Freitag, 27. Februar 2004


P.S. Für die Streithähne: Rstr02 (audio/x-wav, 5 KB)


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WWW: Weltwoche wie weiter?


Auf die Gefahr hin, unserer Leserin heute total medienlastig zu erscheinen, hier noch das allerneuste in Sachen Jean Frey:

Nachdem der Jean Frey Verlag den Turnaround geschafft hat und für das letzte Jahr einen Gewinn von rund 10 Mio. Franken ausweist, häufen sich Gerüchte um einen Verkauf des Verlags. So hätten etwa Insider von Gesprächen mit dem deutschen Springer Verlag gesprochen, wie Cash kolportiert. Ein Verlag, der, so Cash, wegen seiner konservativen politischen Ausrichtung gut zu Jean Frey passen würde. Jean Frey-CEO Filippo Leutenegger hingegen hat entsprechendes Gerede gegenüber Cash mit den Worten "Ich weiss davon nichts" kommentiert. persoenlich.com

Nun, der Wechsel Köppels zur Welt (= Springer) würde vor diesem Hintergrund freilich noch mehr Sinn machen. Als mögliche Nachfolger bei der Weltwoche werden, wieder gemäss Persönlich, übrigens Res Strehle, Christian Seiler und Kurt W. Zimmermann (ghh!) gehandelt.


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NEU: Spam via Nachrichtenagentur


Na gut, nicht ganz so neu. Eigentlich ein alter Hut ... Jedenfalls verbreitet z.B. die Schweizerische Depeschenagentur (andere tun's auch) gegen Entgelt Texte von PR-Agenturen über ihr Netz, gekennzeichnet als "OTS" (Originaltextservice). Als ob die anderen Texte irgendwie keine Originale wären... Heute nun ist auf diesem Weg folgende frohe Botschaft zu uns gedrungen:

Einer der weltweit grössten und kreativsten Fernsehmacher, John de Mol, wird dieses Jahr in Luzern vom Festival Rose d'Or für seine herausragenden Leistungen für die TV-Unterhaltungsindustrie, mit der prestigeträchtigen «goldenen Ehrenrose» ausgezeichnet. John de Mol, Mitgründer und Chef von «Endemol», ist ein aussergewöhnliches Talent, dessen Kreativität und dynamische Ideen, sowohl inhaltlich wie auch formal, zu einer neuen Generation der Fernsehunterhaltung geführt haben. John de Mol gelang es als erster Europäer mit seinen Ideen den amerikanischen Markt im Sturm zu erobern und gleichzeitig weltweite Hits zu landen. (...) John de Mol erklärte anlässlich der Medienkonferenz in London: «Ich fühle mich geschmeichelt und geehrt durch diese Auszeichnung, speziell wenn ich bedenke, welche Persönlichkeite die «goldene Ehrenrose» vor mir erhielten (u.a. Benny Hill, Quincy Jones, Monty Python, BBC, Anm. d. Red.). (...)» «Endemol» veränderte das Verhältnis zwischen dem Zuschauer und dem Fernsehen. Plötzlich konnten auch ganz gewöhnliche Leute ins Fernsehen oder sich zumindest als Teil dieser Welt fühlen. Big Brother war die erste Sendung dieser Art und in diesem Sinne eine soziale Revolution. Die Grenzen zwischen Fernsehmachern und Zuschauern verwischten sich. Eine neue Generation der TV-Unterhaltung war geboren. (...)

Der Erfinder von "Big Brother", ein Sozialrevolutionär, auf derselben Stufe wie Monthy Python? Zum Glück erfahren wir in der Meldung auch gleich, wer hier - gegen teures Geld - mit Schaum vor dem Mund diesen Schmarrn produziert und / oder zu verantworten hat
Kontakt: Christian Handelsman, Mediensprecher Festival Rose d'Or


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"Kumpel" Filippo soll blechen!


Comedia ist dem Jean Frey Verlag zur Zeit gar nicht gewogen, wie aus einer Pressemitteilung unverkennbar hervorgeht. Bei den Angestellten zu "knausern", 40 Leute zu entlassen und keinen Sozialplan bereitzustellen, gehe nicht. Da das Verlagshaus im letzten Jahr einen Gewinn gemacht habe, solle es nun den Entlassenen nachträglich Entschädigungen zahlen, lautet denn auch die Forderung der Mediengewerkschaft. "Jean-Frey CEO Filippo Leutenegger, der sich gegenüber seinen Angestellten gerne kumpelhaft gibt, soll jetzt sein soziales Gewissen unter Beweis stellen", heisst es in der Mitteilung weiter. Comedia fordert zwei Monatslöhne für die Entlassenen. (persoenlich.com)


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Abt. Völkerfreundschaft & Weltfrieden


Schweizer Radio International in Ehren, aber CHINA RADIO INTERNATIONAL (CRI) sendet nicht nur in neun (wie die kleine Schweizer Schwester), sondern in 38 Fremdsprachen, in Hochchinesisch und in vier chinesischen Dialekten (also etwa gleich viele Sprachen wie die gute alte BBC mit News in 43 Spachen). China Radio International gibts unter anderem in Esperanto, Swahili, Türkisch, Urdu, Pushtu, Bengali und natürlich auch in Deutsch. Das deutschsprachige Programm sendet CRI bereits seit dem 15. April 1960, und zwar täglich ein bis zwei Stunden. Vorbildlich auch das Mission Statement: Die Aufgabe von CRI bestehe darin, "den Hörern möglichst umfassende und genaue Informationen über China zu vermitteln, um dadurch das gegenseitige Verständnis und die Völkerfreundschaft zu vertiefen und zur Erhaltung des Weltfriedens beizutragen". Es gibt weltweit über 200 CRI-Hörer-Clubs. CRI werde von seinen Hörern "als 'Botschafter im Äther' und 'Freundschaftsbrücke' zwischen dem chinesischen Volk und den Völkern aller Länder gewürdigt". Die Sendungen der jeweils letzten 7 Tage sind online abrufbar (lohnt sich alleine schon wegen der <a href=rtsp://218.244.243.21/spread/media/2004/02/German_A_Fri_1956_2004-02-27_02-00-00.rm?start=0:01:41.000>Station ID, die klingt, als bewähre sie sich bereits seit 1960).


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Donnerstag, 26. Februar 2004


Abt. Glatti Helge


Anlässlich des 95 Geburttages unseres grossen Hans Erni (mir gratuliere) möchten wir zeigen, dass es noch schlimmere Kunst gibt. Zum Beispiel von Nancy W.


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Ivo, fass!


Auch das stand heute in deiner Zeitung, wenn auch "nur" in der Online-Ausgabe: Der Mann war an der Trauerfeier in Überlingen im vergangenem Sommer durch «auffälliges Aufgebracht-Sein» aufgefallen.


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Abt. Geili Kääre


Volvo 244 DL, wahrscheinlich Mitte der 1970er Jahre, vor unserem Fenster parkiert. Original-Ersatzteile gibts hier.

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Abt. Jööö, Schnüffi!


Bild von hier Dem "Blick" von heute entnehmen wir, dass das Axolotl das fröhlichste Tier der Welt sei. Und für einmal glauben wir dem Revolverblatt.


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Check yourself, ...


... before you wreck yourself: Securitytest bei Sunrise ::: Securitytest bei Heise


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Abt. Konfuzius sagt ...


... "Ohne gute Fahrer ist der beste Trainer verloren"
(Ex-Weltmeister im "Auf zwei Brettern möglichst schnell den Hügel runterrutschen" Peter Müller heute im Weltblatt vom Rheinknie, S. 40)


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Krebs durch Fellatio & Cunnilingus?


Oralsex kann Mundkrebs verursachen. Französische Forscher wollen entdeckt haben, dass in Tumoren von Mundkrebs- Patienten ein Virus steckt, das bei Oralsex übertragen wird. Im Vergleich zu Alkohol oder Nikotin sei das Risiko aber gering. Oralsex-Experte Rocco "the rocket" Siffredi nimmts gelassen: "So ein Schmarren. Cunnilingus stärkt das Immunsystem!" mehr...


Eis lutschen bleibt ungefährlich


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Abt. Keintunnel CH
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