Montag, 17. Februar 2003


Wer bietet mehr? Deutsch zu verkaufen


Bei <a href=cgi.ebay.de target=blank>Ebay wird derzeit gerade die deutsche Sprache versteigert. Beschreibung: "Erstklassiges, hochentwickeltes Sprachsystem mit dem Markennamen 'Deutsch': rund 1500 Jahre alt, mit ungefähr 450 000 Wörtern, sehr nützlich vor allem durch weite Verbreitung hauptsächlich in Europa (etwa 140 Mio). Einzigartige Vorzüge: Wortstellungfreiheit im Satz, Möglichkeit der Bildung zusammengesetzter Hauptwörter, Großschreibung, toller Klang." Anscheinend hat ein Japanerkonsortium bereits 10 Mio Euro. geboten.


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Abt. Berufsstolz und Qualitätssicherung


«Viele Texter beherrschen heute nicht einmal das Handwerk», klagte Euro-RSCG-Chef Frank Bodin im Dezember gegenüber der Werbewoche. Das will der Schweizerische Texterverband Script nicht auf sich sitzen lassen. «Entdecken wir unseren Berufsstolz und legen Wert darauf, dass auch in hektischen Zeiten kein Text unser Büro verlässt, ohne dass er von einer qualifizierten Person korrigiert und lektoriert wurde!», ruft der Verband die Branche auf. Am 25. Februar veranstaltet er einen Abend zum Thema «Qualitätssicherung dank LektorIn/KorrektorIn».


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Abt. Sturmgewehre zu Regenschirmen


Uhren, Rasierwasser, Regenschirme oder Taschenmesser sollen künftig unter dem Namen Kalaschnikow vermarktet werden. Der 83-jährige Michail Kalaschnikow, Erfinder des gleichnamigen russischen Sturmgewehrs, hat sich mit einem Drittel an der deutschen Firma Marken Marketing International (MMI) beteiligt. Laut einem Bericht der Welt am Sonntag ist MMI spezialisiert auf die Schaffung von Markennamen, die weltweit einsetzbar sind. Zum Unternehmen gehört auch der Regenschirm-Produzent Knirps. «Macht Schwerter zu Pflugscharen» sei die Idee bei der Vermarktung des Namens Kalaschnikow gewesen, sagte MMI-Geschäftsführer Thomas Herriger zur Nachrichtenagentur DPA. Michail Kalaschnikows Heimatstadt Ischewsk produziert bereits einen Wodka unter seinem Namen, aus dessen Erlös Sozialprogramme finanziert werden. (WerbeWoche NewsMail)

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Abt. Opera rules!


"Möcrösöft, Möcrösöft..."

Oslo (pte) - Nachdem die Microsoft-Tochter MSN.com den Browser Opera nicht vollständig unterstützte, haben die Norweger als Retourkutsche eine spezielle "Bork"-Version ihrer Software herausgebracht. Diese übersetzt die gesamte MSN.com-Seite in den Dialekt des schwedischen Kochs der Muppet-Show, der vor allem durch seinen Ausspruch "Smörrebröd, Smörrebröd - röm töm töm töm" bekannt geworden ist. Ansonsten ist die Version allerdings ein vollständiger Browser. Hier downloaden (Windoof only)!


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Freitag, 14. Februar 2003


Den Krieg verstehen


"Die Börsen reagierten positiv auf die Rede von Blix. Öl und Gold gaben nach. Damit scheinen die Märkte einen Kriegsausbruch für etwas weniger wahrscheinlich zu halten, als zuvor." (tagi.ch)


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Abt. Mehr Sparen!


Weil am Redaktionsbudget gespart wird, bleibt einem guten Teil der Journalisten zu wenig Zeit für Recherchen. Daher verlassen sie sich vermehrt auf PR-Texte, sofern diese gut gemacht sind. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Berner Agentur Howald + Partner Public Relations. 49 % der Befragten erklärten, ihr persönliches Arbeitsumfeld sei deutlich von Sparmassnahmen betroffen, was vor allem eine höhere Arbeitsbelastung bedeutet. Für mehr als die Hälfte nimmt deshalb die Bedeutung von zugeliefertem Material zu. Aber Vorsicht: bei über 60 % fliegen schlecht aufbereitete Pressetexte direkt in den Papierkorb. Die Studie sollte vorsichtig bewertet werden: Von 1060 angeschriebenen Journalisten aus Publikums- und Fachpresse der Deutschschweiz haben nur 168 geantwortet. Von Sparmassnahmen Betroffene könnten dabei stärker zu einer Antwort motiviert gewesen sein. Eine ausführliche Auswertung der Umfrage kann von der Website von Howald + Partner heruntergeladen werden. (WerbeWoche)


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16:15 Uhr: Hans Blix rapportiert


Mitzuverfolgen z.B. bei der BBC.


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Abt. Was gibts denn heut zu essen?


Wie wärs mit Bio-Poulet-Schnitzel? Eine ausgezeichnete Wahl, findet der Sandwich-Generator von WWF Schweiz und Zeitgeist: "Respect! Dieses Huhn hatte ein gutes Leben und einen schönen Tod."

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Donnerstag, 13. Februar 2003


infamy fiiert, Fuzzy fiiehrt!


Zum 200. Tag seines Online-Bestehens publiziert dr infamy die Rangliste der 3 meistgelesenen Stories. And the Winner is: Fuzzy AB-DER-HAAAAAAAALDEEEEEEN!!!


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Abt. Schnauze voll: Curti will raus!


Hauptaktionär Beat Curti von der Goldbach Mediengruppe denkt an einen Rückzug. Für sein Medienimperium suche er einen neuen Partner, schreibt das Nachrichtenmagazin «Facts» in seiner Ausgabe vom Donnerstag: «Es ist offen, wie diese Veränderung aktienmässig strukturiert wird.» Einen Verkauf schliesse der Patriarch aber explizit nicht aus, schrieb «Facts» unter dem Titel «Imposanter Scherbenhaufen». Dies nachdem die Gruppe letztes Jahr allein im Online-Bereich einen Verlust von 12 bis 15 Millionen Franken hinnehmen musste, wie «Facts» einen früheren Goldbach-Manager zitiert.

Na, wer war wohl die Plaudertasche? Das ist der Moment, an dem wir wieder mal einen Poll wagen. Zwei Kandidaten stehen zur Wahl. Also: Ab zum Voten!


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Abt. "Der hat mir in die Hose gefasst!"


Die Spielsachen hat der Scheisser natürlich gern genommen. Das gesamte Protokoll gibts bei The Smoking Gun.

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Abt. Gimme, gimme, gimme!


Shubniggurath: "Feed me!"(gamespot.com)

Das nenn ich Nährwert: Eine einzige Mahlzeit aus einem doppelstöckigen Käseburger, Pommes-frites, Cola und Dessert enthält mehr als 120 Gramm Fett, 150 Gramm Zucker und 2400 Kilokalorien. Und: Im Gehirn bewirkt Fast Food ähnliche Veränderungen wie Opiate. Kurz: Macht süchtig! (Quelle: oekomedia.org)


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infamous for 8655 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

Kontakt:
infamy-Kollektiv
Basel
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Abt. Keintunnel CH
Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
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