Dienstag, 30. Oktober 2007


Abt. Hört, hört!


apple.com

Dem kann ich nur beipflichten!


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Abt. Was hängt an der Wand bei ... Spock?


Ein Beuys. Ein Foto, das Beuys und Entourage zeigt, wie sie TV glotzen. Auf der Kiste läuft: Raumschiff Enterprise! No joke! Das schreibt David Byrne in seinem Blog nach einem Nachtessen bei den Nimoys.


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Abt. Licht aus - Gitarren an


Wir wurden für das Live-Earth-Konzert in Hamburg auch angefragt. Wir haben geantwortet, wir wären dabei, wenn sie das Licht ausschalten und wir mit Akustikgitarren ohne Verstärker spielen würden. Das wäre die einzige Art gewesen, konsequent zu zeigen: Wir sind für Energiesparen. Darauf gab es komischerweise keine Antwort.
Rodrigo Gonzalez, Die Aerzte, SPIEGEL von gestern, S. 206


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Abt. Die neue Kasernenchefin


Da sitzt sie nun also, die neugewählte Direktorin der Kaserne Basel. Carena Schlewitt heisst sie, ist 1961 in Leipzig geboren (also eine Ossa) und Theaterfrau. An der Medienkonferenz in der Kaserne Basel hinterliess sie einen ausgesprochen positiven ersten Eindruck. Ihre Ausführungen und Antworten auf die Fragen der Medienleute klangen sehr kompetent und überlegt. Vielleicht gelingt ihr das Kunststück der Quadratur des Kulturkreises, nämlich Popmusik und Theater unter einem Dach nicht nur nebeneinander, sondern miteinander funktionieren zu lassen.

Warum aber schon wieder eine Theaterfrau?

Laut Martin Lüchinger von der Findungskommission befand sich im Reigen der rund 40 Bewerbungen keine ernstzunehmende Person aus dem Musikbereich.

Hättsch di halt sölle bewärbe, fuzzy!


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Abt. Wo-Wo-Wochenschau!!!


Wottschsiau – die Wochenschau! Das Schnüffi stammt aus der infamous neighborhood und ist absolut unbedenklich. Verheerend auswirken soll sich hingegen das neue Trendgetränk, das dem Vernehmen nach in der bestens sortierten Bar vom Schiff ausgeschenkt wird: Ahoi-Brause mit Wodka. Brause in den Mund, Wodka hinterher, vor dem Schlucken den Kopf kräftig schütteln und runter damit! Die jungen Leute halt …

wochenschau.ch


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Abt. Spam of the day


Jetzt fängt Google auch damit an! Ich will von denen kein vages Mail mit Betreff "Terminstopper: 14. November 2007, 10:00 Uhr, Google Schweiz, Medienkonferenz in Zürich"! Wenn ihr mich schon belästigt, dann sagt, worum es geht!

Sehr geehrte Damen und Herren Bitte reservieren Sie sich Mittwoch, 14. November 2007, für eine Medienkonferenz von Google Schweiz. Eine detaillierte Einladung werden wir Ihnen eine Woche vor dem Anlass zustellen. Anlass: Google - Medienkonferenz Thema: Product Launch Datum: Mittwoch, 14. November 2007 Zeit: 10:00 bis 11:30 Uhr, anschliessend Stehlunch Ort: Hotel Four Points, Sihlcity, Zürich
Die da (u.a. Peter Hasler, ex-Direktor Arbeitgeberverband) haben das zu verantworten.


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Abt. Aufklärungsunterricht II


via Berner Gazette.


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Abt. Jööö, Schnüffi!™


Schafismus à la bâloise. (bs-design.ch)

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Montag, 29. Oktober 2007


Abt. Was macht eigentlich... Helmut Schmidt?


... ausser dass er immer noch raucht? Foto aus Spiegel vom 29.10.07

Er (88) gibt dem Spiegel ein Interview (aktuelle Ausgabe) und meint auf die Frage, wo für die Position des Ratsvorsitzenden und des "Hohen Vertreters für Europäische Aussenpolitik" das geeignete Personal zu finden ist:

Diese beiden Positionen können dann wichtig sein, wenn es dafür erstklassige, überzeugende Leute gibt. Nur, wo sind die? Zurzeit sehe ich weder einen Jean Monnet noch einen Jacques Delors. SPIEGEL: Aber immerhin einen Joschka Fischer? Schmidt: Ich bin heute nicht zu Witzen aufgelegt. (...) SPIEGEL: Zur Diskussion steht auch wieder mal die Reform des Weltsicherheitsrats und der deutsche Anspruch, sozusagen in die Champions League der Politik aufzusteigen. Verstehen Sie diesen Ehrgeiz? Schmidt: Nein. Ich habe das immer für eine Spielerei von Herrn Kinkel gehalten, die Herr Fischer dann fortgesetzt hat - und mit Erstaunen registriere ich jetzt, dass Frau Merkel dieses Ziel weiterverfolgt. Das war zu keiner Zeit eine fruchtbare Idee, daraus wird auch nichts. SPIEGEL: Aber was stört sie daran? Schmidt: Das läuft so ähnlich ab bei der der Erweiterung der Europäischen Union: immer noch mehr Mitglieder - und jeder hat ein Vetorecht. Nein, dieses Streben einiger Deutscher nach mehr Verantwortung in der Welt ist mir zutiefst unsympathisch. SPIEGEL: Würden Sie uns die Gründe dafür nennen? Schmidt: Wir Deutschen bleiben eine gefährdete Nation. Das sind wir, seit sich am Ende des Mittelalters die Aufteilung des Christentums in mehrere verschiedene, einander bekämpfende Konfessionen nirgendwo schlimmer ausgewirkt hat als hierzulande. In Deutschland hat das dazu beigetragen, dass wir uns erst spät als Nation begriffen haben. Erschwerend kommt die zentrale Lage hinzu. Wir haben neun unmittelbare Nachbarn - die Engländer, Schweden, Italiener und Russen nicht mitgezählt. Dazu Hitlers imperialistischer Weltkrieg und der Völkermord in Auschwitz! Das sind schwere Belastungen, die in dieser Form kein anderes europäisches Volk zu tragen hat. Daraus die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen - zum Beispiel, dass wir gute Nachbarschaftspolitik nötiger haben als andere Nationen in Europa; zum anderen Beispiel, dass wir keine grosse Rolle in der Weltpolitik zu spielen haben - fällt einigen Landsleuten schwer. (...) SPIEGEL: Also haben wir auch keine Ratschläge zu erteilen? Schmidt: Was die inneren Angelegenheiten anderer Staaten betrifft, so hat unsere Regierung weder den Russen noch den Amerikanern und schon gar nicht den Chinesen öffentlich Ratschläge zu geben. Seit wann wissen wir Deutschen denn, was ein Rechtsstaat ist und wie eine Demokratie zu funktionieren hat? Wo kommen wir eigentlich her? Wir kommen von Adolf Nazi her, von Tirpitz, von Ludendorff, von Wilhelm II., von Bismarck. Und jetzt schwingen wir uns plötzlich auf und beleheren China, wie es mit den tibetischen Buddhisten umzugehen habe?


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infamous for 8861 Days
Sperrfrist: 09.08.26, 21:18

Kontakt:
infamy-Kollektiv
Basel
E-Mail



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Männiglich fragte sich, was eigentlich Fonzis Leihkampffisch so macht. Die Antwort (oben) entnehmen...
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Abt. Schuss des Tages
by fuzzy (26.02.24, 12:02)