Montag, 1. April 2013


Abt. Mikropolitik - heute: Happy Birthday Erlenmatt Abschreiber!


Ende 2007 wird die Multi Development Switzerland AG in Basel gegründet, eine Tochter der auf Einkaufszentren spezialisierten niederländischen Multi Development. Sie geht mit der Haupteigentümerin des Erlenmatt-Areals, der Basler "Vivico Real Estate AG" (ebenfalls seit Ende 2007 eine Tochter der österreichischen "CA Immo"), Anfang 2008 ein Joint Venture ein. Gemeinsam gründen sie die "Einkaufszentrum Erlenmatt AG". Diese soll dereinst Baufeld A zwecks Bau eines Einkaufszentrums übernehmen von der Grundeigentümmerin "CA Immo" - gemäss HR-Gründungseintrag - für maximal 32 Mio Euro (zum damaligen Kurs: 53,3 Millionen CHF).

Die Planung geht voran, der Architekturwettbewerb wird 2008 ausgeschrieben, der Sieger im Januar 2009 gekürt. Die Eröffnung des Einkaufszentrums wird damals auf "Herbst 2011" angekündigt.

[nachträglicher Einschub]: "Herbst 2011" war im Oktober 2008 zum Beispiel zu lesen auf diesem Plakat, das den Stand von BaselArea an einer Münchner Immobilienmesse zierte:

BaselArea schrieb dazu:

BaselArea war vom 6. - 8. Oktober 2008 gemeinsam mit den Partnern Adimmo AG, Buss Immobilien + Service AG, Logisbâle, Multi Development AG und Tivona Promotion AG an der Immobilienfachmesse EXPO REAL in München, um die Wirtschaftsregion Basel einem breiten Publikum von Investoren, Projektentwicklern und Endnutzern vorzustellen.
Die Messe fand statt 2 Wochen nachdem der damalige Chef von BaselArea, vermutlich anwesend in München, am 14.9.2008 in die "BaselRegierung" gewählt wurde (Amtsantritt Februar '09): Hans-Peter Wessels. [Ende nachträglicher Einschub]

Die Planungsarbeiten finanziert die CA Immo über Darlehen an die "Einkaufszentrum Erlenmatt AG". Bis Ende 2010 geht allerdings nicht mehr viel in Sachen Einkaufszentrum. Laut Jahresfinanzbericht 2010 der CA Immo (Seite 152) hat sie per 31.12.2010 offene Forderungen gegenüber der "Einkaufszentrum Erlenmatt AG" in der Höhe von rund 2 Millionen CHF.

Im März 2011 stellt sich heraus, dass die als "Hauptmieterin" für das Einkaufszentrum herumgereichte Modekette "Peek & Cloppenburg" kalte Füsse bekommen hat und aussteigt. "Ein Rückschlag für die Erlenmatt" titelt die BaZ am 13.3.2011.

Noch jemandem reisst offenbar jetzt der Geduldsfaden: der CA Immo. Per 1. April 2011 (heute vor genau 2 Jahren) verkauft sie - laut Finanzbericht 2011, S. 67 - ihren 50%-Anteil am "Joint Venture" namens "Einkaufszentrum Erlenmatt AG" für 50'000 CHF. Die Vertreter der Vivico / CA Immo fliegen aus dem Verwaltungsrat, der neu nur noch aus Leuten der Multi Development und Daniel Fluri der "Bricks Immobilien AG" besteht. Die AG, die bisher "Einkaufszentrum Erlenmatt AG" hiess, firmiert neu als "Galerie Erlenmatt AG".

Die rund 2 Millionen CHF, die die CA Immo bis dahin in das Projekt Einkaufszentrum Erlenmatt investiert hat, streicht sie sich laut Jahresbericht 2012 schliesslich ans Bein. Dort heisst das auf Seite 68 lakonisch:

Das Ergebnis aus sonstigem Finanzvermögen in Höhe von – 7.000 Tsd. € (2011: – 4.675 Tsd. €) umfasst die Abwertung eines im Zusammenhang mit dem Projekt am Flughafen Pulkovo in St. Petersburg bestehenden Darlehens sowie eines weiteren an einen Geschäftspartner gegebenes Darlehen im Zusammenhang mit dem Projekt Erlenmatt (Basel).
Sprich: Das Geld ist futsch.

Unter Verwaltungsratspräsident Fluri wird aber bei der "Galerie Erlenmatt AG" munter weitergeplant. Im Juni 2011 reicht sie das Baugesuch ein. In der bz lässt Fluri sich zitieren mit "Geht alles nach Plan, soll Ende Jahr oder Anfang 2012 mit dem Bau begonnen werden", und weiter verkündet er frohgemut: "Wir haben bereits viele Mieter".

Vermutlich denkt Fluri damals unter anderem an den Vertrag mit der "Seigenberger Hotels AG". In der Hotelrevue vom September 2011 wird deren CEO Arco Buijs zitiert mit:

Den Pachtvertrag für unser viertes Hotel haben wir unlängst unterschrieben: Ein Intercity-Hotel mit 210 Zimmern im neuen Erlenmatt Komplex in Basel. Ende 2013, Anfang 2014 werden wir eröffnen.
Da die Bagger für das Einkaufszentrum und das Hotel offensichtlich bis heute nicht aufgefahren sind (auch wenn das Planungsamt dazu auf seiner Website noch immer schreibt, die Bauarbeiten würden "voraussichtlich ab dem Sommer 2012" laufen),

muss Herr Fluri den Herrn Bujis inzwischen vermutlich irgendwie auf - deutlich - später vertröstet haben... Wenn die Schätzung des Planungsamtes für die Dauer der vermeintlichen Bauarbeiten stimmt, geht in dem Einkaufszentrum vor 2016 nichts über den Ladentisch.

Interessant zudem: Im Jahresbericht 2012 der CA Immo steht auf den Seite 192 / 193 zu lesen, dass Baufeld A - gemäss Grundbuch bis heute in ihrem Besitz:

  • aus ihrer Sicht weiterhin zum Verkauf steht. In der Rubrik "Zur Veräußerung gehaltenes Immobilienvermögen Deutschland" lesen wir (Beträge in Euro)
    Erlenmatt: Ankauf Januar '08, Fläche: 10'800m2, Anschaffungswert per 31.12.2012 15,439 Mio, IFRS Bilanzwerte per 31.12.2012 18,745 Mio, IFRS Bilanzwerte per 31.12.2011 17,545 Mio
    Vielleicht heisst das: Wer der CA Immo in Wien jetzt ein gutes Angebot macht, könnte für einen Schnäppchenpreis zu 10'800m2 raren Bodens kommen - und zum Beispiel dem Einkaufszentrums-Spuk ein Ende setzen...

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Sonntag, 31. März 2013


Abt. Hörstück - heute: Schmelzender Schnee


Weil noch grad nix is' mit "Band, Land, Lüfte & Düfte", hier vorab trotzdem schon mal der Soundtrack zum Frühling (by Moritz Wettstein):


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Samstag, 30. März 2013


Abt. Hörstück - heute: Pepin


Meriem unterwegs in Barcelona auf der Suche nach Grossonkel Pepin:


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Abt. Do drink & drive! - heute: Kaffee


Kaffeetrinkende Trucker haben weniger Unfälle. Fand eine australische Studie mit dem unsexy Titel "Use of caffeinated substances and risk of crashes in long distance drivers of commercial vehicles: case-control study" raus. Aber lies selber:

Results

Forty three percent of drivers reported consuming substances containing caffeine, such as tea, coffee, caffeine tablets, or energy drinks for the express purpose of staying awake. Only 3% reported using illegal stimulants such as amphetamine (“speed”); 3,4 methylenedioxymethamphetamine (ecstasy); and cocaine. After adjustment for potential confounders, drivers who consumed caffeinated substances for this purpose had a 63% reduced likelihood of crashing (odds ratio 0.37, 95% confidence interval 0.27 to 0.50) compared with drivers who did not take caffeinated substances.

Conclusion

Caffeinated substances are associated with a reduced risk of crashing for long distance commercial motor vehicle drivers. While comprehensive mandated strategies for fatigue management remain a priority, the use of caffeinated substances could be a useful adjunct strategy in the maintenance of alertness while driving.

Dank "BY-NC"-Creative Commons Lizenzierung (thank you, Lisa!) dürfen wir die Studie hier weiterverbreiten: koffein-und-lastwagenfahrer (application/download, 284 KB)

P.S. Dass laut der Studie in Australien unter den unfallfreien Truckern nicht nur das Kaffeetrinken deutlich weiter verbreitet, sondern auch der Konsum von Speed, Ecstasy oder Koks doppelt so häufig ist, wie unter Unfallfahrern, sollte hierzulande der Beratungsstelle für deren Verhütung BFU vielleicht zu denken geben. Oder doch nicht?


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Abt. Jam - heute: Snoop Dogg @ Stewart Copeland


Police-Schlagzeuger (spielt noch heute [fast] nur mit Handschuhen) - und heute Filmmusikkomponist - Stewart Copeland dokumentiert Jamsessions in seiner "Sacred Grove", seinem Arbeitszimmer. Vor ein paar Monaten kam spät nachts Snoop Dogg (Lion) vorbei. "This is all total improv", schreibt Copeland dazu:


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Freitag, 29. März 2013


Abt. Feuerstelle - heute: @ Hafenplatz @ Uferstrasse


Hafen Basel Hafenplatz Sie sagen über ihre Absichten

Wir sind auf die ExMigrol Parzelle an der Uferstrasse gezogen und werden diesen Platz in bester Manier, feierlich und mit Freude nutzen. Ein schöner Platz an einer tollen Lage, wir wollen ihn beleben, ihn mit anderen teilen und zu gegebener Zeit wieder freigeben. Wind im Haar und Sturm im Segel!
Ein Ohr voll:

Die Tageswoche berichtete.

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Donnerstag, 28. März 2013


Abt. Was macht eigentlich... heute: Actelion?


Der Laborteil von Haus H89 G06 steht heute noch so leer und nie benutzt P1030820

da, wie wir ihn vor über einem Jahr

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antrafen mit seinen vermutlich hunderten

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Labor-Arbeitsplätzen, keiner davon bis auf den heutigen Tag je in Betrieb genommen. Unter diesem Dach hat nichts und niemand zur Pipeline von Actelion beigetragen.

Und neuerdings, wie man auf der Strasse vor dem Haus hört von Leuten, die's wissen müssen, gibt's einen grossen Wasserschaden im 5. Stock des Gebäudes, weshalb das Haus, 2011 nach Plänen von Herzog & de Meuron (what else?) als "Research and Clinical Development building" gebaut, aber nie als solches für "Forschung und klinische Entwicklung" verwendet, nicht vor 2014 ernsthaft benutzbar sei.

Actelion macht trotzdem 303 Millionen Reingewinn. Und am 18. April ist GV. Dort wäre sicher in Erfahrung zu bringen, was es mit diesem Gespensterhaus auf sich hat...

P.S. Im Hausteil G06, dem strasseabgewandten Büroteil, scheint da und dort ein Tisch benutzt zu werden...


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Abt. Medienspiegel


In der heutigen WoZ bringt Richard Aschinger ein nahe liegendes Szenario wieder aufs Tapet: Die nackte BaZ werde für einen Freundschaftspreis an Markus Somm verkauft. Von Anfang an konnte – vergleichbar den Vorgängen bei der Weltwoche – mit diesem Verlauf gerechnet werden. Der neue Support durch Tamedia macht die Sache absehbar: So ist eine Zusammenarbeit mit dem früheren Mitarbeiter Somm für Tamedia wesentlich einfacher zu vertreten als eine feste Verbindung mit Christoph Blocher. Und Somm seinerseits wird kaum perspektivelos auf seiner schmelzenden Scholle ausharren. – Derweil plaudert Tito Tettamanti in der Handelszeitung über den Sieg der Sozialdemokratie und das Ende der Leistungsgesellschaft, wörtlich: „Heute wird schon kritisiert, wenn ein Lehrer strenge Noten gibt. Niemand muss sich mehr anstrengen.“ In was für einer Welt lebt dieser Mann? Wann war er zum letzten Mal in einem Schulzimmer? Eben so aufschlussreich ist das, was er im Weiteren (leider nicht verlinkt) zu den diversen BaZ-Deals zu sagen hat:

Handelszeitung: Ihre Handlungsweise ist ja schon widersprüchlich. Nach Ihrem ersten Einstieg bei der "Basler Zeitung" 2011 stiegen Sie acht Monate später wieder aus, weil bekannt wurde, dass Blocher involviert war und der Volkszorn gegen ihn hochging.

Tettamanti: Zu dieser Zeit wollten die Leute Köpfe rollen sehen. Deshalb mussten unsere Köpfe rollen. Somm war die wichtige Person, nicht wir Investoren. Wir hatten beim ersten Mal den Fehler gemacht, dass wir die Garantie, die Blocher damals abgab, nicht von Anfang an publik gemacht hatten.

Aber weshalb sind Sie ein zweites Mal eingestiegen?

Tettamanti: Das zweite Mal hatten wir eine völlig andere Ausgangslage. Der Zorn gegen mich war verraucht. Die Situation hatte sich beruhigt. Wir waren damals unabhängig von der "Basler Zeitung" daran, die MedienVielfalt zu gründen. Deshalb habe ich gesagt: "Okay, das geht."

Sie sind aber einfach zu überzeugen.

Tettamanti: Herr Blocher kam zu mir und sagte, ich besässe die Glaubwürdigkeit und die Autorität, um ihnen aus der Patsche zu helfen. Ich sagte zu, unter zwei Bedingungen: Filippo Leutenegger, der mit uns die Jean Frey geführt hatte, als Geschäftsführer, und Blochers Garantie musste publik gemacht werden. Ich will keine Heimlichtuerei mehr.

Ab wann haben Sie gewusst, dass Blocher wieder der Eigentümer war? Sie sagten ja, Sie hätten an Moritz Suter verkauft.

Tettamanti: Ich war damals nicht mehr involviert. Suter hatte meine Aktien zu 100 Prozent übernommen. Aber er brauchte Geld für die Übernahme des Darlehens, das Blocher für ihn organisiert hatte.

Wer war denn der Geldgeber?

Tettamanti: Ich kenne den Namen nicht. Es war ein Basler Industrieller, der sich später zurückzog. Was in diesem Stadium genau passierte, weiss ich nicht. In einem Moment war scheinbar Marcel Ospel dabei. Am Ende war das Paket wieder in Blochers Händen. Aber von all dem wusste ich damals nichts.


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Abt. Schatzkammer - heute: Sportmuseum Schweiz


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Marie-Theres Nadig, Beni Huggel, Roger Federer, Patty Schnyder, Uwe Seeler, Gotti Dienst, Bobby Moore, Leo Tolstoi, Karl Ehrenbolger, Fridtjof Nansen, Simon Ammann und viele andere kommen in den Anekdoten vor, die Mike Gosteli erzählt während des Rundgangs durch das "Begehlager" des "Sportmuseum Schweiz". Sein Bestand umfasst 150'000 Objekte, 30'000 Bücher und rund 1 Million Fotos und Bilder.

Entstanden ist die Aufnahme während des Besuchs im Museum anlässlich der Beschäftigung mit dem Thema Landhof.


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Mittwoch, 27. März 2013


Abt. Mikropolitik - heute: Basel sucht den Superpark


Entstanden im Auftrag der TagesWoche:

Akustische Bestandesaufnahme zur Diskussion über die Neugestaltung des Areals Landhof in Basel. Ausführlich zu Wort kommen: Emanuel Trueb (Leiter Statdgärtnerei), Urs Leugger (Leiter Grünplanung in der Stadtgärtnerei, Projektleiter Landhof), Friederike Meinhardt (Fachbereich Freiraumplanung, betreut Gestaltungswettbewerb), Jost Müller (Geschäftsführer WWF Basel), Gregor Dill (Leiter Sportmuseum Schweiz), Mike Gosteli (Leiter Historische Dienste, Sportmuseum Schweiz), Mirko Ulbl (seit 11 Jahren Jugendarbeiter auf dem Landhof), Marco Bretscher (Präsident Verein Vision Landhof), Dominique Oser (Landwirtin, Projektinitiantin Gemeinschaftsgarten Landhof, Urban Agriculture Basel), Heinz Käppeli (Präsident Verein Landhof):


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Abt. Fortsetzungsroman - heute: "6 richtige", Teil 4


Wir haben uns kurzfristig umentschieden.

Du darfst gerne kontrollieren, was im Fernsehen "gezogen" wird.

UPDATE 21:46

Voilà:


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Abt. platzende Blasen - heute: according to ETHZ


Diego Ardila, Peter Cauwels, Dorsa Sanadgol und Didier Sornette von der ETHZ haben gestern ein Paper online und frei zugänglich publiziert, in den sie berichten, was ihre Analyse der Immobilieninserate bei comparis aus dem Zeitraum 2005 bis 2013 ergab: "Is There A Real Estate Bubble in Switzerland? (diagnostic as of 2012-Q4)". Eines der Resultate: In den rot eingefärbten Regionen platzt möglicherweise die Immobilienblase zwischen jetzt und Mitte 2014. In den violett eingefärbten ist sie in der Interpretation der AutorInnen bereits geplatzt. (via täglichen Newsletter von Quartz)


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