Donnerstag, 18. März 2004


Abt. And the winner is ...


Von wegen "Papst zum Anfassen": JP II hinter Glas.

Verleihung des MY WAY - Preises der österreichischen Privatstiftung MY WAY an Oberhaupt der katholischen Kirche für besondere Verdienste um Menschlichkeit, Völkerverständigung und eine bessere Welt am 17. März 2004 im Vatikan. "Seine einzigartige, noch nie da gewesene Volksnähe, die unmittelbare Begegnung mit dem "einfachen" Volk und sein immenser Beitrag zur Völkerverständigung machen den "Papst zum Anfassen" zum Vorbild - auch für alle Mächtigen", verrät MY WAY - Stiftungsvorstand Ernst Fischer als einen der wichtigsten Gründe für die Auszeichnung von Johannes Paul II. (ots)


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Abt. infamous Chat


"Ah, jetzt höre ich, dass unsere Verbindung ins Kleinbasel steht. Dort befindet sich unsere Korrespondentin Joliejoli. Joliejoli hören Sie mich?" "Guguuseli, guguuseli. Joliejoli calling infamy!" - "Hallo Joliejoli! Was gibts Neues im Glaibasel?" "Die Tulpen auf dem Fenstersims sind bereits 5 cm hoch und die Kätzeli verlieren den Winterpelz."

infamous Chat wird mit Apples iChat aufgezeichnet.


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Abt. Neiaberau!


(BaZ/Ausriss)


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Abt. farbenfroher Journalismus


Endlich passiert auch mal bei uns was! Die Online-Ausgabe der BaZ berichtet über den neuesten Coup der baselstädtischen Polizei, eine Erfolgsstory mit allem, was dazu gehört: Drogen, verdeckte Ermittlungen im Milieu, böse Schwarzafrikaner (aha!), international operierende Banden...und eine konspirative Wohnung.

"Die äusserst aufwändigen Ermittlungen ergaben, dass mehrere Schwarzafrikaner eine konspirative Wohnung im Kleinbasel für den Kokainhandel als «Stützpunkt» benutzten, [...]".

Wir lernen: Das Böse ergreift von allem Besitz. Auch Immobilien sind nicht davor gefeit!

<a href=www.baz.ch target=blank>BaZ Online-Ausgabe 18.03.04


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Mittwoch, 17. März 2004


Abt. Was macht eigentlich ... Ulrich Tilgner?


Eben erst noch war er in Zürich zu erleben an einer Veranstaltung der Paulus-Akademie zum Thema Kriegsberichterstattung, schon ist er wieder in Baghdad und lässt sich von Druckwellen rumschieben, schlagen und bespucken:

(ZDF, 17.3.04) "Ich war keine 250 Meter entfernt, unser Wagen wurde zur Seite gedrückt", verdeutlicht Tilgner die Wucht der Detonation. Er und sein Team seien sofort zum Unglücksort gefahren. Bei der Explosion habe es sich um eine Autobombe gehandelt, "das gesamte Hotel brennt." In dem Hotel herrsche unglaubliches Chaos, die Polizei habe geschossen. "Niemand wusste zuerst, was los war." Die Stimmung in der Bevölkerung sei äußerst aggressiv, er selber sei auch angespuckt und geschlagen worden. "Die Leute sind aufgebracht, sie können sich keinen Reim auf das Ganze machen."

Müssen sie auch nicht, dafür haben wir ja Tilli!


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Abt. Nichts gegen ...


... das kroatische Staatsfernsehen! Immerhin liess sich da soeben beim Zappen ein Interview mit Noam Chomsky finden. Zum Glück auf Englisch, mit kroatischen Untertiteln: U emisiji donosimo ekskluzivni intervju s najpoznatijim ameri?kim disidentom Noamom Chomskyim.

kann sich hier jemand erinnern, wann und ob my man Chomsky mal zu einem aktuellen Thema im deutschsprachigen Mainstreamfernsehen anzutreffen war?


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Abt. Kibe is in the air


Immer mehr in den Fussstapfen von Nuklearredaktor PPP wandelt der infamy Stift Kaib. Vor sich eine Bildschirmfläche von annähernd 2 qm, einen G3 auf und einen zum G3 aufgemotzten alten Powermac mit drei Festplatten unterm Tisch. Dazu zwei Telefone, eines - wie es sich für einen rechten Nervtöter gehört - mit polyphonem Klingelton. Einzig der olle Tintenpisser fällt etwas ab...

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Anschlag auf Bin Laden-Double


Angesichts der aktuellen Nachrichtenlage ist der Gedanke, die Terroristen seien überall, ja irgendwie verständlich. Jetzt meinte ein Franzose sogar, Osama Bin Laden mitten im Stadtzentrum von Montpellier zu sehen - das wollte er nicht dulden und versuchte, den unschuldigen Mann zu überfahren. Der vermeintliche Bin Laden konnte sich mit einem Sprung zur Seite retten. <a href=www.spiegel.de 0,1518,291075,00.html target=blank >mehr...


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Abt. Jöö, Schnüffi!


Aus der Rubrik "Vierbeiner suchen Familienanschluss" (heute im "Blick"): "Didi (4) ist ein Pointer-Mischling ohne jegliche Erziehung. Der Rüde wuchs auf einem Balkon auf und jagt alles, was sich bewegt." Interesse? "Blick"-Tierexpertin Christine Naef gibt gerne Auskunft (Tel. 01 259 87 87).


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Abt. Who's next?


Heiteres Nachfolgerraten auf persoenlich.com.

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Abt. (Fax-)Spam of the day


Endlich: Von A bis Z ausformulierte Mustergespräche! ...erhältlich für schlappe CHF 74.90 plus CHF 6.90 Versandkosten unter der Faxnummer 022 365 17 80 oder zum Abzockerpreis von CHF 69.- im normalen Buchhandel.

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Null Risiko, Null Investitionen, max. Gewinn


Abt. originelle Umlautdomainabzocke
(BaZ, gestern S. 23) Am 1. März erreichte der Kampf um Internetadressen eine neue Dimension. Denn seit diesem Tag ist es möglich, auch Umlaute in den so genannten Domains zu verwenden. Manch einer erhofft sich nun dank dem Handel mit Ä und Ö das grosse Geschäft. Auch Samuel Wohlgemuth mischt kräftig mit. Allein in der ersten Märzwoche hat der Basler bis zu 400 Internetadressen auf seinen Namen registrieren lassen. (...) «Alles nur halb so wild», winkt Samuel Wohlgemuth ab. Er habe nämlich die Geschäftsbedingungen von Switch, der zuständigen Registraturstelle, genau studiert. «Dort steht, dass man die Registrierung innerhalb von zehn Tagen ohne Kosten rückgängig machen kann», berichtet der aufgeweckte junge Mann. So konnte er ohne Risiko beliebig viele Domains besetzen. (...) «Die Domains konnte ich für 250 bis 1000 Franken verkaufen.» Da er ja während der ersten zehn Tage keine Kosten habe, betrage die Gewinnmarge 100 Prozent. Die nicht verkauften Adressen lösche er einfach wieder. «Null Risiko, keine Investitionen, maximaler Gewinn. So ein Geschäft ist einmalig», fasst der Wirtschaftsgymnasiast zusammen. (...) Als einziger Blocher-Sympathisant seiner Klasse hat er damit einen schweren Stand. «Diskussionen fürchte ich nicht», betont Wohlgemuth. In seiner Freizeit spielt er Saxofon. Leider lasse ihm die Schule dafür wenig Zeit, bedauert der Hobbymusiker. (...)


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infamous for 8670 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

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infamy-Kollektiv
Basel
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Abt. Keintunnel CH
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