Sonntag, 22. August 2004


Abt. Puppenkiste strikes back!


Von den Machern von South Park:


click pic


... link (one comment)   ... comment



Abt. Was macht eigentlich...


... der Schrei von Edvard Munch? Den haben vor wenigen Stunden zwei Bewaffnete geklaut.


... link (no comments)   ... comment



Stichwort Ausländerproblem


Die Bevölkerungs-Prognosen für die Basler Kantone gehen bis 2040 von einem Bevölkerungsrückgang von 10 bis 20% in Basel-Stadt und 5% in Baselland aus. Die Anzahl Ausländer in Basel-Stadt bewegt sich seit Jahren bei rund 55'000 Personen; relativ betrachtet wird sie durch den Wanderungsverlust bei den Schweizerinnen und Schweizern auf maximal 34% steigen, geprägt durch die Einwanderung von hoch qualifizierten Personen, namentlich aus Deutschland und dem übrigen Europa. Die Mehrheit der 2002 und 2003 eingewanderten Arbeitnehmer/-innen verfügen über einen Hochschulabschluss, die Einnahmen aus der Quellensteuer haben sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt.

Quelle: Vernehmlassungsentwurf Ratschlag zum Basler Integrationsgesetz


... link (no comments)   ... comment


Samstag, 21. August 2004


Abt. D'Chinesinne kömme!


(Lucerne Festival) Die 51-jährige chinesisch-amerikanische Künstlerin Chen Yi erhält den zweiten Kompositionsauftrag von Roche Commissions. Die Uraufführung erfolgt am Lucerne Festival 2005 durch das Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst. Chen Yi wurde 1953 im chinesischen Guangzhou geboren. Sie bildete sich als Geigerin, Komponistin und Musikethnologin aus. 1988 verlegte sie den Wohnsitz zusammen mit dem ebenfalls kompositorisch tätigen Ehemann in die USA. Chen Yi bezeichnet ihre Musik als Verschmelzung von Konsonanz und Dissonanz, von tonal und atonal, als chinesischen Sprachklang in der Ausdrucksform westlicher Musik.


... link (no comments)   ... comment



Abt. On the road again



Jetzt gehts los! Das knallrote Hanfmobil ist fertig beklebt, steht dieses Wochenende in Soleure und nimmt dann den weiten Weg nach <a href=www.sfdrs.ch target=blank>Schaffhausen unter die Räder.

Von unserem (g)rasenden Reporter Fuzzy Abderhalden

Die Pressekonferenz zum Start der Hanftour in Solothurn war nicht nur ein medialer Grosserfolg. Auch kulinarisch war der Anlass kaum zu überbieten. Den quasi vollzählig erschienenen Vertretern der lokalen Presse wurden Hanfkuchen, Hanfbrot, Hanfkäse und Hanfwurst gereicht, zum Runterspülen gab es Hanfwein, Hanfchampagner, Hanfbier und den ausgesprochen leckeren Hanf-Eistee C-ICE von Thurella. Die Medienvertreter liessen sich die feinen Speisen, offeriert von der legendären Lotti Loosli, schmecken und nahmen auch die reichlich gefüllten Hanfgeschenkkörbe von Hanftour-Organisator Roger Liggenstorfer dankend entgegen. Hanfmobil mit in.f.a.m.-Logo.

Winke, winke! Hanftour-Organisator Roger Liggenstorfer ... ... mit seinem Pressefuzzi.

Kommt das Hanfmobil auch in deine Stadt? Hier schauen!


... link (2 comments)   ... comment



Taxifahren in Shanghai



Von China-Sonderkorrespondent Lavalova

Frage: Was faehrt in Shanghai Taxi und macht dauernd "Klicke-di-klack!, Klicke-di-klack!"? Antwort: Die Radio-Live-Uebertragung der Olympia-Begegnungen im Tischtennis. Da Tischtennis eine der staerksten Disziplinen der Chinesen ist, laesst sich kein echter Tischtennisfan die Spiele entgehen - auch wenn er gerade eine Schicht Taxi fahren muss. (Uebrigens: Das erste Tischtennis-Gold ging erwartungsgemaess an die Chinesinnen Wang Nan und Zhang Yining, die das Damen-Doppel im Finale gegen die Suedkoreanerinnen Lee Eun Sil und Seok Eun Mi souveraen fuer sich entschieden.) VW Santana (Mitte), das meistgefahrene Auto auf Chinas Strassen - auch saemtliche Shanghaier Taxis sind Santanas.

Nicht wenige Shanghaier Taxi-Gesellschaften lassen ihre Fahrer im bluetenreinen weissen Hemd und mit weissen Handschuhen durch die Gegend kutschieren. Shanghais Taxifahrer gelten als die ehrlichsten in ganz Asien, die auch mit naiven Touristen keine fiesen Umwege fahren (und wie fast ueberall in China, wird auch in den Taxis kein Trinkgeld erwartet). Da nur wenige Taxifahrer englisch verstehen, ist es von grossem Nutzen, wenn man sich sein Fahrtziel von einem Chinesen vorab auf einen Zettel notieren laesst, wenn man mal alleine ein Taxi benutzt (und wenn die eigenen Chinesischkenntnisse nicht viel hergeben). Nuetzt das nichts, bittet man seine chinesischen Freunde, dem Fahrer uebers Handy den Weg zu erklaeren - das hat bis jetzt immer geklappt.

... link (one comment)   ... comment


Freitag, 20. August 2004


Abt. Was ist das denn?


<a href=www.haiti-news.com target=_blank>
Der Einzug der brasilianischen Fussballmannschaft in Port-au-Prince zu einem Spiel "für den Frieden" gegen Haiti. Das Spiel endete 6:0. Brasiliens Präsident Lula hatte seine Tschütteler extra gebeten, nicht allzuviele Tore zu schiessen...


... link (no comments)   ... comment



Neulich in der Fuzhou Lu



Von China-Sonderkorrespondent Lavalova

Reden wir mal von was anderem (nicht immer vom Essen): Wenn die Shanghaier, aeh, Lesehunger verspueren, gehen sie gerne in die Fuzhou Road. In dieser zentral gelegenen Strasse in der Naehe des People Square gibts eine Menge Buchhandlungen, kleinere und groessere. In der vermutlich groessten Buchhandlung in der Strasse werden Buecher und CDs auf sieben Etagen feilgeboten. Auch wenn das Angebot an fremdsprachiger Literatur ziemlich beschraenkt ist, so ist doch immerhin der Etagenplan auch auf englisch vorhanden:

Sehr beliebt und von den Buchhandlungen grosszuegig geduldet ist das "Park & Read": Jede Menge "Kunden" lesen gleich vor Ort - das erspart den Kauf der Buecher:

In einer Ecke auf der 7. Etage der Buchhandlung schliesslich die "foreign & imported books", sprich: eine Auswahl englischsprachiger Buecher sowie chinesischer Buecher aus Taiwan. Hier findet sich auch ein handliches Buechlein mit den besten Witzen und Anekdoten aus dem Leben eines gewissen Mao T.:


... link (no comments)   ... comment


Donnerstag, 19. August 2004


Abt. Visionen für Basel I


Am 24. Oktober wählt Basel-Stadt ein neues Parlament und eine neue Kantonsregierung. Im Wahlkampf müssen alle KandidatInnen bekanntlich Visionen entwickeln. Wir freuen uns bereits auf die Stilblüten, die da spriessen werden und versprechen, dass wir die besten hier präsentieren. Noch-Regierungsrat Ralph Lewin (SP) geht vorbildhaft voran. Bei Onlinereports.ch lesen wir seine:

"Basel muss seinen amputierten Raum überwinden."

Man lasse sich diesen Satz auf der Zunge zergehen! "Den amputierten Raum überwinden": So schwurbelt nur ein Profi. Nicht-Baslern bleibt der Sinn dieses Satzes auf ewig verschlossen. Das ist auch gut so. Sie verpassen nichts. Die anderen ahnen, dass Lewin damit anspielt auf die schlechte Zahlungsmoral der reichen Landpomeranze, jener anderen Kantonshälfte, auf deren Territorium alle Gutverdienenden sich ihr Häuschen im Grünen bauen mit dem im Stadtkanton erarbeiteten Geld. Die Wiedervereinigung (1833!!!) bleibt also auf der Traktandenliste.... Noch heute empfindet ein Regierungsmitglied die Kantonstrennung offenbar als "Amputation". Lewin ein Revanchist?


... link (no comments)   ... comment



CH-Mirages kommen unter den Hammer


<a href=www.zischnews.ch target=_blank>
Die Neue Luzerner Zeitung meldet heute, am 26. November würden in Buochs unter anderem 14 Mirages versteigert. 57 Flugzeuge waren in Helvetien 38 Jahre lang im Einsatz. In dieser Zeit sind 10 Stück abgestürzt, wobei drei Piloten starben.


... link (no comments)   ... comment



EPO & Co: Legalize it!


Der Sport sollte zweigeteilt werden in Sport als zum eigenen Nutzen dienend und Sport als Medienschaukampf. Wird Sport zur eigenen Freude und zur Förderung der Gesundheit – das heisst: als wirklicher Amateur – betrieben, ist eine Leistungssteigerung mittels Doping ein Widerspruch in sich. Deshalb sollte bei Sportveranstaltungen wie Volksläufen keinerlei Doping geduldet werden. Beim Medienschaukampf, bei dem Profis miteinander wetteifern, sollte hingegen jedes Doping erlaubt sein. Nur das Ergebnis zählt; wie es erreicht wurde, ist gleichgültig. So wird sichergestellt, dass der Sieger wirklich der Sieger bleibt und entsprechend gefeiert werden kann.
Bruno S. Frey
Oekonomieprofessor Uni ZH in der NZZ am Sonntag am 5.10.03


... link (3 comments)   ... comment



Miss-Schweiz-Wahlen I


Im Vorfeld der Miss-Wahlen, die am 18. September stattfinden werden, lässt es sich die infamy-Redaktion nicht nehmen, der werten Leserschaft die Titelanwärterinnen etwas näher vorzustellen. Einmal mehr hat sich Society-Experte Kaib bereit erklärt, die Damen auf ihre Miss-Tauglichkeit hin zu überprüfen.

Die heutigen Kandidatinnen:

Nr. 1: Anja Müller (22) aus Reinach / BL Nr. 2: Célia Nicolas (19) aus Chez-le-Bart / NE

Kaibs Kommentar: "Die Aufgabe ist natürlich äusserst delikat. Schliesslich sind wir uns ja alle einig, dass die inneren Werte über den äusseren stehen. Da ich die Kandidatinnen bis anhin nicht persönlich kennengelernt habe, muss ich mein Urteil auf einzelne Äusserungen abstützen. Aber schliesslich ist weniger manchmal mehr, insbesondere bei Misswahlen.

Zur Kandidatin Nr. 1: Dass sie die Freundin von FCB-Captain Murat Yakin ist, verschafft ihr natürlich Pluspunkte. Schliesslich unterstehe ich als infamy-Juror der sogenannten objektiven Subjektivität. Ihre Aussagen im Blick, sie sei eine Niete im Rechnen und sie führe ein "glückliches und gesundes" Sexualleben sprechen ebenfalls für sie. Minuspunkt: Zu wenig Ehrgeiz: "Wichtig ist für mich, bei den Wahlen dabei zu sein. Ich würde mich freuen, wenn es klappen würde."

Kandidatin Nr. 2: Sie hatte gemäss Blick noch nie einen One-Night-Stand. Das ist ihr nicht zu verübeln. Auffällig ist nur, dass keine Miss-Kandidatin je ein One-Night-Stand hatte. Das ist wohl nur was für Durschnittsmenschen wie du und ich. Minuspunkte erhält sie leider für ihren Pony-haarschnitt. Allerdings hat sie bis zum 18. September Zeit, ihn zum Verschwinden zu bringen. Erfreulich: Sie erinnert sich (im Gegensatz zu Anja Müller) daran, einmal die Wurzel von 144 gelernt zu haben. Doch nun der Grund, warum Nr. 2 die heutige Favoritin ist: Sie würde alles tun, um den Miss-Titel zu gewinnen. Musik in den Ohren eines Juroren..." Dass alle Fussballer-Frauen blond seien, war doch kein Gerücht

Zu allem bereit: Nr. 2

Bilder: www.missschweiz.ch


... link (no comments)   ... comment


 
infamous for 8682 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

Kontakt:
infamy-Kollektiv
Basel
E-Mail



status
Youre not logged in ... Login

menu
... infamy home
... such!
... topics
... 
... Home
... Tags

... antville home
... disclaimer


Mai 2026
So.Mo.Di.Mi.Do.Fr.Sa.
12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31
September




Für die Kaffeekasse:
Neuzugänge:
Abt. Keintunnel Nicht
vergessen, die Auto-Nerds wollen Milliarden in den Autobahnbau verlochen. Das ist sowas...
by bagger (02.09.24, 09:53)
Abt. Witz des Tages "Es
soll sogar prominente Klimakleber geben, die Flugreisen nicht grundsätzlich ablehnen,...
by bagger (15.06.24, 18:30)
Abt. Wohnschutz schützen Wenn die
Investoren husten, haben Basels Bürgerliche Grippe In einem beispiellosen Akt...
by bagger (15.06.24, 10:21)
Abt. Leckerschlecker The DEA
Northeast Laboratory (New York, New York) recently received a submission of...
by fuzzy (26.02.24, 12:06)
Abt. Wo-Wo-Wochenschau!
Männiglich fragte sich, was eigentlich Fonzis Leihkampffisch so macht. Die Antwort (oben) entnehmen...
by fuzzy (26.02.24, 12:04)
Abt. Schuss des Tages
by fuzzy (26.02.24, 12:02)
Abt. infamous Shooting
Foto: Fonzi Tromboni Gestern abend war grosses Fotoshooting im Studio zu Sankt...
by fuzzy (26.02.24, 11:55)
Abt. Keintunnel CH
Mehr Infos hier: https://www.umverkehr.ch/referendum
by bagger (23.09.23, 11:32)