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Dienstag, 21. Februar 2006
fuzzy, 21. Februar 2006 um 13:42:08 MEZ Abt. Novartis & Glycoramin - der Selbstversuch II Teil 2 des Fuzzi-Selbstversuchs mit Glycoramin: Nachlegen.
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fuzzy, 21. Februar 2006 um 13:39:18 MEZ Abt. Novartis & Glycoramin - der Selbstversuch I Teil 1 des Fuzzi-Selbstversuchs mit Glycoramin: Kick off!
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fuzzy, 21. Februar 2006 um 12:14:48 MEZ Abt. Novartis & Glycoramin - der Selbstversuch Seit Tagen spitzt uns Genosse ppp mit seiner Glycoramin-PR an, jetzt will es Rauschexperte Abderhalden wissen: Wie weiland ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 21. Februar 2006 um 12:07:16 MEZ Abt. Novartis & Glycoramin - the quest for... Ich suche - fast schon verzweifelt - die "begeisterten Apotheker". Bisher, in allerdings erst 2 Apotheken, hab ich zunächst Unwissen, dann Stirnrunzeln und dann einigermassen empörtes Kopfschütteln geerntet auf mein Nachfragen. Wir bleiben dran. ... link (no comments) ... comment
fuzzy, 21. Februar 2006 um 11:43:19 MEZ Abt. Wo-Wo-Wochenschau! Wie man so einen Boarder über dem Messeplatz richtig ablichtet, zeigt Altmeister Fonzi mit diesem gelungenen Schuss. Zu sehen ist das Bild gemeinsam mit einer ganzen Schwetti toller Helgen in der neusten Walter & Spehr-Wochenschau, auf deren Erscheinen hiermit nachträglich hingewiesen sein soll. Was passiert, wenn man einer Engländerin zu heisse Fragen stellt, sehen wir im unteren Bild. ... link (no comments) ... comment
fuzzy, 21. Februar 2006 um 08:41:02 MEZ Abt. Podcast-PR Der Rasierklingenhersteller Gillette Schweiz will den Absatz seines neuesten Produkts, den vibrierenden Frauennassrasierer «Gillette Venus Vibrance», mit einem Podcast fördern. Was amerikanische Radiosender schon lange praktizieren, ist damit erstmals im Schweizer Markt im Einsatz. Seit Montag stehen auf
melaniemeier.ch das Audio-Porträt und die gesprochenen Produkteinformationen zum Download bereit. KleinReport Ich bleib bei der Zuckergelmethode! P.S.
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patpatpat, 21. Februar 2006 um 08:36:28 MEZ Der Geist ist aus der Flasche Der Zapfen jedenfalls ist mal ab. Die Sesamisten haben ihre neue Site heute online geschaltet. Dranbleiben! ... link (no comments) ... comment
rasputin, 21. Februar 2006 um 00:31:00 MEZ Abt. Untergang des Abendlandes Es gibt noch Hoffnung: Nach drei Jahren hat ein neuer - zugegebenermassen dubioser - Titel Dan Browns "Da Vinci Code" vom ersten Platz der New York Times Hardcover-Bestsellerliste verdrängt.
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patpatpat, 21. Februar 2006 um 00:10:50 MEZ Novartis & Glycoramin - (vor)letzte Lieferung Zur Erklärung: Ich hab bei Novartis im Namen meines Brötchengebers, dem öffentlich-rechtlichen Kulturradio hierzulande, um Antworten gebeten auf meine schriftlich vorgelegten Fragen, mit dem Ziel, jemanden von Novartis on the record zu haben mit Aussagen, die sendbar wären. Novartis liess mir via eine externe PR-Frau ausrichten, die Antworten gäbe es nur schriftlich, nicht akustisch. Aus den Auskünften schliesse ich: Novartis will Gly-Coramin tatsächlich einem jüngeren Publikum "näher bringen". Novartis behauptet, die Kampagne richte sich an "20-30jährige Sportler". Ist es mehr als nur eine Schutzbehauptung, wenn Novartis meint, dieses Plakat (768x1024) spreche keine unter 16jährigen an, denen auf dem Beipackzettel die Einnahme verboten wird? Gleichenorts steht über die Indikationen von Gly-Coramin: Ermüdungserscheinungen bei körperlichen Anstrengungen sowie bei Beschwerden, die durch einen Höhenaufenthalt oder Luftdruckveränderungen wie z.B. beim Berggehen hervorgerufen werden. Bricht Werbung, die ein Arzneimittel mit diesen Indikationen "20-30 jährigen Sportlern" verkaufen will, bereits das Heilmittelgesetz? Dessen Artikel 32 besagt, dass Werbung unzulässig ist, die zu einem übermässigen, missbräuchlichen oder unzweckmässigen Einsatz von Arzneimitteln verleiten kann; Gly-Coramin Sportlern verkaufen zu wollen, ist das noch ein zweckmässiger Einsatz dieses Produktes? Novartis hat "eingesehen", dass in ihrem Auftrag wild Plakatierende klare Richtlinien für den Aushang brauchen. 20 Plakate befanden sich im Umkreis von Schulen. Dies war "ganz und gar nicht absichtlich". Diese seien entfernt worden. Auf wessen Betreiben? Waren es diese Nachfragen? Haben die bereits ausgereicht? Kommt bei Novartis niemand von alleine auf diese naheliegenden Gedanken, schon in der Konzeptionsphase? Auch nicht Norbert Linnenbrink, Leiter Scientific & Regulatory Services von Novartis Consumer Health Schweiz, der am 26. April in Bern zum wiederholten Male an einem Workshop referiert über Arzneimittelwerbung? Wer bei grösseren, offiziellen Sportanlässen mit Nikethamid (neben 93% Zucker die aktive Substanz in Gly-Coramin) erwischt wird, fliegt raus. Daran gibt es nichts zu rütteln. Auch wenn er oder sie Gly-Coramin oder "<a href=www.google.com target=_blank>Coramine Glucose" aus versehen gelutscht hat. Es ist kein Kavaliersdelikt. Nikethamide mit Coffein zu vergleichen ist irreführend und als Ablenkungsmanöver zu qualifizieren. Nikethamid(e) ist ein verbotenes Stimulans auf der Liste der "prohibited substances" der Anti-Doping Agency, über Coffein sagt dieselbe Liste: The following substances included in the 2006 Monitoring Program (bupropion, caffeine, phenylephrine, phenylpropanolamine, pipradol, pseudoephedrine, synephrine) are not considered as Prohibited Substances. Nikethamid kommt "in so vielen Medikamenten" vor, "dass man es unabsichtlich einnehmen kann"? Soll ich das wirklich glauben? Ich sehe keinen Grund. Zum Beispiel erscheint Nikethamid im ganzen Arzneimittelkompendium in genau 1 Präparat. In Gly-Coramin. Und weil's so passend ist, gehört das aus der FAZ auch gleich hierhin: (...) Zu diesem Zweck wurde das in der Schweiz als Coramin produzierte Nicethamid bei den deutschen Himalaja-Expeditionen sowie bei den Olympischen Winterspielen 1928 verabreicht. Der Initiator, der Militärarzt Alexander Hartwich, verstand diese Anwendungsmethode nicht als Doping und forderte die Freigabe der Stimulantien für alle Sportler. Noch bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München verlor der Fahrer Jaime Huelamo wegen Coramin seine Bronzemedaille im Straßenrennen. Coramin verbindet das Sportdoping auch mit der militärischen Verwendung von Drogen, die zu einer folgenschweren Entgrenzung führen sollte. Coramin wurde in der Schweizer Sanitätstruppe eingeführt, aber auch die Armeen in anderen Staaten mit potenter Pharmaindustrie, wie eben Deutschland, experimentierten mit den neuen "Weckmitteln". Sie wurden mißbraucht, um den Soldaten im Krieg die Todesangst zu nehmen und ihre Aggression zu steigern. Hunger- und Durstgefühle sollten verdrängt, das Gefühl für Erschöpfung betäubt werden. (...) Letzte Frage vor dem Einschlafen: Hat fuzzy am Ende doch recht, wenn er vorhin im iChat meint, das ganze Geposte über Glycodingens trage nolens volens zur Verkultung desselben bei? ... link (4 comments) ... comment Montag, 20. Februar 2006
patpatpat, 20. Februar 2006 um 22:15:44 MEZ Hitler, Ciba, Novartis und Glycoramin "Alle vier in einem einzigen Posting? Das schafft ihr nie! Die haben doch nix miteinander zu tun!" - "Nicht direkt. Aber indirekt: Im "Journal of the Royal College of Physicians of Edinburgh" publizierte ein D. Doyle 2005 seinen Artikel mit dem Titel "<a href=www.rcpe.ac.uk target=_blank>Adolf Hitler's medical care" (oder auch hier: hitlers_medical_care
(application/pdf, 81 KB)
) in dem er im Anhang minutiös aufführt, was Hitlers Leibarzt Theodor Morell dem "Führer" so alles verpasste. Darunter auch etwas namens "Coramine", damals aus dem Hause Ciba. Doyle schreibt über Coramine: A CNS (Zentralnervensystem) stimulant, it was principally used to reverse sedation caused by barbiturates Morell used it as 'a tonic' but also, presumably, when Hitler was unduly sedated with barbiturates. (It is still available in France as Coramin-Glucose, containing nikethamide, for 'aesthenia and fainting'.) Was für Hitler als Stimulans vom Rheinknie gut genug war, wird's wohl den helvetischen Jungen auch heute noch bringen? Nee, der wär jetzt zu billig. Ist ein historischer Zufall. Ohne Bedeutung. Aber amüsant trotzdem. ... link (no comments) ... comment
patpatpat, 20. Februar 2006 um 21:14:59 MEZ Abt. So geht das! Ein Recherchebrösmeli, das ein eigenes Posting verdient. So erfrischend naiv und offen wirbt die Berner Pharmalex GmbH für sich: Wir waren bis vor kurzem leitende Angestellte in der Schweizerischen Heilmittelkontrollbehörde, der Swissmedic (ehemals: IKS). Wir waren als Mitarbeitende des Rechtsdienstes für die Erarbeitung des neuen Heilmittelrechts zuständig und kennen uns im Gesetzgebungsverfahren des Bundes aus. Wir waren für die Kontakte zu Behörden, Organisationen und Pharmaunternehmen sowie für das Verfassen von Rechtsschriften verantwortlich. Jetzt sind wir die Pharmalex GmbH, das Kompetenzzentrum für Pharmarecht, und stellen Ihnen unser Wissen, unsere Erfahrung und unser Beziehungsnetz zur Verfügung. Also quasi - stark zugespitzt - : "Niemand kann das Gesetz besser austricksen, als wir. Denn wir haben das Gesetz geschrieben! Und übrigens sind wir käuflich!" ... link (3 comments) ... comment
hieronimus loch, 20. Februar 2006 um 19:29:46 MEZ Abt. Haben wir auf das gewartet? Also ich rechne mit Platz 34 in etwa, auch wenn sich die Schweiz mit ihrer Eurokonkurs-Mischtruppe (sechs Sängerinnen und Sänger aus etwa zehn Nationen) versucht, in die Herzen der Jury einzuschleimen). Aber haben wirklich auf so etwas gewartet? ... link (no comments) ... comment ... Nächste Seite
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