irgendwie fragwürdig erscheint, ob damit relevante Aussagen über die Verhältnisse auf der Hand und in der Haut einer Supermarktkassiererin zu erhalten sind, die tagtäglich hunderte Kassenzettel zerknüllt oder weitergibt, dem hält das BAG die OECD Richtlinie 428 ("Test No. 428: Skin Absorption: In Vitro Method") vor die Nase und sagt - zugespitzt: "Danach liessen wir Harlan vorgehen. Das ist internationaler Standard. Shut up!"

Von der wirtschaftsnahen OECD (Organisation für wirtschaftliche [!] Zusammenarbeit und Entwicklung) erhält man erfreulicherweise auf Nachfrage recht rasch die Liste der Mitglieder des Komitees, das die Richtlinie 428 verantwortet, und den Bericht über deren Entstehungsgeschichte: "oecd-428 (application/pdf, 289 KB) ". Auf Seite 34ff finden wir dort neben einigen Fachleuten aus staatlichen Forschungsinstituten und Regulierungsbehörden auch die offenbar unvermeidlichen Industrievertreter. Es sind die üblichen Verdächtigen: Unilever, AstraZeneca, Rhone-Poulenc und Henkel. Warum solche Firmen, voll stimmberechtigt, in dieser Art Gremien einsitzen, werde ich nie wirklich verstehen.

Was die bei "Harlan Laboratoris Ltd." durchgeführte BAG-Studie mit ihrem Ansatz schliesslich rausgefunden hat über das Eindringen des hormonaktiven Bisphenol A durch die Haut? Nun ja. Das schreiben die AutorInnen bereits in den "highlights" auf der ersten Seite:

- The aim of the study was to determine the dermal penetration rate of bisphenol A.

  • The analysis has been done under GLP conditions and according to OECD guideline 428.
  • The test has been performed in conditions close to reality.
"close to reality"? Naja... (siehe oben). Jedenfalls:
- The contribution of dermal exposure to bisphenol A is confirmed to be moderate.
Und der letzte Satz lautet:
In conclusion, the present study confirms that dermal exposure to BPA is moderate and contributes in a negligible way to total body burden.
Fakt ist trotzdem: Die Studie belegt sogar mit ihren OECD-konformen "in vitro" Methoden, dass der Stoff tatsächlich durch die Haut geht! Diese Grafik daraus...

... zeigt, wieviele % der aufgetragenen Menge nach wie lange durch die in der Studie verwendeten 7 Fitzelchen der obersten Hautschicht dringen, und damit prinzipiell zu den äussersten, feinsten Blutgefässen durchkommen.


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Abt. Plagiat wider Willen? - heute: @ Sophie Hunger


Die Melodie von "One Too Many Mornings" auf ihrer neuen Scheibe klingt verflixt ähnlich, um nicht zu sagen: 1 zu 1 identisch, wie Zimmermanns Wechseljahre Bob Dylans "The Times They Are A-Changin" - minus dessen Refrain (sogar Mundharmonika hat sie drin):

UPDATE 16:30!!! Hochnotpeinlich! infamy tritt mal wieder mit beiden Füssen tief in einen riesigen Fettnapf! UserIn "rflo" macht zum Glück und verdankenswerterweise darauf aufmerksam, dass natürlich keineswegs Frau Hunger sich bei Dylan bedient hat, sondern Dylan sich offenbar bei Dylan. Denn sie covert schlicht und einfach den Dylan-Song "One Too Many Mornings". Und der klingt, also jedenfalls in meinen Ohren, in ihrer Version über weite Strecken dem "The Times They Are A-Changin" zum verwechseln ähnlich. Bei Dylans Live-Version von "One Too Many Mornings" allerdings da wäre ich echt nie auf die absurde Idee gekommen! Hunger singt nah an der '64er Originalversion, die aber ihrerseits echt nah an "Times" liegt. Egal. Was war die Frage?


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Abt. scoop as scoop can - heute: @ SonntagsZeitung


Chapeau, @freiedokumente ! Auch wenn euch das VBS den eigentlichen Knalleffekt versaute...

... habt ihr, Martin Stoll, Daniel Glaus und Titus Plattner, eine Perle von Supergeschichte ausgegraben!

Was tat der Geheimdienst-IT-Mann?

In seinem Büro im dritten Stock des Nachrichtendienstes kopiert der Informatiker zunächst den gesamten Mailserver des NDB innerhalb des speziell gesicherten internen SILAN-Netzes. Damit gelangt er auch an Mails des militärischen Nachrichtendienstes (Mil ND) und der Führungs- und Unterstützungsbasis der Armee (FUB). Diese betreibt das Satelliten-Überwachungssystem Onyx, mit dem ausländische Telefonnummern oder Internetanschlüsse abgehört werden.

Mit den Mails gelangt er an unzählige Anhänge: vertrauliche Berichte an den Bundesrat, geheime Berichte ausländischer Polizei- und Nachrichtendienste über Terroristen, Waffenhändler und laufende nachrichtendienstliche Operationen. Das Mail-System ist gegen aussen abgeschottet, deshalb ist es nicht verschlüsselt. Im internen Mail-Verkehr spiegeln sich mehrere Jahre Schweizer Geheimdienstarbeit. Neben dem Mail-Server kopiert er auch das Verzeichnis seiner Abteilung und Zugangsinformationen und Passwörter - damit er das Material zu Hause überhaupt sichten kann.

Und was tut der Mann aus dem "Allerheiligsten" des helvetischen Geheimdienstes mit dem herauskopierten Material?
Bei der Razzia im Berner Vorort finden die Fahnder die externen Festplatten. Zudem Ausdrucke eines Schreibens, das den Datendieb schwer belastet. In Englisch ist auf mehreren Seiten ein konkretes Angebot formuliert: Die Daten sind in verschiedene Preiskategorien aufgeteilt. Eine für die Mails, eine für vertrauliche und geheime Dokumente und eine für die Zugangscodes. Als Abnehmer sieht der Informatiker einen beliebigen ausländischen Geheimdienst vor.
Auf lange Zeit unbeantwortet bleibt wohl die Frage: Wollte er den digitalen Sprengstoff wirklich "nur" verkaufen? Oder hatte er einen Funken "Bradley Manning" (mutmassliche Quelle von Cablegate, War Logs und Collateral Murder) in sich und das Material drum vielleicht zusätzlich in den toten Briefkasten gelegt bei Wikileaks???


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Abt. iistige / usstiige - heute: Kurt-Emil Merki


Nach vielen Umstiegen, steigt der Chefmedienkritiker des "Sonntag", hier rechts im Standbild (im Bewegtbild von 1:07 - 1:55) ...

... jetzt offenbar aus, wie der Bildlegende zu entnehmen ist bei seinem Abschiedsartikel:

Pensionierung nach 35 Jahren im Journalismus: Kurt-Emil Merki arbeitete unter anderem für «Tages-Anzeiger», «Aargauer Zeitung», «Blick» und «Sonntag».
Na dann: Froher Unruhestand!


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Samstag, 29. September 2012


Abt. opendata - heute: hackday @ basel


@OpendataCH tagte gestern und heute in der Mitte. Die TaWo beschreibt, was da alles getüftelt und gehackt wurde.

Wir haben, als Bootleg, diese Präsentationen von zwein der Projekte, gehalten heute nach 16 Uhr:

healthinsurance.opendata.ch

ipollution.opendata.ch

Fotos gibt's via Kellega Peter Haber:


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Abt. Geheimdienstdatenklau - heute: back it up!


In der NZZ lesen wir:

Markus Häfliger: Wie bewerten Sie den Datendiebstahl im Nachrichtendienst?

Ueli Maurer: Positiv ist, dass man dank einem guten Kontaktnetz und rechtzeitigem Eingreifen verhindern konnte, dass die Daten weitergegeben wurden.

Nun ja. Dann würde man aber auch gerne wissen, wie er den Beweis führt, dass kein einziges Bit der TeraBytes, die angeblich ein langjähriger Informatiker "über mehrere Wochen und in mehreren Etappen mitgenommen" und "auf mehreren Festplatten" abgezügelt haben soll, noch irgendwo auf einem Server "in the cloud" rumschwebt. Ein "off-site backup" gehört doch - gerade für Profis - eigentlich zu den naheliegendsten Basics in so einem Fall. Oder würdest Du dieses sensible Material einfach nur bei Dir daheim rumliegen lassen? Vielleicht steht darüber morgen in der SoZ etwas:


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Donnerstag, 27. September 2012


Abt. Demokratie ist lustig - heute: Präsidentenwahl


Die BaZ schreibt:

Für das Regierungspräsidium kandidieren neben dem Bisherigen Guy Morin auch Baschi Dürr, Lorenz Nägelin, Eric Weber und Elia Rediger.
Das lässt leicht vergessen gehen, dass - gemäss Wahlgesetz Art. 64 - eigentlich auch Du wählbar bist, nicht nur die Nasen auf den Plakaten! Wie Du Regierungsrat / -rätin und -präsident / -in werden kannst, siehst Du, erklärt von u.a. der freundlichen Staatsschreiberin, hier:


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Abt. Was macht eigentlich... - heute: Jürgen Margraf ?


Er präsidiert seit gestern die "Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs)", deren Kongress gerade läuft. Wir lesen aus Bochum:

Jürgen Margraf ist seit März 2010 Alexander-von-Humboldt-Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Ruhr-Universität Bochum. Er leitet dort zusammen mit Prof. Dr. Silvia Schneider das neu etablierte Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit. Margraf ist ein weltweit führender Experte für Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten psychischer Störungen.
Das mag ja sein. Wir fragen uns dennoch: Warum fehlt da eine winzig kleine zivilstandliche Zusatzinformation? Sieht
Jürgen Margraf ist seit März 2010 Alexander-von-Humboldt-Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Ruhr-Universität Bochum. Er leitet dort zusammen mit seiner Frau Prof. Dr. Silvia Schneider das neu etablierte Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit.
wissenschaftspolitisch einfach zu uncool aus?


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abt. bagger


nur für ...

monster

... harte jungs ;-)


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Abt. Polizeifunk


Als Vater von drei schulpflichtigen Kindern, allesamt im Matthäusquartier untergebracht, würde ich solche Mitteilungen wie diese aus Zürich auch von der Polizei Basel gerne mal lesen:

Schwerpunktaktionen zum Schulanfang ... Mit dem neuen Schuljahr begann am Montag, 20. August 2012, für rund 2500 Kindergartenkinder und ebenso viele 1. Klässler in der Stadt Zürich ein neuer Lebensabschnitt. Um diesen Kindern die grösstmögliche Sicherheit auf dem Kindergarten- oder Schulweg bieten zu können, führte die Stadtpolizei Zürich verschiedene Schwerpunktaktionen durch. So waren während den ersten zwei Wochen an 32 ausgewählten Schulwegübergängen Polizistinnen und Polizisten vor Ort, um die Kinder zu unterstützen und sichtbare Präsenz zu markieren. Ausserdem wurden diverse Geschwindigkeitskontrollen im Schulwegbereich durchgeführt. Dabei wurden zahlreiche Verkehrsteilnehmende gebüsst, die sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit hielten.
Die Basler Polizei war in Sachen Sicherheit sicher auch sehr aktiv und kommuniziert einfach nur nach dem Motto "Tue Gutes und schweig darüber". Jetzt bitte mal alle Autofahrer aufstrecken, die in den letzten Wochen zwischen 7.30 Uhr und 16.30 Uhr eine Busse in Schulnähe gefasst haben.
Oftmals mussten die Polizisten Autolenkerinnen und Autolenker darauf hinweisen, vor dem Fussgängerstreifen ganz anzuhalten, weil die Kinder entsprechend ausgebildet werden und die Strasse erst betreten, wenn die Autos vollständig still stehen.
Und jetzt mal alle Autofahrer aufstrecken, die wissen, dass auch die Basler Polizei den hiesigen Schulkindern das Abwarten auf den Stillstand des Autos beibringt. Und auch wenn es einer weiss, kaum einer hält sich daran. In der Praxis wird das Warten der Kinder als Zeichen gewertet, durchfahren zu dürfen oder als böswilliges Behindern des Verkehrsflusses empfunden. Ich empfehle Zweiflern, sich mal an den Fussgängerüberweg Klybeckstrasse/Bläsiring zu stellen.
Zusätzlich setzte die Stadtpolizei zehn semistationäre automatische Verkehrskontrollanlagen zur Schulwegsicherung ein.
Wow. Das wäre mal was. Aufzuzeigen, wie schnell die Autos in den 20er und 30er Zonen tatsächlich unterwegs sind. Ich könnte jetzt noch auf die Rennfahrer hinweisen, die die versetzten Parkstreifen in den 30er-Zonen als Schikane betrachten und auf der Ideallinie immer noch locker die 50 km/h übertreffen. Oder die zuparkierten Trottoirs auf den Schulwegen hier im Quartier. In der Stadt Zürich gab es seit Schulbeginn keinen Unfall mit Schülern, auch das erfährt man. Hier in Basel habe ich beim Durchstöbern der Pressemitteilungen keinen Hinweis auf Unfälle mit Kindern gefunden. Aber dass es die nicht gibt, heisst das bei der Mitteilungskadenz der KaPo nun auch wieder nicht. In diesem Sinne:


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