Donnerstag, 12. August 2004


Neues vom Ferkel-Markt


Das Angebot an Jagern kann knapp abgesetzt werden. Der Ferkelmarkt normalisiert sich allmählich. Im Labelsegment bestehen nur noch leichte Überhänge. Alle Ferkelpreise bleiben unverändert. agrigate.ch


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Abt. Was sind eigentlich... Leo-Pillen?


Antwort hier.

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Abt. ertrunken an Land


New York (AP) Auf tragische Weise ist ein junges Paar in New York in einem Unwetter ums Leben gekommen. Die beiden wurden am Mittwoch in ihrem Auto an einer Kreuzung <a href=maps.msn.com target=_blank>im Stadtteil Queens von einer Sturzflut überrascht. Die 19-jährige Alana sprang daraufhin aus dem Wagen und wurde von den hüfthohen Wassermassen mitgerissen. Ihr vier Jahre älterer Freund Joseph sprang hinterher, konnte Alana aber ebensowenig retten wie sein eigenes Leben.


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Abt. Morph of the day


Das alte Rheinschiff Vogel-Gryff ist zurück - es heisst jetzt Froschkönig. Mehr im <a href=www.mybasel.ch target=blank>Regionaljournal.


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Tofu statt Panda



von China-Sonderkorrespondent lavalova

Chengdu, die Hauptstadt der Provinz Sichuan, war Ausgangs- und Schlusspunkt unserer Reise nach Shangri-La. Unser Driver war am letzten Tag etwas stinkig, weil wir den 10-Tage-Trip eigenmaechtig auf neun Tage verkuerzt hatten (was sich auf seinen Verdienst auswirkte). Grund: Wir wollten in Chengdu unbedingt die beruehmte Sichuan-Tofu-Kueche kosten (ueberhaupt geht es hier eigentlich immer ums Essen...). Trotzdem schlug uns Mister "unfallfrei" Wan noch vor, eine Riesenpanda-Forschungsstation zu besuchen. Da sich die 30 Pandas in dem ziemlich grossen Reservat aber frei bewegen koennen, wollte man uns am Ticketschalter allerdings keine Baerli-Sichtungsgarantie geben, weshalb wir den Plan fallen liessen und uns den Panda-Souvenir-Kiosken und dem angegliederten Imbiss zuwandten. Hier gab es leider keine Panda-Steaks auszuprobieren, sondern ebenfalls Tofu. Allerdings nur die Glibber-Sorte, die nicht mal die Chinesen mit Staebchen essen koennen und die ich seit dem Film "Hannibal" nicht mehr sehen kann.

In Chengdu checkten wir wiederum im Traffic Hotel ein und begaben uns nach einer Dusche und nachdem wir unseren jetzt wieder freundlicher gestimmten Driver verabschiedet hatten, auf die Suche nach einem Tofu-Restaurant. Zu dritt - die huebsche Xuqin, der dicke Doctor Wang und meine Wenigkeit - genehmigten wir uns insgesamt sieben (!) verschiedene Tofu-Gerichte - eines leckerer als das andere (und der Beweis, dass Tofu nicht langweilig schmecken muss). Natuerlich konnten wir nicht alles aufessen (aber das macht man in China ohnehin nie). Das Essen fuer uns alle, inklusive Getraenke, kostete 120 RMB (20 Franken). Zum Vergleich fragte Doctor Wang unsere Kellnerin nach ihrem Monatsverdienst: 400 RMB (65 Franken)...

Anschliessend an das Gelage gaben wir uns im Friday Pub die Kante. Seltsamerweise bestellt man hier gleich mehrere Runden aufs Mal. So hatten wir gleich zu Beginn 12 Flaschen Bier vor uns stehen. Immerhin kann man die mit der Zeit zimmerwarm gewordenen, noch ungeoeffneten Flaschen gegen einigermassen kuehle umtauschen. Auf der Buehne des Pubs gab derweil ein junger Mann in kurzen Hosen, gefaelschtem Nike-T-Shirt und mit frappanter Aehnlichkeit zu DJ Bobo seine Sanges- und Schrummkuenste zum Besten. Als einziger Auslaender in dem Laden bekam ich regelmaessig ein "nice to meet you" zu hoeren (damit hatte es sich dann allerdings mit den Englischkenntnissen der freundlichen Chinesen). Auf den diversen Fernsehschirmen im Friday Pub wurde waehrenddessen die Olympia-Begegnung Deutschland - China im Frauenfussball gezeigt. Ich kann mich noch erinnern, dass die deutsche, aeh, Mannschaft zur Halbzeit 2:0 fuehrte. Dann bestellten wir die naechste(n) Runde(n) Bier und lauschten wieder der chinesischen Ausgabe von DJ Bobo.


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Mittwoch, 11. August 2004


Abt.: Welt in Zahlen


Wahrscheinlichkeit, dass ein weltweit verkauftes Markenprodukt gefälscht ist: 1 zu 10   Wahrscheinlichkeit, dass ein aus dem 2000-Seelen-Ort Abu Garesha stammender Ägypter im norditalienischen Bergamo arbeitet: 1 zu 10   Zahl der Israelis, die ihr Land in den vergangenen drei Jahren verlassen haben: 210 000   Von Israel zerstörte palästinensische Häuser in den besetzten Gebieten seit 2001: 3000   Zeit, die ein Mann im US-Bundesstaat North Carolina wegen Diebstahls eines Fernsehgeräts im Gefängnis verbracht hat: 33 Jahre

Wahrscheinlichkeit, dass eine französische Schülerin im Herbst 2003 mit einem Kopftuch zur Schule ging: 1 zu 5000   Zunahme der Herzattacken bei Schweizer Zuschauern während der Fußballweltmeisterschaft 2002 gegenüber der übrigen Zeit in Prozent: 60   Jahr, in dem die erste Operation unter Vollnarkose durchgeführt wurde: 1846


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Porno makes the world go round


Was infamy-Redaktor F. Abderhalden schon längst vermutete, hat sich als Faktum entpuppt: Die scherbelnde Techno-Branche hat sich mit der Pornoszene zusammengeschlossen, um die Umsatzzahlen in die Höhe schnellen zu lassen. Wie der "Blick" berichtete, hat DJ Energy in diesem Zusammenhang eine Vorreiterrolle eingenommen und seinen neuesten Videoclip von drei auf 90 Minuten verlängert, um ihn mit genügend pornografischem Material zu schmücken. Mehr zur neu entstehenden "Porntech"-Branche


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Skandal: Weizen-Waldi vor dem Aus?


München (dpa) - Die ARD hat ihrem Fußball-Reporter Waldemar Hartmann eine vorübergehende Sendepause erteilt. Der bekannte Moderator soll laut einem Bericht der Münchner "Abendzeitung" (Mittwochausgabe) zunächst nicht mehr auf dem Bildschirm erscheinen. Darauf hätten sich ARD-Programmdirektor Günter Struve und Intendant Thomas Gruber vom Bayerischen Rundfunk (BR) geeinigt, bestätigten ARD-Kreise den Bericht. Hartmann arbeitet seit vielen Jahren als freier Mitarbeiter für den BR.

Hartmann wird "vorerst keine Einsätze mehr als Moderator und Interviewer im Ersten haben", sagte Struve der Zeitung. "In der Zusammenarbeit mit Waldemar Hartmann haben sich in letzter Zeit so viele Spannungen aufgebaut, dass wir einige Zeit für kollegiale Gespräche brauchen." Er sei aber sicher, dass man die Zusammenarbeit nach der notwendigen Klärung fortsetzen könne.

Hintergrund der Suspendierung ist ein Streit um das Top-Spiel der Bundesliga in der ARD-"Sportschau". Hartmann hatte diese Partie in der vergangenen Saison aus dem jeweiligen Stadion moderiert. In dieser Spielzeit ist das Format auf Wunsch der Redaktion abgeschafft worden. Der Reporter, der vor einem Jahr das fast schon legendäre Interview mit Ex-DFB-Teamchef Rudi Völler bei dessen Wut-Ausbruch auf Island führte, hatte diese Maßnahme in der Öffentlichkeit kritisiert. Dafür soll Hartmann nun eine "Denkpause" erhalten, wie in ARD-Kreisen hieß.


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Dienstag, 10. August 2004


Abt. Arschlympia


(yahoo.de)

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Abt. infamously famous


Die Solothurner Zeitung berichtete kürzlich über die Hanftour, die demnächst durch die Schweiz rollt. Als Propaganda-Zentrale und nationale (!) Sponsorin durfte die in.f.a.m. GmbH ihr Logo auf der Front des Hanfmobils plazieren. Schade, dass mans auf diesem Scan fast nicht sieht... Umso besser im Bild: Hanftour-Organisator Roger Liggenstorfer (links).


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Hodler vs. Blocher


ch.indymedia.org; sent in by Maria, thx!

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Abt. Style & Beauty


Endlich wissen wir, wo sich die Hools und Skins einkleiden, die die schöne Wooden Terrace am schönen Schaffhauserrheinweg mit SS-Runen, Schweizerkreuzen und ähnlichem verunstaltet haben: bei Manor. Da gibts die schwarzen Hooligan-Cappys mit Schweizerkreuz oder Baslerstab - bequemerweise für die Jungs und Reenies aus der Muttenzerkurve auch direkt in der Joggeli-Manor unter dem heiligen Rasen.

(tinguely.ch) Takashi Kawamata: "Stop that shit!"

Täter: Schweizer - Opfer: Japaner


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infamous for 8678 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

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Abt. Keintunnel CH
Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
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