fuzzy, Montag, 21. März 2005, 11:07 Morgen ist Weltwassertag! Morgen Dienstag ruft die Uno die Dekade "Wasser zum Leben" aus. Bis 2015 sollen wir so daran erinnert werden, dass Wasser das Lebenselixier schlechthin ist. Denn: Ohne Wasser kein Gin, noch nicht mal Gordon's. Ohne Wasser gäb's auch kein Cola. Und damit kommen wir zur Schätzfrage des Tages: Wie viel Wasser wird benötigt, um einen Liter Coca-Cola herzustellen?
Ca. 0,88 Liter. Rest ist Zucker (107 g), Kohlensäure (9 g) und fast natürliche Aromen (Rest bitte selbst ausrechnen). Aber wahrscheinlich hätte fuzzy schrecklich gerne gehört, dass es mindestens einen halben Hektoliter braucht, weil man auch die Dusche der Arbeiterinnen in den Cola-Werken mitrechnen sollte oder so ;)
... scheinen eher neun liter zu stehen:
Da die Produktion von einem Liter Coca-Cola neun Liter Wasser verbraucht, trocknen in der Umgebung der Produktions- und Abfüllanlagen immer häufiger die Brunnen aus.
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Meine Güte, was koch ich denn bloss? Look no further! Von der preisgünstigen und schnellen Hausmannsküche bis zum exotischen Leckerbissen hält das infamy Kochstudio stets eine Inspiration zum Nachkochen bereit. Unbestrittener Star im Studio ist Supra, der nicht nur mit jedem Küchenwerkzeug umzugehen, sondern auch aus den teuersten Zutaten einen schmackhaften Schnellimbiss zuzubereiten weiss.
Schnüffis, das weiss jeder Boulevard-Redaktor, ziehen immer. Und nirgends sind die Schnüffis schnüffiger als bei infamy. Nicht das verkitschte, überzüchtete und degenerierte Haustier allein steht hier im Focus, sondern ebenso das eigenwillige, bisweilen gar absonderliche Biest, das mitunter völlig zu Unrecht des Menschen bester Freund genannt wird. Namensgeber der Rubrik "Jööö, Schnüffi!™" ist übrigens der singende Hund Schnüffi, der einst in der infamy-Zentrale vorübergehend um Asyl ersucht hatte. Gott hab ihn selig!
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Viagra ohne Rezept, Frauen aus Osteuropa, Schwarzgeld aus Namibia: Was wäre das Internet ohne die vielen Schnäppchenangebote, die uns jeden Tag per E-Mail zugeschickt werden? Die schönsten Beispiele werden in der infamy-Rubrik "Spam of the day" verewigt. Langjährige Erfahrung zeigt: Längst nicht aller Scheiss, der einem unaufgefordert zugeschickt wird, kommt aus anonymer Quelle.
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