Mittwoch, 27. September 2006


Abt. Bagger Movin' In!


Heute in unserer beliebten Daily Soap "Bagger Movin' In!": "Die TV-Installation." Heute sollen die Fernsehapparate, die gestern unter grossen Mühen aufgestellt wurden, in Betrieb gesetzt werden. Schon den ganzen Morgen kriecht der umtriebige Medienunternehmer am Boden herum, saugt Staub und verlegt Kabel – eine unabdingbare Voraussetzung für den Empfang von Fernsehprogrammen. Bagger und Bimbo müssen aber lernen, dass es mit dem Einstecken nicht getan ist.

Was bisher geschah.


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Die feiern heute acht Jahre.
Hab ich's gegoogelt?
Nein, gediggt.


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Dienstag, 26. September 2006


Abt. Master of Arts in YouTube


Am 19. Oktober lädt das "Netzwerk Cinema CH" seine Studierenden, Lehrkräfte usw. ein auf das Schloss La Sarraz zur Eröffnung seiner Masterstudiengänge.


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Abt. Möbel-Bagger in the house


Also schaffen können sie ja, diese Deutschen.


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Abt. Wie einst Fred


Nach drei Tagen erfolgloser Jagd nach einem freigelaufenen Zwergkänguru im oberen Suhrenthal hat die Aargauer Kantonspolizei die Einfangversuche eingestellt. Der private Besitzer hat keine Bewilligung zur Haltung von Wildtieren. «Wir unternehmen nichts mehr», sagte Bernhard Graser, Sprecher der Aargauer Kantonspolizei. sda


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Abt. Die spinnen ...


HEUTE: DIE BRITEN

Wenn sie es sich aussuchen könnten, würden die meisten Briten am liebsten mehr Geld verdienen, besser kochen und Sanitär sein [dt. klempnern; - red.] können. Das geht aus einer soeben veröffentlichten Umfrage des Internetdienstes VideoJug hervor.


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Abt. "Warnung des BA für Polizeiwesen,...


... diese Religionskritik kann Ihre Gesundheit gefährden!". So oder ähnlich. Jedenfalls meldeten die Agenturen gestern Abend:

Die Deutsche Oper Berlin hat aus Sorge über mögliche islamistische Anfeindungen die Mozart-Oper «Idomeneo» vom Spielplan abgesetzt. Grund seien bei den Berliner Sicherheitsbehörden eingegangene Hinweise, dass Szenen der Inszenierung derzeit ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko für das Haus darstellten, teilte das Opernhaus am Montag in Berlin mit. Die Inszenierung von Hans Neuenfels setzt sich mit den Weltreligionen, unter anderem auch mit dem Islam, auseinander.
Nochmal in slow motion: Irgendwie gehen bei den "Berliner Sicherheitsbehörden" Hinweise ein, dass gewisse Opernszenen ein "unkalkulierbares Sicherheitsrisiko" für das aufführende Haus seien. Diese "Hinweise" gibt die Behörde der Operndirektion weiter, welche daraufhin beschliesst, den Idomeneo nicht wieder in den Spielplan zu setzen, wo er 2003 schon mal war. Und damals für Tumulte sorgte, denn
In der Neuenfels-Inszenierung, die bereits während der Premiere im Dezember 2003 auf heftige Publikumsproteste gestossen war, präsentiert König Idomeneo die abgeschlagenen Köpfe von Poseidon, Jesus, Buddha und Mohammed und stellt sie auf vier Stühle.
UPDATE: Jetzt hat's auch die NZZ.


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Abt. O'zapft bist!


Feldschlösschen dreht am Preishahn: Spez und Lager kosten ab Anfang 2007 im Durchschnitt 3,5 Prozent mehr. Schwacher Trost: Alkfrei und Light-Bier werden billiger.


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Dachauüberlebender oder Dachaubefreier?


Am 22.9 berichten u.a. Aargauer Zeitung und Tages-Anzeiger über die Auftritte von Chavez, Morales und Achmadinedschad bei der UNO. In einem pikanten Detail differieren die Korrespondenten der beiden Blätter. Walter Niederberger vom Tagi schreibt:

Nach seinem Auftritt vor der Uno-Generalversammlung, wo er ungewohnt abwägende, gar sokratisch geschulte Kommentare abgab, doppelte Ahmadinejad mit einer weiteren Nummer im kleineren Kreis nach. An einer fast zweistündigen Aussprache vor dem angesehenen Council on Foreign Relations dominierte er die amerikanischen Gesprächspartner fast nach Belieben, wie die eingeladene «New York Times» berichtet. Angesprochen auf seine Leugnung des Holocaust, tischte er 40 Minuten lang Gründe auf, weshalb die Beweise nicht reichten. Ausgesucht höflich, nicht laut, hatte Ahmadinejad den Nerv, den 81-jährigen Maurice Greenberg, Gründer des Versicherungskonzerns AIG und Holocaust-Überlebender, in den Senkel zu stellen. «Ich glaube, wir müssen mehr unabhängige Studien zu diesem Thema zulassen.» Jede Frage beantwortete er mit einer Gegenfrage; statt der Iran standen letztlich erneut die USA am Pranger. Die Teilnehmer verliessen den Saal kopfschüttelnd. «Der Mann ist ein Meister des Gegenschlags, des Ausweichens und der Täuschung», meinte etwa der frühere Berater von Präsident Bush senior, Brent Scowcroft.
Matthias B. Krause hingegen schrieb in der Aargauer Zeitung:
Achmadinedschad dagegen trägt seine atemraubenden Thesen von der Leugnung des Holocaust und der angeblichen Transparenz des iranischen Atomprogramms mit einem Lächeln und einer Selbstsicherheit vor, an der sich sogar die Politik-Veteranen des «Council on Foreign Relations» die Zähne ausbissen. «Ich denke, wir sollten mehr unabhängige Forschung über den Holocaust erlauben», sagte der iranische Präsident dem US-Versicherungsmogul und Befreier des Konzentrationslagers Dachau, Maurice R. Greenberg ins Gesicht.
Wer hat nun Recht? Wikipedia (und andere) schreibt über Greenberg, er habe am 4. Mai 1925 in New York das Licht der Welt erblickt. Und die NNDB hält fest, er sei 42-45 in der US-Armee gewesen. Damit scheint klar: Greenberg hat Dachau nicht als Insasse überlebt, sondern als Soldat befreit. Und Niederberger vom Tagi hat phantasiert.


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Montag, 25. September 2006


Abt. Was liest eigentlich... Cha Cha Chavez?


(WikiNews) Am 20. September hielt der venezolanische Präsident Hugo Chávez eine Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen, in der er unter anderem US-Präsident George W. Bush als Teufel bezeichnet und die Lektüre des Buches „Hegemony or Survival: The Imperialist Strategy of the United States“ (deutscher Titel: „Hybris – Die endgültige Sicherung der globalen Vormachtstellung der USA“) von <a href=infam.antville.org target=_blank>Noam Chomsky empfohlen hat. Nach der Rede wurde das Buch des 77-jährigen Professors für Linguistik und linken politischen Kommentators, der am Massachusetts Institute of Technology tätig ist, in den USA zu einem Bestseller. Seit Freitag ist die 2004 veröffentlichte Taschenbuchausgabe des Buches, in dem sich Noam Chomsky kritisch mit der US-Außenpolitik auseinandersetzt, in der Bestsellerliste von „amazon.com“ auf dem ersten Platz. Siehe auch BBC. Oder gleich <a href=www.youtube.com target=_blank>selber anschaun bei YouTube, wo denn sonst (Chavez in der UNO, der Bush die Leviten liest - und hier John Stewart von <a href=www.youtube.com target=_blank>"The Today Show" mit seiner Reaktion darauf)!!! Chavez: "Gestern war der Teufel höchstpersönlich hier [gemeint: Bush], und es riecht heute noch nach Schwefel im Raum..." Tja nu, Hugo, ich weiss nicht... aber, egal.


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Abt. Polit-Stadt Basel


Politische Mühlen mahlen langsam. In Basel manchmal absurd langsam. Aber beginnen wir von vorne:

Das Untere Kleinbasel leidet – nein nicht unter dem, was die aktive StimmbürgerInnenmehrheit letztes Abstimmungswochenende meinte ausmerzen zu können – das Untere Kleinbasel leidet unter dem motorisierten Verkehr, dem Durchgangs- und vor allem auch unter dem Schleichverkehr. Auch die zuständigen Basler Behörden wissen es, sollten es wissen, denn sie wurden bereits mehrmals darauf aufmerksam gemacht. Zuletzt von CVP-Grossrat Stefan Gassmann, der einen Anzug mit dem Titel Anzug betreffend Unterbindung des motorisierten Schleichverkehrs in den Quartierstrassen im Matthäus-Quartier einreichte. In diesem Anzug ist Folgendes zu lesen:

Aufgrund der Bauarbeiten an der Nordtangente sind in den Feierabendstunden Staus auf der A3 zwischen der Verzweigung „Wiese" und dem Anschluss „St. Johann" die Regel. Zahlreiche Pendler in Richtung Frankreich und Basel-West umgehen diesen Stau, indem sie via die Quartierstrassen im Matthäusquartier den staufreien Weg ins Grossbasel suchen. Besonders davon betroffen sind die Amerbachstrasse, Offenburgerstrasse, der Untere Rheinweg und die Leuengasse.
Die Regierung soll aktiv werden, meint Gassmann:
Wir bitten die Regierung zu prüfen und berichten, mit welchen Massnahmen der motorisierte Schleichverkehr in den Quartierstrassen - speziell der Amerbachstrasse, Offenburgerstrasse, im Unteren Rheinweg, in der Leuengasse - im Matthäus-Quartier unterbunden werden kann.
So weit so gut. Der Anzug wurde überwiesen, die Regierung muss handeln, zumindest sollte sie, denn ein Anzug ist nur beschränkt verbindlich, Bericht erstatten, wie denn der durch die Nordtangentenbaustelle verursachte Schleichverkehr unterbunden werden könnte. Die Regierung ist dabei sogar an eine Frist gebunden. Bis Mai 2008 ...

... ein Jahr zuvor, im Juni 2007, ist ein grosses Fest geplant. Der Grund:

nach über 10-jähriger Bauzeit mit gewaltigen Leistungen, verbunden mit viel Ungemach für die Stadtbewohner, wird die Nordtangente eröffnet.
Die Regierung wird also bis im Mai 2008 berichten, was sie bis im Juni 2007 allenfalls hätte unternehmen können gegen den Schleichverkehr zur Umfahrung der Nordtangentenbaustellenstaus.


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Abt. Keine Anzeige


Kein Problem, bis Malle kann ich auch stehen!

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infamous for 8653 Days
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Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
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