Donnerstag, 1. September 2005


Abt. Aufsteiger der Woche


Beim Auschecken der Besucherzahlen stellten wir fest, dass der olle Nedstat jetzt Webstats4u heisst. Doch damit nicht genug: Den <a href=www.webstats4u.com target=blank>Top 1000-Charts entnehmen wir, dass infamy Rang 77 der meistgelesenen, mit Webstats gemessenen Schweizer Webseiten einnimmt. Besonders erfreulich: Gegenüber der Transsexuellen Karina (ohne t) haben wir deutlich an Boden gutgemacht.


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Abt. Denk ich an Deutschland in der Nacht...


(via <a href=www.alphagalileo.org target=_blank>alphagalileo.org) Gerhard Schröder tut es, Angela Merkel auch und Horst Köhler ebenfalls: Sie alle bekennen sich zum Patriotismus oder gar, wie der Bundespräsident nach seiner Wahl am 23. Mai 2004, zur „Liebe zu unserem Land“. Noch in den 80er und 90er Jahren dagegen waren Patriotismus und Vaterlandsliebe in Deutschland verpönt. Grund ist nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Dr. Volker Kronenberg von der Universität Bonn unter anderem die – fälschliche – Gleichsetzung von Patriotismus und Nationalismus. In einem kürzlich erschienenen Buch setzt sich Kronenberg mit dem Patriotismus-Begriff in Deutschland und seiner historischen Entwicklung auseinander. Seine These: In Deutschland gebe es nicht zuviel, sondern zuwenig Patriotismus. (...) Dass der Patriotismus-Gedanke gerade in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt, ist wohl auch auf die wachsende Erkenntnis zurückzuführen, dass der Staat nicht alle Probleme der Bürger lösen kann. „Patriotismus bedeutet nicht zuletzt, dass der Einzelne für die Gesellschaft einen Beitrag leistet, unabhängig davon, was er von ihr zurückbekommt“, erklärt der Politikwissenschaftler, der für sein Buch unter anderem Ralf Dahrendorf, Helmut Kohl und den kürzlich verstorbenen Peter Glotz interviewt hat. Das Engagement der Bürger in Bürgerinitiativen, Parteien oder im sozialen Bereich sei ein ganz wichtiges Element. „Das ist ein Gedanke, den zu reaktivieren sich lohnt.“

Der Kronenberg publizierte einen längeren Aufsatz in der April Nummer der Zeitschrift MUT mit dem Titel "Eurasische Perspektiven - Deutsche Europapolitik auf neuen Wegen", wo u.a zu lesen ist:

Bei allen Unterschieden, welche die Berliner von der Weimarer Republik trennen, zeigen sich die Deutschen im Jahr 2005 als eine unsichere Nation auf der Suche nach sich selbst, die sich erst ganz vorsichtig wieder daran gewöhnt, dass Patriotismus sowol eine verfassungszentriert-universalistische wie national-konkrete Komponente besitzt und keineswegs mit Nationalismus gleichzusetzen ist.

friedmann, übernehmen Sie!


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Abt. "Spieglein, Spieglein an der Wand...


...wer ist der töllste Philosoph im Land?" - "Du bist OK, aber Karl Marx, hinter den sieben Krisen, bei den sieben Riesen, der ist noch viel töller! Findet das Publikum der BBC-Sendung In our time!"


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Aussage der Woche


"Der Spass hört für mich dort auf, wo es nicht mehr lustig ist." MTV-Chefin Catherine Mühlemann in der Weltwoche vom 1. September

klingt doch irgendwie logisch, nicht wahr?


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Abt. Must-have des Tages


ricardo.ch

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Abt. Up in smoke


baslerstab

Dem frisch gelifteten Baslerstab entnehmen wir, dass die Passivraucherei nicht allen Joggeli-Besuchern schmeckt. Ein Lehrer soll sogar high geworden sein, weil vor ihm ein Joint geraucht wurde. So ist es uns auch schon gegangen! Bei dem Gekiffe in der Muttenzer Kurve werden sogar die Spieler breit.

fcb-total

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Mittwoch, 31. August 2005


Abt. D'Chinese kemme!


Wir begrüssen den 4000. Besucher aus dem Reich der Mitte!

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Abt. patriotische Qualitätsoffensive


Ich schlage vor, infamy bewirbt sich um das Label "approved by armasuisse". Leider habe ich erst jetzt davon erfahren, dass dies seit dem 1.1.04 möglich ist. Danke, HandelsZeitung vom 29.9.04:

Die Offensive der Armee kommt nicht zufällig. Denn seit Anfang Jahr versucht sie selber, aus der Armeemarke im Zivilmarkt Kapital zu schlagen. Mit dem Gütesiegel «approved by armasuisse» will sie vermehrt an Produktelizenzen verdienen (siehe Kasten). Anscheinend ist das Geschäft keine Goldgrube. «Bisher verdienten wir mit dem Armeemarkengeschäft einige 100000 Fr.», sagt Armasuisse-Sprecher Godi Huber. Dass «approved by armasuisse» als Marke nicht zieht, verwundert nicht: Sie ist ein Verlegenheitskonstrukt, auf das die Armee ausweichen musste, nachdem sie die Markenrechte für Swiss Army den Messerherstellern Victorinox und Wenger faktisch gratis abgetreten hatte. Diese hatten sich mit dem Argument, die Marke mit ihren Swiss Army Knives über Jahrzehnte aufgebaut zu haben, durchgesetzt.

KASTEN: Privatunternehmen können ihre Produkte seit Anfang Jahr unter dem Gütesiegel «approved by armasuisse» des VBS vertreiben. Inzwischen wurden sieben Firmen zugelassen, darunter zwei Kleiderproduzenten aus Indien sowie die Stoffproduzentin und Skianzugherstellerin Christian Eschler und der Sonnenbrillenhersteller Lunetta aus der Schweiz, wie Projektleiter Walter Spahni erklärt. Um das Gütesiegel zu erhalten, müssen die Produkte die Qualitätstests der Armasuisse (bisher Gruppe Rüstung) oder der Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) bestehen. Die Lizenzabgabe beträgt 6% des Grosshandelspreises. Eine Hälfte davon fliesst in die Kasse des Bundes, die andere Hälfte wird für den Aufbau der neuen Marke verwendet. Mittelfristig will Armasuisse dem Detailhandel einen Warenkorb mit solchen Gütesiegelprodukten anbieten können.


Würd sich doch gut machen sowas oben rechts:


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Abt. infamy-Feierabendrätsel II


Wer ist die Dame rechts im Bild? Für die Preise ist traditionell Fuzzi zuständig.

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Abt. infamy-Feierabendrätsel


Die Preisfrage ist schnell gestellt: Wie heisst diese Band?


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Abt. Heute am Bielersee


cameraobscura.ch

Die Camera Obscura unserer lieben Freunde Walter & Spehr im Museum Schwab in Biel ist fix und foxi installiert. Bereits waren die ersten Naturlichtprojektionen zu bewundern.


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Abt. Unter dem Meer II


Davor und danach. Satellitenbilder der NASA. (BBC)


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Abt. Keintunnel CH
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