supra, Montag, 24. November 2008, 11:56 Abt. Streichkonzerte: Roche-Turm gekappt
Es wird nichts aus dem grossen Turmbau zu Basel! Der Konzern teilt heute mit:
Roche hat entschieden, aus technischen Gründen auf die Realisierung des Bürohochhauses in der ursprünglich vorgesehenen Form zu verzichten. Im Verlauf der Projektierungsphase hat sich gezeigt, dass der Bau trotz hoher Investitionen wesentliche funktionale Bedürfnisse von Roche nicht erfüllen kann.
Jetzt kann man spekulieren: Ist man vorsichtig geworden, nachdem sich beim Herzog-und-de Meuron-Bauprojekt des grossen Messedeckels statische Schwierigkeiten offenbart haben? Wäre der über 163 Meter hohe Doppelhelix in sich zusammengebrochen, wenn mehr als 100 Mitarbeitende gleichzeitig die Treppe hinaufgesteppt wären? Was sind denn diese funktionalen Bedürfnisse, die nicht erfüllt werden konnten? Oder wäre der Bau ganz einfach zu teuer gewesen?
Fragen über Fragen, die wir aus unserer Anonymität heraus nicht beantworten können. Warten wir also, bis andere es tun, um dann deren Erkenntnisse unter Missachtung des Copyrights in hinterlistig-heckenschützenartiger Weise – nein nicht einfach abzukupfern, sondern in der Luft zu zerreissen.
voxmacchiato, Montag, 24. November 2008, 11:17 Abt. Medien-Streichkonzerte, heute: NZZ Wie ich gerade von einem NZZ-Aussenposten vernehme, verbringt der Redaktionschef am Hauptsitz den heutigen Morgen mit Telefonieren. Er hat die schmerzliche Pflicht, einer Anzahl Mitarbeitenden kundzutun, dass sie nicht mehr gebraucht werden, rsp. dass ihre Stelle gestrichen wird rsp. worden sei. Wieviele dergestalt unangenehme Anrufe Herr Spillmann diese Woche tätigen muss, ist (mir) noch nicht klar. Am 10. Dezember, also in ca. 2 Wochen erst, will die NZZ die Öffentlichkeit über das Streichkonzert an der Zürcher Falkenstrasse informieren. Oh, du fröhliche Weihnachtsbescherung.
patpatpat, Montag, 24. November 2008, 00:15 Abt. Richtigstellung - heute: swissblogpress Thomas Benkoe meinte grad "chez Twitter":
Erst mal: Danke für den Traffic! Jetzt aber die Frage an fuzzy (Darf ich Dich doch noch so nennen? Oder sind nicks jetzt verboten?): Stimmt das?
fuzzy, Sonntag, 23. November 2008, 14:28 Abt. Alte Bekannte - heute: Karaoke from Hell
Der Sonntagszeitung entnehme ich, dass mein lieber Freund Andreas (vorne, liegend), gedächtnisstarken infamy-Lesern bekannt als Member der legendären Teenage Kings, jetzt mit Celtic Frost-Urgestein Martin Stricker (der mit den Tatoos) in einer Band namens Karaoke from Hell spielt. Sache git's! via velorowdy
fuzzy, Sonntag, 23. November 2008, 13:52 Abt. No name
I kumm nümm druss. Die Polizei schreibt mir auf die Morgenmilch, man soll im Internet ja nie den Namen nennen. Und wenn man sich dran hält, ist man ein «anonymer Heckenschütze».
fuzzy, Sonntag, 23. November 2008, 00:06 Abt. In eigener Sache: infamy jetzt als Video-Podcast!
Wenn ich vor lauter mich mit mir selbst Verlinken (Onlinereports) dazu komme, bastle ich neuerdings an technischem Gepröbel, damit ich keine fremden Leute beschimpfe. Wer ein iPhone hat, kann darauf jetzt den lustigen infamy Podcast mit dem beliebten Kochstudio, Schnüffifilmen und vielem mehr schauen. Alle anderen können den Podcast immerhin via iTunes abonnieren. Der URL dafür ist http://infamy.blip.tv/rss/itunes/. Wenn du ein Nokia-Handy hast – schmeiss es weg.
fuzzy, Samstag, 22. November 2008, 23:21 Abt. Tweetimonial des Tages
Weil unser Ansehen beschmutzt wurde, hat infamy Prominente aus aller Welt für eine Twitter-Testimonial-Kampagne angefragt. Den Anfang macht Joker, der Bösewicht aus Batman.
supra, Freitag, 21. November 2008, 09:48 Abt. Enthüllungsjournalismus Zitat aus Onlinereports, ein Basler Newsportal, auf das wir uns aus lauter Furcht vor Copyrightverletzung keinen Link zu setzen trauen:
Das Internet wird immer brutaler zur Kampfzone: Schützen aus dem Hinterhalt zielen immer rücksichtsloser auf Menschen. Ihre Waffen sind die Buchstaben ihrer Tastatur, ihre Sicherheit ist die Anonymität im virtuellen Raum.
Peter K., bekannt als der Unverlinkbare und preisgekrönter Erfinder nicht nur des Recherche-, sondern auch des Onlinejournalismus (und somit unser aller Vorbild) hat den Kampf gegen die "Stalinorgeln anonymer Blogs" aufgenommen und uns in einer beispiellosen Rechercheleistung enttarnt. Jawohl! Wer wissen will, wer sich hinter den Bezeichnungen fuzzy ("Gifteln mit Tarnkappe"), supra ("Medien-Maske") und patpatpat ("Mann mit zwei Gesichtern") versteckt, der kann dies jetzt auf www.onlinereports.ch nachlesen (allerdings ohne Nationalitätenkästchen ).
Wer die Mühe scheut, die url des Unverlinkbaren selber einzutippen, kann aber auch ganz einfach herausfinden, wer wir "feigen Heckenschützen" wirklich sind: nämlich indem man auf die Nicknames tippt.
Wir gratulieren zu dieser grandiosen Rechercheleistung.
bagger, Donnerstag, 20. November 2008, 15:44 Abt. Die gute Nachricht Statt sich mit dem N95 seines Chefs rumzuschlagen, sollte sich Fuzzy lieber auf den Weg zur nächsten Bank machen, denn: