patpatpat, Samstag, 1. Dezember 2007, 16:26 Abt. Sex - wie weiter? Melissa Gira ist Redaktorin von Sexerati, setzt sich ein für die Rechte von SexarbeiterInnen im Rahmen der Desiree Alliance, arbeitet für das Sexual Health and Rights Projects der Soros Foundation und die St. James Klinik für SexarbeiterInnen. Am vergangenen Mittwoch hielt sie in Amsterdam einen Vortrag über Sex im Informationszeitalter an einem Abend, an dem's um "The future of sexuality" ging. infamy wollte von Melissa Gira via Skype wissen, was ihr Interesse an den Zusammenhängen von Sex + Netz geweckt hat:
Social Software, also alle die verschiedenen Tools, die heute zur Verfügung stehen für das Networking, produzieren Sexualität, argumentiert Gira. Wie meint sie das?
Wo zieht Melissa Gira die Linie zwischen privat und öffentlich?
Sex wird besser im Informationszeitalter, sagt Gira. Wie ist das zu verstehen?
In einigen Bereichen der Unterhaltungsindustrie sind Gewerkschaften sehr stark in Hollywood (-> Streik der Writers Guild!). Gibt es eine Gewerkschaft der SexarbeiterInnen?
Das Motto einer ihrer Websites lautet "love is a bug, sex is a feature". Ein schöner Satz. Was meint sie damit?
Warum ist es schwieriger über Liebe zu reden, als über Sex?