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Abt. Fröhliche Wissenschaft
Gemeinplätze, Behauptungen, Banalitäten, Schwurbel, basierend auf nicht aussagekräftigen Daten (laut Selbstdeklaration): Und auf der Verpackung steht "Claude Longchamp". Wenn sich die SP-ZH über den Tisch ziehen lässt und darauf ihre Politikstrategie aufbaut... Sei's drum!
gfs Im Auftrag der SP des Kantons Zürich untersuchte gfs.bern das Abschneiden der Partei den eidgenössischen Wahlen 2003. Mangels aussagekräftiger Daten ging gfs.bern methodisch sehr innovativ vor und untersuchte die Frage mit Gemeindeergebnissen - es handelt sich also nicht um eine Umfrage, sondern um eine Kollektivdatenanalyse. Die Analyse brachte spannende Resultate zu den Ständeratswahlen und zu den Nationalratswahlen.

Analyse S. 22: Beginnen wir mit dem ersten Modell. Die grundlegende Annahme besteht hier darin, dass die linken Parteien jüngere WählerInnen haben als rechte. Da diese ein weniger gefestigtes Teilnahmeverhalten zeigen, ist die Mobilisierung für linke Parteien besonders wichtig. Ohne stete Anstrengungen in diesem Bereich sind Wahlerfolge nicht möglich. Demgegenüber stützen sich rechte Parteien verstärkt auf die bisher Teilnehmenden. Sie haben aber das Problem, dass ein höherer Teil ihrer WählerInnen zwischen zwei Wahlen stirbt, als dies links der Fall ist. Kompensiert wird dies in der Regel dadurch, dass die BürgerInnen, die verbleiben, innert vier Jahren gealtert sind. Da die Wahrscheinlichkeit, dass man mit dem Alter von links nach rechts rückt, grösser ist als umgekehrt, führt dies dazu, dass die gleichen WählerInnen ein Jahr später eine höhere Wahrscheinlichkeit zeigen, von links nach rechts als von rechts nach links zu wandern. Für die Linke heisst dies: Sie hält sich schadlos, in dem sie Abwanderungen nach Rechts durch das Altern der WählerInnen durch Neumobilisierungen kompensiert. Betrachten wir nun das zweite Modell. Diese abstrahiert von obigen Überlegungen.

Heissluftventilatoren gibt's bei den Politikanalysten noch so manche. Und die Medien fressen ihnen aus der Hand.

Abt. Freundliche Herren
C.L.

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Immerhin hat er rausgefunden
dass die nicht Verstorbenen innert vier Jahren gealtert sind.

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Das interessiert die Genossen ...

... natürlich sehr.

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Sperrfrist: 22.05.12 19:13

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Medienbüro Dominique Spirgi
Murbacherstrasse 34
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