SBB verkauft schnuckeliges, altes Bahnwärterhäuschen. Sehr verkehrsgünstig gelegen, der Traum für jeden Eisenbahnfan! Die Liegenschaft befindet sich südlich von Wassen, im Kanton Uri. Der sich in einer Waldlichtung befindliche Flecken "Eggwald" ist ca. 10 bis 15 Minuten von der Ortskernzone entfernt. Das Haus ist nur über einen stark ansteigenden Wanderweg erreichbar. Die Bushaltestelle der Auto AG Uri bei der Gotthardstrasse ist innerhalb von 10 bis 15 Minuten zu Fuss erreichbar. Zimmer: 5, Wohnfläche 118 m2, Grundstückfläche 780 m2, Baujar 1908. Preis: läppische Fr. 55'000
Dann doch lieber Weinbauer werden. Kein Problem, dank spottbilligem Rebland aus SBB-Beständen:
300m2 in 1964 Conthey, oder/und 700m2 in 1955 Chamoson zum sagenhaft günstigen Preis von 11, bzw. 9 Franken/m2. Für die, die jetzt schon am kalkulieren sind: Man rechnet pro Quadratmeter Rebland durchschnittlich 1 Flasche Ertrag (beim Weissen ein bisschen mehr, beim Roten ein bisschen weniger).
11 bzw. 9 franken pro pulle. wenn du die arbeit gratis machst, kein haus und nix zu essen brauchst. ach so, das zahlt ja dann der couchepin. oder, morrow?
Willkommen bei dieser kurzen Tour durch infamy! Zuerst mal der Disclaimer:
infamy ist das mehr oder weniger offizielle Weblog des in.f.a.m. Medienbüro in Basel (Schweiz). Es dokumentiert und karikiert den Alltag journalistischen Schaffens (insbesondere, aber nicht ausschliesslich) in der deutschschweizerischen Medienwelt und zeichnet sich neben einem Höchstmass an News- und Nutzwert durch seinen hohen Satire-Gehalt aus.
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Schauen Sie sich um!
Meine Güte, was koch ich denn bloss? Look no further! Von der preisgünstigen und schnellen Hausmannsküche bis zum exotischen Leckerbissen hält das infamy Kochstudio stets eine Inspiration zum Nachkochen bereit. Unbestrittener Star im Studio ist Supra, der nicht nur mit jedem Küchenwerkzeug umzugehen, sondern auch aus den teuersten Zutaten einen schmackhaften Schnellimbiss zuzubereiten weiss.
Schnüffis, das weiss jeder Boulevard-Redaktor, ziehen immer. Und nirgends sind die Schnüffis schnüffiger als bei infamy. Nicht das verkitschte, überzüchtete und degenerierte Haustier allein steht hier im Focus, sondern ebenso das eigenwillige, bisweilen gar absonderliche Biest, das mitunter völlig zu Unrecht des Menschen bester Freund genannt wird. Namensgeber der Rubrik "Jööö, Schnüffi!™" ist übrigens der singende Hund Schnüffi, der einst in der infamy-Zentrale vorübergehend um Asyl ersucht hatte. Gott hab ihn selig!
Was dem Tierfreund das Schnüffi, ist dem Autonarr die Karre. Ob Oldtimer-Liebhaber bis oder drehzahlengeiler Technik-Fetischist – die infamy-Rubrik "Geili Kääre" hält für jeden etwas bereit. Angucken und abfahren!
Alles was kaputt geht oder schon ist, aber woran wir nicht schuld sind, wird bei infamy in der Rubrik "It's not my fault!" dokumentiert und gleichsam versorgt. Sie ahnen ja nicht, wie viele Seiten des Internets zeitweise unerreichbar sind. Würde man die nicht funktionierenden Teile abziehen, wäre das Internet viel kleiner als man uns weismachen will.
Viagra ohne Rezept, Frauen aus Osteuropa, Schwarzgeld aus Namibia: Was wäre das Internet ohne die vielen Schnäppchenangebote, die uns jeden Tag per E-Mail zugeschickt werden? Die schönsten Beispiele werden in der infamy-Rubrik "Spam of the day" verewigt. Langjährige Erfahrung zeigt: Längst nicht aller Scheiss, der einem unaufgefordert zugeschickt wird, kommt aus anonymer Quelle.
Damische Schreibfehler, hanebüchene Redewendungen, wahnwitzige Metaphern: Die beste aller Basler Tageszeitungen (es gibt ja nur eine!) ist für infamy eine nie versiegende Pointenquelle. Zu finden sind die Trouvaillen unter der Rubrik "bazille des Tages"!
Das war die Tour – aber längst nicht alles, was infamy zu bieten hat. Schauen Sie sich um, kommen Sie wieder, bleiben Sie uns treu! Weiter geht's mit einem Klick aufs Häuschen oben rechts an diesem Rahmen. Viel Spass auf infamy!