Montag, 11. September 2006


Abt. Unvermeidlich



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Abt. Kampfplatz Kaserne


Kasernen-Direktor Urs Schaub: "Ich stehe hier und kann nicht anders."

Was bisher geschah: Die Kaserne Basel hat sich wieder dem Zustand angenähert, der früher einmal bestimmend war für sie. Früher, das heisst bis vor 35 Jahren etwa, als sie Soldaten beherbergte. Denn rund um die künstlerische Zukunft des Kulturzentrums hat sich hektisch-kämpferische Betriebsamkeit breit gemacht: Den Anfang machten Rock-Lobbyist Tobit Schäfer und Kasernen-(Noch-)Vorstandsmitglied Christian Moesch mit dem "unfriendly" Vorschlag, zu Gunsten eines so genannten "Zentrums für Populärmusik" (Konzeptpapier: als pdf-Datei) Theater und Tanz rauszuschmeissen. Darauf antworteten Wochen später die Vereinigten Theaterschaffenden der Schweiz (VTS) mit einem Gegenpapier, das unter umgekehrten Vorzeichen ebenfalls eine Segregation der Sparten beinhaltet. Auf dieses Papier wiederum folgte ein Vorstoss von Kulturschaffenden, der sich prinzipiell gegen den Ausschluss von Sparten wandte, gefolgt von einem turbulenten Podiumsgespräch zum Thema am vergangenen Samstag.

Was jetzt geschieht: Heute früh nun hat der Vorstand der Kaserne Basel sein lange, lange, lange Zeit erwartetes Strategiepapier vorgestellt. In diesem Papier sind nun Sätze zu finden wie der folgende:

Die Kaserne muss den Mut haben, Bisheriges in Zukunft weniger oder mehr zu tun, damit insgesamt ein Gewinn resultiert."
Was heisst dies konkret? Es sollen zwar weiterhin mehrere Sparten vorkommen aber nicht mehr so wie bisher. Oder noch konkreter: aus dem Dreispartenbetrieb (Theater, Tanz, Musik) soll ein Zweispartenbetrieb werden (Performing Arts und Populärmusik). Die beiden Sparten sollen künftig nicht mehr miteinander, sondern klar und deutlich getrennt nebeneinander funktionieren, oder "an einander vorbeikommen", wie sich der Präsident des Kasernenvorstands, Thomas Gelzer, ausdrückte. Jede der beiden Sparten soll ein gewisses Zeitfenster zugeteilt bekommen, in dem sie nach eigenem künstlerischem Gutdünken schalten und walten können

Im Strategiepapier des Vorstandes heisst es dazu:

Die Plattform "Populärmusik" soll in der Reithalle jährlich 30 - 40 und im Rossstall 40 - 60 Konzert- bzw. Musikanlässe durchführen.

Die Plattform "Performing Arts" soll pro Spielsaison rund 5 (Ko-)Produktionen mit rund 30 Vorstellungen aufführen. Die eigene Programmation soll in Form von Schwerpunkten disponiert und gestaltet werden (z.B. im Kontext von Festivals). Gastspiele können in Kooperation aufgeführt werden, sofern die räumliche Verfügbarkeit und deren Finanzierung gesichert sind.

Der amtierende Direktor der Kaserne Basel, Urs Schaub, reagiert sichtlich schockiert auf das Strategiepapier "seines" Vorstandes, der sich mit "seinem" Direktor nicht abgesprochen hat:
Der Vorschlag, einen übergeordneten Betriebsleiter einzusetzen, der über zwei sogenannt gleichberechtigte, künstlerische Departementleiter schwebt, die autonom handeln, bedeutet die endgültige Zementierung eines falschen und nachgerade überholten Segmentierungs- und Spaltungsdenkens für die Kulturwerkstatt Kaserne
Seiner Ansicht nach, ist das Segment "Performing Arts" im Strategiepapier des Vorstands klarer Verlierer. Für ihn bedeute das vorgeschlagene Modell mit getrennten Zeitfenstern...
...in Tat und Wahrheit eine klare Absage an einen kontinuierlichen Theaterbetrieb.
Denn:
Jeder Kenner des Musikgeschäfts wird sofort begreifen, dass diese (...) Forderung nur erfüllbar ist, wenn man der Musik die Planungshoheit über die Reithalle für mindestens drei Viertel der tatsächlich zur Verfügung stehenden Veranstaltungszeit überträgt.
Das Ganze kommt für Schaub letztlich einer Kapitulation vor der Popzentrumsidee gleich:
Somit erweist sich das Papier des Vorstandes in letzter Konsequenz als ein Schattenentwurf zum Tobitschäferpapiermonster, das zwar ziemlich viel Kreide gefressen hat, aber dem Theater im schlimmsten Auslegungsfall einen unbedeutenden, unakzeptablen Raum zuweist.
Die Messer sind also gewetzt, die Schlacht um die Zukunft der Kaserne in vollem Gange. Oder bereits nicht mehr? Wenn man sich in Grossratskreisen umhört, dann hatte schon die Popzentrumsidee viel Sympathie. Das Papier des Vorstandes ist eine Art blutarmer Kompromiss, der es in Zeiten, wo das Geldzählen mehr Gewicht hat als das Nachdenken über Inhalte, sehr leicht haben könnte ...


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Abt. I ma nümm!


Dass das Lifestyle-Mag "Massiv" in Nöten ist, war seit längerem bekannt. Jetzt ist es offenbar tot, wie dem neusten Werbewoche-Newsmail zu entnehmen ist:

Die letzte Stunde des Lifestyle-Magazins Massiv hat geschlagen. In einem Brief an die Inserenten und Abonnenten verkündeten die Heftmacher am Donnerstag, dass die September-Ausgabe nicht mehr vertrieben wird. Nährere Informationen und Hintergründe sind zurzeit nicht bekannt. Jedoch vermuten Branchenkenner hinter dem Aus das Heft Supersolo. Es wurde ebenfalls vom St. Galler Schreibwerk Verlag herausgegeben. Nach nur wenigen Ausgaben musste es jedoch ebenfalls eingestellt werden und hat wohl eine finanzielle Lücke hinterlassen.
Was die "Massiv"-Macher nicht daran hindert, nach Journalisten zu suchen. Kasch jo mol alütte!

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Abt. Tuubelkääre


Velofahrer von Hummer wegrasiert - war es Zufall?

Dabei wäre es ganz einfach. Den Ein/Aus-Knopf für 5 Sekunden gedrückt halten. Dann stellt das Teil automatisch ab.



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SF: tubii or juutuuubi that ain't no question!


Das Schweizer Farbfernsehen teilt soeben mit:

SF ab Januar 2007 mit neuem, attraktiverem Kinderprogramm

Am 1. Januar 2007 startet SF mit einem neuen Kinderprogramm unter dem Label «SF tubii» auf SF zwei. Im Programm bleiben die erfolgreichen Sendungen des bisherigen Kinderprogramms. Sie werden ergänzt durch Top-Serien und Sitcoms. In einer täglichen, eigenproduzierten Game-Show stellen Kinder ihr Wissen unter Beweis. Neu ist auch die Sendung «Top Job» über Berufe, die Kinder gerne kennen lernen möchten. Schliesslich baut SF das Internetangebot für Kinder aus. Die neuen Aufgaben in der Redaktion Kinder führen dazu, dass sechs Personen, verteilt auf 3.4 Vollzeitstellen, ihre bisherige Tätigkeit nicht weiterführen können. Für die Betroffenen sucht SF hausintern nach einer neuen Lösung.

"tubii"? So wie in (sprich engl.) "B2B", nur ohne das erste "B"? Kindgerechter wär "juutuuubi", aber das wär geklaut. Neue Aufgaben durch neue Sendungen ("Top-Serien" und "Sitcoms" und eine tägliche "Kinder Game Show" - Hilfe!!!) führen dazu, dass 6 Angestellt über die Klinge springen müssen? Mehr Arbeit, verteilt auf weniger Schultern? Ich hätt da noch eine Idee: Macht doch eine Kindershow mit dem Arbeitstitel "Neoliberallalalaa"! Darin müssen täglich immer weniger Kinder immer mehr Bastelarbeiten fertigen, die sie danach zu möglichst hohen Preisen auf dem Flohmarkt verkaufen sollen. So irgendwie. Als Erschwernis wär denkbar: Die Spielregeln ändern täglich. So stellten Kinder ihre Streetsmartness unter Beweis. Wer braucht schon Wissen???


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Abt. Wetterleuchten


Heute Nacht am Himmmel über Basel. More.

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Abt. Piratenpartei - Jetzt auch in D


Heise meldet grad, dass das schwedische Vorbild seit Sonntag ein Ableger hat:


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Sonntag, 10. September 2006


Abt. Kleiderberg


"Brauche alle 45 Tage 1 Million Jeans. Zahle maximal 2 Dollar das Stück." So geht das!


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Abt. "Du brauchst eine Ronja!"


sagt der Onlinedoktor, als ich ihm vom infamen long distance WLAN erzähle. Ich denk sofort, "will der mich verkuppeln?" Und wie sich rausstellt, lieg ich nur halb falsch. Ronja ist infrarot: Ein low cost Infrarot Datenfunksystem, entwickelt von Hackern aus der tschechischen Republik, das über bis zu anderthalb Kilometer Luftline zwei Netzwerke verkuppelt. Mit einer Rücklichtdiode, einer grossen Lupe und etwas Elektronik...


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Schwitzzelt statt Schlotterdeck für Pingutown


Darf ich kurz daran erinnern, was die eigentlichen Experten in Sachen Polarium, die Direktbetroffenen a.k.a. Pinguine, dazu meinen? Wie sagte Private so eindrücklich nach der Erfahrung der Antarktischen Klimabedingungen (siehe Bild1): thissucks (audio/mpeg, 165 KB)

Bild 1: Private, Rico, Kowalsky und Skipper, angekommen in der Antarktis

Wirken diese Pingus hingegen nicht viel glücklicher? Und wo sind die? Am Strand! Und zwar auf Phillip Island, Victoria, Australia, nur 140 Kilometer südöstlich von Melbourne (siehe auch bei <a href=maps.google.com. target=_blank>Google Maps). Und nicht in der klirrenden Kälte des Südpols! Was lernen wir daraus? Es ist ein schrecklicher Irrtum, dem auch Lava mit seinem an sich innovativen Vorschlag zur Güte aufgesessen ist, zu meinen, wir würden den Pinguinen einen Gefallen tun mit einem Antarktis-Erlebnispark! "This sucks!", um nochmals einen Betroffenen zu Wort kommen zu lassen. Die Lösung liegt in der Synthese! Und die geht so: Die AllReal baut ihren Konsumtempel (mit grosser Fischabteilung!) in der Markthalle wie geplant. Aber dort drin - wie die Pfaue im Zoo - dürfen die polyglotten (spreckensie (audio/mpeg, 32 KB) ) Pinguine frei herumspazieren - und in der Fischabteilung zu Sonderkonditionen einkaufen! Irgendwo würde sich sicher eine Ecke finden lassen in dem Bau für die unseren monochromatischen Freunden vorbehaltene Strand- und Wellenbadanlage à la Sun City: Damit wären - ausser einem - wirklich alle glücklich: Das Stadtmarketing, der Gewerbeverband UND die Pinguine. Dass der Frau ||:Cerletti-Sarasin:|| ihr unglücklicher Steuerberater dafür ein Problem hat, das muss uns ja nicht wirklich kümmern!

technorati tag: . A propos monochromatisch: Vielleicht sollte man überhaupt die Tiere im Zoo nach Farben sortieren / gruppieren und nicht nach (vermeintlich!) zoologischen Kriterien. So wäre sofort augenfällig, dass Pinguine die natürlichen Verbündeten der Zebras sind!


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Samstag, 9. September 2006


Abt. Was gibt's denn heut zu essen?


Kalbfleisch, Rindfleisch, Peterli, Majoran, Eier, Semmeli, Kuhsaft, Zwiebeln, Senf, Knoblauch, Salz und Pfeffer. Wird natürlich noch gebraten.

Wenn mir die mit infamy verdienten Millionen nicht mehr reichen, wechsle ich das Fach und mach meinen eigentlichen Berufstraum wahr. Dann könnt ihr euch bei FFF – Fuzzys Feine Frikadellen [thx troll!] die Wampe vollschlagen. So wie meine Angebetete, wenn sie jetzt gleich nach einer unendlich langen Woche aus dem fernen Eschtraich nach Hause kommt. Allerdings werd ich dann kaum das beste Fleisch von Pippo nehmen, der Schurke hat mir seinen Schmerz beim Hacken der feinen Kalbs- und Rindteile nämlich nicht zu knapp verrechnet. Ach, ihr wollt unbedingt wissen, was es als Beilagen gibt? Na schön, verrat ichs euch halt:

Auberginen (entwässert!), Olivenöl, Salz, Pfeffer und ein paar übrig gebliebene Peterli (Basilikum vergessen…).

Natürlich FAFA - Fuzzy Abderhaldens Fantastische Antipasti! Oben gebackene Auberginen und unten das leckere Misto von Zucchetti, Frühlingszwiebel und gehäuteten Peperoni mit dem feinen Olivenöl von unseren kurdischen Freunden.

Hier sieht man ja, was drinne ist.

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Abt. Trinkwasser lässt Ihre Haut altern III


infamy Überlebenshilfe: Warnschild farbig ausdrucken und auf jeden Wasserhahn in Ihrer Wohnung kleben - wenn sie in Basel wohnen.

Hannes Hänggi lässt nicht locker, bis wirklich niemand mehr drauskommt, was jetzt los ist mit der Chemiebrühe, a.k.a. Trinkwasser, die in Basel aus dem Wasserhahn tropft. Heute lesen wir in der baz auf S. 1 in fast schon selbstdenunziatorischem Duktus:

Verwirrung ums Trinkwasser «Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) gibt Entwarnung», lautete der Titel einer Medienmitteilung der kantonalen Sanitätsdirektion [BL!] Ende August. Das Bundesamt relativiert nun diese Aussage: «Es ist festzuhalten, dass wir in unserem Gutachten nie von einer generellen Entwarnung gesprochen haben», schreibt das BAG in einer Stellungnahme. Erst für die 50 identifizierten chemischen Substanzen gab das Amt Entwarnung.
Auf S. 25 lernen wir dann unter dem Titel
Bundesamt gibt "keine generelle Entwarnung"
aus einem schriftlichen Interview, das Hänggi mit dem BAG geführt hat en passant, dass nicht nur um die 50 Chemikalien im Trinkwasser rumgammeln, sondern doppelt so viele:
Aufgrund der Daten, welche wir vom kantonalen Labor Baselland erhalten haben, wurden in der Untersuchung der Hardwasser AG im Hard-Trinkwasser rund 50 Substanzen gemessen, welche nicht identifiziert werden konnten. Etwa die gleiche Anzahl Substanzen wurde in der besagten Untersuchung identifiziert.
Im Basler Wasser hat's zuviel, auf den Tischen des BAG zu wenig Gifte. Denn Hänggi fragt:
Wo sind die Daten verschwunden? Nun geht es nicht mehr um Grenzwerte oder Nanogramme, sondern um Glaubwürdigkeit. Der Titel der Medienmitteilung der Baselbieter Volkswirtschafts- und Sanitätsdirektion vom 30. August lässt keine Zweifel offen: «Bundesamt für Gesundheit gibt Entwarnung.» Und die Relativierung des Bundesamts: «In unserem Gutachten haben wir nie von einer generellen Entwarnung gesprochen.» Das BAG kritisiert zudem, dass es nicht alle Daten erhalten habe, im Fall der Cyclosiloxane aber nicht informiert worden sei, dass es sich hierbei um Artefakte – Rückstände aus dem Labor – gehandelt habe. «Diese Arbeit hätten wir uns sparen können», so das BAG. Weshalb hat das BAG aber nicht alle Daten erhalten? Das Kantonale Labor Baselland sammelte drei Listen mit Trinkwasserdaten: Messungen der Hardwasser AG, die beim Einlauf Keller vor der Aufbereitung entnommen wurden, IWB-Messungen vom Pumpwerk Schanz in Muttenz sowie die Messungen von Greenpeace. Diese Datenlisten hat das Kantonslabor gesammelt und dem BAG weitergeleitet, damit es die Substanzen auf deren gesundheitliche Risiken bewerten kann. Noch am Dienstag beteuerten aber sowohl Kantonschemiker Niklaus Jäggi als auch Hardwasser-Geschäftsführer Wolfgang Märki, dass sie jeweils sämtliche Unterlagen weitergeleitet hätten. Beim BAG kamen aber nicht alle an. Laut BAG finden sich im Trinkwasser nebst den 50 bekannten Substanzen nochmals 50 unbekannte, wenn auch in verschwindend kleinen Konzentrationen.
Der Redaktionszyniker schliesslich dichtete die Bildlegende unter das Foto zum Artikel, das eine ein Glas Wasser trinkende Person zeigt:
Zum Wohl! Im Hardwasser gibt es mehr als 100 Chemikalien.


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infamous for 8652 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

Kontakt:
infamy-Kollektiv
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