Donnerstag, 5. September 2002


Fresst euer Fluor selber!


In Basel schmeissen die Behörden Fluor ins Trinkwasser. Angeblich soll's dadurch weniger Löcher in den Zähnen geben. Ob das Gift (Fluor) im Trinkwasser aber mehr nützt als schadet, ist sehr umstritten. Dasselbe in England: Auch dort ist die Fluoridierung eine weitverbreitete Unsitte. Jetzt fordert der Medical Research Council, dass diese Zwangsmedikation nochmals überprüft wird (48-Seiten-Report, Kurzversion). Ein Grund: Die meisten verwenden sowieso fluoridierte Zahnpasta (häufig mit dem Insektizid Natriumfluorid, engl. Sodium Fluorid, drin). Zudem existieren gemäss einem Paper der Uni York keine aktuellen und guten Untersuchungen, die die Wirksamkeit der Trinkwasserfluoridierung belegen. Und: vielleicht gebe es auch einen Zusammenhang zwischen Fluor und Oberschenkelhalsbrücken oder Fluor und gewissen Formen von Krebs. Übrigens: In Deutschland ist das Trinkwasser nicht fluoridiert, weil dies gegen den zentralen Regelsatz in der Trinkwasserversorgung verstiesse, der besagt, daß Trinkwasser von Zusätzen freizuhalten und so natürlich wie möglich zu belassen ist (DIN 2000).


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Abt. It's not my fault II



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Abt. It's not my fault!



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In Memoriam...


Tja, weil der Bertelsmann so Scheisse ist, is der arme Napster verhungert. Und wenn ihr nicht glauben wollt, dass der Kleine wirklich tot ist (ja, ja, Elvis...) - hier ist sein Grab.

Jööö... Schnüffi...


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Mittwoch, 4. September 2002


Abt. Angeschwärzt


Melanotan trocknet die Tränen des Black Tiger Echt fett! London (pte) - Das australische Biotech-Unternehmen Epitan entwickelt in einem Labor der Monash University "künstliche Bräune". Die Substanz Melanotan mit dem Spitznamen "Barbie Drug" ist ein natürliches Hormon, das nach einmaliger Anwendung makellose Bräune verleihen soll. Melanotan löst die Produktion von Melanin, dem braunen bis schwarzen Pigment aus. Das Pigment bedingt neben der Hautfarbe die Sonnenbräunung.


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Dienstag, 3. September 2002


Warum Schaffhausen kein Ruhrgebiet ist


Mal abgesehen davon, dass der Rheinfall bekanntlich bei Neuhausen liegt und nicht bei Schaffhausen, und abgesehen davon, dass er ohnehin längst den Bach runter gegangen wäre, wenn nicht ein ehemals in der genannten Region ansässiger in.f.a.m.-Mitarbeiter den ebenso beliebten wie bekannten Rheinfallfelsen saniert hätte, wartet die "Zeit" mit einem spannenden Artikel auf. (Kostet aber leider 0,15 €...) 2x Schwein gehabt: Neu(!)hauser Rheinfall.

Und zwar schreibt Autor Engelsing: "Das Gebiet rund um den Bodensee gilt heute als ideale europäische Ferienlandschaft. Wäre es nach den Plänen von Industriellen gegangen, wäre es heute ein zweites Ruhrgebiet. Sogar der Rheinfall bei Schaffhausen hätte weichen sollen. Erst 1973 hat die Schweiz das endgültig verhindert. Mit anderen Worten: Genau das, was für die Industriellen so spannend war - nämlich die Trinationalität des Sees -, hat das Gebiet gerettet." Dazu der ehemalige Jung-Büsinger und heutige Wahl-Basler: "Gottseidank!" (Quelle: Oekomedia.org)


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Singapurs Krieg gegen Raucher in neuer Phase


Fotos von gesunden, schönen Ex-Rauchern auf Zigarettenschachteln sollen zum Aufhören animieren (frei nach pte) "Smoking kills!"


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Neues von Keiko a.k.a. Free Willy


"Cos I'm free..." (cnn.com) 60 Tage sind vergangen seit Keiko seine Meeresbucht in Island verlassen hat. Die Bemühungen Keiko wieder in die Wildnis zu entlassen, sind Teil eines einzigartigen Projektes. Die Beobachtungen, welche während den letzten 60-Tagen gemacht wurden, bestätigen, dass Keiko in bester Gesundheit ist. Dr. Larry Cornell, Keikos Tierarzt und Orca-Experte mit mehr als 30-jähriger Erfahrung sagte: "Ich habe aktuelle Photos gesehen, es ist klar, dass Keiko fit ist. Er war 60 Tage auf See und hat mehr als 1500 km hinter sich gelassen, er wirkt stark und hat kein Gewicht verloren. Es besteht kein Zweifel mehr, dass Keiko seine Zeit im offenen Meer erfolgreich bestritten hat." (ots)


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Die Wohlfühl-Oase


(hotelgranada.it)


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Abt. Reglementiere


Shit on it!

742 Einwohner der Walliser Gemeinde Troistorrents haben eine Petition eingereicht, die eine strikte Reglementierung der Haltung gefährlicher Hunde fordert. Innerhalb eines Jahres seien in der Region Chablais drei Personen von Hunden angegriffen worden. Keine genauen Angaben machten die Petitionäre über die Anzahl von Personen, die sich im genannten Zeitraum bei einem durch Ausrutschen auf Hundekot verursachten Sturz verletzt haben, so dass sie sich in Spitalpflege begeben mussten. Die Petition fordert nebst einer Bewilligungspflicht für das Halten gefährlicher Hunde, die Zucht und den Import von Kampfhunden zu verbieten. (sda/infam)


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Montag, 2. September 2002


Abt. Vaterfreuden


Salve, Santiago!

Stefan "Massimo" Witchichi verkündet die Geburt seines Stammhalters Santiago. Der Knabe mit dem verdächtig langen und nicht eben blonden Haupthaar erblickte an einem uns nicht genau bekannten Datum das Licht der Welt, wiegt eine uns nicht genaue Anzahl Kilogramm und ist noch nicht sehr gross.

WIR GRATULIEREN!


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Abt. Verdammt und zugenäht!


I säge nüt meh! (bmezine.com)

SDA/BaZ. Ein Mann mit zugenähtem Mund hat am Montag auf dem Zürcher Bellevue-Platz mit einem Messer herumgefuchtelt und Polizeibeamte bedroht. Laut Mitteilung der Stadtpolizei Zürich hatte sich der 39-jähirge Iraker aus noch ungeklärten Gründen mit einem dicken roten Faden vermutlich eigenhändig den Mund zugenäht. Nach der Entwaffnung des Mannes schnitten die aufgebotenen Sanitäter auf dem Weg ins Spital dem stark aus dem Mund schäumenden Mann die Fäden durch. Dabei wurde ihm ein Plastikbeutel mit einer unbekannten Substanz aus dem Mund entfernt.


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infamous for 8651 Days
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infamy-Kollektiv
Basel
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Abt. Keintunnel CH
Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
by bagger (23.09.23, 11:32)