Freitag, 25. April 2003


Abt. sensible Amis


<a href=www.nytimes.com target=_blank>NYT meldet, dass Irakadministrator Jay Garner ab sofort in Saddams Haupt-Palast nächtigen wird. Andererseits auch irgendwie verständlich, ist er doch irgendwie Husseins direkter Nachfolger...: Tonight, General Garner was to sleep in his new headquarters, Saddam Hussein's main opulent Republican palace on the banks of the Tigris River. Visitors today said the palace was less damaged than some earlier reports had described, and that General Garner and his team of more than 400 would be working amid intact chandeliers and acres of marble. The place has been dubbed the Four Seasons, after the upscale hotel chain and in honor of four large heads of Saddam Hussein that decorate an exterior wall.


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Abt. Präzisionsbomben


Ab einem gewissen Zeitpunkt im Irakfeldzug konnte es den Generälen offenbar nicht mehr schnell genug gehen mit dem Bombardieren. Sie beschränkten sich z.B. darauf, die Piloten anzuweisen: "Trefft diesen V-förmign Palazzo südlich des Tigris" ("No photographs, no grids, everything was ad hoc," said Colonel Silong). Erzählt jedenfalls einer der Bomberpiloten <a href=www.nytimes.com target=_blank>in der New York Times.


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Abt. Yeah, Yeah, Yeah


Mit einem Privatvermögen von 1,647 Milliarden Franken ist Paul McCartney auf der aktuellen Reichstenliste der britischen Showbiz-Grössen zuoberst. (BBC)


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Abt. Schwanzlängenvergleich



Nach dem Speicherausbau aus USA zum Spottpreis


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Abt. Wie geht es eigentlich... Red Bull?


Ausgezeichnet, danke der Nachfrage! Der ORF berichtet: "Mit 1.452 Mitarbeitern hat das Softdrink-Unternehmen Red Bull im vergangenen Jahr 1,147 Milliarden Euro umgesetzt. Mit ein Grund, warum Firmengründer Dietrich Mateschitz als einziger Österreicher auf der vom US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" veröffentlichten Liste der Dollar-Milliardäre zu finden ist. Damit liegt der Unternehmer ex aequo mit 50 weiteren Milliardären auf dem 427. und letzten Platz der Reihung. Mateschitz hält am Red-Bull-Konzern 49 Prozent. Weitere 49 Prozent gehören dem thailändischen Geschäftsmann Chaleo Yovidhya, der auf Platz 386 der "Forbes"-Milliardärsliste zu finden ist, und zwei Prozent dessen Sohn Chalerm. Das Unternehmen mit Sitz in Fuschl am See in Salzburg wurde von Mateschitz 1984 gegründet und hat den Energy-Drink 1987 auf dem österreichischen Markt eingeführt. Mittlerweile ist das Produkt weltweit erhältlich. 1,28 Mrd. Dosen wurden im letzten Jahr verkauft.


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GEBT TARIK A. FREI - UND ZWAR SOFORT!


AP meldet: Der bisherige irakische Vizeministerpräsident Tarik Asis befindet sich in der Hand der US-Streitkräfte.


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Abt. Land & Leute: Mohnernte vernichtet


Bild: F.A. In der afghanischen Provinz Kandahar haben Regierungssoldaten und US-Truppen Schlafmohnfelder zerstört. Der Schlafmohn in Afghanistan ist fast reif. Experten schätzen, dass im Jahr 2002 in Afghanistan 3400 Tonnen Rohopium produziert worden sind. Mit fast 5000 Tonnen Rohopium hatte Afghanistan 1999 mehr als 70 Prozent der Weltproduktion geliefert. Im Jahr 2001 hatten die Taliban den Anbau fast vollständig unterbunden. Nach dem Sturz des Regimes Ende 2001 war die Produktion wieder angestiegen.sda


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Donnerstag, 24. April 2003


Ulrich "Tilli" Tilgner is back



Erst noch stand er mit wehendem Haar auf dem Balkon des Hotels Palestine in Baghdad, und schon ist er zurück in Berlin und steht ZDF-Kollege Johannes B. Kerner in dessen Talkshow Red und Antwort [on demand anzusehen], um zu erzählen, wie es denn wirklich war. Und gleich machen die Mainzer eine Webgeschichte daraus, in der sie unter anderem schreiben: Als der Krieg nach wochenlangen Vorberichten dann wirklich losging, war das für den ZDF-Journalisten eher ein Gefühl der Entspannung: "Beim ersten heftigen Angriff war klar, jetzt läuft das Programm."


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Bendicht L., Achtung: VIVA-Chef Dieter Gorny macht's vor.


Ersetze "Viva 2" durch "DRS3" und Du weisst, was sagen beim nächsten Interview! SPIEGEL ONLINE: Bei all dem Gerede um Marktanteile, Marktführerschaft - wo ist die Avantgarde, für die Viva 2 einst stand, und damit die Glaubwürdigkeit geblieben? Gorny: Diese Diskussion ist veraltet, weil die Zielgruppe nachweislich auf massenkompatible Formate anspringt, die ihr zugegebenermaßen aber als cool kommuniziert werden. SPIEGEL ONLINE: Viva 2 bot aber gerade denen ein Zuhause, die nicht nur massenkompatible Formate sehen wollten. Gorny: In der Relation zwischen den Zuschauern, die so etwas wirklich sehen wollen, auf der einen, und den Kosten, die es braucht, um einen Fernsehsender zu betreiben, auf der anderen Seite, konnten wir einfach nicht auf einen grünen Zweig kommen.


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Alinghi-Segel aus Knaben-Vorhäuten?


Der neusten Ausgabe des Schweizer Medienmagazins Klartext entnehmen wir, wo Alinghi-Eigner Bertarellis Milliarden herkommen. Von seinem Papa natürlich, wird jetzt mancher sagen, und das stimmt. Der alte Herr hat dem Bub bekanntlich seine Anteile am Biotech-Unternehmen Serono vermacht.

Weiter im Klartext: Aktuell kontrolliert Serono rund 70 Prozent des weltweiten Marktes an Fruchtbarkeitspräparaten. Die heute biotechnisch produzierten Mittel wurden einst bevorzugt aus dem Urin von Nonnen gewonnen. Eine weitere Produkteschiene sind Wachstumshormone, die sich zum - verbotenen - Muskelaufbau bei SportlerInnen eignen. Der illegale Umsatz wird auf rund einen (sic!) Drittel des gesamten Wachstumshormon-Umsatzes von Serono geschätzt. Noch vor einigen Jahrzehnten bezog Serono den Grundstoff für das Wachstumshormon übrigens aus der abgeschnittenen Vorhaut jüdischer Jünglinge.

Pikant: Serono befand sich ursprünglich im Besitz der "Vatikanbank" IOR (Istituto per le Opere Religione).

Als der Papst von der Sache mit dem Nonnenurin erfuhr, liess er die Bude natürlich sofort zu Gunsten der Diaspora verschachern. Serono produziert indes munter weiter und Bertarelli verdient sich am illegalen Doping mit Wachstumshormonen selig. Soll er. Aber wenn die Segel der Alinghi aus Knabenvorhäuten gemacht sind, schmeckt der Champagner aus dem America's Cup doch irgendwie nach Nonnenurin.


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Die Discokugel, Dein Freund und Helfer



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Abt. Keintunnel CH
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