fuzzy, Donnerstag, 11. September 2008, 12:24 Abt. Neulich im Mineralien-Management-Amt Man meint ja immer, das beste Beamtenleben gebe es in Deutschland. Aber auch dort, wo der Neoliberalismus Urständ feiert, kann das Leben als Staatsdiener erträglich sein:
Die Mitarbeiter nahmen nicht nur Berge von Geschenken entgegen, sie feierten auch wilde Partys mit Vertretern der Öl-Industrie. Dabei wurde gekokst, gekifft und gesoffen – ein Shell-Mitarbeiter bestellte die weiblichen Staatsangestellten einmal sogar zu einem «Schaumbad» zu sich nach Hause. Ex-Direktor Smith soll mit dubiosen Nebengeschäften zudem 30'000 Dollar verdient und eine seiner Mitarbeiterinnen für ihre Sex-Dienste mit Kokain bezahlt haben.
fuzzy, Donnerstag, 11. September 2008, 11:35 Abt. It's not my fault!
Da wollte ich Friedman eine Kostprobe aus dem Kasernen-Programm servieren, doch die Capleton-Site, die gestern noch da war, ist heute leider offline. Ich glaub, der braucht 'n Vorschuss, Laurence.
hkm, Donnerstag, 11. September 2008, 11:29 Abt. R.I.P. Ruedi Rymann War der nicht bereits im Volkshaus in der neuen Indie-Reihe gebucht? Das wird jetzt wohl ganz schwierig...
supra, Donnerstag, 11. September 2008, 11:01 Abt. bazonlinille des Tages Aufgesext wird nichts bei der bazonline, wie gut unterrichtete Kreise versichern, auf Sex-Meldungen muss der Leser (und auch die Leserin) auf der multimedialistischen Online-Ausgabe des besten aller Basler Tageszeitungen nicht verzichten. Etwa in einem Artikel über Sex in der Werbung, in dem wir lesen:
Wie eine Hamburger Agentur für Werbewirkungsforschung herausgefunden hat, kann Sex in der TV-Reklame auch ganz schön in die Hose gehen.
Wie heisst es so schön: Honni soit qui mal y pense.
fuzzy, Donnerstag, 11. September 2008, 10:48 Abt. Des einen Leid … Da freut sich die Polizeimusik (www.polizeimusikbasel.ch)
Man kann sich ja fragen, wieso der Lotteriefonds vom Sicherheitsdepartement verwaltet wird. Muss man aber nicht, denkt sich der Chef von der Polizeimusik vermutlich. Denn:
Dem Verein Polizei-Musik Basel wird für die Anschaffung von neuen historischen Uniformen und für die Neu- und Ersatzinstrumentierung der Polizei-Musik Basel ein Beitrag von 320'000 Franken bewilligt.
Wenn ich das Geld verwalten würde, gäbe es im Stadtladen verbilligte Waschmaschinen mit Fuzzy-Logik zu kaufen.
fuzzy, Donnerstag, 11. September 2008, 08:18 Abt. Wo bin ich? Vor 5 Minuten auf FM 90,65: «Das war 'heute morgen'. Und jetzt zum Regionaljournal.» Pause. Bisschen Geklimper. Dann: «Das Regionaljournal hören Sie nur auf den UKW-Sendern der deutschen und französischen Schweiz.» Geklimper. Verkehrnews. Aber um 8:12 ist doch eh kein Regi, oder?
fuzzy, Mittwoch, 10. September 2008, 21:07 Abt. Kasernen-Zoff Supra war ganz gespannt auf die Entgegnung der ehemaligen Musikverantwortlichen der Kaserne zur Behauptung der neuen Leitung, die Hinterlassenschaft eines 100'000fränkigen Defizit gehe auf das Konto der Musiksparte. Hier ist der bazonline-Artikel. (In den Kommentaren geht's zu wie weiland auf infamy.) Und hier gibt's die Erklärung der Herren Plésel und Darr in voller Länge.
fuzzy, Mittwoch, 10. September 2008, 17:11 Abt. Was ihr wollt
Es ist betrüblich, dass in der vergangenen Stunde 3 Besucher dieser Website den Weltuntergang suchten. Das zeigt das Log-Protokoll unserer Besucherstatistik. Über den ganzen Tag kommt da eine ziemliche Schar zusammen. Nur sind diese Besucher für unsere Werbekunden natürlich vollkommen uninteressant, denn sie würden ja nichts kaufen. Und wenn sie etwas bestellten, dann nur im Glauben, es nie bezahlen zu müssen.