Dienstag, 26. Juli 2005


Abt. Was ist eigentlich ...


... HEUTE: DER SOMMERHIT 2005?

Diese Frage stellte der listige lavalova am Mittagstisch dem einzigen im Hause verbliebenen Kollegen Abderhalden. Dieser aber musste die Antwort für einmal schuldig bleiben. Einerseits kann man sich die Namen der Eintagsfliegen ab einem gewissen Alter (Schnauze, Rasputin!) nicht mehr merken. Zweitens hat man schlicht nicht mehr die Nerven, um sich die ganze DRS3-Scheisse reinzuziehen. Mein Favorit heisst denn auch nicht Akon oder Yamboo. Als CR eines trendigen Multimegamobilmedialen Breitbandmagazins weiss ich natürlich, dass der Sound dieses Sommers Reggaeton heisst. Mein Favorit ist folglich Bimbo G mit dem wunderbaren Hit LaCoba. Die Diskussion ist eröffnet!


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Abt. Lama, Lama über alles!


Aus dem Inhaltsverzeichnis des aktuellen Migros Magazin:


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Abt. Jobangebot des Tages


Wär das nicht etwas für unseren Herrn Abderhalden?


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Ich komm im Fernsehen!


Serie Sommerstuhl: Reto Brennwald besucht prominente Gäste. Am Mittwoch, 27. Juli 2005, 20.50 Uhr, SF1, befragt er eine der reichsten Frauen der Schweiz: Gigi Oeri, Mäzenin und Vizepräsidentin des FC Basel.

Was heisst da "eine der reichsten"?


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Abt. Merkt doch keiner!


STATUS: PRIMEUR

Man kann es drehen ... ... und wenden wie man will. Bilder: Walter & Spehr

Wir alle sind gespannt, wie die neue Klybeckstrasse aussehen wird. Immerhin sind es ja unsere Steuermillionen, die das Baudepartement dort verlocht. Wer sich ein Bild vom Klybeckboulevard der Zukunft machen will, wird vom BD auf die Website www.strassen.ch geschickt. Wer aber dieser Aufforderung folgt, erlebt eine Überraschung. Entgegen strahlt im nicht etwa die Klybeckstrasse in neuem Glanz, sondern die versammelte Sohnschaft der Familie Strassen (unten). "Da hat man vor dem Drucken der Plakate und Stickers wohl vergessen nachzuschauen, ob die URL schon vergeben ist", höhnt unser umtriebiger Fotograf Fonzi Tromboni, der den Schläfern vom BD mit ihrer Merkt-doch-keiner-Mentalität auf die Schliche gekommen ist. Gerne hätten wir herausgefunden, wie hoch die Forderung der Strassens denn gewesen ist. In Ermangelung von Zeit und Auftrag überlassen wir das aber unseren recherchierfreudigen Kollegen von der baz. Offenbar wars zuviel für den verarmten Stadtkanton. Der hat sich kurzerhand auf www.strassen.bs.ch verlegt. Die Plakate mit der falschen URL hängen aber immer noch.

Screenshot strassen.ch

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Abt. Breaking News


A Dutch court has sentenced radical Islamist Mohammed Bouyeri to life in prison for the murder of controversial film-maker Theo Van Gogh. BBC

Damit bleibt das Gericht für einmal deutlich unter dem Antrag des Angeklagten. Dieser hatte ja die Todesstrafe beantragt.


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Abt. Must-have des Tages


HEUTE: DIE ORIGINAL AUGENKLAPPE VON MOSHE DAJAN (ebay-Startpreis: 75'000 US-$)


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Im Minimum 'nen Defibrillator drum!


Noch was ausm Tagi, gleiche Seite wie die Bussengeschichte: Da les ich, dass die Zürcher Bäder seit einem Jahr mit Defibrillatoren ausgerüstet sind. Und dass jetzt die Fitness-Center folgen würden. Migros rüstet ihre 14 Fitnessparks damit aus. Defibrillatoren kommen zum Einsatz, wenn jemand einen plötzlichen Herzstillstand erleidet. Allerdings müssen sie rasch angewendet werden. Innert Minuten. Wenn Du mit stillstehendem Herzen ohnmächtig am Boden liegst, geht Dein Hirn nach vier bis fünf Minuten irreversibel kaputt. So zeigt das die Graphik eines Defibrillatorenhändlers:

Also muss das Land mit Defibrillatoren überzogen werden, ist doch logisch. Tagi:

"Unter Führung der Uni Zürich könnten überall dort, wo viele Menschen zusammentreffen, Defibrillatoren installiert werden. Zum Beispiel im Hauptbahnhof, in Einkaufszentren, oder auch in stark frequentierten Strassen. Und wer soll die Geräte bedienen, wenns pressiert? Am besten wäre es laut Duru [Kardiologe, Uni Zürich], wenn möglichst viele Menschen eine Kursausbildung machen würden, ähnlich einem Samaritkerkurs. Nötig sei das aber nicht unbedingt: 'Defibrillatoren sind wie Feuerlöscher, jeder kann sie bedienen.' Die Geräte können nämlich reden, sie sagen einem, was zu tun ist."

Wer in Defibrillatorpropaganda baden möchte, kann das beispielsweise ausgiebig beim Defibrillatorenhänder reavita. Da wird auch bestätigt, dass die Defibrillatoren sprechen:

Plötzlich "spricht" der Defibrillator laut und deutlich: "Schock empfohlen - Aufladung - Patient nicht berühren". Da jetzt ein lebensbedrohliches Herzkammerflimmern vorliegt, “erlaubt” das Gerät nun den Angestellten, dem bewusstlosen Gast einen Stromstoss abzugeben.

Alles in allem ein klarer Fall von Krankheitsmarketing.


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Züri rules!


Während in Basel sogar linke Politiker den Freundinnen und Helfern helfen müssen, ihr Plansoll an Bussenzetteln zu verteilen, läuft das in Zürich von alleine und wie geschmiert. Der Tagi berichtet heute, dass in der Limmatstadt nicht weniger als 3'000 Ordnungsbussen täglich ihre glücklichen EmpfängerInnen erreichen. Genau waren's 2004 1'093'877 Zettel. Das bringt jährlich gut 61 Millionen in die Staatskasse ("9 Millionen Bussen mussten abgeschrieben werden, weil die Polizei Autolenker mit ausländischem Nummerschild in der Regel nicht belangen kann").


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Montag, 25. Juli 2005


What the Hack? whatthehack!


Wer noch nichts vor hat in der zweiten Wochenhälfte dem / der empfiehlt das infamy-Reisebüro unbedingt einen Trip (!) ans diesjährige Hacker-Woodstock (Programm), stattfindend standesgerecht in den Niederlanden in <a href=www.mapblast.com target=_blank>Liempde, NL. Tim "Blinkenlights" Pritlove ist schon dort und er und andere posten bereits Fotos bei Flickr... Technorati verfolgt automatisch die aktuellen Blogposts darüber. Das gibt's nur alle vier Jahre. Ich laufe noch heute manchmal mit einem T-Shirt vom vorletzten Mal, hip97, rum, ich geb's zu. Peinlich? Von mir aus! Dieses Jahr reicht's mir nicht, leider. Und wer weiss, wo wir in 4 Jahren sind?


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in.f.a.m. übernimmt Google!


<a href=www.logogle.com. target=_blank>
echt!


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Abt. Vergewaltigung


Am Boden festhaltend fügte der Täter der Angegriffenen mit einem Messer Schnitt- sowie Stichwunden zu. (...) Kurz darauf stellte die Polizei in der Nähe des Zolli-Einganges eine Person fest, welche auf das Signalement des Täters zutraf und sofort die Flucht ergriff.

Täter: stawa.bs/baz.ch - Opfer: Deutsch


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infamous for 8688 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

Kontakt:
infamy-Kollektiv
Basel
E-Mail



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Abt. Keintunnel CH
Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
by bagger (23.09.23, 11:32)