Montag, 7. Februar 2005


Job-Angebot des Tages


Der Verein CSD Gay Pride Christopher Street Day Zürich sucht per sofort einen neuen Finanzchef. Der bisherige kann diese Aufgabe aus privaten Gründen leider nicht mehr fortsetzen. Weitere Infos gibts hier (Obacht: PDF!).


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Abt. Nulltoleranz


ZH-Kapo-Sprecher Karl Steiner beschönigt nichts (im Blick): "Bei Opiaten funktioniert der Test. Bei Cannabis-Produkten ist er nicht zuverlässig." Laut Blick liefert der Test "bei rund 80 Prozent der getesteten Personen ein falsches Ergebnis. Positiv, wenn nicht gekifft wurde oder umgekehrt." Ermutigt von dieser Nachricht überlegt sich Fuzzy Angehalten, ob er sich nicht doch um eine Fahrerlaubnis bemühen soll. Schnall di aa!


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Rampasse in Aktion


An der Fasnacht in der Baselbieter Gemeinde Reinach ist am vergangenen Wochenende ein Polizist bei gewalttätigen Ausschreitungen verletzt worden. Er erlitt einen Fingerbruch sowie eine Prellung an der Wirbelsäule und an weiteren Körperteilen und ist für mindestens eine Woche arbeitsunfähig. ap


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HB Zürich: Rien ne va plus


Wieder mal Stellwerkstörung im Hauptbahnhof Zürich. Keine Anzeigetafeln, kein gar nix. Seit 0845 Uhr sei der Zugverkehr am linken Seeufer komplett eingestellt. Auch Verbindungen in die Innerschweiz seien betroffen, heisst es in einer sda-Meldung. Grund sei eine Computerstörung, wie lang sie noch dauert, weiss keiner. Wir wünschen trotzdem gute Reise!


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Neulich im Irak


Gegen eine Gruppe von Militärpolizisten, die an einem Schlammringen für Soldatinnen teilgenommen oder diesem zugesehen hatten, wurde Disziplinarmassnahmen eingeleitet. Dies bestätigte ein US-Militärsprecher in Bagdad. Eine der ringenden Soldatinnen, die auf Zurufe der zusehenden männlichen Kameraden ihre nackten Brüste gezeigt hatte, wurde wegen «unzüchtiger Entblössung» degradiert. sda/dpa


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Abt. Mehr verdienen!


Wer in den USA regierungsfreundliche Artikel schreibt, erntet nicht nur Wohlwollen von Regierungsstellen und Ministerien, sondern kann unter Umständen auch dick abkassieren. So zum Beispiel Armstrong Williams, der für Jubelberichte über die Regierungsinitiative «No child left behind» 250 000 Dollar einstrich. Die in den ganzen USA abgedruckte Kolumnistin Maggie Gallagher bekam vom Health and Human Services Department über 10 000 Dollar für die Unterstützung einer Kampagne für die Ehe. KleinReport

Es lebe die Ehe! Es lebe die Erlenmatt-Überbauung! Ein Denkmal dem, der diesen originellen Namen kreiert hat. Nieder mit der Toitschen Reichsbahn und der Prostitution! PC 40-143695-8


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Abt. Don't Call It A Comeback


Dreimal spucken: Abderhalden am Hang des Grauens in Engelberg.

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Sonntag, 6. Februar 2005



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Erlenmatt als St. Pauli


"Das Kleinbasel aufwerten"? Mit <a href=www.mybasel.ch target=_blank>hier, wo - für städtische Verhältnisse - Fuchs und Has einander "Gute Nacht!" sagen, 700 hochpreisigen Wohnungen? Das Brachland - wie jetzt - als exquisite Kulisse von Beiz- / Bar- / Galerie- / Party-Betrieb: super attraktiv für Nachtschwärmer aus der ganzen Stadt und dem Umland. Eine Überbauung à la Davidsboden / Hammer & Co: uninteressant für alle, ausser die BewohnerInnen. Oder wann warst Du das letzte Mal in der In-Bar im Innenhof der Davidsbodensiedlung? Warum also nicht gleich richtig: Die Erlenmatt, dank Autobahn auf drei Seiten, bisher kaum Grund für lärmbedingte Beschwerden, baut Vivico zur Basler Vergnügungsmeile, zum St. Pauli à la Baloise! "St. Pauli" gemeint als Chiffre für ein Quartier, das explizit Unterhaltung / Zerstreuung / Vergnügen gewidmet ist. Also: Clubs, Konzertlokale, Bars, Beizen, Lounges, Galerien, Theater usw. bis zum Abwinken, was ihr wollt! Worüber wird an jeder Podiumsdiskussion zum Thema Basel lamentiert? Dass hier nichts läuft! Warum dann so bauen (Abstimmungsprojekt Erlenmatt), dass garantiert weiterhin nichts läuft?


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Erlenmatt als Campus?


Warum dort ein Wohnviertel für Gutverdienende hinzwingen? Ob das funktionieren wird, weiss nicht mal Jacques Herzog. Wir hatten hier schon mal vorgeschlagen, die Kantonsverwaltung könnte doch dort untergebracht werden und dafür alle ihre Gebäude in der Altstadt räumen: Voilà die Wohnräume für Reiche.

Es gäb ja noch die Variante: Ein Campus für die Uni, erbaut - von mir aus - auch von der Vivico und dann der Uni vermietet. ALLE Uniinstitute (ok, fast alle) zügeln auf die Erlenmatt. Und räumen dafür ihre bisher über die ganze Stadt verstreuten Gebäude, die allermeist auch an sehr bevorzugter Lage sich befinden! Wenn die schönen Wohnungen / Häuser alle zu marktkonformen Preisen an Reiche vermietet sind, bleibt vielleicht sogar genug übrig, um die Miete der Uni bei der Vivco zu bezahlen. Dr Batze und s'Weggli!

Irgendwie mag ich die Alternative "Friss oder stirb!" nicht, vor die einen die Abstimmungsbroschüre stellt:
Das gesamte Erlenmatt-Areal bliebe bei einer Ablehnung des Grossratsbeschlusses weiterhin eine Bahnzone. (...) Alle heutigen Zwischennutzungen müssten gestoppt werden. (...) Das wäre wiederum mit einem äusserst langwierigen und aufwändigen Verfahren mit ungewissem Ergebnis verbunden.


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Samstag, 5. Februar 2005


Abt. It's not my fault!


Warum ich heute daheim bleib:


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Abt. Super-Paul


Jacksonville (pte, 05. Feb 2005 13:20) - Nach Nipplegate soll nun Paul McCartney den Anstand in die Super-Bowl zurückbringen. "Ich werde keine Kleidung tragen, bei der etwas schief gehen könnte", versicherte McCartney vor Reportern, in Anspielung auf die entblößte Brust von Janet Jackson bei der Super-Bowl im vergangenen Jahr. Trotz seines einwandfreien Leumunds musste sich McCartney dennoch die Kontrolle seiner Texte, seiner Kleidung und Tanzperformance durch ein sechsköpfiges Komitee der Liga gefallen lassen. McCartney wird eine Auswahl von vier Beatlesliedern singen. Welche das sind bleibt bis zum Super-Bowl-Auftritt geheim. Jedenfalls wurden keine Textpassagen geändert. Charles Coplin, der Vizepräsident der Liga, gab zu, dass es seltsam war die Texte der Beatleslieder, die jedem so vertraut sind, Wort für Wort zu kontrollieren.


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infamous for 8693 Days
Sperrfrist: 14.04.25, 05:43

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