Mittwoch, 30. Juli 2003


Abt. "I verschtick fascht!"


London - Männer, die ihre Krawatten zu eng binden, riskieren eine Erkrankung der Augen, berichten britische Wissenschaftler. Eng gebundene Krawatten drücken die Jugularvene zusammen. Dadurch entsteht ein Blutstau, der den Druck auf den Sehnerv erhöht. Der erhöhte Augeninnendruck ist eines der Warnhinweise bei der Entstehung eines Glaukoms, auch Grüner Star genannt. "Patienten mit erhöhtem Augendruck sollen auch danach gefragt werden, ob sie möglicherweise ihre Krawatte zu eng binden", so der Augen-Spezialist Robert Ritch vom New Yorker Eye and Ear Infirmary im Wissenschaftsmagazin New Scientist. Gefährdet sind Patienten, die ohnehin an erhöhtem Augendruck leiden. Der Experte schliesst aber nicht aus, dass längerfristig auch gesunde Menschen davon betroffen sein können. (pte)

Tipp: Wer beruflich zum Krawattentragen gezwungen ist, kann seinen Augendruck mit einem einfachen Naturheilmittel vermindern. Mehr dazu weiss Dr. Franjo G.


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Swiss: Ich bin das Grounding!


Vor ziemlich genau zwei Jahren war ich exakt während des famosen Swissair-Groundings in den Herbstferien auf einer kleinen italienischen Insel und musste diese ökologisch sinnvolle Flugpause leider aus der Ferne mitverfolgen. Mitte September dieses Jahr werde ich wieder 14 Tage auf derselben Insel verbringen. Alles sieht danach aus, als ob Swissair-Nachflopperin Swiss wiederum genau während meiner Ferien auf Grund laufen wird. Bin ich eigentlich an allem schuld?

Dazu gleich der infamy-Poll des Tages:

Ist patpatpat schuld an den ständigen Swiss(air)-Groundings?

Ja. Dieser Oeko-Nazi zieht unsere Airline die ganze Zeit runter und in den Dreck (engl. Ground)
50% (2 Stimmen)
Nein. Schuld ist die Erdanziehungskraft. ("What goes up, must come down" - Alan Parsons)
50% (2 Stimmen)
Summe: 4 Stimmen

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Flashwas? Flashmob!


Ab heute 19 Uhr gibt's Flashmobs <a href=www.symlink.ch target=blank>auch hierzulande. Was das ist? Das sagt der ORF und das die InitiantInnen. Irgendwie stylish und international! Flashmobbing: Anfang Juli noch Underground, <a href=www.google.com target=_blank>heute schon Kult und morgen vorbei, dafür auf der Titelseite von Facts.


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Dienstag, 29. Juli 2003


infamy: Eine Erfolgsgeschichte


Juhee, heute ist infamy seit genau einem Jahr online!!

Über 2000 Beiträge hat die infamy-Redaktion in dieser Zeit verfasst - und die Besucherstatistik zeigt steil nach oben:


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Abt. Hausmusik


Die Toshiba Corporation leistet sich ein eigenes Orchester, das Toshiba Philharmonic Orchestra, bestehend aus über hundert Mitarbeitenden des Elektronik-Multis: It was some years ago when music-lovers of Toshiba Corporation gathered to establish an orchestra consisting entirely of the company's employees. The enthusiasm of the members towards music led the orchestra to grow rapidly and it now has a membership of over 100 compared with an initial 50. Members include engineers, researchers, salesmen, senior managers and administration staff.

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Abt. Zelle sött me chönne!


Frauen stellen sich auf den Kopf: facts.ch

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Abt. infamy Stylers Parade


11:40 - Kopierchef Kämpf inspiziert das Quartier im bewährten Outfit: türkises Polo-Shirt im Lacoste-Look, karierte Hosen von PKZ, weisse Socken aus der EPA und Sandalen von Kost Sport. 11:48 - Unsere deutschen Freunde kommen im Partnerlook (alles C&A, ausser die Schlappen).

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Abt. Wie funktioniert das?


Aus gegebenem Anlass (als Lava Kaffee machen wollte, kam nur heisse Luft) erklären wir heute die Funktionsweise einer Espressomaschine. Den ersten Versuch liefert das TdF-Versagerteam von Saeco, führender Hersteller von Siebträgergeräten, wie die Maschinen auf gut Toitsch heissen.

Wer hätte das gedacht? saeco.de

Wers genauer wissen will, klickt hier.

Auf jeden Phall sollte man darauf achten, dass nach dem Pullen des Espresso-Shots noch Wasser im Tank ist. Sonst saugt die Maschine beim nächsten Kameraden Luft an. Falls das doch mal vorkommt: Am Steam-Wand-Knopf drehen, bis dort Wasser rauskommt. Jetzt gehts wieder!


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Abt. Surrealismus im Alltag


"Sind wir jetzt noch auf dieser oder schon auf der anderen Seite?" Kleiner Wicht (8) am Rhein


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The International Hacker Open Air Gathering



Campinggroove à la 21. Jahrhundert
auf dem CCC-Camp vom 7.-10.8.03.


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Montag, 28. Juli 2003


Schweizer singen für Schweizer



Dies das Cover einer Scheibe, die am 1.8., der schweizer Variante der weit verbreiteten Unsitte des Nationalfeiertages, erscheint. Darauf ist die "Crème de la Crème" der hiesigen Szene zu hören (aber wem wird's nicht schlecht ob so viel Schlagsahne...). Motto: "Schweizer Künstler helfen Schweizern!". Der Erlös fliesst primär der "Schweizer Berghilfe" zu. Ueber diese Organisation schrieb der Tagesanzeiger am 19.7.: Eigentlich hätte das Jahr 2002 für die Schweizer Berghilfe zum Jubeljahr werden sollen. Seit nunmehr 60 Jahren hilft die Spendenorganisation mit Sitz in Zürich Bergbauern in Not und geniesst einen ausgezeichneten Ruf. Dass die Feierlichkeiten ins Wasser fielen, hängt mit internen Führungsproblemen und massiven Verlusten an der Börse zusammen. Die Aufräumarbeiten hatten Vorrang. Im vergangenen Jahr hat die Berghilfe einen Nettospendenertrag in Höhe von 8,5 Millionen Franken erzielt. Gleichzeitig fuhr sie an der Börse einen Nettoverlust von 4,1 Millionen Franken aus Aktiengeschäften ein. Zusätzlich entstanden Buchverluste auf Aktien und Devisen von 4,2 Millionen Franken. Mit andern Worten: Die Berghilfe hat an der Börse ungefähr gleich viel Geld verloren, wie sie an Spenden eingenommen hat. Doch damit hat es sich noch nicht. Schon im Jahr 2001 musste die Berghilfe auf ihrem Wertschriftenbestand Verluste von rund 8 Millionen Franken verbuchen. Weil der Gesamtertrag (Spenden plus Legate) in den beiden letzten Jahren den Aufwand für Hilfsprojekte und Verwaltung nicht deckte, entstanden zusätzliche Verluste in Höhe von 3,8 Millionen Franken respektive 3,4 Millionen Franken.
Gut, dass da die obigen Vokalartisten in der Not zu (Berg)Hilfe eilen!!!
Nicht ohne eine gewisse Schadenfreude erlauben wir uns auf einen (inzwischen korrigierten) freudschen Tippfehler auf der Website-zur-CD hinzuweisen. Wer findet den gynäkologischen Verschreiber auf dem unten folgenden (nicht retouchierten!!!) Screenshot? Zu gewinnen: ein vom Meister persönlich handbemaltes.


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Abt. infamylien-Album


Mad Maria (55th day)

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infamous for 8650 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

Kontakt:
infamy-Kollektiv
Basel
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Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
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