Donnerstag, 4. Dezember 2003


Abt. zeitgenössisches Musikschaffen


(Pro Helvetia) Im Rahmen des Projekts Gallerie 57/34.6 km bringt die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia die Neat-Baustellen an Gotthard und Lötschberg zum klingen. Das Programm startet am 4. Dezember 2003, dem Tag der Schutzheiligen der Tunnelbauer, Santa Barbara. Die Komponistin Mela Meierhans hat auf der Webseite www.gallerie-ph.ch eine interaktive Tunnelklangwelt aufgebaut. Ein CD-Projekt mit Tunnelklängen, eine Konzertreihe sowie Klanginstallationen folgen im kommenden Jahr.
Pro Helvetia zahlt (viel?) Geld dafür, dass Baustellen klingen. Andere wären froh, das Konzert der Presslufthämmer vor ihrem Fenster wär endlich zu Ende. Jetzt wird klar, was mit "Geld verlochen" tatsächlich gemeint ist! Kostprobe gefällig? ->tunnel (audio/x-aiff, 475 KB)


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Abt. Was gibts denn heut zu essen?


Heute probieren wir den Pizza Express Spalenberg aus. Und auch die Frage, welche Pizza wir bestellen werden, beantwortet sich wie von selbst...

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Abt. Jööö, Schnüffi!


Dieses Dokument wurde uns von infamy-Leser Sesch Lässig aka DJ Crawl zugesandt. Stop Pussy Slavery!


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Polizei auf der infamy-Redaktion!


Grosse Aufregung auf der infamy-Redaktion. Heute morgen, kurz nach 10 Uhr, klingelte es an der Tür und noch bevor der Kaib öffnen konnte, standen zwei Polizisten in unseren Räumlichkeiten. Allgemein ging man von einer Durchsuchung der Redaktionsräume aus, was bei den brisanten Geschichten, die hier recherchiert werden, kein Wunder wäre und immer mal wieder vorkommt. Doch dann fragte einer der Beamten unseren Redaktionsältesten: "Ist das die Praxis?" Schnell wurden im Grossraumbüro alle Drogen und geheimen Recherche-Unterlagen oral vernichtet, was im Nachhinein zu allgemeiner Übelkeit führte. Die Cops wollten aber gar nicht zu uns, sondern zum alten Herrn T. Der sei "ausser Hause", erklärte Frau T. den Ordnungshütern. Wir können über den Verbleib unseres Vermieters nur spekulieren. Und auch über die Gründe, wieso die Polizei ihn suchte, ist uns nichts bekannt. Als er uns gestern über den Weg lief, hatte er jedenfalls ein spitzbübisches Grinsen aufgesetzt und betont locker aus der Hüfte gegrüsst. Hat sich Herr T. mit einem Chick aus dem Memory Club abgesetzt? Oder geht er in seinen Kellern illegalen Aktivitäten nach? Time will tell. Wir bleiben dran! Auf den Abgang der Bullen reagierte die infamy-Redaktion mit grosser Erleichterung. Here they go: dschmiir (video/quicktime, 315 KB)

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Drink des Tages


OK, der Playboy wird 50 und feiert sich im Januar mit einer Jubiläumsausgabe. Soweit so unspektakulär. In der Vorschau wird mit obiger Illustration ein Artikel angekündigt mit dem Titel: "Cocktails of mass destruction". Was sind das bloss? Any ideas?


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Klaus des Tages



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Mittwoch, 3. Dezember 2003


Abt. Rätsel der Menschheit


Eine neue, packende und geheimnisvolle infamy-Serie: Die letzten grossen Rätsel der Menschheit. Folge 1: Warum ist die auf Deutsch singende, norwegische Band mit dem klingenden Namen DDR, und insbesondere deren Song mit dem Titel "Zeichentrick Helden" (Gratis-Download: 3.0 MB) eigentlich nicht deutlich bekannter?


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Peter baut einen Schwimmbad



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Cannibal Gorps


Aus www.titanic-magazin.de: Der Kannibalenwitz Vor dem Landgericht Kassel hat der Prozeß gegen den »Kannibalen von Rotenburg« begonnen. Das Interesse der Öffentlichkeit war groß, der Angeklagte Armin M. freute sich insbesondere über den Menschenauflauf vor dem Gerichtsgebäude...

Bonus-Kannibalenwitz: Warum essen Kannibalen so gerne Schwangere? Weil sie sich auf die Kinderüberraschung freuen und wegen der Extraportion Milch!


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Swissinfo: Massiver Abbau


Aber, liebes SSM, was gilt nun? Du schreibst heute in der Schlagzeile: "Abbau bei swissinfo – 40% der Journalisten verlieren ihren Job". Und im Lauftext: "Gemäss den Restrukturierungs- Massnahmen sollen von insgesamt 147 Vollzeitstellen 35 abgebaut werden. Das bedeutet die Streichung beinahe jeder 4. Stelle." Aber jede 4. Stelle, das sind nicht automatisch 40%... Oder hab ich was falsch verstanden?


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Abt. infamy Visitors


Ho-ho-ho... Von drauss' vom Walde komm ich her!

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Abt. Tell it like it is!


Keine Stunde liessen wir vergehen, um diesen Rat in die Tat umzusetzen. Einer unserer Angestellten hatte keine Zeit, sofort ein Feedback zu geben, der andere antwortete wie folgt:

Wie gefällt Ihnen Ihr Arbeitsplatz bei in.f.a.m.? Sehr gut. Der handgefertigte Designer-Tisch und der ergonomische Bürosessel kontrastieren allerdings recht scharf mit dem alten G3, auf dem ich arbeiten, greebeln und Internet schauen muss. Ausserdem ist an jedem Tag, nach dem Mastercleaner Tandoori MC hier war, die Bildschirmauflösung verstellt. Das ätzt!

Fühlen Sie sich den Aufgaben gewachsen, die Ihnen zugetragen werden? Absolut. Keiner zu klein, ein infamy zu sein!

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Verdienst? Na ja, genug ist es ja bekanntlich nie. Allerdings weiss ich, dass ich das bekomme, was ich verdiene. Und das ist kein Lohn, sondern ein Taschengeld.

Wie steht es mit den Fringe Benefits? Die Gratis-Verpflegung ist ein echter Dienst am Mitarbeiter. Erste Sahne finde ich, dass der Food wie Fuzzys Kippen (an mich) absolut steuerfrei abgegeben werden. Die vitaminhaltige und ballaststoffreiche Kost ist mein Magen allerdings nicht gewohnt. Wir Holländer essen ja sehr öl- und fettlastig. Andererseits hat sich mein Teint deutlich verbessert, und das ist ja wichtig bei meinem Hauptberuf als Frontmann.

Gefällt Ihnen das Klima in unserem Betrieb? Ja. Besonders gut finde ich, dass Aggressionen, wie sie zwischen Kollegen immer mal vorkommen, in diesem Betrieb beim Greebeln abgebaut werden. Noch besser wäre das Klima, wenn nicht ständig einer das Fenster aufreissen würde.


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infamous for 8659 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

Kontakt:
infamy-Kollektiv
Basel
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Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
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