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Abt. Angst vor den Stadt-Chauvis


Au ja!, freute ich mich. Endlich bekomme ich die Gelegenheit, meine Vorurteile und Ressentiments gegenüber dem armen Baselbiet auch ausserhalb infamy ausleben zu können. Zum Beispiel schreiben, dass wir Städter an einer Wiedervereinigung gar nicht mehr interessiert sein müssen, weil wir das Baselbiet ja eh bald für einen symbolischen Franken kaufen müssen, um zu retten, was überhaupt noch ... und so.

Aber dann dieses hier:



Na dann halt ohne mich. Aber eigentlich steht ja im Artikel eh schon alles Böse drin, was ich noch zu sagen gehabt hätte.

Du, supra,
so fest wie die TaWo da auf die Baselbieter einhaut, das weckt eigentlich eher den Solidaritätsreflex für die Underdogs jenseits der Hülftenschanze. Weil: Ein bisschen mehr "hard facts" (Zahlen, Zahlen, Zahlen! Wohin floss wieviel wann? Wo fehlt es jetzt in welchen Grössenordnungen? Was steht im Sparpaket wirklich? vielleicht verpackt in eine schmucke Infografik???) wären den reichlich ressentimentsgetränkten Texten (siehe auch Printausgabe) gut angestanden. Z.B.: Nur weil die aargauer Wirtschaftsfördererin rhetorisch gewievter ist als ihr BL-Kollege, müssen unsere Nachbarn ja nicht gleich alle Pumpen sein. Die Personalisierung einer finanzpolitischen Geschichte hat auch ihre Grenzen!

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@patpatpat: Seit etwas mehr ...

... als 200 Jahren.


Zur Quantifizierung lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Ihre Ärztin oder Apothekerin.

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Kommentare sofort!
Die Kommentarfunktion ist ab sofort frei gegeben. War keine Absicht, sondern eine Mischung aus maschineller Verstocktheit, die bei allen Texten das Kommentieren verbieten will und redaktionellem Versagen, weil die Funktion nicht von Hand eingestellt wurde.

Zum Glück gibt es infamy. Sonst hätten wir das nie bemerkt.

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sorry, fuzzy,
aber der muss jetzt einfach sein:



bei der tageswoche

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keine richtiger Kanton..
ischt auch eine Kanton, impfall!

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Mit grossem Genuss ...
... habe ich dieses Mal die TaWo gelesen. Da blieb ja kein Stein auf dem andern. Ein Thesenartikel, gewiss. Aber die Desaster-Lage lässt wenig andere Schlüsse zu als die im Artikel genannten. BL ist nicht zukunftsfähig.

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@ patpatpat
Dass Du indirekt eine Agglo-Mentalität in Schutz nimmt, die auf jahrelangem Trittbrettfahren beruht und nun mit Sparmassnahmen beim Personal, bei der Bildung und dergleichen mehr Steuererhöhungen für Reiche zu verhindern versucht, wundert mich schon ein bisschen.

Beispiele für Sparmassnahmen findest Du hier und vor allem hier. Dieses Papier sagt wahrlich viel über den "Partnerkanton" von Basel-Stadt aus, der der Stadt Jahrzehntelang vorgeworfen hat, sie habe ihre Finanzen nicht im Griff.

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Ach, supra!
Du bist mein liebster und bester mich-Missversteher! Keiner kann das besser!
Was auch immer Du mit "indirekt" meinst: Meine Kritik gilt diesen Artikeln in der TaWo. Wer bewusst so viel Geschirr zerschlägt, aber u.a. 304 Seiten "Entlastungspaket" (Dein Link) mit reichlich Material drin als Steilvorlage hat (die anderen Kennzahlen liegen auch auf dem Tisch), müsste eigentlich mehr daraus machen, als einen ellenlangen Textriemen, der Bericht und Kommentar wild vermischt, mit ein paar wenigen, eingestreuten Zahlen und aber vielen kolportierten Ressentiments, unbelegten Behauptungen und groben Pauschalisierungen.
Komm, wir lassen's!

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infamous for 3588 Days
Sperrfrist: 25.05.12 11:42

Kontakt:
Medienbüro Dominique Spirgi
Murbacherstrasse 34
CH-4056 Basel
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Abt. Steile Sachen bei Tagi online ... und wenn das Bild zum Artikel nicht spektakulär...
by supra (25.05.12 11:42)
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by supra (24.05.12 12:50)
Nein, das Buch war eine Empfehlung für Deutschland. Und die Pensionierung erfolgt dann in Dubai.
by peyrol (24.05.12 00:24)